«Ich wollte das nie mehr anschauen»
Interview: Jan Derrer. Aktualisiert am 08.09.2011 7 Kommentare
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Heinrich Müller (65) arbeitete von 1981 bis 2007 beim Schweizer Fernsehen. Zunächst war er Redaktor in der Rundschau. Bekannt wurde er als Moderator der Tagesschau. Seit seiner Frühpensionierung lebt der promovierte Jurist ausschliesslich für die Musik. Er tritt regelmässig als Singer/Songwriter auf und veröffentlichte mehrere CDs. Zurzeit arbeitet er an einem Programm mit Songs von Bruce Springsteen.
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«Nichts hat Sie und mich auf das vorbereitet, was heute in den USA, besonders in New York und Washington, geschah und geschieht.» Mit diesem Satz eröffnete Heinrich Müller am 11. September 2001 um 19.30 Uhr die «Tagesschau». Er fand damit die richtigen Worte für das Unfassbare und wirkte ruhig. Im Video-Interview gesteht er jedoch: «Innerlich schäumte und feuerte ich».
Mit Bernerzeitung.ch/Newsnet hat sich Müller die historische «Tagesschau» zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 wieder angeschaut. Dabei wird er von Gefühlen überwältigt. Ein bewegendes Gespräch. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 08.09.2011, 07:14 Uhr
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7 Kommentare
Dass daraus ein Krieg der heute noch andauert entstand, und ebenso grausame Bilder hervorgerufen hat, von dem wird nicht viel geschrieben. Die Uhrheber vom 9. 11. und deren Gedanken wurden bis heute nicht besiegt und kostete nicht 3000 Tausend unschuldige Leben sondern mehr als eine Million. Rache kann süss sein die Folgen aber unberechenbar. Eine Lehre daraus wurde bis heute nicht gezogen. Antworten
interssant wäre zu erfahren, warum busch 7 min lang keine reaktion gezeigt hat,nachd er erfahren hat,was gesch war.nach allem was uns bis heute zu glauben aufgetischt wurde (siehe den film die falle 9/11) muss man sehr kritisch hinterfragen,was tatsächlich abgegangen ist.nach allem was man neute über busch weiss, darf man grosse zweifel an seiner u seiner gefolgsmannen integrität hegen. Antworten
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