Schweiz
Maurer befürchtet Niederlage
Aktualisiert am 11.12.2008 119 Kommentare
«Das Parlament nimmt eine Radikalisierung in Kauf»: Bundesratskandidat Ueli Maurer. (Bild: Keystone)
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Mehrere SVP-Politiker wollen nicht definitiv ausschliessen, dass sie eine allfällige Wahl in den Bundesrat annehmen würden. Auf diese Weise senden sie Signale ans Parlament aus, sie nächsten Mittwoch als wilde Kandidaten zu wählen - statt den offiziellen SVP-Kandidaten Ueli Maurer. Unter anderen handelt es sich um die Nationalräte Bruno Zuppiger (ZH), Bauernpräsident Hansjörg Walter (TG) und den Berner Kantonalpräsident Rudolf Joder, wie Bernerzeitung.ch/Newsnet am Freitag aufgedeckt hat.
Der Schaffhauser Ständerat Hannes Germann sagte gegenüber der «SonntagsZeitung» nun auf die Frage, was er bei einer Wahl tun würde: «Kein Kommentar». Bauernverbandspräsident Hansjörg Walter würde eine Wahl lediglich «zum jetzigen Zeitpunkt» ablehnen. Der Berner Kantonalpräsident Rudolf Joder behauptet: «Diese Frage stellt sich nicht.» Die Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer sagt, sie würde eine Wahl «ohne Unterstützung der Fraktion nicht annehmen» - eine Einladung an die anderen Parteien, sie zu wählen und darauf zu hoffen, dass es sich die SVP danach nicht leisten kann, sie auszuschliessen. Nationalrat Bruno Zuppiger kalkuliert gleich.
Maurer ist pessimistisch
Inzwischen glaubt Ueli Maurer, dass er am Mittwoch verliert, wie er in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag» erklärt. Auf «unter 50 Prozent» taxiert der offizielle SVP-Bundesratskandidat seine Wahlchancen. Er benötige noch 25 Stimmen aus der CVP und der Mitte. «Und die habe ich derzeit nicht.» Maurer warnt: Werde er nicht gewählt, «wäre das wohl das Aus für das Konkordanzsystem – auf viele Jahre hinaus». Die SVP-Wähler wären erst deprimiert, dann würden sie radikalisiert. «Das Parlament nimmt eine Radikalisierung in Kauf.»
Ähnlich äussert sich SVP-Präsident Toni Brunner. «Wenn die drei Bundesratsparteien die grösste Partei bewusst desavouieren, kann ich nur sagen: Ich wünsche Glück.» Am 10. Dezember stehe «ein historischer und epochaler Tag» an. Werde Maurer nicht gewählt, «stehen wir vor einem neuen Zeitalter», sagt der SVP-Präsident im Gespräch mit der Zeitung «Sonntag». (vin)
Erstellt: 11.12.2008, 08:42 Uhr
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119 Kommentare
Tatsache ist: Die SVP ist mit einer auf die Exponenten der Partei (Blocher, Maurer etc.) konzentrierten Wahlkampagne zur stärksten Partei der Schweiz geworden. Und nicht wegen Exponenten wie Joder oder Evelyne Widmer-Schlumpf. Wenn also Konkordanz nicht eine Worthülse werden soll, hat dieser Drittel der Schweizer Wähler klar den Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat, den sie bis jetzt nicht haben. Antworten
Ueli Maurer also mahnt. WEN will er von WAS mahnen? Die humanistische Aufgeklärtheit vor dem Barbarentum? Scheinen irgendwo zwischen den Römern und dem Mittelalter zu liegen, seine Ansprüche! Da uns Geschichte diesbezüglich den Anschluss verwehrt, fokussiere man auf wirkliche Dinge im Leben: Wer damals meinte im Rat zu Bern, man solle sie an die Wand stellen und mit dem Flammenwerfer niedermachen? Antworten
Das Parlament täte gut daran, einen der beiden offiziellen SVP-Kandidaten zu wählen. Dass man es lieber anders hätte, subversiv quasi, das ist kein Geheimnis. Der Schweiz wird damit aber ein zweites Mal ein Bärendienst erwiesen. Gute fürs Ego, schlecht für die Schweiz. Die CVP-Wähler werden es ihrer Partei ein zweites mal quittieren müssen, bis man es glaubt. Eine grosse Krise tut uns allen gut. Antworten
Nein, Herr Maurer, nicht die Basis der SVP radikalisierte sich: Die Parteileitung würde noch radikaler politisieren. Dann aber würden noch mehr gemässigte und demokratisch denkende Partimitglieder Zuflucht in der BDP suchen. Schalten Sie doch mal Ihr Megaphon aus, gehen Sie in sich, und denken Sie mal wieder einmal nach, was Sie und Ihre Partei eigentlich wollen: Demokratie oder Führerstaat? Antworten
Der Blinddarm-Ueli tut mir allmählich leid, wie er verzweifelt und wiederholt Drohungen und "worst cases" von sich gibt, sollte das Ultimatum der SVP-Riege nicht akzeptiert werden. Vor diesem Hintergrund gibt es nur eine Lösung: Parlamentarierer lasst Euch nicht runterkriegen und gibt endlich den Tarif durch: weg mit der SVP aus dem Bundesrat, bis Maurer und Blocher auf dem Altenteil sitzen. Antworten
In einem aussichstlosen Kampf forfait geben ist nicht Feigheit, eher Clevernesse. Blocher könnte seine Kandidatur zurückziehen und einen andern ins Rennen schicken, dann hätte das Parlament eine echt Wahl. Chr. Blocher würde erst noch als weiser, abgeklärter Mann in die CH Politgeschichte eingehen. Antworten
es heisst immer wieder als BR müsse man seine Parteizugehörigkeit "ablegen"--gut, dann frage ich mich, wieso immer von SVP geredet wird--einfach jemanden wählen, der die RICHTIGE GESINNUNG hat--wir haben soviele gute Leute im Parlament, 2 Fehr aus ZH, Gross auch ZH, Kreis, BS, Fetz, BS, Meier-Schatz SG und und und Antworten
Wollen wir für unser Land wirklich eine Regierung in welcher jemand nur sitzt, weil dessen Partei fast schon panisch eine Drohung nach der Anderen ausgibt? Ich hoffe das Parlament zeigt Rückgrat! Frage mich ob hinter der Parteileitung wirklich die Mehrheit der Mitglieder steht... Die SVP will zurück in die Regierung - ok. Es stehen doch wirklich andere (besser) geeignete Kandidaten zur Verfügung. Antworten
Tja Hr. Maurer, nun warnen sie vor einer Radikalisierung, Oposition etc. der SVP im Falle einer Nichtwahl Ihrer. 1. Warnen alle anderen schon lange vor einer Radikalisierung Ihrer Partei die auch eingetroffen ist, und 2. Kein Problem wenn Ihr noch radikaler werdet, kamm man die SVP wegen staatsfeindlichkeit endlich verbieten! Antworten
Wie heisst es doch? Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Anstatt dass die Parteien lauthals schrieen was sie wollen oder nicht wollen, sie hätten besser geschwiegen. So wäre die SVP gezwungen gewesen, selber ihren Wahlvorschlag zu finden ... und der wäre, höchstwahrscheinlich, anders ausgefallen! Nun müssen die Parteien die Suppe Blocher/Maurer auslöffeln die sie sich selber eingebrockt haben. Antworten
Die SVP gehört in den Bundesrat. Es wäre aber einfacher und eigentlich längst Zeit, sie würden endlich begreiffen, dass es eine Wahl sein soll und nicht ein Diktat. Es müsste doch genügend fähige SVPler geben, die nicht primär auf den politischen Gegner einschlagen, sondern konstruktive Politik machen. Die Konkordanz ist eine stärke der Schweiz und auch ohne Maurer ncoh längst kein Auslaufmodell. Antworten
Vom Untergang der SVP ist - in teils ehrverletzenden Kommentaren - zu lesen. Wenn das Schiff SVP untergeht, und unser Land nur noch von einer linkslastigen, europhilen Regierung beherrscht wird, wird das Schiff Schweiz bald im Euromeer versinken.. Nur die starke Hand eines SVP-Kapitäns kann das Steuer noch rechtzeitig herumreissen. Antworten
Die SVP-Basis sind zur Hauptsache ehrliche fleissige Leute, die überhaupt keine Lust auf radikale Spielchen haben. Es gibt viele SVP-Gemeindepräsidenten, die einfach leben wollen. Sie wollen nicht brandschatzend durch die Schweiz ziehen. Sie haben keine Lust auf Brunner und Mörgelis Fantasien! Antworten
Wenns um Macht geht, dann hat die Parteizentrale SVP die Sache nicht mehr im Griff. Die SVP hätte ein riesiges Problem, wenn einer gewählt würde, den sie aus inhaltlichen Gründen nicht ausschliessen könnten aus der Partei.Mit der sog. 2er Option inkl. Blocher hat man diese Lage provoziert. Die and.Bürgerlichen Parteien freuen sich aber zu früh: FDP + SP verlieren weiter an Boden, CVP stagniert. Antworten
Liebe SVP: Jetzt bleibt doch mal in der Opposition. Das ist doch was ihr vor ein paar Monaten grossartig verkündet habt. Und macht nicht immer diese Wischi-Waschi-Schwenker. Und in 3 Jahren werdet ihr sicher über 50% Wähleranteile erhalten und dann habt ihr ja die Macht... Antworten
Niemand konnte bis heute der SVP so viel Schaden zufügen wie die SVP selber. Die Selbstgefälligkeit und der Hochmut, mit denen da in der Parteispitze agiert wird lassen jeden Bezug zur poltischen Realität und zum Alltag vermissen. Dass die SVP evtl. aussen vor bleibt ist nicht die Schuld der andern sondern nur dem Unvermögen der massgebenden SVP-Exponenten zuzuschreiben. Hochmut kommt vor dem Fall Antworten
Ein Bundesrat wird von den Mitgliedern der Vereinigten Bundesversammlung gewaehlt. Ein Vorschlag ist ein Vorschlag, und nicht mehr. Die SVP-Fuehrungsriege kennt offensichtlich unsere Verfassung nicht. Ueli Maurer hat nicht das Ruestzeug zum Bundesrat. Christoph Blocher ist wohl jenseits jeglicher Diskussion. Zeit, die SVP in die Opposition zu schicken. Marcel Pfister, Costa Rica Antworten
bis zu diesem unseligen zweierticket war ich der SVP nicht abgeneigt. doch diese zwängerei ist einer BR-wahl unwürdig. es widerstrebt dem gesunden menschenverstand und demokratieverständnis. es ist mir ein rätsel, wie so gescheite köpfe sich so verrennen können. ob die politiker wirklich so gescheit sind, wie sie tun? es gäbe doch so gute alternativen eine wahl, z.b. amstutz. Antworten
Ueli Maurers Äusserungen über die Bundesräte Herr Samuel Schmid (sei klinisch Tod) und Frau Widmer - Schlumpf (Sie sei ein Blinddarm den man amputieren könne), können so in der SVP-Fraktion diskutiert werden, sind aber keine staatsmännische Äusserungen. Auch deshalb ist Ueli Maurer nicht wählbar und des Schweizervolkes nicht würdig. Die SVP hat andere wählbare Politiker. Antworten
Die SP wird ihren 2.Bundesrat bei den nächsten Wahlen verlieren und die CVP ihren auch. Recht so! Denn die SVP, FDP, BDP und alle Liberalen werden in Zukunft im Parlament die Mehrheit haben und dann ein "Päckli" machen. Die SCVP ist eine Lachnummer; ich sehe schon A. Gross mit seinen 13 Jüngern nach Rom pilgern.... Antworten
Die Bundesratswahlen verkommen zunehmend zum Kindergarten. Sind sich die Politiker eigentlich klar darüber, was sie da anrichten? Die SVP hatte ein Benehmen an den Tag gelegt, das es tatsächlich nicht mehr einfach macht, sich mit ihnen zu verbünden. Andererseits haben sie Wählerstimmen gewonnen. Will man den Wähler respektieren, muss man die SVP, oder aber ihre politischen Anliegen ernst nehmen! Antworten
So sieht das wahre Gesicht der SVP aus. macht ihr nicht was wir wollen, dann hauen wir euch ALLE in die Pfanne. Es kann doch nicht sein, dass eine so elitäre Partei unsere Demokratie mit Füssen tritt und sich dabei auch noch gegenseitig auf die Schultern klopft. NEIN, NEIN und nochmals NEIN zu solchen Kindergartenspielen. Was hat die SVP in der Oposition erreicht? NICHTS!!! Antworten
Zur Erinnerung: Mit 15 Mio Fr, mehr als dem doppelten, das alle anderen Parteien zusammen ausgegeben haben, wurde die SVP 2007 zu einem Blocher-Wahlverein umfunktioniert und hat damit einen Wähleranteil von 29 % erreicht. 71 % haben anders gewählt. Was seither folgte, hatte mit Politik nicht viel zutun, sondern war hauptsächlich SVP Befindlichkeitspflege. Heute wäre der SVP-Anteil sicher kleiner. Antworten
Ich bin der Meinung, dass die SVP nie in die Regierung wollte, und daher dieses Theater inszeniert. Wieder einmal geht es nur um Stimmenfang um die Macht auszubauen und danach die eigenen Interessen abzusichern. Was ind das eigentlich für Leute die der SVP die Stimme geben? (Bauern, Superreiche, ehemalige SD) ist doch klar welche Interessen hier im Spiel sind. Antworten
Und was soll da die versteckte Drohung mit einer Radikalisierung der SVP, wenn Maurer nicht gewählt würde? Sind nicht schon seit langer Zeit CH-Bürger, die das Heu nicht auf der SVP-Bühne haben, bedroht worden? Dieser latente, radikale Zustand soll noch Verstärkung erfahren? Dann nennen Sie bitte "Ross und Reiter", Hr. Maurer, Sie kennen die Hintergründe! Antworten
Die SVP ist schon radikalisiert. Die Schweiz hat ein konstantes Potential von etwa 10% radikalisierten Wählern am rechten Rand. Früher waren das Republikaner/APS/NA/SD, heute beherbergt die SVP diese Leute. Die etwa 15% ehrenhaften bäuerlich-kleingewerblichen SVPler werden nicht radikalisiert durch die Zürcher Ideologen, höchstens degoutiert. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Antworten
Da muss man sich ja nicht Wundern wenn es jetzt so läuft. Es gibt eben auch noch einige vernünftige SVPler, die nicht so Stur auf der Pateilinie sind. Vielleicht merkt es die Führungsriege entlich einmal,- was die Praktiziert gehört eher in das Reich der aufgehenden Sonne als zur Schweiz. Antworten
Der Untergang der SVP ist in die Wege geleitet. Kein Bundesratssitz am nächsten Mittwoch und massive Veluste an kommunalen Wahlen. Nur noch SVP-Präsi Brunner und einige "Landfrauen" glauben an sich selber. Viel Glück Toni, zieh mal die Schwimmweste an, das SVP-Schiff wird rasch sinken. Antworten
Wenn man in der Opposition ist, sollte man zeigen, dass Anstand kein Fremdwort ist. Um so wichtiger ist das, wenn man wieder in den Bundesrat zurück will. Eine Wortwahl wie die von den Herren Mörgeli, Bader und Maurer vergessen die Leute die wählen nicht so schnell. Selbstverständlich darf man anderer Meinung sein, aber immer mit Anstand. Antworten
Das dies das Ende der Konkordanz ist, sieht jetzt sicher der Letzte. Dazu muss man kein Hellseher sein! Schade, ich war eigentlich immer Stolz auf die Schweiz mit ihrer Konkordanzdemokratie, die uns den ganzen Wohlstand erst ermöglicht hat. Vielen Dank an die SVP! Von nun an gehts bergab. Dies ist natürlich auch ein Verdienst der ganzen SVP-Wählerschaft. Auch ihnen ein grosses Merci! Antworten
Warum dürfen wir Kleinunternehmer und Gewerbler keinen Bundesrat haben? Wir schaffen Arbeitsplätze, bilden Lehrlinge aus, zahlen Steuern und arbeiten das ganze Leben lang. Wir wollen jetzt als SVP-Wähler einen SVP-Bundesrat. Gegenüber kriminellen Ausländern seit ihr toleranter als gegenüber uns SVPlern. Antworten
Vergessen wir nicht, wo die SVP stünde, wenn Christoph Blocher und die Zürcher SVP nicht gewesen wären. Genau: Sie wäre eine 10-Prozent-Partei. Trittbrettfahrer wie Giezendanner und Spuhler fahren solange mit, als es ihnen nützt, und anschliessend zeigen sie das Judas-Gesicht. Auf solche Exponenten kann ich getrost verzichten. Antworten
Die SVP ist momentan aus freiem Willen nicht im Bundesrat vertreten (in der Opposition). Hoffen wir, dass das so bleibt. Das würde der Schweiz gut tun. In vielen Ländern sind die grossen Koalitionen in der Regierung, die andern Parteien (die, die nur immer alles blockieren) nur im Parlament bzw. den beiden Kammern vertreten. Wieso nicht auch in der Schweiz? Antworten
Ja, Herr Brunner wir freuen uns auf das neue Zeitalter ohne die SVP. Der SVP Opposition sehen wir gelassen entgegen - das Jahr 2008 hat gezeigt was von der Oppositionrolle der SVP zu halten ist; nämlich NICHTS. Ich hoffe, dass das Parlament einen integren Kandidaten ausserhalb der SVP wählt. Auf die SVP im Bundesrat kann die Schweiz getrost verzichten. Antworten
Die SVP ist längst keine Bauernpartei mehr; es (sollten) die Bürger vertreten werden, welche nicht nur wie die Linken umverteilen, sondern auch etwas leisten wollen. Leider ist T. Brunner nicht in der Lage, die Partei zu führen, es herrscht das blanke Chaos. Es gibt nur einen Weg: Von Grund auf erneuern, mit neuen Köpfen und Ideen, hin zu einer wirklichen Bürgerpartei, und dann in den Bundesrat. Antworten
Vor zwei Wochen hat die CVP selber gesagt, Maurer wäre wähbar. Jetzt auf einmal nicht mehr. Was treibt sie da für ein Spiel zusammen mit den Linken? Wenn einer der beiden Kandidaten nicht gewählt wird und 30% der Bevölkerung ausgeschlossen wird, dann wird es Spannungen geben. Und es kommen schwere Zeiten auf uns zu. Antworten
"Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande..." Ja, wer wird's denn wagen, gegen die Parteirichtlinien zu verstossen? Gäbe es da nicht ein Mittel dagegen? Bekanntlich stinkt Geld doch nicht, besonders wenn es vom Herrliberg kommt! Kleine, bescheidene Bestechung gefällig? Für die Schafsplakate hatt es doch auch gereicht. Antworten
Ein Paradebeispiel, wie sich eine Partei selber ins politische Abseits manövrieren kann, und dies, obwohl sie einen starken Wähleranteil hat. Alles nur passiert, weil sich ein paar Hitzköpfe in Personalpolitik verrannt haben. Die Führungsgilde der SVP (Zürich) hat überdeutlich bewiesen, dass sie gar nicht in der Lage ist, eine Partei, geschweige denn ein Land zu führen. Antworten
Gratulation! Der Plan scheint aufgegangen zu sein. Mit der Abwahl von C. Blocher und der Wahl von E. Schlumpf haben, SP (gradlinig), CVP und FDP (beide können auch heute noch keine Position beziehen) ist die stärkste Partei in der CH gespalten. Plan? Wohl eher Zufall, weil es die SVP selber vermasselt hat. Nur die Medien profitieren, wir Bürger und die Probleme unseres Landes nicht. Schade!! Antworten
oft las ich hier erpressung seitens svp. kann erpressung nicht auch den mittelinks-parteien angelastet werden? jacquelin fehr beliebte in der 'arena' zu sagen, die svp seien 'zwängeler' und 'stur'. was ist denn das, was die mittelinks-parteien an den tag legen. ist das nicht auch sturheit und zwänglerei? die wollen doch einfach einen pflegeleichten, biegsamen bundesrat mit EU tendenzen. Antworten
wann hört Toni Brunner endlich auf, alles ihm eingeflösste nachzuplappern ? Erst wenn die SVP Spitze inkl. einigen Vizepräsidenten mit allen Scharfmachern ausgewechselt ist, gibt es wieder Ruhe in der Partei. Dann wird sie wieder zur Volkspartei mit demokratischen Vorsätzen statt Diktatur. Dann ist die SVP reif für den Bundesrat, so aber nicht. Antworten
Immer mehr offenbart sich die totalitäre Grundeinstellung der SVP Spitze, welche das Parlament nötigen will. Wie ist denn in der Vergangenheit die SVP selbst als Bundesratspartei mit den offiziellen Kandidaten (Uechtenhaben, Brunner ...) der SP umgegangen? Antworten
SVP und Verantwortung übernehmen, Das wäre ja ganz etwas neues? Es ist doch viel einfacher Opposition zu machen und alles schlecht zu reden. Man stelle sich vor, Maurer der von Negern spricht, sitzt mit US-Präsident Obama an einem Tisch, was für ein Staatsmann. Das hat die Schweiz sicher nicht verdient. Antworten
15.12.1999: Blocher kandidiert 2x erfolglos gegen Leuenberger und Dreifuss. 4.12.2002: Bortoluzzi kandidiert erfolglos gegen Calmy-Rey/Lüthi. Zu jenen Zeiten war die SP noch stärker als die SVP. Soviel zum Thema "SVP respektierte immer die Konkordanz". Im Ernst, Leute: Blochers SVP will die ganze Macht. Je nach Lage operiert sie mit Konkordanz oder mit Drohungen. Antworten
Die SVP ist ohne Führung. Das Desaster ist beispielslos. Nach dem unkontrollierten Kandidaten-Jekami melden sich jetzt wilde Kandidaten fürs Bundesratsamt, trotz obligatorischem Parteiausschluss. Und dazu in den Positionen die grosse Unklarheit. Das reicht nicht für eine wirkungsvolle Opposition. Für die SVP gibt es nur einen Weg: Mit der BDP fusionieren und Widmer-Schlumpf wieder als Mitglied. Antworten
Das Beste waere doch die Wahl eines CVP Kandidaten, dann wuerden sich doch die politischen Kraefteverhaeltnisse in diesem Land richtig wiederspiegeln. Es will doch wirklich niemand behaupten, dass wir kein Mitte-Links Parlament haben. Der SVP selber wuerden die drei weiteren Jahre in der Opposition guttun, das ist keine Frage. 2011 duerfte dann der Aderlass richtig spuerbar werden fuer die CVP. Antworten
Die gleichen Drohungen hörten wir von der SVP, als Chr. Blocher in den Bundesrat gewählt werden musste. Die gleichen Drohungen hörten wir, nachdem Chr. Blocher abgewählt wurde. Die gleichen Drohungen kommen jetzt wieder. Wer droht hat Angst. Und wer Plakate wie jenes mit dem Messerstecher oder den schwarzen Schafen (mit-) zu verantworten hat, gehört nicht in den Bundesrat. Antworten
Nur Spuhler strahlt Aufbruch inkl. Erfahrung und Wirschaftssachverstand auf und hätte einen grossen Rückhalt im Parlament und Volk. Unabhängig, mutig, den ganzen BR mitreissend. Eine Wahl für ihn persönlich die Lebenschance, Herausforderung: er würde ja sagen. Ein CEO ist immer ersetzbar, seine Firma ist ja gut aufgestellt. NR Walter wäre eine Katastrophe, verkörpert das Gegenteil von Spuhler Antworten
zuerst lässt UM das Volk wissen, dass er als BR-Kandidat nicht zur Verfügung stehe. Nach der Nomination redet er von "wirren Zeugs in seinem Kopf", und jetzt wo die Parlamentarier daraus die Konsequenzen ziehen "täubelet" er und seine Parteistrategen wie ein kleines Kind. ... und das mit den 29% Wählerstimmen stimmt sowieso schon lange nicht mehr: 29% - BDP - Spuhler & Co - andere = <20%. = FACTS Antworten
Demokratie heisst die Wähler wählen, nicht die Partei. Hat man jüngst im Aargau gesehen, was passiert wenn die SVP unwählbare aufstellt, dann wird halt keiner von ihnen gewählt. Das Parlament hat die pflicht so frei zu wählen wie das Volk und sich nicht von Macht und Geld regieren zu lassen. Toni Brunner ist übrigens ein gutes Beispiel für den Fehlkurs, gehorsam aber unfähig! Antworten
Immer wird davon ausgegangen, dass 100% der SvP-Fraktion Blocher/ Maurer wählen. Das ist unrealistisch. Allein diejenigen (ca.12) die als BR gehandelt wurden werde sich die Stimme geben + deren enge Freunde dazu + diejenigen, die weg vom Blocher/Maurer-Kurs wollen (Spuhler & Co). Es werden Maurer also weit mehr als 25 Stimmen der CvP/Mitte fehlen. Antworten
Es wird immer bemühender um die Budesratswahlen. Meiner Meinung nach sollte die Parteizugehörigkeit überhaupt keine Rolle mehr spielen. Die fähigste Person sollte gewählt werden. Drohungen von Parteipräsidenten, gleich welcher Partei, sind doch absolut daneben, vergiften sie doch nur das Klima. Antworten
Es gibt nunmal Vertreter der SVP die für eine Mehrheit des Parlamentes nicht wählbar sind, darunter Christoph Blocher. Es gibt aber auch Vertreter der SP, die für eine Mehrheit des Parlamentes nicht wählbar wäre - darunter Jean Ziegler, Joe Lang etc. Der SP käme es aber nicht in den Sinn, diese Politiker zu portieren. Der SVP kommt es aber in den Sinn. So what? Antworten
Von links bis rechts - alles Selbstdarsteller. Alle Parteien agieren genau gleich - nur mit anderen Inhalten. Zudem herrscht beim Bund der grösste Filz - da schützt doch jeder jeden. Was das Bundes-Bern leistet ist eine Enttäuschung von A-Z. Beispiel: Seit 20 Jahren wird über die Heiratsteuer diskutiert - nach 21 Jahren gibts eine Lösung - das ist in der Tat eine Top Leistung!?! Antworten
Wer SVP wählt will auch deren Gedankengut im BR vetreten haben, sonst kann man ja direkt CVP, SP etc wählen. Wo kommen wir da hin, wenn sich die SVP immer den penetranten Personalforderungen von Parteien wie CVP, SP und den "Grünen Träumer" unterzuordnen hat. Vor allem die CVP ist zur Zeit wie ein zwängendes Kind und soll endlich erwachsen werden - darum genügend viele Mittwochstimmen für CB/UM. Antworten
DIese faktische Erpressung der Bundesversammlung mit der Einerkandidatur Maurer soll nicht stattgegeben werden, zumal der Kandidatat Maurer unter keinem Titel auch nur annähernd Format und Fähigkeiten eines Bundesrates erfüllt. Ich zähle auf den wachen Verstand des Wahlgremiums, auch keinen SVP- Vertreter zu wählen, zumal diese Partei im Moment ja mit Frau Widmer Schlumpf bestens vertreten ist. Antworten
Maurer fehlen mehr als 25 Stimmen. Er hat nicht einmal alle Stimmen aus der eigenen Fraktion auf sicher. Jetzt kommen plötzlich mehr Kandidaten ins Spiel. So wird Spuhler plötzlich verpflichtet sein für seinen Thurgauer Kameraden Walter zu stimmen. Ueli Maurer hat eine Volkszahl im Kanton Zürich zweimal klar nicht geschafft, selbst gegen die angeschlagenene Kandidatin Diener nicht. Faktum. Antworten
Viele Positionen der SVP mag ich nicht. Trotzdem würde ich Ueli Maurer zu 100% in den Bundesrat wählen. Sollte er nicht gewählt werden gibt das noch lange nicht eine Staatskrise wie die SVP suggerieren will. Der Wähler geht nämlich nicht Jahre lang an die Urne mit der Wut im Bauch „die haben meinen Ueli nicht gewählt“ um aus diesem Grunde oppositionell zu stimmen. Die Blocherwut war auch rasch weg Antworten
hat (Blocher nach "Bilanz" 3 Milliarden!! ) kann er noch lange nicht sagen, wo es in der Schweiz lang geht.!! Gibt es bei den "Göttern" der SVP keine Götterdämmerung? Keine einzige Zuschrift, die ihre unmögliche Haltung verteidigt. Wir sind doch in der Schweiz keine Diktatur!!! Nur weil einer unanständig viel Geld hat (Blocher laut "Bilanz" 3 Milliarden), kann er nochla Antworten
Himmel, die Bundesratswahlen sind kulinarisch ein Desaster. Kandidat U. Maurer frisst Kreide, dafür muss diie SP eine Kröte schlucken. Diese Wahl ist wohl nichts für Feinschmecker. Vielleicht wird den einen die Suppe erneut versalzen. F. Pelli hofft, sie werde nicht so heiss gegessen, wie sie gekocht wird. Und die CVP lässt sich mit einer Friss-oder-stirb-Vorgabe nicht so einfach abspeissen. Antworten
Radikalisieren ? Droht hier der Zürcher Hardliner Block etwas schon mit Terror ? Wenn ein wählbarer Kandidat der SVP aufgestellt wird, dann wird er auch gewählt. Aber diese Droh- und Hassparolen Radikalisten wollen wir nicht in der Regierung sehen. Ganz einfach zusammengefasst. Antworten
Man sieht sich immer ein zweites Mal im Leben, ist eine alte Weisheit. Deshalb, Anstand, Respekt und gute Kinderstube ist etwas, das immer noch gefragt ist. Bei der SVP scheint man dieses alte Menschheitsprinzip über den Haufen werfen zu wollen und darum funktioniert dieser Partei immer wieder etwas nicht. Sie hat gute Ideen, gute und nützliche Ansätze un dann, verschiesst wieder einer das Pulver. Antworten
Dies ist ein Affentheater, das die Medien insbesondere das Schweizer Fernsehen um die BR-Wahl veranstaltet. Haben wir in der Schweiz keine andern Probleme? Wer(ausgenommen CB) von den offiziellen oder inoffiziellen Kandidaten der SVP gewählt wird ist eigentlich Hans was Heiri. Die SVP muss sich irgendwann entscheiden, ob sie weiter poltern und erpressen will, oder ob sie langsam erwachsen wird. Antworten
Maurer wird nie gewählt. Die SVP war schon immer radikal und nun zusätzlich oppositions-deprimiert, also nichts Neues. Dass viele SVP-ler keine Angst vor dem Rauswurf aus der SVP haben, sollten sie gewählt werden und die Wahl annehmen, grenzt an Grössenwahm, weil sich das die SVP bei Grosskopfeten nicht leisten könne. Konkordanz funktioniert nur ohne SVP, welche weiter oppositiönlen soll. Antworten
interessant, dass hier nur linke kommentare veröffentlicht werden. ich schätze, diese zeitung wird nicht länger existieren, als die sp/grünen. zur br-wahl soviel: wird maurer nicht gewählt hat die svp einen wähler mehr und (leider) die fdp einen weniger haben. in zukunft wird es wohl gzur bürgerplicht linke selbsthasser undemokratisch (so leid es mir tut) auszuschalten. lg antonio Antworten
wenn sich am kommenden mittwochabend ein weiteres mal über 10'000 neue svp-mitglieder eintragen, spätestens dann sollten die selbsternannten hüter des stils und anstandes ihr handeln gegenüber der grössten minderheit in diesem lande hinterfragen: ziel erreicht? wenn die svp 2011 über 30% einfährt? andere nur zu kritisieren hat noch niemanden von seiner eigenen leistung entbunden. Antworten
Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Falls das Parlament der SVP erneut einen karrieregeilen Weichspüler aufzwingen sollte, wäre ein grosser Schritt getan in Richtung Volkswahl des Bundesrates. Und dann sähen wir nie wieder Leute vom Schlag eines Leuenberger, einer Calmy-Rey und wie sie alle heissen an der Spitze unseres Staates. Antworten
Wer will Kandidaten gewählt bekommen will, muss eben Kandidaten vorschlagen, die eine Chance haben . Diese "Banalität" gilt bei jeder Wahl !!! Die SVP will die Bundesversammlung dazu missbrauchen, Ihr die Verantwortung für die, längst aus eigenem internem Antrieb erfolgte Radikalisierung in die Schuhe zu schieben. Es ist ganz gut, wenn sich das SVP-Zentralkomitee mit seinen Jüngern abspaltet Antworten
Als ob die SVP-Wähler ausgerechnet vom Parlament radikalisiert würden. Über ein Jahrzehnt Blocher-Mörgeli-Maurer'sche Herrschaft haben ausgereicht, die Radikalisierung der Partei soweit zu treiben, dass jenem Teil der SVP-Politiker welche noch über Anstand und eigenes Denken verfügen, nichts anderes übrig blieb, als die Partei zu verlassen ... und mit ihnen sehr viele Wählerinnen und Wähler! Antworten
Ueli Maurer hat ein Frauenbild, das vom 18. Jh. stammt. Nur Koeppel vom Weltblatt Weltwoche scheint das noch nicht gehoert zu haben. Die vorsintflutlichen Ansichten von UM koennen alle in einer alten Ausgabe des SoBli nachgelesen werden. Eine Person , die fuer den RR und den StR im Kt. ZH nicht gewaehlt wurde, kann nun nicht zur Kroenung BR werden. Das waere schlicht unglaubwuerdig!!!!!!!!!!!!!!!! Antworten
Radikalisierung. Wäre es eine Satire könnte man ja in Gelächter ausbrechen. Konkordanz ist keine Pflicht. Was in der SVP abgeht ist klar auf den Leader Blocher zurückzuführen. Ein Chaos, dass nur über ihn knapp über die Runden zu kommen vermag. Die Übersicht hat er schon lange verloren, es ist ein hangeln von Ast zu Ast. Der rechte Flügel muss gestutzt werden, sonst bricht die Partei komplett ein. Antworten
Die Schweiz besteht nicht nur aus 7.5 Millionen Einwohnern, sondern auch aus 26 Kantonen, welche im Ständerat vertreten sind. Im Ständerat ist die CVP bei weitem die grösste Partei, die Rest SvP kommt mit Nummer 4 an letzter Stelle. Uri, Schwyz und Nidwalden als Gründerkantone, sowie der jüngste Kanton Jura stellten noch NIE einen Bundesrat. Eine erneute Doppelbesetzung aus Zürich wäre zuviel! Antworten
Gründe, weshalb die Drohung einer Radikalisierung der SVP eher lächerlich scheint: 1) Leute über 65 lassen sich schlecht radikalisieren, geschweige denn auf die Strasse bringen 2) Wie Paysley seinerzeit in Nordirland verliert Blocher mit zunehmenden Alter an Durschlagskraft 3) Der Erfolg eines de facto (!) bürgerlichen Bundesrats wird jeder bürgerlichen Opposition den Wind aus den Segeln nehmen. Antworten
Wie immer seit 25 Jahren wird das Parlament wohl einen SVPler aus dem liberalen Flügel wählen obwohl die SVP zu 80% aus dem konservativen Flügel bestehnt. Dieser konservative Flügel alleine wäre immer noch die grösste Partei der Schweiz.Diesem Flügel einen BR zu verwehren heisst,25% der Wählerschaft keine Stimme im BR zuzugestehen.Und wer nicht ernst genommen wird, radikalisiert sich tatsächlich Antworten
Eugen David und Konsorten sähen es am liebsten wenn der Bundesrat ausschliesslich aus Mitte-Schissern wie Herrn Darbellay oder Frau Leuthard bestünde. Dass die Linken keine Rechten wollen ist ja noch verständlich, sowenig wie die Rechten Linke wollen. Aber dass sich die schwache Mitte erfrecht, sich derart aufzuspielen ist nur noch eine Sauerei. Am besten sollten sich SVP SP Grüne zusammentun. Antworten
Ueli ist der typische Krampfer. Im Beruf und in der Armee gibt er alles und fast den ganzen Erloes daraus seiner Familie und bleibt dabei zutiefst human mit Anvertrauten. So einer ist natuerlich nicht waehlbar, besonders wenn sich Gschaftlhuber andienern, fuer die ein Bundesratssitz die Kroenung einer Politschmarotzerkarriere ist. Ich tippe auf Zuppiger. Der Rest ist mitgekaufte Ablenkungsgarnitur Antworten
"Viel Glück mit der Radikalisierung der SVP" wünschen uns die radikalen SVP-Exponenten. Sie haben's ja nicht in der Hand. Sie könnten dieser Radikalisierung nur macht- und tatenlos zusehen. Sie haben ja keinen Einfluss auf ihre Partei. Es ist die SVP-Basis die ganz von selbst immer radikaler und radikaler wird. Danke Blocher, Maurer, Mörgeli, Brunner, Bortoluzzi, ...für die bisherige Zügelung. Antworten
Das Benehmen des sonst wortgewaltigen Ueli Maurer verkümmert langsam zur Lächerlichkeit. Jetzt will er sogar bei heissen Diskussionen den Ausstand nehmen! Was sagte ich schon immer: Lieber zwei Blocher als einen Maurer oder Brunner! Herr Spuhler, bitte richten Sie es. Sonst müsst Ihr 2011 schon wieder einen Bundesrat abwählen, der sich nicht an die Anstandsregeln hält. Antworten
2 Dinge nerven mich als "Panachierwähler" auf 1) Die CVP und die SP können es nicht lassen Trettminen zu setzen als wären sie in ihren Auftritten einen Deut ansändiger als die SVP gewesen. Als Gegenmittel habe ich immerhin Wahlzetteln 2) das Schüren von DRS. Bei der Arena und heute auf DRS2 hatten nur FDP und CVP- Vertreter eine Einladung die gegen Maurer waren. Dagegen bleibt als Mittel nur Wut Antworten
Die SVP hat das Drohen noch nicht verlernt ! Auch ein Toni Brunner glaubt, nur die SVP ware die richtige Regierungspartei, dann muesste sie sich zur erweiterten Eides-, resp. Geluebdeformel bekennen, die lauten sollte: ".........dem Volk und NICHT DER PARTEI ZU DIENEN ..............etc." Wir brauchen wirklich keine radikalen Bundesraete. Nehmt ein Beispiel an BR Widmer-Schlumpf !!!!!! Antworten
Die Konkordanz hat sich überlebt. Heute bedeutet sie nur noch, dass jeder an den Fleischtopf (Macht) kann bzw. will. Eine richtige Opposition, keine Querulanten, täte der Schweiz gut. Opposition zu sein müsste die SVP noch lernen. Dazu müssten die alten Säcke weg und frisches Blut ran. Antworten
Die SVP immer noch die grösste Partei? Lieber Herr Brunner Nach der Teilung der SVP denke ich nicht, dass die SVP immer noch die grösste Partei ist, resp. fast 30 % des Schweizervolkes Ihre Partei wählen würde. Deshalb stellt sich mir auch die Frage ob die SVP wirklich Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat hat? Hört doch auf mit dem *Kindergarten* und fangt an zu politisieren. Antworten
Nun, Konkordanz kommt vom Lateinischen CONCORDIA, was Eintracht, Uebereinstimmung bedeudet. In Bern muss aber auch die Kollegialitaet stimmen. Wer auch immer gewaehlt wird, die neue Geluebde-, resp. Eidesformel sollte ab sofort lauten: ".........dem Volk und NICHT DER PARTEI zu dienen...... "etc. Wenn die SVP sich dazu nicht bereit erklaeren kann, dann soll sie in der Opposition bleiben. Antworten
"Wählen tut das Parlament einen Bundesrat, nicht eine Partei, das ist immer so gewesen". Worte von Chr. Blocher 1983, als mit Stimmen der SVP Otto Stich gegen den offiziellen SP-Vorschlag (Lilian Uchtenhagen) gewählt wurde. Blochers Bemerkung ist klar, richtig und wurde von der SVP immer so interpretiert, zuletzt bei Christiane Brunner. Seit es die SVP selber betraf, galt das plötzlich nicht mehr. Antworten
Die Bauern-Partei SVP repräsentiert den Primär-Sektor - NB weniger als 4 %. Mauer ist ein Partei-Vertreter eines Kantons wo der Landwirtschaftssektor unter einem 1% liegt. Als Ständerat für den Kanton Zürich deshalb auch nicht wählbar. Bundesrat werden zu wollen, wäre eine Zwängerei. Die Volksvertreter in Bern werden es schon richten. Bleiben Sie in der Opposition, das können sie am besten! Antworten
na dann freuen wir uns aufs neue zeitalter es gilt, das volk ist mündig und sagt entweder ja oder nein, zum beispiel zur freizügigkeit. die svp sagt dazu immer nein, weil die anderen ja sagen, es die ch demokraten gibt und dies parteistrategiekonform ist. spuhler gehts um seine kunden oder herrn mörgel, irrelevant intelligente menschen wählen die svp momentan nicht, parlamtenarier eher schon Antworten
Die Diskussionsrunde in der Aren hat es ziemlich deutlich gezeigt (allen voran Ständerat David), dass die CVP & SP am liebsten selber einen SVP-Kandidaten ernennen wollen. Nach dem Motto: "Zwar hat die SVP einen Sitz zugut, aber wir sagen, wen ihr aufstellen müsst"! Lieber Herr David, U. Maurer mag zwar in ihren Augen nicht der beste Kandidat sein, aber sind es denn Leuenberger, Couchepain etc.?? Antworten
Jetzt kommen die offenen Drohungen. Die sollten wohl als zusätzliche Erpressung des Parlaments dienen. Man darf nur hoffen, dass die holde Obrigkeit der Zürcher SvP sich ihrer Verantwortung in dieser Hinsicht voll bewusst ist. Eine Rechts-"Radikalisierung" könnte diese Partei noch schneller in die Bedeutungslosigkeit "versenken". Das, was UM und TB da herauslassen, tönt bös nach einer Aufforderung Antworten
Also: Zwei Kandidaten, die nicht richtig Bundesrat werden wollen, stellen sich dem Parlament zur Wahl. Werden sie nicht gewählt, gibt es Totalopposition. Einen grösseren Erpressungsversuch hat es noch nie gegeben. Es ist zu hoffen, dass das Parlament standhaft bleibt und unsere Demokratie verteidigt. Antworten
An Toni Brunner: "Ich wünsche Glück". Er wird seiner Partei die Niederlage schönreden müssen. Das dürfte nicht einfach sein, wenn man die Parolen im Vorfeld zum Massstab nimmt. Was soll an diesem Wahltag historisch sein, was gar epochal? Wo ist das neue Zeitalter? Es ist nur peinlich, wenn die Rhethorik im Vorfeld stärker ist als die offiziellen Kandidaten es leider sind. Mrs. Peel, we're needed! Antworten
Was für eine Drohung! Es fällt erst jetzt Herrn Maurer auf, dass sich die SVP-Wähler radikalisieren würden. Das er und andere in SVP die Gesellschaft seit bald 20 Jahren radikalisieren; ist ihm nicht aufgefallen. Dann wählt Ueli Maurer am 10. Dezember 2008 besser nicht. Die Schweiz kann auch ohne radikale SVP-Bundesräte sehr gut leben. Sogar besser. Konkordanz hin oder her. Antworten
Nein, Herr Maurer, die SVP würde nicht radikalisiert, sondern sie zerfleischte sich. Bis jetzt waren die Mitglieder ja auch nur geduldet, wenn sie der Partëiobrigkeit huldigten. Sonst wurden sie verleumdet (neueste Fälle: Giezendanner, Spuhler). Dieses System führt naturgemäss zu Hahnenkämpfen, wenn der Unterdrücker wegfällt. Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Zukunft in der Kommunikationsbranche Antworten
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fritz flaach
aufgepasst hr.brunner.es könnte am schluss ihr "pöstli"auf dem spiel stehen! Antworten