Fischfarmer Raab mit neuer Attacke: «Man will Deutsche vernichten»
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Hans Raab ist keiner, der so schnell kapituliert. Jedenfalls nicht kampflos. Seit fest steht, dass der Unternehmer seine Mälander-Farm in Oberriet SG schliesst, teilt er immer wieder gegen alle Seiten aus – sei es im Fernsehen, im Web oder seit neuestem per Post: In einem dreiseitigen Brief an Privathaushalte beklagt er die «Vernichtung seines Lebenswerks» und wiederholt seine Kritik an den Schweizer Behörden. «In kurzer Zeit wurde ein Warenzeichen, Ehre, Stolz und Würde vernichtet und eine Rufmordkampagne gestartet», heisst es darin etwa, «15 Jahre meiner Entwicklungsphase wurden zerstört.»
Tendenziös und konfus
Im tendenziösen und streckenweise konfusen Text rechtfertigt sich Raab und verteidigt aufs Neue seine Schlachtmethode. Seine Verschwörungstheorien werden dabei immer wilder: «Vor achtzig Jahren kamen die Deutschen in die Schweiz, jetzt müssen sie die Flucht ergreifen und man will sie vernichten», schreibt er.
Der Unternehmer nutzte schon immer alle Kommunikationskanäle, um seinem Wort Gehör zu verschaffen und gezielt Vorwürfe zu deponieren. Im monatlich im Saarland erscheinenden Anzeigenblatt «Saarspiegel» hat er etwa eine eigene Kolumne und wettert darin nicht selten in eigener Sache gegen Widersacher. (reh)
Erstellt: 29.04.2009, 14:02 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.






