Schweiz
«Ich bin erschrocken darüber, was ich in der Schweiz erlebt habe»
Aktualisiert am 03.03.2010 199 Kommentare
Artikel zum Thema
- Berlin kauft die Steuerdaten-CD aus dem Süden
- «Europa 2020»: Die neue Strategie der EU
- «Die Schweiz muss Allianzen suchen»
- «Die Drohungen der EU sind Gift»
- Kalte Dusche für Calmy-Rey in Paris
- «Sarkozy hat wahrscheinlich ein Problem mit der Schweiz»
Günter Verheugen
Der Deutsche Günter Verheugen war von 1999 bis zum 9. Februar 2010 Mitglied der EU-Kommission, zuerst unter Romano Prodi, dann unter José Manuel Barroso. Er war unter anderem zuständig für Unternehmen und Industriepolitik sowie für die EU-Osterweiterung. Verheugen begann seine politische Karriere in der FDP, wechselte später aber zur SPD.
Die «Rundschau» hatte am Mittwochabend mit dem Deutschen Günter Verheugen, Ex-Vizepräsident der EU-Kommission, einen prominenten Gast im Studio. Thema der Sendung war die zunehmende Schwierigkeit des bilateralen Wegs angesichts einer vergrösserten EU – sowie das allgemeine Verhältnis der Schweizer zur EU.
Ihm sei in letzter Zeit eine «starke Verkrampfung» gegenüber der EU aufgefallen, sagte Verheugen in der Sendung. «Ich bin erschrocken darüber, was ich in den letzten zwei Tagen hier erlebt habe.» Er spüre «eine massive Klimaverschlechterung». «Vieles hat mich den Kopf schütteln lassen.»
Den Grund für die Eiszeit sieht Verheugen in den Diskussionen um Steuerhinterziehung und Bankgeheimnis. Er glaube, dass die Klimaverschlechterung mit der Wahrnehmung vieler Schweizer zu tun habe, das Land werde «zu Unrecht beschuldigt, bei der Neuordnung der Finanzwirtschaft nicht genügend zu kooperieren».
«Niemand kann die Schweiz zu etwas zwingen»
Viele Schweizer hätten zudem das Gefühl, sie würden von der EU unter Druck gesetzt, damit sie beitreten, sagte Verheugen. Dem sei überhaupt nicht so. «Die Frage eines möglichen EU-Beitritts der Schweiz ist ein rein innerschweizerisches Problem», so der SPD-Politiker. Dass die Schweiz EU-Mitglied werden solle, sei in Brüssel überhaupt kein Thema.
Dabei übte das Ex-Kommissionsmitglied auch Kritik an der EU: Die «positiven Entscheide» der Schweiz – etwa das Ja zur erweiterten Personenfreizügigkeit – würden in Brüssel zu wenig wahrgenommen.
«Niemand kann die Schweiz zu etwas zwingen», so Verheugen. Die Union akzeptiere den demokratischen Entscheid der Schweiz, die sich für den bilateralen Weg entschieden habe. Dass der bilaterale Weg immer schwieriger werde, sei kein politischer Wille der EU, sondern eine objektive Tatsache. Die heutigen Fragen wie die Finanzmarktregulierung seien schwieriger zu lösen als frühere Herausforderungen.
«Das ist die Ursache für die Verkrampfung»
Der eigentliche Knackpunkt sei aber der Steuerstreit, befand Verheugen. «Das ist ja in Wahrheit das Streitthema, das ist die Ursache für die Verkrampfung.» Er rät der Schweiz, sich auf den automatischen Informationsaustausch mit EU-Staaten einzustellen: «Es ist aufgrund des immensen Drucks nicht damit zu rechnen, dass die Schweiz dieser Forderung entgehen kann.» Für die Vergangenheit könne eine Abgeltungssteuer kombiniert mit einer Amnestie eine Lösung sein.
Jetzt gelte es, den Austausch zwischen der Schweiz und der EU auf die oberste Ebene zu heben – bislang finde er vor allem zwischen Fachleuten statt. «Es ist Zeit, den politischen Dialog viel intensiver zu führen.» Verheugen zeigt sich zuversichtlich, dass das Verhältnis sich entspannen wird – nicht zuletzt wegen Bundespräsidentin Doris Leuthard. Sie geniesse in Brüssel hohes Ansehen, und sie sei auch von der Persönlichkeit her fähig, viel zur Entkrampfung beizutragen. (oku)
Erstellt: 03.03.2010, 22:20 Uhr
WRITE A COMMENT
199 Kommentare
Hoppla . . . da wird geschrieben dass sich die Balken biegen. @D. Wundrig Ihr Wort in meinen Ohren, aber es ächzt im Gebälk der EU gewaltig. Hier will man von uns dies, da wollen jene anderes. Für mich gibt es KEINE Probleme! Nur offene Fragen, die man mit JA oder NEIN beantworten kann. Kein aber, wenn & oder. Seit dem ich so handle geht es mir blendend. Wie könnte man dies politisch umsetzen? Antworten
@Luzia Keller: Ja das wäre sicher genial und ich würde dem zustimmen aber nur wenn die volle direkte Demokratie in der EU einzug hält. Das Volk ist der Staat, Das Volk ist die EU und nicht andersrum. also entscheidet das Volk. Solange die EU noch mehr diktatorisch agiert als demokratisch ist die Schweiz dort fehl am Platz. Zumal die Stimme der Schweiz kaum Gewicht hätte, bei Regeln und Gesetzen. Antworten
@Bernd Lehman, @ Urs Holzapfle: Es ist wohl tatsächlich so, dass die Schweiz zur Zeit stark vom Export in die EU abhängt. Das Ziel sollte sein, diese Abhängigkeit zu verringern, in dem CH Unternehmen sich mehr und mehr auf andere Länder (Asien, BRIC usw.) konzentrieren. Dann schmerzt es weniger, wenn die Exporte in die EU-Länder leiden. Natürlich ist das ein langer Prozess, mindestens 10 Jahre. Antworten
Auch wenn ich jetzt zerfleischt werde für diese Aussage, aber die Schweiz ist in sich ein einziges Europaland: die verschiedenen Landessprachen D, F, I/Sp, Rätoromanisch; die autonomen Kantone (=EU-Länder), die kantonalen Gesetze bis zu den Gemeinden/Kommunen, der Verkehrsknotenpunkt innerhalb der Alpen. All das vereint unter einem einzigen Dach: das ModellSchweiz kann 1:1 in EU übertragen werden. Antworten
Die Wahrheit wird nicht an- oder ausgesprochen. Wir befinden uns in einem weltweiten Wirtschaftskrieg und es spielt jeder gegen jeden. Dies auch innerhalb der EU. EU vs. Griechenland. F vs. DE und GB. USA gegen Europa. Neue Grossmächte wie Chine (18 Konfiskatione an der Cebit), Indien, etc. wollen sich positionieren und die Bündnisse (Asien, Zentral- und Südamerika) spriessen unerschöpflich...... Antworten
@b.lehmann:sie haben völlig recht.auch wenn es böse klingt,aber die eu braucht die ch im grunde hauptsächlich wegen der verkehrswege,die andernfalls etwas länger wären.umgekehrt ist die schweiz vom export in die eu deutlich stärker abhängig als die europäische union von der schweiz.das sind nunmal fakten,die unsere schweizer freunde bei ihren anti-eu-tiraden bedenken sollten. Antworten
@ Heinrich Baur-Völlig richtig was Sie schreiben.Das Ziel war, ein friedliches Europa zu schaffen,mit der Gründung der Montanunion 1951(EGKS).Dieses Ziel ist erreicht worden,wir sind aber noch weiter gekommen, was niemand in den 50 igern ahnen konnte.Kriege sind immer teurer, das Leid unbezahlbar.Perfekt ist die EU nicht, die Schweiz aber auch nicht.Was aber ist perfekt? Nichts und niemand! Antworten
Die Schweiz und ihre Bürger/-innen nehmen sich viel zu wichtig! Die EU kann sehr wohl ohne die Schweiz leben und deshalb ist ein EU-Beitritt der Schweiz für die EU auch überhaupt kein Thema, wie auch Verheugen bestätigt. Problematischer wird's allerdings wenn die Schweiz auf ihren egoistischen Spitzfindigkeiten beharrt, denn Schmarotzertum, Trittbrettfahren und Rosinenpickerei sind definitiv out. Antworten
@j.kirchner:ich habe mich nicht als hochgebildeten bezeichnet,würd ich doch nie ;-) sie können beruhigt sein:ich lese tageszeitungen jeglichen niveaus und jeglicher politischen richtung,weil ich von politisch-geistiger selbstbefriedigung nichts halte,dass man also nur die presse liest,die der eigenen politischen linie entspricht. Antworten
@ Hr. Kauffmann, Mit Konflikten in Europa sind natürlich Kriege zwischen Staaten gemeint und nicht Terroranschläge in Spanien, Irland oder auf irgendeinen Brunnen in Bern. Viele EU-Normen und Gesetze wurden sinnvollerweisel aus wirtschaftlichen Interessen übernommen, logischerweise meist ohne grosse gestalterische Mitwirkung bei der Erstellung, aber mit finanziellem Aufwand bei der Umsetzung. Antworten
Die Schweiz wäre in der EU nur wegen dem Mitglieder-Beitrag willkommen / geduldet, zu Sagen hätte sie so gut wie nicht's - also warum dieses EU - Beitritt. - Theater von der FDP / CVP. Das Schweizer-Volk würde durch solchen EU - Beitritt nur noch mehr zur Kasse gebeten, wie z.B. Mehrwertsteuer usw. - wir müssen uns gegen diese EU - Maffia wehren. Antworten
Die Krux ist, dass leider immer mehr Menschen im europäischen Ausland den Eindruck gewinnen, dass die Schweiz zwar an den Vorteilen der EU partizipieren will, aber gleichzeitig möglichst wenig Verantwortung für die Entwicklung Europas übernehmen will. Der "Sonderfall Schweiz" wird immer weniger akzeptiert werden, nach dem Steuerstreit werden wir das auch in anderen Feldern erleben. Antworten
@eduard walter: es gibt immer verschiedene Schichten in einer Bevölkerung. In Deutschland gibt es eine grosse Mehrheit für die EU. Dies haben die Wahlen der Parteien und ihrer Aussagen gezeigt. Es ist nicht immer alles so, wie sie es hier lesen. Jedes Medium berichtet aus seinem Winkel und seinen Interessen heraus. Das ist nun mal so! Antworten
@Thommen -- kann ich ihnen immer noch nicht zustimmen. Warte wir einmal die Schweizer und die EU-Entwicklung die nächsten Jahre ab. Zur Wiedervereinigung muss ich ihnen entgegenhalten, dass meine Familie durch den Krieg getrennt wurde. Meine Grossis mütterlicherseits aus der DDR habe ich nie kennengelernt, weil sie 1990 bereits gestorben waren. Es gab eben auch andere Gründe für die Vereinigung. Antworten
@aschy furrer 17.20. Weder noch. Sie müssen Verträge mit der Wirtschaft abschliessen nicht mit der Politik. Wir sind der UNO beigetreten und was bringts ? Hr. Göldi sitzt meines Wissens noch in Lybien. Nun gut die UNO wird ja auch von Lybien präsidiert. Sie können jetzt noch den Vergleich mit dem Fünfer umd dem Weggli bringen. Danach zu streben ist es alleweil wert. Antworten
@Heinrich Baur. Das hätte man vielleicht auch anders lösen können ? Mit einem Vertrag der alle diese EU Länder (inkl. CH) dazu verpflichtet keine Kriege mehr anzuzetteln. Was daran gut sein soll verschiedene Kulturen politisch zusammenzupressen scheint mir nicht der ideale Weg zu sein. Leider sind diese Länder immer mehr abhängig von Entscheidungen die vor allem von grossen Ländern bestimmt wird. Antworten
Den CH-Regierungsleuten ist das Auslanddossier zu entziehen sie vertreten nicht die Volksinteressen.Das Volk muss selbst über Ausland-Betreffnisse entscheiden.Weil die R-Leute Rechtsverwilderung akzeptieren die ihnen nutzen aber dem CH-Volk schweren Schaden zufügen.Wenden wir uns sukzessive ab von gesetzlosen Regierungen.Die wirtschaftliche Durststrecke ist überwindbar Egon Stein,Meggen Antworten
@Marc Michel Österreich darf nicht einmal den Minimalpreis für Zigaretten festlegen. Neueste Missgeburt der EU-Bürokraten. Soviel zur Ihrer gelobten EU-Autonomie @Urs Holzapfel Trifft Ihre Theorie zu, müssen Sie einer der grössten EU-Bekämpfer sein. Antworten
Als deutsche EU-Bürgerin, sehe ich im pol./wirtschaftl. Konstrukt "EU" die Vor- und Nachteile. Fakt ist: EU bringt eine Überregulierung, zuviel Bürokratie und "Staatsdiener" besser gesagt "Staatsnutzer" im Großen wie im Kleinen. Klar gesagt, als schweizer Bürgerin würde ich mich mit einer "Direktdemokratie" pol. gesehen viel besser fühlen! Antworten
@Urs Holzapfel. Sie scheinen sich ja wirklich zur Elite zu zählen. Nun manchmal braucht es auch Leute die nicht so abgehoben sind, um zu merken wie es läuft in der Welt und EU. Sie scheinen eine Stammtisch-Palaver auf höherem Niveau zu haben. Toll, gratuliere Ihnen !! Antworten
Sind wir mal ehrlich, alle reden von "gutem politischem Verhältnis" und "Zusammenleben". Eigentlich gehts bei der ganzen Sache gar nicht um den Frieden sondern nur ums Geld. Das fängt ja schon bald so an wie in den USA, wo man andere verklagt und anprangert, weil man hofft, so zu Geld zu kommen. Leute, ARBEITEN ist das Mittel zur Kohle! Antworten
@Urs Holzapfel 16:01: Schön, dass Sie als so hochgebildeter auch den Tagi lesen. Ich als "hohler Kopf" lese den Tagi übrigens auch. Wie können Sie es also mit Ihrem Gewissen vereinbaren, dass eben auch ganz, ganz "hohle Typen" dieselbe Zeitung wie Sie lesen. Ich hätte wohl die Krise. Antworten
@Scheidegger: "Eine Mehrheit derjenigen die eine Integration der Schweiz in die EU vehement ablehnen, fordert von den Ausländern in der Schweiz eine vollständige Integration" Vergleiche hinken bekanntlich. Ob Ausländer in einem fremdem Staat oder ein autonomer Staat ist doch noch ein Unterschied. Ich glaube nicht, dass sich die Schweiz so integrieren muss wie ein Ausländer in einem fremden Staat. Antworten
@ H. Bauer, wie darf ich dass verstehen, " Konflikte gibt es nur asserhalb Europas?" Ist etwa dass Baskenland mit der ETA oder Nordirland mit der IRA oder Griechenland mit linken Gruppen „Volksaktion“ oder „Revolutionärer Kampf“ und „Revolutionäre-Sekte“ nicht in Europa?? Die Normen die von der EU übernommen wurden gehen alle auf die Kappe unserer Regierung. Das CH- Volk wurde dazu nie gefragt. Antworten
Gebildete = Euroturbos, Ungebildete = SVP AntiEuros! Das ist sowas von lächerlich. Etwa das Gleiche wie wenn man sagt, alle linken Spesenritter, alle nicht zu gebrauchende Akademiker sind für Europa, da sie sich ein Pöschtli in Brüssel versprechen. Und alle rechtschaffenen Bauern, Gewerbler, etc. sind gegen die EU. Die EU ist auch nicht Friedensgarant, sondern die Nato, Hr. Baur. Antworten
@Doris Bammert: 'Brüssel ist sowas von ihren Euro-Bürgern entfernt, da ist mir jeder Miliz-Bundesrat noch viel lieber'Sind Sie mit den Entscheiden unseres BR immer einverstanden? Fühlen Sie sich als Bürgerin immer vom BR Ernst genommen u in Ihrer Freiheit niemals eingeschränkt? Brüssel ist weiter von Ihrem Wohnort entfernt als Bern. Jeder EU-Staat darf autonom regieren, Brüssel kann nur verwalten! Antworten
@Guido Beck 17:17: die Politiker die Sie wählen, mögen bodenständige & ehrliche Wähler. Aber Ihre Politiker geschäften nicht mit der EU (gehören also zur erwähnten 40%-Minderheit des Aussenhandels), darum hauen sie auf die Kerbe "contra EU, weil wir schlau sind." Fragen Sie mal Ihre Firma, wieviel % des Umsatzes von Europa abhängt (inkl Rohstoffe, Energie) und was der Vorteil von Freihandel wäre Antworten
@ H. Thommen: Irgendeinen Nutzen scheint die EU doch zu haben, sonst hätte die CH nicht nahezu alle Normen übernommen. Der Gedanke ein friedvolles Europa zu etablieren ist ebenfalls ein wesentliches Ziel. Konflikte gibt es seit Jahrzehnten nur noch ausserhalb der EU-Grenzen. Die CH liegt glücklicherweise mittendrin und profitiert ebenfalls vom Frieden und Markt. Ist das alles vom Himmel gefallen? Antworten
@Rolf Iseli 15:57: Sie meinten es wohl eher so: "Wenn
Steht die Linke mit dem Rücken zur Wand, haut man in die Kerbe "pro EU = gebildet & gescheit, contra EU = ungebildet & dumm". Mag sein, dass die Schöngeister ihr Heil in der EU-Bürokratie finden würden. Mir scheinen bodenständige, ehrliche Arbeiter weit näher an der Realität. Stimmen diese tatsächlich "dümmer" ab als die selbsternannten Gescheiten? Unsere Geschichte lehrt uns eines Besseren. Antworten
@ Elke Bayer : Könnten Sie mir bitte erklären, was die angeblich niedrigen Löhne in D mit der EU zu tun haben ?? In jedem Mitgliedsland herrscht das nat. Arbeitsrecht, das nat. Tarifrecht, Gesundheitssystem etc. Sie bringen wirklich alles durcheinander ! Antworten
@Urs Holzapfel: "Die EU-Sympathie steigt mit dem Grad der Bildung". Es braucht ja normalerweise den 1. August, bis ich aufstehe und dankbar die Schweizer Nationalhymne singe. Was für eine (Miss)Bildung haben Sie genossen, dass Sie solchen Schwachsinn von sich geben? Wahrscheinlich gehören Sie zu den dermassen "Gebildeten", deren eigenständiges Wertschöpfungskonto höchstens knapp über Null liegt. Antworten
Eine objektive, nüchterne Darstellung der Situation mit viel Höflichkeit dargelegt. Da und dort tut es Weh und andere wollen es nicht wahr haben, dass die Zeiten geändert haben. Andere wieder politisieren mit Feindbilder und so dazu beitragen, dass das Volk nicht klar sehen kann, worum es geht. Eigentlich Herr Vorheugen hat nichts anderes gesagt, als schon längst gesagt wurde Antworten
@Bert Hermann: Ich sage ja, dass D besser die 150 Mrd. p.a. während 20 Jahren nicht gezahlt hätte! Ihr Export-Argument zieht nicht: Auch für CH ist der Export sehr wichtig, geht auch ohne EU-Mitglied zu sein. Desweiteren müsste man die möglichen Einbussen beim Export im Verhältnis zu den Gewinnen sehen, die bei einem EU-Austritt anfallen. Wieviel zahlt D jährlich an die EU? D ist selber schuld. Antworten
@Walter Kunz: geben Sie sich die Antwort gleich selber: wo möchten Sie sich denn lieber bei höherem Wellengang befinden, auf einem Schiff oder in einer Schaluppe? Auf einer Schaluppe kommen Sie nur knapp davon, wenn Sie über die nautischen Kenntnisse eines Shackelton oder Worsleys verfügen und segeln können wie Tom Crean. Aber auch das halten Sie bei Sturm nicht lange durch. Antworten
@Steve Walker, 14:06: Lieber Herr Walker, dies ist grundl. falsch. Der Spitzensteuers. von 56% stammt aus den 70!!!er Jahren (letztmalig). Der heutige max. SSsatz liegt bei 45% und betrifft NUR den Betrag, ab bzw. über €250.401 liegt. Und mal ehrlich: Das betrifft nur sehr, sehr wenige AN. Aber typisch deutsch (auch b. mir) ist das Jammern auf hohem Niveau ... In der St. ist übrigens 5,5% Soli. Antworten
Verheugens Erschrecken erstaunt mich. Die Abneigung der Bevölkerung gegen die EU und den Euro ist in Deutschland mindestens so gross wie in der Schweiz. Ist er nicht informiert, dass es in Deutschland's Untergrund brodelt? Typisch Europolitiker: Der Kontakt zur Basis (dem Volk) ist komplett verloren gegangen. meier johannes 08:20 Uhr genau soo ist das, das trifft den Punkt! Grüzi aus Süddeutsl Antworten
@Puls, @Sierber, @Gruber, etc. und wie die Euro-Turbos sich alle nennen. Dann lieber in einer Volksdemokratie leben, in der das Gejammer auf hohem Niveau stattfindet, als sich dem Diktat und der Diktatur eines linken SPD Politikers, wie Verheugen unterordnen zu müssen. Brüssel ist sowas von ihren Euro-Bürgern entfernt, da ist mir jeder Miliz-Bundesrat noch viel lieber. Hopp Schwiiz! Antworten
wenn manche hier schreiben,deutsche seien eu-müde,dann entspricht das bestimmt nicht der wirklichkeit.gewiss,an rechten stammtischen hasst man die eu ebenso wie an denen der schweiz.die eu-sympathie steigt mit dem grad der bildung.je höher einer qualifiziert ist,desto mehr erkennt er die vorteile einer mitgliedschaft.ich denke mal,das ist sowohl in d als auch im noch-nicht-eu-mitglied ch so... Antworten
Einige Zeitgenossen werde nicht müde, immer wieder das Ende der EU zu predigen. Wahrscheinlich tun sie das schon seit ihrer Gründung. Wahrscheinlich hätten genau diese Leute vor ein paar hundert Jahren ebenfalls das Ende der Eidgenossenschaft gepredigt, als sich nach und nach weitere Gebiete den drei Urkantonen angeschlossen haben. Antworten
hauptsache man kann alles in ein einfaches schema einordnen, eu schlecht... euro schlecht... schweiz gut... ausländer schlecht, inländer gut... bankgeheimnis gut, kritik daran schlecht... also schwarz-weiss-denken... aber wir wissen, der svp-wähler ist auch noch nicht sooo weit vom neandertaler weg... kann sich komplexere vorgänge nicht erklären... deshalb ist alles gut :) Antworten
@Dermont Giacun: gebe Ihnen Recht! Es ist für mich unerklärlich, wieso mündige Leute sich so vehement dagegen sperren, mitreden und mitgestalten zu dürfen. Noch weniger erklärbar, weil genau diese Gegner der EU überall dreinschwatzen wollen. Das wäre doch ein El Dorado für Diese, in Brüssel lauthals auf ihre Meinung zu pochen. Tzzz... @Chartrand: Tja, es ist eine Krux mit diesen Querdenkern.... Antworten
könnte es auch sein, dass rechte bangeheimnisschützer bewusst die eu verteufeln, damit sie das bankgeheimnis nicht aufgeben müssen(automatischer datenaust.), so weiter illegale gelder verwalten können und somit weiterhin hunderttausende franken wahlspendengelder der banken generieren können??? wir reden immer von berlusconi... zeigen mit dem finger gerne auf andere. offenlegung der spendengelder!! Antworten
Die Schweiz hat sich stets nur "erklärt" aber sie hat nie Gespräche geführt. Wir Schweizer wollen (oder können) nicht aus Erfahrungen lernen. Beispiel: Die Gesprächsverweigerung der damaligen Swissair, der Flughafenbetreiber, gegenüber den Deutschen Nachbarn führte zu den jetzigen Problemen. Dabei haben die Deutschen Gemeinden damals nur die Verlegung der Anflugroute um einige Km gewünscht Antworten
Jede Vereinigung von Staaten hat anfänglich Probleme, die werden sich mit der Zeit auch lösen, statt jedes Gesetz der EU zu übernehmen, wäre es die einzig richtige Lösung wenn die Schweiz der EU beitritt,offensichtlich hat sich seit der EWR-Abstimmung nichts geändert, der Westteil will in die EU ,der Ostteil nicht, warum schneiden wir die Schweiz nicht einfach in der Mitte auseinander! Antworten
Ist wirklich ein sehr heikles Thema. Man muss hier wohl mit sehr viel Diplomatie ans Werk gehen. Einerseits spielt die Schweiz in diesen Steuerdingen eine sehr zwielichtige Rolle. Andererseits benimmt sich der sogennannte "Grosse Bruder" wie ein beleidigter Junge. Frei nach dem Motto "Wie du mir so ich dir". Aber eines ist klar. Die Schweiz wird in Zukunft wohl nicht um diese EU herumkommen. Antworten
Ich bin Deutsche und kann nur sagen: die EU hat der Bevölkerung in Deutschland außer einer Flut von Regulierungswahn und immer niedrigeren Löhnen nichts gebracht. Wir dürfen für alles bezahlen und müssen uns alles vorschreiben lassen. Bei einem Beitritt der Schweiz würde es ähnlich laufen. Die Finanzkrise wird dieses Experiment, das von vornherein nicht hätte passieren dürfen, hoffentlich beenden. Antworten
@u.mühlebach:die unkenntnis vieler schweizer über die deutsche steuerrealität erstaunt immer wieder.aber dennoch will man die welt glauben machen,das glück der menschen liege am niedrigen steuersatz(nebenbei:skandinavier zahlen noch mehr als deutsche und sind dennoch glückliche menschen).der spitzensteuersatz in d beträgt 42 prozent.allerdings zahlt der durchschnittsverdiener i.d.r. 25 prozent ! Antworten
Es ist nicht zu leugnen, dass die Schweiz sich einigelt und eine abwehrende Haltung einnimmt. Das ist wohl die natürlichste Reaktion, wenn vom Ausland nur gefordert wird. Es gibt keinen Dialog, es wird nur verlangt. Das ist falsch. Zudem ist die Schweiz auch selber Schuld, wenn die Regierung einfach kuscht, und nicht bereit ist, vernünftig zu agieren, wenn solche "Attacken" kommen. Antworten
@emanuel meier:wer sagt,dass deutsche immer recht haben? da müssen sie einem phantom aufgesessen sein,die deutschen behaupten dies nämlich nicht von sich selbst.im übrigen:die zuzügler sind in der ch,weil offenbar mehr gezahlt wird als in d.bestimmt nicht wegen der "freundlichkeit" der zürcher ;-) freuen wir uns:in der wirtschaft geht es bergab UND WIEDER bergauf,auch in deutschland. Antworten
Ich sehe nicht ein, wieso es ein Vorteil sein soll, EU-Bestimmungen "autonom" und "souverän" im Nachhinein umzusetzen, statt bei deren Ausarbeitung in Brüssel bzw. Strassburg mitzudiskutieren. Die Einigung Europas zu einem Nationalstaat ist doch nichts anderes als die Einigung der eidgenössischen Stände zum Bundesstaat Schweiz. Der 1848 gegründete Staat gab sich auch erst 1878 eine Verfassung! Antworten
Mit der aktuellen Polemik könnte man wöchentlich ein neues Abenteuer des kleinen Galliers schreiben, und noch einige obendrauf. Ist es zum Haupterwerb von uns Schweizern geworden, die Rolle des Tullius Detritus innezuhaben? Nur noch schizophrenie zu erzeugen? Die EU ist wichtigster Handelspartner der CH (60%), das Schickal der CH-Wirtschaft liegt längst in Europa. Schlaft weiter, hütet Schafe... Antworten
Wenn man sieht, wie ordentlilch es der Schweiz trotz Krise geht, alle EU-Länder dagegen unter ihrer Schuldenlast taumeln, ist es nicht erstaunlich, dass die EU bei uns keine gute Presse hat. Direkte Demokratie ist das Zauberwort. Dann schaut das Volk den allzu oft dubiosen Politikern auf die Finger. Dies sollten auch Verheugen und Reiterer begreifen. Antworten
Es stimmt, die CH übernimmt viele EU Regeln und die EU erpresst in gewisser hinsicht zur Zusammenarbeit (Schwarze Liste). Dennoch ist mir ein EU Partnerstaat Schweiz lieber als ein EU-Mitgliedstaat Schweiz. Solange ich die Möglichkeit habe mich dagegen zu wehren, werde ich es mit Verstand und Worten tun. Zu gross sind die Unterschiede und Probleme im EU Land. Antworten
Herr Andreas Meier, Sie haben recht, aber da sieht man wieder wie die Class Poliique gegen das Volk politisiert. Es bräuchte Politiker die noch für die Schweiz einstehen, und die Interesse der CH vertreten. Was wir haben sind nur noch Kopfnicker...und Politiker die im Grunde genommen nur Ihre Interesse wahrnemen... es lockt ein Job in Brüssel..... Antworten
Was sich da einzelne EU-Länder erlauben, geht seit einiger Zeit über das Erträgliche hinaus. Wenn dazu neben dem mangelnden Willen an gutnachbarschaftlichen Beziehungen auch noch der Verlust der Rechtsstaatlichkeit (Verwendung von gestohlenen Bankdaten) oder haltlose Vorwürfe wie Rassismus dazukommen, umso schlimmer. Unsere Nachbarländer täten gut daran, die eigenen, gravierender Probleme zu lösen Antworten
Wir brauchen uns nur an die internationalen Spielregeln zu halten, und es wird sich wieder (wie in der Vergangenheit) keiner für uns interessieren. Dann können wir uns wieder um uns selbst kümmern und "autonome Schweiz" spielen. Auf kosten der Nachbarn zu leben, wird eben nicht mehr akzeptiert. Statt zu jammern wie die Griechen, sollten wir das schnell einsehen. Antworten
Wenn ich folgende Sätze lese: "Die Schweizer haben Minderwertigkeitsgefühle oder sind paranoia, nehmen den Nachbarn das Geld weg, darum stehen sie wirtschaftlich gut da. Diese haben nichts, aber rein gar nichts über die Eigen. gelernt. Die Eidg. verhalten sich schon immer so. Und was als Minderwertigkeitskomplexe ausschaut, ist für mich eine Grosse und ohne Kriege geführte Erfolgsgeschichte. Antworten
@Andreas Muesel 12:20: Weshalb "Mär der 50% Steuern"? Mein deutscher Schwager hatte als Kleinunternehmer bis vor kurzem in Deutschland einen Steuersatz von 56% zu bezahlen (heute ist es ein bisschen weniger). Wenn er das verbliebene Geld ausgibt, gehen nochmal 19% Mehrwertsteuer weg. Macht insgesamt 64.4% Steuern. Ich gönne Ihnen ja Ihren Frohsinn, aber das sind nun mal die Facts in Deutschland. Antworten
@E. Meier. Eine Staatengemeinschaft ist sicherlich keine Nation. Aber -Eine Nation kann sich in eine Staatengemeinschaft -wie zB in die EU- integrieren. Und -Ein Berner und ein Zürcher sind auch nicht dieselben -und trotzdem sind sie beide Schweizer. Ob eben diese -nicht in die EU intergrierte Schweiz- in Zukunft in diesem Status noch so gut wie bis dato weiterleben kann, ist äusserst fragwürdig. Antworten
@Luzia Keller. Ich bin erstaunt, da dürfen Sie wieder einmal eine Mehrwertsteuer von 20 % und mehr loben. In den Beiträgen die ich von Ihnen gelesen habe, scheinen Sie immer wieder diese Steuer hochzuloben. Gratulation ! Es scheint mir nicht einfach zu sein, diese Mehrwertsteuer zu jedem Artikel auf's Tapet zu bringen, Ihnen gelingt das aber zu 100 %. Antworten
Ich bin erschrocken, wie man in DE inzwischen Schweizer sieht. Viele sehen Fahndungsplakate als Bankräuber von Merkel und Schäuble im TV, lesen von Drohung der Staatsklage, lesen die Zeitungsberichte der hiesigen Zeitungen den Hass gegen ihre Landsleute. Viele TV-Polit-Reportagen in DE berichten von der Schweiz im Zusammenhang mit Steuerbetrug und UBS-Skandal mit vielen Ländern. Bitte ändern! Antworten
Vieles hat Herrn Verheugen den Kopf schütteln lassen. Hat er dabei womöglich an die "EU-Gurken-Norm" gedacht, die fallen musste (sehen Sie auch Artikel in der NZZ vom 1. Juli.2009). Würde mich interessieren, was ein solches Theater in Brüssel wohl gekostet haben mag! Antworten
Sonderfall Schweiz? Iwo, wir haben EU-Recht in Bausch und Bogen übernommen, denken tatsächlich ein paar Forumsteilnehmer, wir seien autonom? Was hat die CH denn anderes getan als die EU? Auch wir haben die Kantone zu einem Staat zusammengefasst, mit einer einzigen Währung. Hat doch gut funktioniert, oder? Und derweil wir uns gegen die EU stemmen, werden wir von der Arabischen Liga überrollt. Antworten
@Hans Thommen -sie liegen völlig falsch. Deutschland ohne EU gegen den Rest der globalisierten Welt, wäre heute nicht mehr möglich. Die Wiedervereinigung hat 20 Jahre lang CHF 150 Mrd. p.a. gekostet. Deutschland zahlt heute noch für beide WK's Milliarden jedes Jahr. Deutschland lebt vom Export und der funktioniert am besten ohne grosse Zölle mit Stärke einer EU und Nato im Rücken. Antworten
Nein nein. Die EU macht kein Druck auf die Schweiz. (Machste nicht mit in Steuerfragen kommst eben auf die Schwarze Liste). Die Schweiz ist zwar klein, aber nicht zu unterschätzen. Also bleibt von der EU weg. Denn einmal dabei und weg sind die Milliarden Franken an Beiträgen und die Arbeitsplätze. Man muss nur rundherum schauen, wie die Leute unter der Steuerlast und Arbeitslosigkeit leiden. Antworten
Ich verstehe dass die EU unbeliebt ist. Gaddafi wird die Hand geschüttelt, die Schweiz gerügt. Aber dieser Pseudo-Alleingang führt ins Verderben, das haben die letzten 10 Jahre gezeigt. Wie will die Schweiz ihre Interessen gegenüber den USA und der EU durchsetzen? Das ist doch ein Witz, das funktioniert nicht, wir kommen permanent unter die Räder. Also mitmachen, mitbestimmen. Antworten
Es muss wohl an der Bildung liegen, wenn sich die Gemüter hier über eine Tatsache so erhitzen und immer dasselbe erzählen: die Euro-Turbos sind Schuld, der EU geht es miserabel, wir Schweizer haben alles richtig gemacht, die EU ist nur neidisch auf uns, wir sind die Helden! Na ja, wer immer im Kreis läuft braucht sich über Verwirrung nicht zu wundern... Antworten
@ Ruth Chartrand 9:44. Irland gehörte zum Armenhaus Europas. Nach dem EU-Beitritt wurde es finanziell dermaßen von Brüssel unterstützt, dass es wirtschaftlich schnell aufwärts ging. Einmal auf Niveau gebracht, war die EU nicht mehr interessant, es wurde NEIN gestimmt. Erst in der Krise besann man sich wieder auf die EU und ihre Solidarität. Ergebnis : JA zum Vertrag ! Antworten
Salopp ausgedrückt: Europa ist geil auf unsere Finanzkraft. Und unsere Linke macht ein mieses Spiel. Sie erhofft sich bei einem Beitritt mehr innerpolitischen Einfluss, mehr gewerkschaftliche Macht und Regulationen in Bereichen, die sie allein nicht durchsetzen kann. Ich hoffe, unser Volk durchschaut dieses perfide Absicht! Antworten
So wie Griechenland hat auch die Schweiz jahrzehnte lang über ihre Verhältnisse gelebt. Die Griechen borgten sich das Geld hierfür von Banken, die Schweizer nahmen es einfach von ihren Nachbarn. Diese Geldflüsse gehen nun zu Ende - und das ist gut so!!! Die fetten Zeiten sind nun vorbei, In 5-10 Jahren wird die Schweiz um eine Aufnahme in die EU betteln. Antworten
Schön gesagt, Herr Pohle. Und daher gibt es Schweizer Politiker denen die direkte Demokratie ein Dörnchen im Auge ist. Die sind es, welche es gerne hätten dass wir Schweizer auch staatsbestimmt wären, deshalb möchten sie auch gerne der EU beitreten. Vielleicht liegt es daran, dass gewisse Schweizerpolitiker auf "Kuschelkurs" sind? Antworten
Ich glaub' Verheugen wenn er sagt in Brüssel sei der EU-Beitritt der CH kein Thema, denn viel mehr ist der EU Beitritt der CH in Bern ein Thema. Bisher hat sich die CH im Alleingang gut geschlagen, D ginge es sicher auch besser wenn die EU nicht wäre - als Sekundarschüler glaubte ich schon nicht an die EG wegen dem starken "Natiönligeist". D braucht Geld, CH ist nicht schuldig, Problem ist Bank! Antworten
@Rolf Iseli: keine Minderwertigkeitskomplexe?? Das ich nicht lache, diese sind doch allgegenwärtig. Der D-Schweizer definiert sich anscheinend nur darüber nicht Deutscher zu sein. Wenn das mal nicht von einer nationalstaatlichen Profilneurose zeugt weis ich auch nicht wie man es bessert diagnostizieren könnte... Und solange CH noch gut nach D exportieren kann, solange mach ich mir um D keine Sorge Antworten
@Dieter Wundrig. Doch doch, ich kenne die Geschichte schon ein wenig. AHV hatte es schwer es galten aber anno dazumal noch andere Bräuche + Sitten. So gab's noch keine Altersheime im heutigen Sinn wo man einfach die Grosseltern abschieben konnte. Sie wurden von der eigenen Familie aufgenommen. Und in der Gemeinde zahlte man noch Armensteuer für die Bedürftigen. Und auf Appenz. war ich nicht stolz. Antworten
@Beat Tschannen: Dass die Deutschen Bundesrichter die Datensammler zurückgepfiffen hat, ist leider kein positives Signal. Es heisst nur, dass das Gesetzt nachgebessert werden muss und das passiert in DE ohne Mitbestimmung des Volkes. Aber es kommt noch viel schlimmer in DE (Stichwort ELENA, steht für den elektronischen Entgeltnachweis>Wiki), das bereits als Staatssklaverei betrachtet werden kann. Antworten
Herr Verheugen kann die Schweiz nicht verstehen, weil er nur mit der classe politique verkehrt. Diese will in die EU und klagt im Ausland, dass "ihr Volk" dies nicht will. Her Verheugen: Von Verrätern erfährt man nie die volle Wahrheit, denn jeder Verräter weiss, dass er auch einmal verraten wird und er deshalb immer noch ein Stück unverratene Wahrheit zu seiner möglichen Rettung bei sich behält. Antworten
@R. Iseli Wer ein wenig sich mit deutscher Innenpolitik beschäftigt, versteht Ihre Worte und kann sie nur unterstreichen. 100 Mia. Neuverschuldung und immer noch den Zahlesel für halb Europa spielen, dies zeugt nicht von Weitsicht der deutschen Politiker. Die ungebildesten und unfähigsten schieben sie dann noch nach Brüssel ab. Antworten
Der TV-Moderator ist ja wohl das hinterletzte was Anstand angeht. Nie lässt er jemand ausreden. Und ich sehe nicht ganz die Aufregung hier in den Kommentaren. Die Schweiz muss nur den Mut haben ihrer Standpunkte zu positionieren und zu vertreten, aber dafür braucht man Bundesräte mit Zivilcourage und keinen Herrn Leuenberger. Die EU muss auch wissen was wir wollen und nicht rätselraten spielen. Antworten
Man kann ja das ganze Problem mit der EU auch aufbauschen. Verheugen ist ein totaler EU-Mann, und Interviews mit solchen Leuten führen immer zu schlechten und bösen Aussagen über die Schweiz, die Schweizer Medien tun ihr bestes, um das Problem zu verschärfen. Verheugen war immer ein komischer Vogel. Interviewt man Tschäppät über Blocher, kommt auch nur Bosheit und Hass raus. Antworten
@Urs Mühlebach: Herr Mühlebach, vielen Dank. Ihr Beitrag hat mich sehr amüsiert. Vor Allem die Aussage: "Süddeutschland" lebt von der CH. Das war wirklich lustig. Sie sollten Sich die Verhältnismäßigkeit von Kuchen und Krümel noch einmal vor Augen halten. Auch die immer wieder genannte Mär der 50% Steuern oder 200.000 D in der CH sei für D viele Auswanderer. Wirklich, sehr amüsant ... Antworten
Deutschland hat die Zeit verpasst. Deutschland könnte heute ein viel stärkeres und gesünderes Land sein, hätte man von der Ost-Erweiterung und dem EU-"Beitritt" abgesehen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre ein Austritt Deutschlands aus der EU, später möglicherweise wieder eine eigene Währung usw. Aber das würde echten Mut erfordern! Jetzt sitzen sie im Sumpf. Good luck! Antworten
Wenn niemand die Schweiz zwingen kann was war dann die Drohung mit der Schwarzen Liste? Dies war bei weitem nicht der einzige Druck. Ferner wollen wir nicht einem Schuldenkreis angehören den sich die EU mit der Osterweiterung selbst zuzuschreiben hat. Werden aus Grössenwahn noch weitere insolvente Staaten aufgenommen und was könnte die Schweiz, wenn sie mal Mitglied wäre, dagegen tun? Antworten
Die Disskusion in der Rundschau war informativ, was mir jedoch nicht gefallen hat ist die Art und Weise, wie sie abgelaufen ist. Verheugen ist unserem Moderator Urs Leuthard immer wieder ins Wort gefallen uns hatte schon eine Antwort bereit, bevor die Frage gestellt wurde, (leider typisch Deutsch-unartig) schade ! Antworten
@Vreni Erismann: 'Heuchelei, Doppelmoral und Schmiergelder sind in der EU an der Tagesordnung. Unsere Regierung in Bern ist uneins und gibt unverständliche Signale ab...' Glauben Sie tatsächlich, was Sie da geschrieben haben, und kommt dies in Bundesbern nicht vor? Das hat mich jetzt aber wirklich zum Lachen gebracht. Antworten
Ist doch richtig was der gute Mann von sich gab. Unsere Politik ist nicht in der Lage einheitlich und klar zu kommunizieren (siehe auch Lybien), ist verhandlungsunfähig, die Medien bekommen vertrauliche Dokumente zugespielt und veröffentlicht Verhandlungsstrategien welche dann für alle einsehbar sind. Führungs- und strategieloser Berner Haufen. Der EU kann man wirklich keinen Vorwurf machen. Antworten
Die EU kreierte ein Politfeudalismus, welcher dem Parlamentarier in Brüssel ein Schmarotzerleben erlaubt. Erhöhte Steuern, komplizierte Gesetze und Missbräuche von Angestellten der öffentlichen Verwaltungen gehören zur Tagesordnung in der EU. Regierungen so gross wie nötig, nicht so gross wie möglich. Deutschland wache auf! Bankgeheimnis ist der Schutz des Bürgers vor dem Staat. Antworten
@Basler u Stutz: Norwegen ist vorallem ein Vorzeige-Sozialstaat und sorgt für seine EinwohnerInnen. Wichtig jedoch neben reichen Ölvorkommen ist die Abkoppelung der sozialen Beiträge vom Lohn über ein komplexes Mehrwertsteuer-System. So können ArbeitnehmerInnen einen relativ hohen Lohn generieren, auch bei einer MwSt über 23% und der Staat die nötige Infrastruktur bereit stellen. Gut durchdacht! Antworten
Ja, da hat G.Verheugen recht, aber es ist eine Tatsache, die EU macht eine schlechte Falle, und hat grosse Probleme. Wer will schon in ein solches desaströses Gebilde eintreten, das unser Vermögen verschlingt, und den Lebenstandart und Qualität nach unten manövriert. Die Aussichte für die EU sind nicht gerade rosig. Also Herr Verheugen sie wissen das auch, also tun sie nicht so überrascht. Antworten
Sind wir doch ehrlich, das Prinzip EUROPA hat nicht funktioniert, so wie noch nie eine Planwirtschaft funktioniert hat. Auch wenn wir voll dabei wären (ich hoffe blos nicht) dann würde uns das auch nichts nützen. Produzieren wir nur einen Rappen zu teuer, werden die Bestellungen/Verträge aus dem Ausland sofort gelöscht. Also hören wir doch einfach auf mit dem aberwitzigen Angstgehabe. Antworten
@Hans-Jürgen Wilke Wir haben niemandem gesagt er solle das Geld in der Schweiz anlegen. Stellen Sie sich vor, die reichen Deutschen mach(t)en das freiwillig! Sie wollen das! Immer noch nicht begriffen?? Warum ist ja klar oder? Anderes Thema: Es ist klar dass die sogenannte Osterweiterung noch sehr sehr teuer wird für die EU. Das sollTen unsere CH Politiker checken. Antworten
Der EU ist eine unabhängige Schweiz ein Dorn im Auge. Sie zeigt, dass der Zentralismus kein attraktives Konstrukt ist. Von Schweizer Politikern würde ich erwarten, Allianzen über Europa heraus zu schmieden. Die Zukunft liegt in Asien! Ähnlich wie Dubai, Hong Kong und Singapur könnte die Schweiz eine kleine aber reiche und erfolgreiche "Insel" inmitten einer EU-DSSR sein! Why not? Antworten
dass europa dem treiben in der schweiz so lange tatenlos zugesehen hat ist auch darauf zurückzuführen, dass auch von dort einkommen steuerfrei abgeführt wurde. dieses system war aber unmoralisch und potenziell gefährlich. dies wurde erst mit der derivaten-katastrophe so richtig deutlich. die grauzone zwschen datenschutz und steuerrecht wird wohl nur auf internationaler ebene geklärt werden können Antworten
Nur zu gut erinnern wir uns an die Schwammigkeit des Herrn Verheugen, als er in der EU noch das Sagen hatte. Mich erstaunt deshalb vor allem, das ER angeblich so erstaunt ist, wie Eu-kritisch unsere Bevölkerung effektiv ist. Wahrscheinlich ist das auf sein zweifelhaftes Umfeld zurückzuführen, denn als EU-Obriger hat er sich nur mit Politikern, aber kaum mit kompetenten Bürgern unterhalten. Antworten
@U. Scheidegger: Das steht nun doch nicht im Zusammenhang. Eine Staatengemeinschaft ist sicherlich keine Nation. Oder haben Sie das Gefühl die Briten oder Franzosen sehen sich in erster Linie als EU-Bürger? Zudem geht es der Schweiz nicht trotz, sondern vermutlich wegen dem NIchtbeitritt wohl besser als den meisten EU-Ländern! Antworten
Ein deutscher Politiker hat vor einigen Jahren gegenüber seinen Schweizer Gastgebern lauthals verkündet: "Die Schweiz ist reich und hat deshalb die moralische Pflicht, der EU beizutreten! Wir Deutschen haben keine Lust mehr, die alleinigen Nettozahler der EU zu sein!" - Jetzt ist mir auch klar, warum der arme Verheugen so gequält dreinschaut: Die sturen Schweizer wollen einfach nicht zahlen! Antworten
Nicht erst seit Preisgabe der Bankkundendaten an die USA wurde der Nutzen der direkten Demokratie in einer schnellen, globalisierten Welt in Frage gestellt. Womöglich gibt es zu diesem Punkt noch nicht einmal eine PUK. Man muss sich dem Umfeld anpassen, die einzige Frage bleibt, ob mit oder ohne direktes Mitspracherecht. In vielerlei Hinsicht sind die Skandinvier besser positioniert. Antworten
Es bleibt zu hoffen, dass die Schweiz n noch möglichst lange nicht Mitglied der EU wird - zumindest so lange nicht, bis die SVP, die mit den Ängsten und Unsicherheiten des Volkes politik treibt, an Macht verliert. Was die SVP da so alles von sich gibt - und daran wohl offensichtlich auch noch glaubt - ist des Schweizer Volkes nicht würdig! Antworten
Heuchelei, Doppelmoral und Schmiergelder sind in der EU an der Tagesordnung. Unsere Regierung in Bern ist uneins und gibt unverständliche Signale ab. Dies ist einer der Hauptgründe, weshalb wir in der EU nicht ernst genommen werden und unsere souveräne Staatsordnung nicht akzeptiert wird. Wir sollten endlich unser Beitrittsgesuch zurückziehen! Das wäre vielleicht wieder einmal verständlich? Antworten
@ Marki Basler: Norwegen hat reiche Ölvorkommen vor der Küste und ein hohes pro Kopf Einkommen. Leider verfügen wir nicht über solche Bodenschätze. Trotzdem halte ich die EU für ein äusserst fragwürdiges Gebilde und bin überhaupt nicht für einen Beitritt. Antworten
Was hier manche Leute über D'land wissen wollen ist schon grandios: Kämpferische Anti-EU Stammtischstimmung, Volksgroll, mehr als 50% Lohnsteuerabzug, Miserable Stimmungslage. All diesen Leuten kann ich nur sagen, alles nicht richtig. Besser vorher erkundigen bevor man irgendeinen Blödsinn absondert. Gerade in der CH herrscht momentan ein gereizte und unfreundliche Stimmung, von Egoismus geprägt Antworten
Weder in Brüssel noch in den Köpfen der Bürger der EU ist der Beitritt der CH ein Thema ! Warum wiegeln die CH-Medien nur immer mit dem Thema auf, die CH werde bedrängt ?? Wenn sich die Schweiz in ihrem Inseldasein wohl fühlt, umso besser. Die EU braucht die CH nicht. Wenn letzere freiwillig alle Normen der EU übernimmt, kann dieser Verein trotz einiger Probleme sooo schlecht nicht sein... Antworten
Wann haben solche Technokraten den Menschen schon mal Gutes gebracht? Deren Fähigkeiten erschöpen sich im Schön-Schwatzen. Und dafür erhalten diese Typen auch noch ein riesiges Jahresgehalt, finanziert mit Steuergeldern! Das grösste Problem der EU ist die EU selber. Aber in 10 Jahren wird es die EU ja sowieso nicht mehr geben (und diesen Herrn? ;) Antworten
Alle schreiben über "unser" Bankgeheimniss, in Tat und Wahrheit ist es das Schlupfloch der Bestverdienenden die nicht gewillt sind zu versteurn. Keinem arbeitendem Schweizer nützt es wirklich, aber wir verteidigen es als wäre es "unser " Bankgeheimnis. Die Banken stehen nicht für Steuergerechtigkeit, sondern für das Geld anderer Leute. Diese Tatsache ist wahrscheinlich so alt wie das liebe Geld! Antworten
Genau da liegt das Problem lieber Herr Verheugen: "Er glaube, dass die Klimaverschlechterung mit der Wahrnehmung vieler Schweizer zu tun habe, das Land werde «zu Unrecht beschuldigt ..." . Meine Wahrnehmung IST das die Schweiz zu Unrecht beschuldigt wurde und immer noch wird. Meine Wahrnehmung ist auch, dass der automatische Informationsausgleich völliger Unsinn ist. Antworten
@Hans-Jürgen Wilke. Sie verwechseln da was. Hier gehts nicht um "Deutschen-Hass". Im Gegenteil. Wir bemittleiden euch. Die einst groesste Industrienation geht an den Kosten für die Erhaltung des EU-Gebildes zugrunde. Dass nun ein Deutscher eine etwas andere Sicht hat ist seine Sache und falls sie die gleiche Sichtweise haben auch ihre. Minderwertigkeitskomplexe hat der CHer schon gar nicht.. Antworten
Ein weiteres klares Indiz für den bilateralen Weg. Sieht Verheugen nicht, was innerhalb der EU geschieht? Parierst Du (Staat) nicht, so gibts Sanktionen. Man setzt auf repression wo sie nicht zwingend nötig ist, statt unterstützende Lösungen zu bringen. Die voten gegen Deutsche hier sind überflüssig, die sind nicht das Problem. Lasst uns konstruktive Lösungen suchen, setzt auf Weitsicht wie BDP Antworten
@R.Chartrand @L.Jirucha- Wissen Sie,wie oft über die AHV in der Schweiz abgestimmt wurde?Um endlich der Altersarmut entfliehen zu können?Oder, wie oft wurde über die Einführung des Frauenstimmrechtes abgestimmt?Dann hat man noch die bärtigen Appenzeller per Dekret "gefügig" machen müssen. Also,auch in der Schweiz werden die Abstimmungen "passend" gemacht.Die eigene Geschichte sollte man kennen! Antworten
Wieso muss die Schweiz immer mehr EU - Gesetzte übernehmen? Wieso konnten nicht in allen Staaten die Bürger über ihren EU - Beitrtitt, einführung Euro abstimmen? Jetzt ist hier ein kleines Land, das sich nicht von D,F& GB alles Diktieren lassen will. Due EU ist alles andere als einen Demokratischen zusammenschluss vieler Staaten. Es ist eine Diktatur. Antworten
Ein bekannter Alt-Bundesrat hat es kürzlich auf den Punkt gebracht: Deutschland war bis 1918 Monarchie, danach ein paar Jahre eine wacklige Republik, dann eine Diktatur bis 1945 und die Hälfte des Landes weiterhin eine Diktatur bis vor 20ig Jahren. Wir müssten Verständnis dafür haben, dass Herr Verheugen und einige weitere EU-Länder von einer echten Demokratie nichts verstehen! Antworten
Herr Verheugen, wir sind gar nicht verkrampft, aber als Bürger einer einzig echten Demokratie lassen wir uns sehr ungern von aussen her etwas aufzwingen. Wenn andere Staaten so missliche Steuerverhältnisse haben, dass sogar "kleine" Leute bei uns ihr Scherflein ins Trockene bringen müssen, dann ist das nicht unser Problem. Wieso kam es 1499 zum Schwabenkrieg? Die Gründe sind aufschlussreich. Antworten
Ich frage mich, was eigentlich all die EU-Turbos in der Schweiz noch vermissen. Welche persönlichen Rechte ersehnen sie sich bei einem EU-Beitritt? Was fehlt ihnen in der Schweiz, was sie in der EU hätten? Welches bilaterale Abkommen müssen wir unbedingt noch mit der EU verhandeln, das existenziell ist? Ich sehe keines. Verlieren würden wir aber viel - nicht zuletzt die direkte Demokratie. Antworten
Letzlich entscheiden die Schweizer selber über ihre Zukunft. Viele Leser-Kommentare und die Mehrheitsverhältnisses im Land lassen jedoch wenig Hoffnung zu. Die Schweiz verkriecht sich voller Minderwretigkeitsgefühle und Abwehrreflexe zunehmend in einem Schneckenhaus. Und die ständigen Agressionen gegen alles "Fremde" und "Ausländische"! Darauf baut eine Partei ja sogar ihre Erfolge. Antworten
Die Schweiz drängt sich immer mehr ins europäische Abseits, wird immer paranoider und erinnert damit an Serbien. Wir sollten uns zusammenraufen und uns mit unseren europäischen Nachbarn gut stellen, und das kontraproduktive Bankgeheimnis abschaffen. Immerhin sind wir wirtschaftlich zu 90% auf sie angewiesen. Antworten
Haben denn alle diese Euroturbos keine Ohren und keine Augen im Kopf. Was geht ab im Euroraum? Lesen Sie keine Zeitungen? Europa steht kurz vor der Pleite (Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, England und wenn es so weitergeht auch Frankreich und Deutschland). Der Mehrwertsteuersatz 2% angehoben in GR, die anderen ziehen bald nach. Da muss man mit einem Auge blind sein um dies zu ignorieren. Antworten
@Roland Zgraggen: Nein die CH muss kein EU-Recht übernehmen. Druck macht nämlich weniger die EU, als mehr DL, FR und die USA. Das kommt den EU-Turbos gerade recht und die sitzen in Bundesrat, Parlament und wählen auch die ihnen (politisch) genehmen Amtspersonen (z.B. ins Bundesgericht). Das Volk selbst ist gegen einen EU-Beitritt. Schauen Sie, was ich 9:24h geschrieben habe. Demokratieabschaffer Antworten
Die meisten Kommentare sind reine Polemik, eine Offenbarung der Unkenntnis und der Selbstüberschätzung. Die meisten wiederholen nur gebetsmühlenartig die SVP Propaganda. Wie hiess es gestern aus dem Ständerat zur Personenfreizügigkeit und dem Verhältnis zur EU Sinngemäss?< Die Politik der SVP ist verantwortungslos und realitätsfremd>. Zum Glück sehen dies die meisten Schweizer auch so! Antworten
Die EU ist kein Verein, den man sich aussuchen kann. Man tritt ihr bei oder nicht. Sie ist das Resultat nach einem Krieg, von dem uns die USA befreit haben. Die Sehnsucht nach EUROPA der ehemaligen UdSSR-Länder ist verständlich. Wir setzen auf bilateral. In Ordnung. Warum können viele Mitbürger unseres Landes dem Zusammenraufen dieser Länder nichts Postives abgewinnen? Was ist die Alternative? Antworten
Die EU-Ablehnung ist dem Anti-Zürich-Reflex ähnlich. Im Krisenfall sieht die Provinz im urbanen Zentrum einen Moloch (Linkslastigkeit, Massengesellschaft, Verschwendung). Sobald das Zentrum aber seine Stärken ausspielt (Fortschrittlichkeit, zeitgemässe Lebensentwürfe, wirtschaftlicher Motor) reagiert die Provinz mit Angst und Kränkung. Die Abwehr lindern kann evtl. der stetige, vernetzte Dialog. Antworten
Auch mit dem automatischen Informationsaustausch wird es Wege vorbei am überbordenden Staat geben. Entweder die Leistungsträger wandern gleich selbst aus oder aber die Schwarzwirtschaft blüht in allen Facetten auf, dermassen, dass vieles nur dank ihr noch funktioniert. Italien kennt diese "Blüten" schon lange. Und wenn dann doch alles an der "Wand" ist, so hat es bestimmt noch Tulpen in Amsterdam. Antworten
Eine Mehrheit derjenigen die eine Integration der Schweiz in die EU vehement ablehnen, fordert von den Ausländern in der Schweiz eine vollständige Integration. Die Schweiz als Nebengebäude - ohne amtlichen Wert - im Hauptgebäude der europäischen Union. Eine Schlussfolgerung, die uns Schweizer in existenzielle Nöte bringen kann. Antworten
Da ist es schwer, alle dem zu folgen, was unsere Politiker erzählen. Zu viele dieser Herren handeln im Eigeninteresse. Von was für Problemen mit den Nachbaren aus Deutschland wird den da immer diskutiert. Ich arbeite täglich mit Deutschen als Vorgesetzte und als Mitarbeiter zusammen. Es gibt doch keine Unterschiede, ob Deutsche oder Schweizer. Ich arbeite mit allen gerne zusammen. Antworten
Die EU muss gar nicht nach Gründen suchen, warum die CH nicht beitreten will oder warum die CH kritisch dazu eingestellt ist. Solange sie Länder wie Griechenland, wo mit Lug und Betrug der Beitritt erreicht wurde, deckt und schlussendlich noch Geld nachwirft, will wohl niemand Mitglied von so einem Gebilde sein. Ausser Länder, die selber auf einen finanziellen EU-Zuschuss hoffen können. Antworten
Zum Glück ist die Schweiz (noch) unabhängig! Die EU-Vögte wollen unser Bankkundengeheimnis (autom. Informationsaustausch) schleifen. Mit dem Steuerstreit kommt ein weitere "Tsunami-Welle" auf unser Land zu. Die EU will die Steuervorteile der Schweiz nicht länger akzeptieren. In Bundesbern wird weiterhin auf einen EU-Beitritt gearbeitet. In der Rundschau lobte Verheugen die CVP-BR Leuthard - warum? Antworten
Das Verhältnis der Schweiz zur EU habe sich in letzter Zeit stark verschlechtert hat er vergessen wie oft uns die EU in der letzten zeit, in corpore, als ignorante hinterwäldler bezeichnet, auf uns herumgehackt, gerügt, uns betrüger und beutelschneider betitelt hat - und da wundert er sich? und im hinblick auf den zustand in vielen EU ländern, wenn wundert es? EU- beitritt - nein danke! Antworten
Weshalb ist immer die EU der Staatsfeind?Bilaterale,Schengen,Personenfreizügigkeit und EWR hat die Schweiz gewollt oder nicht gewollt.Hat da etwa der Stimmbürger etwas nicht verstanden?Das wurde doch nicht von der EU aufgedrängt.@ E.Lüthi-Hoffen Sie nicht auf ein Auseinanderbrechen der EU und des €URO,das hätte schlimme Folgen für ganz Europa und die Welt,auch für die Schweiz. Antworten
Nicht nur in der EU, sondern auch in der Schweiz haben die Politiker keine Ahnung was das Wort "Volk" bedeutet. Vielleicht können wir von einigen wenigen Deutschen was lernen. Bürgeninnen und Bürger der ehemaligen DDR hben es vorgemacht. "WIR SIND DAS VOLK". Vielleicht eine Vision für das europäische Volk...???? Antworten
Die vorliegenden Kommentare und die Leserbriefe in der Presse erschrecken mich immer wieder aufs neue. Dieser nicht endenwollende Hass gegen die Deutschen. Werden denn die Eidgenossen ihre grossen Minderwertigkeitskomplexe nie los? Haben sie noch immer nicht begriffen, dass ihr Wohlstand vor allem auf dem Verwalten fremden Geldes und Vermögens beruht? Und dass D. immer nur zahlen muss? Antworten
Verheugen ist ein gescheiterter, nach nach Brüssel entsorgter SPD Politiker der die direkte Demokratie nicht kennt oder nicht verstanden hat, sondern nur die postenschachernde, gut bezahlte deutsche Politik und den EU-Dirigismus kennt. Nicht zuletzt wurde ihm in der FAZ, Spiegel, Fokus usw. Günstlingswirtschaft vorgeworfen. Antworten
Ich erschrecke mich auch jeden Tag, mit was für EU-"Poltikern" wird konfrontiert werden. Die Umsetzung ihrer blödsinnigen "Politik" lässt mir sogar die Haare zu Berge stehen. Ein Beamten- und Loobyistenmoloch für den ein paar hundert Millionen Bürger ihre Zwangssteuern entledigen. Ich freue mich auf den Tag an dem diese Misere implodiert. Antworten
Verheugen soll nicht so grosse Worte schwingen, ist doch er seinerzeit in der SPD-Regierung mitverantwortlich für zu hohe Staatsausgaben. Aus diesem Grunde zahlen Bundesbürger 50% und mehr an Steuern. Das damit der Glaube an den Staat schwindet und man sein erarbeitetes Geld mit Schwarzarbeit oder mit Anlagen im Ausland schützt ist klar. Der CH dafür die Schuld zu geben ist einfach nur peinlich. Antworten
Verheugen ist ein typischer Schönredner der keine Ahnung hat was abgeht. Solange die EU im Sumpf ist siehe Griechenland: die nächsten Länder werden folgen, könnte ein EU-Beitritt wie es gewisse Parteien und BR wollen für die Schweiz schlimme folgen haben. Die Schweiz müsste bei einem Betritt für diese Länder bluten mit viel Geld. Es würde dann vielen noch schlechter gehen als bisher. Antworten
Habe das Gespräch zwischen Leutenegger SF1 und Verheugen angehört. Glaubte mich im falschen Film.Nicht nur wegen dem Gesagten.Vielmehr war ich erstaunt, wie manipuliert mit den Worten umgegangen wurd.Erneut ein recht untauglicher Versuch,die Zuhörer auf den ach so erfolgreichen EU Kurs einzuschwören.So nach dem Motto, steter Tropfen höhlt den Stein,oder die Schweiz das kleine Stachelschweinein... Antworten
Abgehoben in Brüssel sitzend erkennt die Führung doch nicht einmal, was in naher Zukunft auf sie zukommen wird. Bulgarien, Rumänien und Spanien werden nach demselben Prinzip wie Griechenland die hohle Hand präsentieren. Derweil Deutschland mit den Füssen abstimmt und 200'000 seiner Bürger das Heil in der "verkrampften" Schweiz suchen. Aufwachen statt Drohen wäre eher eine Option, Herr Verheugen. Antworten
@meier Johannes. Ich stimme Ihnen da voll und ganz zu. Leider ermöglicht das System, das sich die Pseudodemokraten selbst eingerichtet haben, immer weiter zu wurschteln und sich - natürlich gut bezahlte - Pösteli zu schaffen. Das Volk hat jedenfalls überhaupt nichts dazu zu sagen. Darüber sollte Herr Verheugen mal nachdenken. Aber dann würde er nicht erschrecken, sondern erstarren - hoffentlich. Antworten
Am besten überlasst man die Sache Deutschland betr. freier Datenaustausch. Ihre oberste Justizbehörde hat erst kürzlich entschieden, dass sämtliche Telefongespräche, SMS und eMails nicht mehr archiviert werden dürfen. M.E. ist zwischen Bankdaten und diesen persönlichen Daten kein Unterschied festzustellen. Somit würde der 'gläserne' Kunde wegfallen. SWIFT-Reaktion im EG-Parlament lässt grüssen... Antworten
Verheugen hat den richtigen Riecher. Zwischen den Zeilen lässt sich klar herauslesen, dass die Schweiz mittlerweile auf viele Dinge gar keinen Einfluss mehr hat, sondern EU-Regelungen einfach übernehmen MUSS (50% der schweizer Gesetze gehen mittlerweile direkt auf EU-Gesetzgebung zurück). Wäre man EU-Mitglied, könnte man wenigstens mitreden - so ist die Schweiz ein belächelter passiver Teilnehmer. Antworten
Die EU ist theoretisch eine tolle Sache, praktisch allerdings eine wahre Katastrophe. Als Deutscher in der Schweiz, bin ich froh dem ganzen EU-Irrsinn der letzten Jahre zumindest ein wenig entkommen zu sein. Die EU ist in ihrer heutigen Form schon grundlegend falsch aufgebaut, deshalb kann Sie an der Basis auch nicht (mehr) vermittelt werden, wen wunderts da noch dass die Schweiz dankend ablehnt. Antworten
Nein Herr Verheugen, sicherlich will die EU die Schweiz nicht dazu zwingen in die EU beizutreten. (ironisch). Die EU braucht die Schweiz um aus dem ganzen Schlammassel heraus zukommen. Liebe Eidgenossen und Eidgenossinnen wo dieser Weg hinführen wird ist klar. Für die Schweiz bedeutet dies ein Abstieg s. Deutschland. Antworten
@Emanuel Meier: Lieber Herr Meier, es sollte doch nun auch der Hinterletzte endlich verstehen: 230.000 Menschen sind bei einem > 80 Mio. Flächenstaat NICHT VIEL. Und auch diese zurück nach D in die Arbeitslosenkasse (immer gern gelesen - wobei ich bezweifele das alle derer in D arbeitslos wären) fällt nicht weiter auf. Aber wenn man nur in den eigenen kleinen Kreisen denken kann ... Na dann ... Antworten
Erschreckend was hier zum Besten gegeben wird. Immer wieder die selbe Mischung aus Selbstgerechtigkeit, Überheblichkeit und vor allem!!! Doppelmoral. Wer das Ausland über jahrzehnte zur Finanzierung des eigenen Wohlstands ( mit dem Wohlwollen der schweizer Regierung! ) beraub that jegliche moralische Glaubwürdigkeit verloren. Diese Doppelmoral ist nicht mehr zu ertragen! Antworten
@Gubser, Nünlist---danke, scheint also doch ab und zu jemand den artikel genau zu lesen, bevor dann irgendwas "drauflosgeschrieben" wird---aber noch "tragischer" fand ich den auftritt von politologin stämpfli--sie vermittlete so richtig schadenfreude, dass die CH jetzt dann endlich richtig unter druck kommt, sodass die "beitrittsherbeireder" dann mal sagen können "wir wussten es schon immer" Antworten
Der Vorwurf an Herrn Verheugen er wisse nicht was die Strasse denkt ist absurd. Der Stammtisch in Deutschland, Frankreich und vielen anderen Ländern will den Abzockern, Steuerbtrügern usw.. an den Kragen. Die Leute von den Strasse haben ganz einfach genug von all diesen Betrügereien. In diesem Sinne is Herr Verheugen ein guter Populist, der die Stimmung der EU-Bürger aufnimmt. Antworten
@Meier Johannes. Auch ich gebe Ihnen recht. Leider gibt es bei uns immer noch einige EU-Turbos in der Regierung und im Parlament. Damit die direkte Demokratie ausgehebelt werden kann. Was in den EU-Ländern passiert sieht man am Beispiel Irland. Da durfte ausnahmsweise das Volk abstimmen, da es der EU nicht gefallen hat haben sie eine 2. Abstimmung nach ihrem GUSTO erzwungen. EU nein danke. Antworten
Das Wunschdenken der vielen Schweizer Kommentatoren in Bezug auf den "baldigen Untergang der EU" amüsiert mich schon seit Jahrzehnten. Die EU hat sich bereits in vielen Krisen bewährt und wird auch aus der jetzigen gestärkt hervorgehen. Lasst die Bergler ruhig jodeln! Die Karawane zieht weiter und die Schweiz wird immer kleiner, unbedeutender und - leider - auch immer unbeliebter. Traurig! Antworten
Alles nur EU Drogebärden. Ich niedergelassener Österreicher in der Schweiz bin überzeugt, dass die Schweiz ihren eigenen Weg gehen kann und auch wird. Es ist die einzige durch den Volkswillen funktionierende Demokratie. Die EU in ihrer jetztigen Form kann schon sehr bald Geschichte sein und das wird sehr schmerzhaft für alle. Antworten
@Elisabeth Lüth: Wie lange es die EU noch gibt? Fragen Sie lieber wielange es die CH noch in dieser Form gibt. Neid: Wofür eigentlich? Ein isoliertes Land mit einer realen Arbeitslosigkeit von ca. 8% (Schon gewusst?: Ausgesteuerte tauchen in der CH nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik. auf. Antworten
Seit Jahren passt sich die Schweiz zeitverzögert den EU-Regulatorien an, um Polizei-(Asyl-)daten, Forschungs- bzw. Wirtschaftsmöglichkeiten, etc. zu erhalten. Zudem wird bereits ein ein stolzer Preis dafür gezahlt. DEN und FIN haben eine höhere Bonität. Wenn der EU-intern verhandelte Informationsaustausch kommt, wird die Schweiz wiederum einen Schritt zurückweichen müssen. Alles wie gehabt! Antworten
Sehr bedenklich, was ein EU-Kommiss. VP da von sich gibt!Er hat das Grundproblem zwischen CH und EU noch immer nicht gecheckt! Es sind unsere sehr viel weitergehenden demokratischen Freiheiten im Vergleich zu EU,dass unsere Verfassung inkompatibel ist mit vielen EU Bestimmungen, und dass die EU versucht mit übergeordnetem Recht unsere Verfassung auszuhebeln!!Daher EU-Beitritt: Nein Danke!! Antworten
militärisch,wirtschaftlich+politisch funktioniert in der EU nichts! x tausende Deutsche erfreuen sich am Arbeitsplatz CH warum? 50% Steuern in D vom Lohn na Bravo. Süddeutschland lebt von der CH. Nicht wegen der CH sondern wegen der EU sollte Verheugen sich Gedanken machen. EU Verschuldung ist dramatisch, nicht lösbar. Währung Euro führt ins Chaos. Freunde zwischen den Nationen gibt es nicht. Antworten
Günter Verheugen hat die Situation richtig analysiert. Gemäss einer kürzlichen Umfrage sprachen sich 72% der Bevölkerung gegen einen EU-Beitritt aus. Lediglich die Linke wärmt mit (leeren) Drohungen das Thema EU-Beitritt dauernd auf. Dass sich vor 3 Monaten nebst dem Bundesrat auch 51% der Parlamentarier für einen EU-Beitritt aussprachen, spricht nicht gerade für eine Volksvertretung in Bern. Antworten
Warum kann die EU ihre Steuerprobleme nicht selbst lösen? Warum kauft der Deutsche Staat gestohlene Informationen (Hehler)? Warum erwarten sie Hilfe von uns die soo Fähigen? Den deutschen Euros sieht man nicht an, dass sie geschmuckelt wurden. Etc. Etc. Etc. Antworten
Wie lange wird es wohl die EU noch geben, diese Frage stelle ich mir schon seit ihrer Gründung! Ich denke auch wenn der Wind von ausserhalb stärker als auch schon bläst, so darf man wirklich festhalten, das die Schweiz soviele Fehler nicht gemacht haben kann!!! Da es als bald einziges Land in Europa mit ihren Finanzen sehr gut da steht! Also einmal mehr spielt der pure Neid da wieder mit. Antworten
An den diversen Beiträgen sieht man deutlich, dass die ewigen NEIN-Sager langsam nervös werden, das ist auch gut so. Es ist einiges faul im Staate Schweiz. Vieles hat sich einfach überlebt, die Direktdemokratie ist mehr Fluch als segen, andere Staaten die dieses System nicht haben sind seit Jahre viel weiter als die CH... Antworten
Was hat er denn "in den letzten Tagen" hier erschreckendes erlebt? Konkreter bitte! Etwa die Erkenntnis von weniger Beamten, Schulden und Abeitslosen als sonstwo, ein funktionierendes Sozialsystem, freie arbeitsame Eidgenossen? Bei solch generalisierend diffusen Aussagen, verbunden mit unverhülltem Druck sich dem Zentralismus und seinen Protagonisten zu beugen, ist waches Misstrauen verständlich Antworten
Herr Verheugen widerspricht sich selbst oder betreibt keine Selbstreflexion. Er spricht von einer Drohgebärde, die die EU gegenüber der Schweiz aufbaut und ist dann verwundert, dass die Schweiz mit Abwehr reagiert. Leider ist das typisch für die EU: Da unten das Volk, wir (die Abgeordneten) da oben. Dass da die Schweizer Bevölkerung ein Problem hat, ist begrüssenswert. Antworten
Wieder einmal eine Stimme aus Europa, die die Welt schildert, wie sie ist. Vor der unseligen PFZ-Erweiterungs-Abstimmung erklärten unsere 3 Bundesrätinnen öffentlich, ein Nein würde zur Aufhebung der bilateralen Verträge führen. Es war der EU-Botschafter in der Schweiz, der erklärt hat, dass dem nicht so sei. Auch in der aktuellen Frage ist es ein EU-Vertreter, der unsere Euroturbos korrigiert. Antworten
Herr Verheugen spricht wieder mit doppelter Zunge: so sagt er, es sei ein innerschweizerisches Problem, trotzdem habe sich die Schweiz sich auf das und das einzustellen. Ob Leuthard in Brüssel angesehen ist oder nicht, interessiert hier nicht! Die EU müsste endlich mit dem schweizerischen Souverän, dem Volk reden, das hiesse eine Charmeoffensive, anstatt uns unter Druck zu setzen! Denkwürdig? Antworten
Er ist scharfsinnig, dieser Verheugen. Trotzdem ist das Problem nicht der Steuerstreit, sondern die lächerliche, durch Staatspräsidenten-Machos wie Berlusconi und Sarkozy blockierte, handlungsunfähige EU. Eine derart lächerliche Staatengemeinschaft sagt nun wo es lang geht. Antworten
Klimaverschlechterung und Eiszeit, salbungsvolle Worte eines Herrn Verheugen. Es ist also doch ein Klimawandel in der Schweiz eingetreten, Zeit um zu handeln. Aber hat er nun vom Wetter geredet? Hat es etwa in Zürich geregnet und geschneit, oder war es etwa frostig?Er hat aber auch gesagt, es wäre eine Verkrampfung und es würde die Schweiz nicht gezwungen, es wäre ein innerschweizer Problem Antworten
Die EU-Statten so wie D bluten mit Ihrer Steuerpolitik ihr eigenes Land aus, um den konkursitiven Patienten EU am Leben zu erhalten und verlangen dann von den Nachbarn den "Eintreiber" zu spielen, damit ja kein Cent das Land verlässt. D wälzt die selbstgemachten Probleme nun auf jene ab, welche dem D-Bürger helfen zu Überleben. Steuerhinterziehung ist ein Muss im Kampf gegen den unfähigen Staat. Antworten
Gewiss bin ich nicht weniger erschrocken, dass es offenbar immer noch EU-Befürworter gibt - angesichts der bedrückenden Realitäten in der EU ... die grossen 3 (D/F/GB) geben vor, was alle Anderen dann noch abnicken müssen. Die neue EU-Kommission wurde zusammen-"gemauschelt" ... Unwägbarkeiten und Systemprobleme überall ... und erneut werden wir Schweizer unterschwellig gedrängt, beizutreten: NEIN! Antworten
Herrn Verheugen. Die EU zwingte die CH nicht zum Beitritt ? Indirekt schon, denn sie zwingt sie durch permanente Drohgebärden zu Schengen Beitritt, zu autom. Datenaustausch, zur Aufgabe des Bankgeheimnisses, zur Aufgabe der Unterscheidung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung etc. Es fehtl nur noch das Zwangsgesuch zum Beitrit, aber noch entscheidet das Volk in der CH Antworten
Verheugens Erschrecken erstaunt mich. Die Abneigung der Bevölkerung gegen die EU und den Euro ist in Deutschland mindestens so gross wie in der Schweiz. Ist er nicht informiert, dass es in Deutschland's Untergrund brodelt? Typisch Europolitiker: Der Kontakt zur Basis (dem Volk) ist komplett verloren gegangen. Antworten
Schweiz
Emil Frey AG Autocenter Bern
Geniessen sie die Strasse mit dem neuen Subaru XV. Nur im Emil Frey Autocenter Bern.




Erwin Marti
Die EU , dass heisst ihre Spitzenpolitiker in den einzelnen Länder und in der Zentrale sollten sich in erster Linie korrekter gegenüber der Schweiz aufführen. Es werden uns direkt im Zusammenspiel so viele Steine in den Weg gelegt und auf der anderen Seite werden wir umgarnt. Dies sind keine Vorausetzung für eine erspriessliche Zusammenarbeit. Antworten