Eine unseriöse Website beeinflusst die Politik

Das Treiben um www.come-to-switzerland.com hat in den letzten Tagen für Wirbel gesorgt. Über virtuelle Realitäten und ihre Folgen.

Wenn der Abstimmungskampf im Web für Fragezeichen sorgt: Nationalräte im Info-Dschungel.

Wenn der Abstimmungskampf im Web für Fragezeichen sorgt: Nationalräte im Info-Dschungel.
Bild: Keystone

Wirbel auch um SVP-Nationalrat: Lukas Reimann.

Wirbel auch um SVP-Nationalrat: Lukas Reimann.

Artikel zum Thema

Noch nie hat eine ausländische Webseite in einem Schweizer Abstimmungskampf derart für Wirbel gesorgt wie www.come-to-switzerland.com. Bis Donnerstagabend richtete sie sich an deutsche Arbeitslose und riet ihnen zum Umzug in die Schweiz. Darauf haben in den letzten Tagen etliche SVP-Politiker in Mails, Blogs und Leserzuschriften aufmerksam gemacht. Mit dem Resultat, dass die Homepage zu einem üblen Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Personenfreizügigkeit geführt hat.

Kurz vor der Abstimmung vom kommenden Wochenende wirft Economiesuisse SVP-Nationalrat Lukas Reimann in Inseraten unschweizerisches Verhalten vor. Reimann kontert mit einer Strafanzeige und spricht von einer «Lügenpropaganda». Unter dem Eindruck all dieser Anschuldigungen ist es nicht ganz einfach, den Überblick über die Fakten zu behalten. Halten wir also fest, was Sache ist:

1. Die Seite www.come-to-switzerland.com, auf welche diverse SVP-Politiker aufmerksam machten, ist nicht seriös.

Bis gestern Abend enthielt die Webseite irreführende Informationen über die Personenfreizügigkeit (siehe Seite 2). Nun sind all diese Inhalte weg. Stattdessen erfährt der Leser Aufschlussreiches über die «Schweizer Tierwelt». Geblieben ist der «Haftungsausschluss», in dem der Betreiber klarstellt, dass er keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der verbreiteten Informationen übernimmt.

2. Die Seite richtete sich nicht, wie vorgegaukelt, an deutsche Arbeitslose, sondern an Schweizer Stimmbürger.

Bereits die Adresse der Homepage lässt die Schweizer Perspektive erkennen, sonst müsste sie wohl www.go-to-switzerland.com heissen. Für die angebotene Beratung zum Preis von 3500_Euro dürfte sich kaum ein Hartz-IV-Empfänger ernsthaft interessiert haben. Kommt hinzu, dass auffällig häufig von der Personenfreizügigkeit die Rede war und dass die Webseite im vergangenen Dezember – also gerade rechtzeitig für die Abstimmung – eingetragen wurde.

3. Der Betreiber der dubiosen Webseite hat nachweisbar eng mit einem Geschäftspartner von Lukas Reimann zusammengearbeitet.

Für www.come-to-switzerland.com zeichnet ein Markus Gäthke aus Gladbeck verantwortlich. Derselbe Gäthke ist deutscher Ansprechpartner für diverse Webseiten von Reimut Massat, einem St. Galler Internetbetreiber. Gäthke half auch bei der Erstellung der Homepage der Schweizerischen Wertpapierabrechnungsgesellschaft, in deren Verwaltungsrat Lukas Reimann sitzt. Und er benutzt wie Massat das frei erhältliche, aber nicht sehr verbreitete Programmierungssystem CMSimple. Bis vor wenigen Tagen hat Gäthke auf seiner Homepage zwei Firmen von Massat als Referenz angegeben. Inzwischen sind diese «Kundenstimmen» verschwunden.

4. Reimanns Geschäftspartner arbeitet mit fragwürdigen Methoden.

Reimut Massat unterhält 1850 Webseiten – einige davon für Lukas Reimann. Bis am vergangenen Dienstag betrieb er auch www.adolf-hitler.ch und www.nationalsozialismus.ch. Auf diese Seiten kopierte er Inhalte aus Wikipedia und wollte damit laut eigenen Aussagen Werbeeinnahmen generieren. Darüber hinaus betreibt er auch www.calmy-rey-blog.ch und www.couchepinblog.ch, ohne dass die jeweiligen Bundesräte dahinter stünden. Schliesslich ist Massat Direktor der Schweizerischen Wertpapier-Abrechnungsgesellschaft und Gesellschafter der Helvetia Treuhand-Union im Kanton Zug. Mal lässt er sich als Reimut eintragen, mal als Reimuth.

5. Economiesuisse greift Reimann an, ohne Beweise vorzulegen.

Etliche Indizien sprechen dafür, dass Reimanns Umfeld hinter der dubiosen deutschen Homepage steckt. Bewiesen ist aber nichts. Das hielt den Wirtschaftsverband Economiesuisse freilich nicht davon ab, Reimann in Inseraten zu attackieren und – neben dessen Bild und einem Satz aus dem TA – von «dubioser Informationsverbreitung» zu sprechen.

6. Das Internet birgt Gefahren für die Politik.

Die Politik lebt davon, dass mit offenem Visier über Realitäten gestritten wird. Mit dem Internet ist es nun aber möglich, virtuell und anonym «Fakten» zu produzieren, die man anschliessend real bekämpfen kann. Das ist Gift für die Demokratie. Und der Phantasie, diese Möglichkeiten geschäftlich zu missbrauchen, sind keine Grenzen gesetzt. So rief Gäthke gestern auf seiner Homepage noch zu Spenden auf. Dabei konnte der Besucher entscheiden, ob er dafür spenden will, dass Gäthke offenlegt, wer hinter der Webseite steht. Oder dafür, dass er schweigt. «Je nachdem, welches der beiden Spendenkonten zuerst die Marke von 10’000 Euro erreicht hat, wird veröffentlicht oder nicht. Versprochen!»

7. Die Diskussion um die Homepage und ihre Hintermänner lenkt vom zentralen Punkt ab.

Die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ist wichtig für die Schweiz. Sagt das Volk nein, sind die bilateralen Verträge in Gefahr. Und diese sind zentral für den Wohlstand der Schweiz. Auch die Personenfreizügigkeit selbst hat massgeblich zum Prosperieren der Schweizer Wirtschaft beigetragen. Dank ihr kommen hochqualifizierte Arbeitskräfte in die Schweiz. Sie verdienen in der Regel gut und zahlen entsprechend hohe Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge. Es wäre daher ein Eigengoal, wenn die Schweizerinnen und Schweizer am Wochenende nein zur Personenfreizügigkeit sagen würden. Darunter hätte die Schweiz noch lange zu leiden. Von www.come-to-sitzerland.com wird hingegen schon bald niemand mehr sprechen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 05.02.2009, 22:56 Uhr

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226 KOMMENTARE

Eugen Fischer

06.02.2009, 17:48 Uhr

transparent und aufrichtigkeit scheint leider in der schweiz noch nicht eingezogen. jedes votum hat immer eine gegenvotum und somit liegt der ball bei unseren politkern, die vermutlich den ernst des internet, sei dies facebook etc. die welt und die meinungen auf einer andern ebene freien lauf gelassen werden kann. liebe patreien nützt doch eure meinungsbildung auch übers internet.


Urs Kälin

06.02.2009, 17:30 Uhr

Es handelt sich bei dieser Website um einen schlechten Scherz. Im Internet kann nicht jeder herumalbern, wie er will. Auch in Zeitungen nicht. Einen solchen Wirbel um diesen doch eher naiven Einschüchterungsversuch zu veranstalten, ist mindestens so infantil und schmeckt meiner Meinung nach auch nach gleich schlechtem Propagandastil.


W. Ammonn

06.02.2009, 17:04 Uhr

Das ganze Theater um diese Webseite kommt doch den Linken und den notorischen SVP-Gegnern sehr gelegen. Obwohl noch keine Beweise gegen mögliche Urheber dieser Aktion vorliegen, wird bereits scharf geschossen gegen die SVP. Alles lupenreine Demokraten und Patrioten, diese Scharfschützen, die den Sündenbock immer in der gleichen Ecke orten. Erfolgreiche haben immer Neider, auch in der Politik.


Hans Boll

06.02.2009, 15:25 Uhr

Was muss noch geschehen bis der hinterletzte Schweizer merkt, was für eine undemokratische, rechthaberische und weltfremde Partei diese SVP geworden ist? Diese Partei glaubt der Nabel der Welt zu sein. Zum Glück gibt's auch vernünftige, weitsichtige Personen wie P.Spuhler. Ich höre schon die SVP-ler, nachdem sie die Schweiz zu Grunde gerichtet haben: Ja wir haben diese Partei nie gewählt......!


Matthias von Rode

06.02.2009, 11:55 Uhr

Klarer Fall: Hier gilt es jetzt ganz klar ein NEIN am Sonntag in die Urne zu legen! Solchen Machenschaften muss ein Riegel geschoben werden, bevor es zu spät ist. Das können wir uns nicht länger bieten lassen. Ich habe schon brieflich Nein gestimmt und vertraue auf das Urteilsvermögen aller Stimmbürger. Wer jetzt noch ja stimmt ist selber schuld.


Ruben Delgado

06.02.2009, 11:27 Uhr

1.Die SVP hat gegen die EWR gekämpft. Ich habe auch NIE eine alternative von der EWR gehört 2.Jetzt kämpt Christoph, Toni und Jasmin gegen die PFZ und ich höre NIE, welche soll die Alternative sein. 3.Glauben die Leute in Ernst, dass die Rumänen und Bulgaren warten bis Sonntag und dann packen in die Schweiz ? Ruben Delgado


Peter Weierstrass

06.02.2009, 10:29 Uhr

Naja, bleibt zu hoffen dass Gäthke die GNU-FDL-Lizenz und die Autoren korrekt erwähnt hat, als er den Artikel über die Schweizer Tierwelt publiziert hat – Wikipedia-Inhalte sind alle urheberrechtlich geschützt. Vielleicht drehen ihm die Wikipedianer jetzt einen Strick...


Thomas Hanhart

06.02.2009, 10:04 Uhr

Ha, entlarvt! Primitiver als diese SVP Gruppierung kann man wohl nicht mehr agieren. Hinterhältig, ja kriminell und total undemokratisch ist das. Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, was da gespielt wird, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. In anderen Ländern gibt es Sanktionen beim Tatbestand der Volksverhetzung. Wieso nicht bei uns?


Andreas Meier

06.02.2009, 10:03 Uhr

@Roger Neiger: Da sieht man, wie bitter nötig politische Bildung und Information wäre. Die bilateralen Verträge bestehen zwischen der Schweiz und der gesamten EU. Die Schweiz muss nicht mit jedem Beitrittsland neue Verträge abschließen nur damit diese gültig sind. Sie gelten automatisch. Es gibt nur für die PFZ Übergangsbestimmungen.


Walter Kunz

06.02.2009, 09:55 Uhr

Website-Betreiber meldet sich erstmals zu Wort. Und nun, wie geht es wohl weiter. Bedeutet das, dass die ganze Aufregung um sonst war


Dani Kay

06.02.2009, 08:41 Uhr

kaspar Kaspar Helfr@ an die Demokratie in der Schweiz glaubt wohl nur noch der Storch und ein paar Unverbesserliche. Vielmehr muss es unser Ziel sein schlimmeres zu verhindern, etwa korrupte oder intrigierende Politiker aus allen Couleurs der Politik auszuschliessen und Gesetze einzuführen, die unlautere Methoden bestrafen. Vielleicht würde dadurch eine demotratische Bewegung entstehen.


Michael Studer

06.02.2009, 08:39 Uhr

@ Lukas Reimann Guten Tag Herr Nationalrat Reimann Falls sich herausstellen sollte, dass zwischen Ihnen und der schmutzigen und manipulativen Internetseite www.come-to-switzerland.com eine Verbindung besteht, erwarte ich und viele andere, die an schweizerische Werte glauben, von Ihnen, dass sie Ihren Nationalsratssitz umgehend zur Verfügung stellen. Sind Sie bereit dazu?


chris hauser

06.02.2009, 08:37 Uhr

es ist doch erstaunlich, dass von seiten der svp-kommentar-schreiber immer das wort wahrheit bemüht wird...


Roger Neiger

06.02.2009, 08:26 Uhr

Apropos Guillotine-Klausel: Wenn das Volk es in der Tat wagt mal Nein zu sagen und somit alle Verträge gekündigt werden. Und dies wäre eine angebliche Katastrophe für unser Land, warum um Himmelswillen hat der Bundesrat einen solchen Vertrag im so einer Klausel ausgehandelt. Warum hat man nicht gesagt der EU, dass wir in einer direkten Demokratie sind. Dass wir auch NEIN sagen könnten..


Roger Neiger

06.02.2009, 08:23 Uhr

Anstelle dieser Hetze ohne geringe Beweise sollte man sich wieder dem Inhalt widmen...und sich fragen stellen. Zum Beispiel warum Befürworter im Volk nicht merken wie übel ihnen mitgespielt wird. Dieses undemokratische Päcklein. Nur um ein Ja zu erhalten hat man dem Volk die ganze Zeit versprochen über jede Erweiterung abstimmen zu dürfen und auch NEIN sagen zu können. Diese Guillotine-Klausel. Ist ja überhaupt nur ein Thema wegen diesem Päcklein. Denn Bei Rumänien, Bulgarien bestehen noch gar keine Verträge.


Reto Held

06.02.2009, 08:10 Uhr

Gäthke nimmt die Sache auf sich, obwohl er ja keinen Bezug zur Schweiz hat. Die Frage bleibt, hat Reimann Gäthke den Auftrag gegeben, (1) die Seite zu erstellen und (2) nun sich zu entschuldigen. Zudem, ein WIDERSPRUCH: Wenn Gäthke die Abstimmung "egal" ist, wie er sagt, wieso sollte er alleine diese Seite aufgeschaltet haben, resp. eine solche Seite erstellen, wenn ihm das "egal" ist.. komisch.


Reto Held

06.02.2009, 08:04 Uhr

Die Seite wurde wiederum geändert und der Betreiber meldet sich per Video zu Wort - mit einer Entschuldigung.


kaspar Kaspar Helfr

06.02.2009, 07:46 Uhr

Erst wollte ich den Artikel nicht mal lesen nun kann ich nicht anders als ihn zu kommentieren, genauer das Gros der Kommentare zu kommentieren. Von Links und Rechts spuckt es und speit es, aber nach den Abstimmungsinhalten schreit keiner. Mir persönlich bleibt nach dem Durchschweifen dieser Sprüchesammlung nur die Frage: wie kann man an Demokratie glauben wenn man am Menschen zu zweifeln beginnt.


Karl Meier

06.02.2009, 07:43 Uhr

Diese Geschichte dürfte all den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, welche SVP-Vertreter wählen und ihren Aussagen auch noch Glauben schenken, hoffentlich eine Lehre sein. Die Methoden dieser Partei und ihrer Vertreter/innen (Messerstecher-, Rabenplakate etc.) sind einfach unter aller Kanone!


Helmut Melzer

06.02.2009, 07:01 Uhr

Es würde mich mal interessieren wieviele deutsche Hartz IV Bezieher wirklich in die Schweiz gezogen sind mit der Hoffnung hier mehr Sozialhilfe zu bekommen. Keiner Wahrscheinlich, denn er hätte keinen Ausländerausweis bekommen. Hierzu brauch er nähmlich einen Job in CH. Und wer bezahlt den Umzug von D nach CH. Der Hartz IV Bezieher! Diese Sozialrechnung geht doch nicht auf. In D weiss man das!


Steiner Michael

05.02.2009, 20:06 Uhr

Wo bleiben die BEWEISE für eine derartige Unterstellung? Bald nicht mehr zu ertragen wie links der Tagi ist !


Ruben Delgado

05.02.2009, 11:17 Uhr

@Herr Born, Herr Lukas Reimann ist gar nicht seriös. Ich wollte in sein Blog schreiben und habe ich ihn einen Brief geschrieben und bis jetzt, habe ich keine Antwort bekommen. Wozu gibt es ein Reimann-Blog ? Wer kann nur dort schreiben ?????? Man kann auch nicht in dieses Blog sich anmelden ??? Ruben Delgado


Uriel Berlinger

05.02.2009, 00:48 Uhr

Lukas Reimann, Sie und die SVP sind mitschuldig an diesem Verwirrspiel mit der seltsamen Abstimmungspropaganda zur Personenfreizügigkeit. Die anarchistische POGO Partei in Deutschland und in der Schweiz ist eine anarchistische, antisoziale, antidemokratische, rassistische und faschistische Bewegung, wie es die nationalsozialistische PNOS und die NPDP auch ist. Beide Seiten wollen die totale Macht.


Franz Heidegger

05.02.2009, 00:28 Uhr

Empfehle jedem einmal die Seite anzuschauen und sein eigenes Urteil zu bilden. Mein Urteil: denke die Seite ist von linksextremem Deutschen. Dieser arbeitete einmal in der Schweiz, bei einem Partner von Lukas Reiman. Von daher zu behaupten Reimann sei Urheber der Seite ist lächerlich. In der Tat gibt es mehrere solche Seiten. In der Tat ist es eine gute Businessidee, welche jeder machen darf.


Nico Born

04.02.2009, 21:47 Uhr

http://www.reimann-blog.ch/?p=59 Wer das durchliest, der kennt die Wahrheit. Und warum wird dieses Thema von den Medien so hochgepuscht?


Peter Kummer

04.02.2009, 21:41 Uhr

Zwischenfrage: Ist das geringste Detail in dieser Seite inhaltlich NICHT korrekt?


Werner Klee

04.02.2009, 21:34 Uhr

Wenn der Inhalt dieser Website der Wahrheit entspricht, ist nicht die Website, sondern das Gesetz, das solchen Menschenhandel zulässt, ein Skandal. Sind die Verheissungen jedoch unwahr, dann bedeuten die angebotenen Leistungen einem ziemlich dummen und strafrechtlich ahndbaren Betrug, der als zustandegekommen gilt, sobald Geld überwiesen wurde.


David Rüegg

04.02.2009, 21:25 Uhr

Ob nun die SVP-Exponenten Urheber dieser Seite sind oder nicht, es scheint sich offensichtlich um eine Fälschung zu handeln. Wer diese unlautere Art des Wahlkampfs nicht verurteilt, egal ob Gegner oder Befürworter, hat für mich seine politische Glaubwürdigkeit verloren. Die nachweisbaren Beziehungen zwischen den im Artikel genannten Herren sollte einem zudem schon nachdenklich stimmen.


G. Niedermann

04.02.2009, 21:23 Uhr

Diese Sauereien gegen die SVP sollen nun def. aufhören. Weiss doch jedermann, dass die schon da sind, wenn nicht noch in Scharen kommen werden. Das ist es ja, was SP, Grüne, CVP und Co. wollen. Bis alles noch mehr bachabgeht, in dieser Schweiz!


Karin Meiner

04.02.2009, 20:30 Uhr

Wer war noch der Linke, der diese Verträge gefordert und dann ausgehandelt hat. Hiess der nicht Blocher? Als Tiger ist er gestartet und zum Bettvorleger ist er geworden.


WErner Spörri

04.02.2009, 19:17 Uhr

Typisch Tagi. Genüssliche Spitzen gegen die SVP. Dann gibt es noch Leute die daran glauben!


Daniel Caduff

04.02.2009, 19:00 Uhr

Eine Woche vor der Abstimmung hat der grösste Teil derer, die an der Abstimmung teilnehmen, bereits brieflich gewählt. Die Personenfreizügigkeit ist also mit grösster Wahrscheinlichkeit bereits angenommen. Lassen wir doch die SVP und ihre Wähler einfach täubelen und freuen uns auf ihre Gesichter am Sonntag Abend. Dann spielt so ein Internet-Witz auch keine Rolle mehr.


Martina Wüthrich

04.02.2009, 18:49 Uhr

Wer den link Eastern Europe auf der page öffnet, Englisch versteht und sich mit gewissen Aussagen der Nein-Sager befasst hat (ab 2011 werden die bösen bösen Rumänen, Bulgarier, Polen etc... alle unsere Arbeitsplätze stehlen) wird wohl eher dem Tagi als den pro SVPlern glauben. Ich versuche immer möglichst neutral zu urteilen, aber das ist Beweis genug für mich! Peinlich, dumm und manipulativ!


Felix Grie

04.02.2009, 18:40 Uhr

Müsste es eigentlich aus DEUTSCHER (ausländischer) Sicht nicht heissen: "go to switzerland"? Dieses "come to switzerland" erregt nun wirklich den Verdacht, als ob die Website und Formulierungen mit der "innenpolitischen Brille" aus Schweizer Sicht entstanden seien. Sollte sich der Verdacht gegen Herrn Reimann erhärten, wäre er nicht nur der jüngste, sondern auch dümmste Nationalrat.


Zeno Stockalper

04.02.2009, 18:28 Uhr

Herr Reimann heisst Hase und weiss von nichts. Auf dem NZZ-Blog weist er jede Verwicklung zurück. Merkwürdig nur, dass in seinem Dementi explizit (und warum eigentlich?) darauf hingewiesen wird, es gebe "Dutzende solcher Einwanderungsbüros". Genau in die selbe Kerbe schlägt (unter dem Link: "Sind 3500 Euro teuer?") neuerdings auch die Website Come-to-Switzerland. Ein abgekartetes Spiel. Widerlich!


Ruedi Lienhart

04.02.2009, 17:55 Uhr

Könnte diese Webseite nicht auch vom Tagi sein ??? Evt. vou Journalisten die Angst haben Ihren Job zu verlieren???? Oder vieleicht auf von den Jusos die der SVP eins rein brennen möchten um Ihre Besetzeraktion zu vertuschen???? Dort weis man wer es getan hat, aber es ist doch viel besser wieder etwas der SVP anzuhängen. Das gibt sicherlich wieder für eine Woche Schlagzeilen.


Rolf Gerber

04.02.2009, 17:54 Uhr

Die Demokratie funktioniert nur, solange sich alle Akteure an die Spielregeln halten und fair sind und - vor allem - sich an Tatsachen halten und nicht lügen. Die SVP hält sich weder an Spielregeln, noch agiert sie fair, geschweige denn hält sie sich an Tatsachen und sie lügen wie gedruckt. Aber die SVP ist ja auch nicht an einer funktionierenden Demokratie interessiert. Im Gegenteil


Heinz Moll

04.02.2009, 17:50 Uhr

Aus Frau Meiner spricht der Unverstand der Massen.


E Meier

04.02.2009, 17:26 Uhr

Der TA hat eine WEB-Seite gefunden, welche nicht in sein Weltbild passt. Also dreht er den Spiess um, indem er ein unbewiesenes Gerücht in die Welt setzt. So wird der Manipulierte zum Manipulator. Wie sagt doch Helmut Schmidt: «Ein Journalist, der seiner Verantwortung nicht gerecht wird, kann die Demokratie genauso beschädigen, wie ein verantwortungslos handelnder Politiker.»


W. Ammonn

04.02.2009, 17:15 Uhr

In diesem Forum gehts den meisten Schreiberlingen einmal mehr um Vorverurteilung der SVP und der Blossstellung der SVP-Wähler auf primitive Art und Weise. Alle die Damen und Herren sollten vielleicht mal ihren eigenen IQ überprüfen. Einer stellt Gäthke in die Rechtsextreme, der andere in die Linksextreme Ecke. Im übrigen ist der ehemalige Sportreporter der Onkel u. nicht der Vater von L.Reimann


Sheila Wolf

04.02.2009, 17:14 Uhr

@karin meiner: Wer sagt, dass das Niveau der SVP nicht dem Niveau des Volkes entspricht? Ich bin der Meinung, dass trotz allen Anschuldigungen, das ganze einfach heisse Luft ist. Vielleicht hat sich einfach jemand ein Scherz erlaubt. Heutzutage ist einfach alles möglich.


Hans Moser

04.02.2009, 17:00 Uhr

Könnte mich jemand aufklären, welche Behauptungen auf "www.come-to-switzerland.com" falsch sein sollen? Wieso geht ihr auf die SVP los? Es sind ja die Linken, die die Personenfreizügigkeit forcieren?


Philipp Weber

04.02.2009, 16:32 Uhr

Eindeutig ein Text, der von einem Schweizer verfasst wurde. Hier einige Beispiele: "Kantönligeist" -> Schweizer Mundart, Deutsche kennen diesen Ausdruck nicht. "in punkto" -> Wird in der Schriftdeutschen Sprache nicht verwendet "als Selbständiger haben sie das Recht, ..." -> in Deutschland: selbstständig Erwerbender Weitere Beispiele nähren den Verdacht, dass die Sache zum Himmel stinkt...


Armin Schaller

04.02.2009, 16:29 Uhr

Ich habe gehört, dass ein Nachbar eines Tagi-Journalisten jemanden kennt, der einmal ein Buch gelesen hat, in dem Martin Luther King kritisch hinterfragt wird. - Ist der Tagi aus diesem Grund jetzt eine rassistische Zeitung? Nach Tagi-Logik müsste man hier dringend eine Untersuchung einleiten.


Matthias Frey

04.02.2009, 16:22 Uhr

Gemäss Blick vom 04.02.2009 / 14:00 Uhr: Entgegen der Darstellung des Tages-Anzeigers kann laut SECO die fragliche Website nicht den Gegnern der Personenfreizügigkeit zugeschrieben werden. Was stimmt den nun?


Beny f

04.02.2009, 16:22 Uhr

Heinz Moll 15:02 Uhr ".. Im Internet kann jeder herumalbern, wie er will. Leider." . Und Sie zeigen, dass dies leider auch schon auf die Zeitungen übergegriffen hat! Leider!


Georg Stamm

04.02.2009, 15:42 Uhr

Vorläufig handelt es sich, was die SVP anbetrifft, um nichts als Verdächtigungern. Was aber Tatsache ist, ist die Guillotinenlüge der BR Calmy, Leuthard und Widmer. Bisher genossen wir BR-Propaganda, neu gibt es auch noch BR-Unwahrheiten. Ein Nein würde in Brüssel sicher keine Begeisterung auslösen, hätte aber nur zur Folge, dass wir die Frage von Rum. u. Bulg. gesondert neu beurteilen könnten.


Matthias von Rode

04.02.2009, 15:39 Uhr

Ein mutiges und saftiges NEIN an der Urne am Sonntag zu diesem versuchten Husarenstück von Calmy-Rey und Konsorten bringt auch hier sicherlich Abhilfe. Die Personenfreizügigkeit bringt sowieso netto unter dem Strich nur hohe Deutschlandähnliche Arbeitslosigkeit hier bei uns, Armut, Verwahrlosung, Zerfall und viel mehr Sozialstaat. Die EU profitiert unendlich von uns und genug ist genug.


Marie V.Roth

04.02.2009, 15:25 Uhr

Ich stimme Herr Moll zu, teilweise. Da die Seite aber nicht als Satire gekenntzeichnet ist, erhärtet sich der Verdacht, dass dahinter die SVP steckt. Fast jede ihrer Aktionen könnte man als Realsatire bezeichnen. (aktuell auch Schwander) Die SVP ist nicht nur eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat. Sie ists auch für die Satiriker. Weil jede Realsatire ihre Satiren in den Schatten stellt.


Sheila Wolf

04.02.2009, 15:23 Uhr

Nun stellt sich die Frage: Wurde diese Thema von den Medien aufgebauscht?


Martin Xandri

04.02.2009, 15:18 Uhr

Die Internetseite "come-to-switzerland" regt sicher einen vernünftigen Schweizer auf. Der Umstand das Olivier Kessler, Sekretär der SVP Schwyz, und andere SVPler diese Seite zu Propagandazwecke verwendet um Ihre dummen Wähler zu beeinflussen ist das erstaunliche.


Thomas Widmer

04.02.2009, 15:12 Uhr

Was ist daran schlimm ? Die Wahrheit ist immer unbequem ! Arbeiten in der Schweiz lohnt sich für Arbeitnehmer mit tiefen Einkommen kaum mehr.


Heinz Moll

04.02.2009, 15:02 Uhr

Gemach, Väterchen! Hierzulande wird niemand provisorisch erschossen. Ihr "Hochverrat!" ist eine Vokabel aus dem Wörterbuch des (braunen) Unmenschen. Ausserdem: Im Internet kann jeder herumalbern, wie er will. Leider.


Markus Mettler

04.02.2009, 15:00 Uhr

Dass da die JSVP dahinter steckt, ist gut vorstellbar. Der Führer, pardon... Lastwagenführer Hess und seine Getreuen haben ja bekanntlich keinerlei Berührungsängste mit Rechtsextremen und Nazis.


Pascal von Arb

04.02.2009, 14:48 Uhr

Interessant ist auf jeden Fall Folgendes: Wenn man sich den Quelltext der Seite anschaut, findet man im Metatag "Description" (wird für Suchmaschinen verwendet) folgenden Eintrag: "Einwandern in die Schweiz für Leichtgläubige und Politparanoiker!" Mit diesem nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Eintrag outet sich diese Website doch eindeutig als eine Farce.


Michael Meienhofer

04.02.2009, 14:46 Uhr

Da es bei den über 50 Mio Deutschen auch Harz IV Bezüger gibt, die im Rechnen nie besonders gut waren, wird dieser Trick des Anbieters auch einschlagen.Dem Internetanbieter interessieren nur die 3500 Euros, wenn er die mal hat, lässt er seine Kunden fallen. Typisch für unseren nördlichen Nachbarn: woher stammen wohl die tausenden von Internetfallen-Anbietern ? Was meint wohl Hr. Steinbrück dazu?


stefan Müller

04.02.2009, 14:31 Uhr

Alleine schon der Titel: "Steckt die SVP dahinter". Und im Bericht liest man dann, dass evtl. Herr Reimann dahintersteckt. Warum schreiben die Medien dann nicht auch: Die SP begeht Hausfriedensbruch oder die FDP fuhr mit übersetzter Geschwindigkeit? Diese Hetze ohne Beweise ist beängstigend und aus der Geschichte der Welt bekannt....Ach nein, Beweise gibt es ja: Seite wurde im Dez aufgeschaltet...


Uriel Berlinger

04.02.2009, 14:27 Uhr

Die Websites "www.come-to-switzerland.com" (www.appd.de) entsprechen einer verlogenen und skandalösen Werbung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Lukas Reimann als SVP Nationalrat Drahtzieher der absonderlichen Websites wäre und Hetzkampagnen gegen die Personenfreizügigkeit ausübt. Die SVP erzwingt mit Trickspielen und mit Lügereien ihre eigenen Ideen. Das sind Betrügereien. Das ist ein Skandal.


Rolf Jucker

04.02.2009, 14:25 Uhr

Nicht bewiesen, aber absolut zuzutrauen !


Daniel Schenker

04.02.2009, 14:19 Uhr

@Lukas Thoma: Die Seite gibt es nicht lange, wie sie behaupten. Die Domäne wurde erst am 11.12.2008 registriert, kurz bevor sie von einem SVP Mann als Negativbeispiel ins Gespräch gebracht worden ist...


Beat Keller

04.02.2009, 14:19 Uhr

Gerade ich auf Blick.ch: Entgegen der Darstellung des Tages-Anzeigers kann laut SECO die fragliche Website nicht den Gegnern der Personenfreizügigkeit zugeschrieben werden. Was stimmt den nun?


Werner Meier

04.02.2009, 14:05 Uhr

Ach, regt euch doch nicht schon wieder künstlich auf. Ist doch nur warme Luft. Im Internet tummelt sich halt so allerlei, wer das alles bierenst nimmt, der ist selber schuld. Schade um Zeit und Tinte.


Sibylle Weiss

04.02.2009, 14:02 Uhr

Also wenn eine Briefverfasserin schreibt, sie hätte eine deutsche Kollegin/Freundin, die diese Ratschläge vom Soz. DE bestätigt, dann muss wohl oder übel etwas dran sein. An jedem Gerücht ist etwas Wahres dran, da es Dinge gibt, die man sich nicht zusammenspinnen kann.


Roger Neiger

04.02.2009, 13:59 Uhr

genau dies Verurteile ich an diesem Bericht. Diese Vorverurteilung hier ist erschreckend. Und ich bin der festen Überzeugung dass 95% der Vorveruteilern hier nicht die Grösse besitzen sorry zu sagen wenn es sich herausstelllt dass alles nicht stimmt. Und dafür spricht doch einiges. Geht von den Vorveruteilern hier doch niemand darauf ein, dass Gahtke einer Linksextremen Gruppe angehört etc..


Leo Nauber

04.02.2009, 13:54 Uhr

Man sieht es einmal mehr. Informationen im Internet darf man nur trauen, sofern diese einwandfrei einem bekannten und einordbaren Publizisten zuzuordnen sind. Alles andere ist mit allergrösster Sorgfalt und sehr sehr kritsich zu lesen. Früher hat nur Papier fast jede Tinte angenommen, heute das Internet. Leo


Denise Müller

04.02.2009, 13:45 Uhr

Ich finde es schon sehr gewagt alleine aufgrund von Vermutungen diesen Artikel zu veröffentlichen. Ich stehe politisch überhaupt nicht hinter der SVP. Und irgendwie komme ich nicht umhin zu denken, dass es sich hierbei um einen billigen Werbeversuche FÜR die Personenfreizügikeit handelt. Warum gibt es nie kritische Beiträge zur PFZ aus linker Sicht?


christoph scheidegger

04.02.2009, 13:45 Uhr

wer will einen falschen hund, von einem schlauen fuchs unterscheiden...?


dora Schilling

04.02.2009, 13:39 Uhr

Ich habe mir die Seite angeschaut und finde sie sehr provisorisch aufgesetzt (viele Links funktionieren nicht). Wie auch schon von meinen Vorrednern angedeutet bin ich vor allem daran interessiert, ob die aufgeführten Beispiele der Wahrheit entsprechen und wenn Ja wie wir als Staat darauf reagieren… dies interessiert mich für die evorstehenden Abstimmung… links wie rechts… reine Polemik keine Info


Reto Barandun

04.02.2009, 13:35 Uhr

Habe die Meldung vor 1/2 Std. auf DRS 1 gehört, wurde erwähnt wie andere Aktionen für und gegen die Personenfreizügikeit! DRS ist ja sicher auch nicht SVP freundlich, und blässt bei jeder Gelegenheit zum Angriff! Der Tagi scheint hier auf eine banale Aktion unverhälnismässig zu reagieren! Personen verurteilen sollte man erst, wenn Beweise vorliegen.


Markus Schmidli

04.02.2009, 13:35 Uhr

So oder so ist es kaum verboten, eine solche Seite ins Internet zu stellen. Ob die gemachten Aussagen dort zutreffen oder nicht ist eine andere Sache. Wer die Seite erstellt hat ist vermutlich nebensächlich, da wie gesagt das Erstellen einer solchen Seite wohl kaum verboten ist. Sollte allerdings Reimann der Ersteller sein, dann liegt es an seinen Wählern, ihn ein andermal nicht mehr zu wählen.


peter merz

04.02.2009, 13:32 Uhr

ob die vorwuerfe nun stimmen oder nicht,mich wuerde es nicht verwundern.das ist genau das niveau von der svp


Martin Xandri

04.02.2009, 13:29 Uhr

Wenn die bösen Linken "come-to-switzerland" ins Internet gestellt haben sollen verstehe ich aber nicht warum gute SVP Anhänger diese per E-Mail verbreiten. Da stimmt doch etwas nicht mit der Intelligenz und Logik der SVPler! Aber so sind Sie halt.


Sam Fischer

04.02.2009, 13:18 Uhr

Da steckt 100% die SVP dahinter, die sind momentan so am Boden, dass sie keine Ethik und Moral mehr haben. Dieser Skandal muss juristisch aufgeklärt werden.


Matthias Vater

04.02.2009, 13:16 Uhr

gut recherchiert, Tagi. Die Spur ist richtig und Gäthke ein Rechtsextremer der NPD angehörig. Lukas Reimann muss zurücktreten und hier gehört der Staatsanwalt eingeschaltet, das muss für Reimann ein Nachspiel haben. Das ist Hochverrat und Betrug am Schweizer Volk von Lukas Reimann. Wenn die SVP was auf sich hält, schliesst sie ihn sofort aus der Partei aus.


Lukas Thoma

04.02.2009, 13:08 Uhr

Die Seite gibt es schon lange und sie ist seit längerer Zeit publik gemacht worden (im 20minuten). Dass das nun kurz vor der Abstimmung hochgekocht wird ist merkwürdig; ähnliches gab es vor den letzten Wahlen ("Blocher-Holenweger-Affäre"). Immerhin gibt es ja dutzende solcher Seiten. Hat die alle Reimann gefälscht? Oder ist es halt schlicht so, dass da einer mit der Zuwanderung Geld machen will?


Jürg Unterweger

04.02.2009, 13:04 Uhr

Wer immer noch das Gefühl hat, die SVP sei wählbar sollte sich das langsam überlegen. Ist jemand anderer Meinung ist wie der "great Dictator" handelt es sich um ein faules Nest und wenn gar nichts mehr hilft, darf man auch Webseiten fälschen. Was ist wohl der nächste Schritt? Wer SVP wählt hat das mitzuverantworten.


Dieter Kobelt

04.02.2009, 13:02 Uhr

Die SVP mutiert langsam aber sicher zum Blinddarm in der schweizerischen Politik. Nach Glarner mit seinem inserat im Aargau, jetzt Reimann mit dieser Website. Weiter unter hats keine Schubladen mehr.


Adrian Bergmann

04.02.2009, 12:49 Uhr

Es wäre wirklich wünschenswert, dass die Urheber dieser Seite ausfindig gemacht werden könnten. Nur dass sich viele, die die SVP nicht mögen, vorstellen können oder sich gar wünschen, dass SVP-Mitglieder dahinter stecken könnten, genügt mir nicht. Man kann sich alles mögliche vorstellen/wünschen ohne dass es etwas mit der Wahrheit zu tun haben muss.


Cornelia Baschung

04.02.2009, 12:49 Uhr

Man kann in den Geschichtsbüchern über Intriegen nachlesen. Mann inszeniert selber und zerstört die Glaubwürdigkeit der Gegner. In Ungarn ist eine Armutswelle eingebrochen, und dort werden die Leute über die Zeitungen,,Schweiz Personenfreizügikeit,, seriös informiet. Wollen wir dies auch der SVP in die Schuhe schieben?


Kurt Imboden

04.02.2009, 12:39 Uhr

Methodisch mag das Vorgehen unkorrekt sein, Faktum ist aber dass wir uns in den 200 Millonen ArbeiterInnnen umfassenden EU-Raum integrieren. Wenn nur 1 Prozent davon in den Schweizer Arbeitsmarkt drängt sind das 2 Millionen. Bei einem Ja könnten wir nur hoffen dass die 200 Millionen sich gemäss den Prognosen verhalten, ein Prognose-Fehler von 1 Promille heisst entspricht 200000 KonkurrentInnen


Ursula Furrer

04.02.2009, 12:37 Uhr

Eine solche Fake-Seite wäre unfair, aber auch die Aussage "Kennen Sie einen polnischen Spengler? Ich nicht.“ von BR MCR war eine unfaire Verdrehung. Bis 2011 gilt für angestellte Polen noch die Übergangsregelung (Kontingente, Inländervorrang, Lohnkontrolle) und Selbständigen fehlt das Geld zur Geschäftgründung. Ab 2011 kann man aber bestimmt neue Arbeitskollegen aus PL, CZ, HU etc begrüssen..


Urs Keller

04.02.2009, 12:36 Uhr

Wer immer die Seite kreiert hat, sie lügt nicht. Es ist die Wahrheit, auch wenn einige Befürworter schockiert sind, sie sollten über die wirkliche Situation erstaunt sein und NEIN stimmen am 8. Februar


Roger Benz

04.02.2009, 12:27 Uhr

Diese, sehr plausible, Geschichte, Ch. Blocher zum Thema SVP Thurgau, A. Glarner mit «Kindertränen-Inserat» im Aargau, C. Baader mit 'Klage' gegen Frau Calmy Rey, L. Reimann mit PFZ-Referendum, Ausschluss von Frau Widmer Schlumpf, Herrn Blochers Kniefall vor der CIA, und und und.... Hört das nie auf? Wer wählt eigentlich diese Partei noch?


wolfgang wenger

04.02.2009, 12:18 Uhr

Aufgepasst muss wirklichen werden denn: nicht nur wollen die D's wiederum Europa beherrschen mittels EU und Benedikt-Kahtolismus sie wollen auch ihre Sozialfaelle, Arbeitslosen, Kiffer und viele andere moeglichst elegant los werden und sich in eine schiki-miki Gesellschaft verwandeln man betrachte bloss Muenchen und Bayern allgemein ! Ich sage erneut wie mir ergangen in Kleve laesst alles ....


Sibylle Wasserfallen

04.02.2009, 12:07 Uhr

Falls sich dieser Verdacht wirklich bestätigen sollte, ist das mehr als peinlich. Die gleichen Leute, die während Monaten versuchten, ein Demokratiedefizit herbeizureden und dies nur, weil das Parlament in einem demokratischen Akt zwei Vorlagen zusammenfügte, betrügen das Volk dermassen! Es ist schlichtweg falsch, dass jeder Europäer in die Schweiz einreisen und Sozialhilfe beziehen kann!


Rudolph Möller

04.02.2009, 11:51 Uhr

Diese Selbstüberschätzung der Schweizer und die ständigen, penetranten, völlig falschen Vorstellungen über D sind unerträglich. Sie können sich mit diesem Land nicht vergleichen! Ich kenne CH Hartz 4 Empf in D, die niemals in die Schweiz zurückgehen würden. Was ist denn überhaupt dort so toll? Dass man für falst alles das Doppelte bezahlt? Swissair? UBS? Beste Armee der Welt? Usw.Usw.


Wolf Hofmann

04.02.2009, 11:40 Uhr

Vielen Exponenten der SVP ist derartiges leider zuzutrauen (von 'der' SVP kann man ja leider nicht mehr reden, es gibt so viele unterschiedliche Strömungen: Neonazis, Bauern, Milliardäre, Gemässigte, Wirtschaftsnahe, Arbeitslose). Es ist schade, dass sie sich von den schlimmsten Nestbeschmutzern nicht trennt (diejenigen, die mit ihrem Tun der Partei so schaden). Anstatt Frau Widmer-Schlumpf!


Bernd Spiesiger

04.02.2009, 11:40 Uhr

Gäthke, Massat, Reimann: Einie schlimme Spur führt ins Schweizer Parlament ! Gute Recherche vom Tagi!


Simon Widmer

04.02.2009, 11:30 Uhr

Die Verträge sind zwar rechtlich voneinander unabhängig, sie sind jedoch durch Verknüpfungs- oder «Guillotine»-Klauseln miteinander verknüpft; im Falle einer Kündigung oder einer Nichtverlängerung würde nicht nur der betreffende Vertrag, sondern alle sieben Abkommen hinfällig. Diese Regelung sollte ein Rosinenpicken durch die Schweiz verhindern. Noch Fragen?


Hans-Christi Müller

04.02.2009, 11:28 Uhr

Ich suche nach Studium dieser nicht eben von Intelligenz strotzenden Beiträgen dringend den Beitrag einer Person, die mir mit fundierter Argumentation klar machen kann, wer hier welche Sünde begangen hat. Als noch nîemand an unsere Abstimmung gedacht hat, wurden auf den Sozialstellen der neuen Bundesländer schon die 1-Mann-AGs für eine Tätigkeit in der Schweiz propagiert. Was soll die Aufregung?


Dani Moret

04.02.2009, 11:22 Uhr

Man wirds sehen: Die Seite wird nach dem 8. Februar so schnell verschwinden wie sie aufgetaucht ist. Und eine bulgarische Übersetzung wirds schon gar nicht geben.


Werner Meier

04.02.2009, 11:11 Uhr

Wer mit solchen Themen die Zeit vertrödelt, ist selber schuld. Und wer hier mit zuvielen Rechtschreibefehlern aufkreuzt, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Also bitte: Take it easy, aber drückt euch wenigstens korrekt aus.


Ernst Wenger

04.02.2009, 11:05 Uhr

Also der Zusammenhang zwischen POGO Partei, Gäthke, Webpage und SVP-Reinemann ist entwede schlecht recherchiert oder schlecht komuniziert


peter meier

04.02.2009, 10:58 Uhr

Diese genannte Web-Site ist eine Parodie der "switzerland.isyours"-Site, wo Europäischen Bürgern der Steuerbetrug (bzw. -in Schweiz-dt.- Steuerhinterziehung) via Schweiz schmackhaft gemacht wird. Meiner Meinung nach ein Aufruf zu krimininellen Taten, die sich die EU-Beamten mal anschauen sollten - ebenso Schweizer Politker die behaupten, die Schweiz leiste keine Beihilfe zum Steuerbetrug....


sandra mischer

04.02.2009, 10:57 Uhr

achtung! wer ein bisschen recherchiert, stellt schnell fest: markus gaethke, der diese internetseite besitzt, ist NICHT der vorsitzende der berliner anarchogruppe. das sind zwei verschiedene personen mit dem gleichen namen!


Andreas Spälti

04.02.2009, 10:49 Uhr

In der Rubrik "Sind 3.500 Euro teuer?" verweist die Betreiberschaft auf diverse Suchresultate bei Google, die belegen sollen, dass es unzählige Konkurrenzangebote - allesamt teurer - gäbe. Interessant hierbei finde ich, dass der Webmaster hier Links auf google.ch verwendet. Als Deutscher verwende ich intuitiv google.de, als Schweizer eben google.ch. Aber auch dies nur ein Indiz.


Reto Hotz

04.02.2009, 10:48 Uhr

Ich hoffe, die ach so investigativen Tagijournalisten werden nicht eines Tages durch arbeitslose Spiegeljournalisten ersetzt. Ich höre heute schon das ratlose Kratzen am Hinterkopf: "Haben wir uns mit dem JA vielleicht doch ins eigene Bein geschossen?"


Daniel Siegenthaler

04.02.2009, 10:46 Uhr

Wieso diese Aufregung? Der freie Personenverkehr ist ein wichter Teil der multilateralen. Unsere Sozialsysteme sind besser als die der meisten EU-Mitgliedstaaten, somit ist unser Land interessant fuer viele. Ich finde die Tueren sollen fuer alle geoeffnet werden, ob reich oder arm. Ich finde die webseite, toll.


Jack Welti

04.02.2009, 10:34 Uhr

Vielleicht hat auch Angela Merkel die Seite lanciert, unter Peitschenhieben von Peer Steinbrück kriechend, um ein paar ungeliebte Hartz IV-ler elegant loszuwerden. Oder die Linken stecken dahinter, um es dann auf perfide Weise der SVP in die Schuhe zu schieben. Wie auch immer, sehen wir es einfach als gelungenes Stück Realsatire und stimmen wir überzeugt Nein am Wochenende.


Thomas Meier

04.02.2009, 10:34 Uhr

Schlimmer Verdacht: Stecken wieder die Linken und linken Medienleute hinter dieser SVP-Hetze?


Stefan Heimers

04.02.2009, 10:31 Uhr

Mich würde interessieren, ob schon einer versucht hat über die Dienstleistung dieser Seite in die Schweit zu kommen. Falls das nicht geht, wäre das ein weiteres Indiz für eine gefälschte Seite. Zwei Wochen Wartezeit wird gefordert, also bis nach der Abstimmung. Ich möchte wetten da bekommt der HartzIV-Empfänger nie eine Antwort!


Matthias von Rode

04.02.2009, 10:27 Uhr

Wer jetzt noch Ja stimmt für die Personenfreizügigkeit ist selber schuld am Niedergang der Schweiz! Ich stimme auf jeden Fall Nein, ich will nicht 11% Arbeitslosigkeit wie in Deutschland oder 20% Arbeitslosigkeit iwie in der ach so schönen EU. Warum ziehen alle EU-Freaks hier nicht einfach dorthin wenn alles so gut sein soll in der EU wie sie sagen?


Johannes Schlau

04.02.2009, 10:27 Uhr

Machen wir uns nichts vor: Selbst wenn nachgewiesen würde, dass die SVP für diese Aktion verantwortlich ist, wird das als Aktion eines Einzelnen abqualifiziert, und die SVP wird auch hier wieder "sauber" aus der Sache herauskommen. Denn egal was passiert, das Wahlvolk der SVP verzeiht ihrer Partei und dem heiligen Christoph so gut wie alles.


Sandra Müller

04.02.2009, 10:25 Uhr

Das Ganze ist nicht sehr differenziert. Heute kann jeder etwas ins Internet stellen. Meine Frage ist, funktioniert denn eine solche Beratung überhaupt und würde das wirklich hinhauen mit dem Sozial- und Fürsorgebezug in der Schweiz? Es sind doch zwei paar Schuhe - der Inhalt der Seite (richtig oder falsch?) und wer der Urheber der Seite ist, interessiert doch erst, wenn der Inhalt falsch ist.


Christian Ess

04.02.2009, 10:25 Uhr

Herr Reinmann wurde im Dezember schon einmal zu einem Internet Trickli im Radio DRS /Regionaljournal Ostschweiz befragt. Er meinte dann: Zitat: Ich wollte die anderen ein wenig ärgern. Er konnte dann den Webmaster auch nicht sofort erreichen. So viel ich weiss war sogar eine richterliche Verfügung ausgesprochen worden. Er kennt sich besser aus als wir uns denken.


Ruedi Lais

04.02.2009, 10:24 Uhr

Mir bekannter Fall: Arbeitsloser (Ur-Schweizer), krankgeschrieben, lebt in 5er-WG (Mietanteil Fr. 600.-). Sozialhilfe gemäss SKOS-Richtlinien : Fr. 465 Grundbedarf plus Fr. 360 Wohnkosten. Total Fr. 825.-. Wenn er seinen Mietanteil weiterhin bezahlt, bleiben ihm Fr. 225 für einen Monat. Das ist genau gleich viel wie ein illegal anwesender Sans-Papiers erhält. Extrem grosszügig, nicht?


Dieter Wundrig

04.02.2009, 10:22 Uhr

Ob es nun stimmt oder auch nicht.Eine bitterböse Lachnummer allemal! Aber was wird damit bezweckt?Doch nur um Vorurteile gegenüber Ausländern, besonders aus Deutschland, zu schüren.Einige Kommentarschreiber sind ja bereits aufgesprungen, da sieht man, wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Arbeitslosigkeit in die Schweiz exportieren,so ein Blödsinn!


michael haug

04.02.2009, 10:21 Uhr

lieber tagi, warum verbreitest du solche unwahrheiten? die anarchistiche pogo partei deutschland, deren präsident gäthke ist, hat diese seite erstellt. unter anderem fordert diese partei das recht auf arbeitslosigkeit. gäthke arbeitete vor einger zeit als freier mitarbeiter für ein unternehmen, welches für reimann eine webseite gestaltete. das ist alles. viel wirbel um wenig substantielles.


sepp zürcher

04.02.2009, 10:17 Uhr

passt zum verschwörungstheorien-kreieren der svp. sollte sich da was als stichhaltig herausstellen, wäre der herr reimann natürlich nicht mehr tragbar. dass der christoph im parlament für nicht anwesende parteifreunde abstimmt, ist ja schon heftig. aber das hier wäre zuviel.


Aiksas Tessor

04.02.2009, 10:11 Uhr

Sehr dubios erscheint auch die Nachricht über die Schliessung von Guantanamo (auf französisch), wenn man sich die Website auf bulgarisch anschauen möchte! Was hat dieser Text wohl dort verloren?


Ursula Rohr

04.02.2009, 10:10 Uhr

Bereits vor ca 6 Jahren wurde ich von einer Berliner Berufskollegin und Freundin darauf hingewiesen, dass das das Sozialamt in Deutschland sowohl im persönlichen Gespräch wie auch im Web aktiv empfiehlt, in die Schweiz auszuwandern, weil dort die sozialen und wirtschatlichen Möglichkeiten viel besser seien, sowohl was Arbeit wie auch Sozialleistungen bei Arbeitslosigkeit betreffen.


Matthias Häberlin

04.02.2009, 10:10 Uhr

Falls dieser Bericht sich bewahrheiten sollte - was ich mir leider sehr gut vorstellen kann - bestätigt er doch wieder nur mein trauriges Bild SVP. Fast die gesamte Parteienlandschaft befürwortet die Personenfreizügigkeit, nur ein Teil der SVP - v.a. Anhänger der Aggresiven Zürcher Fraktion - wehrt sich vehement dagegen. Und der Zweck scheint alle Mittel zu heiligen, bedenklich, sehr bedenklich!


Herbert Frei

04.02.2009, 10:07 Uhr

Die Website come-to-switzerland.com kommt so tolldreist und grobschlächtig daher, dass man sich wundert. Es gibt zahlreiche ähnliche Websites, z.B. www.switzerland.isyours.com, die ebenfalls für die Einwanderung werben, aber sachlicher wirken. Dass die Schweiz zur Zeit attraktiv ist für Einwanderer, ist offensichtlich und völlig normal. Migration gibt es, seit es Menschen gibt.


Ruedi Lais

04.02.2009, 10:05 Uhr

Gratulation dem Tagi! Nach dem Rotarier-Filz nun das Pubertarier-Netz der SVP. Tüchtige Recherchier-Arbeit in unappetitlichen Milieus. Hoffentlich erhalten die Tagi-Leute eine Zulage für psychische Belastung!


Josef Hofstetter

04.02.2009, 10:02 Uhr

Dies ist Rufmord. Die SVP braucht keine solchen plumpen Inserate oder Website. Man sieht , dass diese von jemandem stammen, der die SVP verunglimpfen will. Wie üblich aus dem linkslastigen Lager. Schauen sie doch einfach einmal die Werbungen der SVP an, da haben die anderen Parteiken einfach grosse Probleme und Nachholbedarf. Welcher Bundesrat würde die Bilateralen kündigen?


P. Raemy

04.02.2009, 10:01 Uhr

Der Betreiber von "come-to-switzerland.com" ist eindeutig: "owner-name: Markus Gaethke


Pirmin Zgraggen

04.02.2009, 09:58 Uhr

Da stecken doch die Linken dahinter! Jetzt werde ich erst recht nein stimmen.


Herbert Berger

04.02.2009, 09:57 Uhr

Eine Partei, die sich schamlos zusammen mit Neonazis zusammetut, wenn es gegen Europa-Vorlagen geht. Eine Partei, die von Sekten ("Lieblinge") unterwandert ist. Wen wundert es denn noch, wenn sie auch noch solche Mittel der Propaganda ergreift? Mich wundert, wer eine solche Partei und deren Gedankengut überhaupt wählen kann.


Claude König

04.02.2009, 09:56 Uhr

http://www.stadtwanderer.net/?p=4904 Was für eine Überraschung. Es handelt sich beim Betreiber um einen bekannten Bauernfänger.


Michel Wenzin

04.02.2009, 09:54 Uhr

Nun, die Abfrage per Datenbank Domaine ergibt den Inhaber der Agentur in BRD. Also sind die nur zwischen geschaltet. Klar hat hier jemand was zu verbergen, da alles probiert worden ist, um nicht anzugeben wer wirklich dahinter steckt. Somit stinkt das Gesamte.


Christoph Geiser

04.02.2009, 09:53 Uhr

Die Pfz betrifft den freien Arbeitsmarkt. Einen freien Sozialmarkt gibt es nicht in Europa. Abgesehen davon, dass man hier mit den Sozialleistungen alles andere als fürstlich lebt. Der SVP ist solches Vorgehen alleweil zuzutrauen. Wenn man nicht mit Leistung glänzen kann, dann muss man halt betrügen. Wann kommt der erste Mord? Langsam muss man sich das fragen.


Vitus Ehrenbolger

04.02.2009, 09:53 Uhr

Mich überascht überhaupt nichts mehr was von der SVP kommt (Riesenwirbel bei der SVP Thurgau, SVP-Skandal im Aargau usw. usw.). Vor Jahren hat die SVP z.B. dem Volk vorgekaukelt, ein Beitritt zur UNO (der immerhin ausser zwei,drei Zwergländern alle rund 200 Staaten der Welt angehören) wäre für unser Land eine Katastrophe. Nun ist die Schweiz schon lange dabei und die Schweiz existiert immer noch!


Henry Creteil

04.02.2009, 09:53 Uhr

Und wenn schon? Das Parlament betrügt die Bürger mit dem undemokratischen Zusammenschlass zweier getrennt zu beantwortenden Fragen. Wie man in den Wald ruft...


Patrick Tanner

04.02.2009, 09:52 Uhr

Markus Gäthke ist/war Voritzender der APPD/Anarchistischen Pogo Partei Deutschland, die 1981 in Hannover gegründet wurde. Er war Mitorganisator der Chaos Tage. Die Partei sieht sich als Vertreter der Interessen von Arbeitsscheuen, Sozialschmarotzern und gescheiterten Existenzen (O-Ton). Bitte nächstes Mal genau recherchieren und keine plumpe Pro-PFK-Propaganda mehr. Bin kein SVP-Anhänger.


Jens Hartmann

04.02.2009, 09:52 Uhr

Anders als von Herrn Reimann dargestellt ist Herr Gäthke kein "Linksextremer" (nur weil er vielleicht mal einer "Anarchistischen Pogo-/Punk Partei" angehört hat), sondern ein Neofaschist, der sich sogar mal als Ersatzpartei der NPD anbieten wollte. Siehe http://de.indymedia.org/2004/02/75697.shtml. Wie passend.


Hans Bratschi

04.02.2009, 09:48 Uhr

@ Holger Kretz: Gut beobachtet! Mir ist noch etwas aufgefallen: Um die Website für Schweizer Leser auch richtig "klischeehaft deutsch" erscheinen zu lassen, wird mit penetranter Konsequenz überall das Eszett "ß" verwendet (wie vor der Rechtschreibreform). Bezeichnenderweise unterläuft dem Verfasser mit "schlussendlich" doch noch ein Quasi-Helvetismus (Deutsche würden hier "letztendlich" sagen).


Kurt Mangold

04.02.2009, 09:45 Uhr

Tja, die rechtsbürgerlichen braunen Kreise die man rief, wird man nun nicht mehr los... das haben unsere Väter vor einigen Jahrzenten doch schon mal erlebt - mit den bestbekannten schlimmen Folgen. Nur weiter so.


Holger Breiling

04.02.2009, 09:43 Uhr

Dass diese perfide Kampagne ziemlich sicher von einem schweizerischen Absender, und nicht von einem deutschen stammt, erkennt man schon an der Internetadresse, die auf Englisch daherkommt. Wer sich in Deutschland nur einigermassen auskennt, weiss, dass Deutsche, die ernsthaft deutsche Hartz-IV-Bewerber ansprechen wollten, niemals eine englische URL benutzen würden.


Hans Meier

04.02.2009, 09:42 Uhr

Nur wer eine Stelle hat darf einreisen! Also nichts mit Sozialtourismus! PS: Unsere Sozialleistungen befinden sich eher am untereren Rand, verglichen mit vielen EU Ländern. Und gerade Dänemark, Schweden und Finnland haben die tiefste Ausländerquote der ganzen EU. Aber eben, die SVP darf lügen, lüge und lügen., die Argumente sind seit langem ausgegangen.


Theodor Ernst

04.02.2009, 09:40 Uhr

Schön, wie sich hier plötzlich viele SVP-Anhänger melden. Warum so aufgeregt, die SVP war bisher noch nie zimperlich mit Mitteln bei Abstimmungen, schwarze Raben, gefälschte Statistiken, Messerstecher etc. Logisch, dass das nichts mit der geradelinigen Wahrheit zu tun hat. Aber eben, was macht man nicht alles, um an der Macht zu bleiben.


Ueli Hoch

04.02.2009, 09:38 Uhr

Was ist mit Bundesräten, die erzählen, nach einem nein, seien alle bilateralen Verträge automatisch gekündigt? Was ist mit Befürwortern die sagen, die Arbeitslosigkeit steige wegen der Freizügigkeitsabkommen nicht, dabei sprechen bereits die letzten Zahlen eine andere Sprache? Sicher finde ich das Vorgehen, sofern überhaupt wahr, auch nicht richtig. Aber schlimmer als einige Befürworter ists nicht


Karl Schröder

04.02.2009, 09:37 Uhr

Leider ist diese Seite allzu offentsichtlich von Schweizerhand getextet worden. Es stehen scharfe s (ß) wo keine stehen sollten, und 'üppig' ist in diesem Zusammenhang ein etwas gar helvetischer Sprachgebrauch. Liebe SVP, wenn ihr schon miese Tricks anwenden wollt, macht es wenigstens richtig. Peinlich, peinlich.


Gion Saram

04.02.2009, 09:36 Uhr

Selten so gelacht, die Webseite ist Realsatire in höchst Form. Ein bisschen mehr Humor, meine lieben Mitbürger!


Franziska F

04.02.2009, 09:35 Uhr

So langsam habe ich das Gefühl, dass in der Schweiz nur noch gelogen und betrogen wird... Die Banken, die Politiker, Lebensmittelläden... Wem kann eigentlich noch trauen? Bin froh, bald im Ausland sein zu können.


Beat Brechbühl

04.02.2009, 09:34 Uhr

Da wird wahrscheinlich wieder irgendein Thema von den Medien aufgepuscht, damit sich alle ärgern können. Es gibt wichtigeres auf der Welt, als eine Internetseite... da muss man einfach lachen... !!!


Matthias von Rode

04.02.2009, 09:33 Uhr

Wer jetzt noch Ja stimmt für die Personenfreizügigkeit ist selber schuld am Niedergang der Schweiz! Ich stimme auf jeden Fall Nein, ich will nicht 11% Arbeitslosigkeit wie in Deutschland oder 20% Arbeitslosigkeit iwie in der ach so schönen EU. Warum ziehen alle EU-Freaks hier nicht einfach dorthin wenn alles so gut sein soll in der EU wie sie sagen?


Marcel Bührer

04.02.2009, 09:31 Uhr

Zum Glück ist die Abstimmung bald vorbei. Ich kann nichts mehr darüber hören. Täglich wird man von JA-Propaganda in den Medien u. Briefkasten überschwemmt. Alle voll auf Panik. Nun ja, das war ja dasselbe bei der EWR-Abstimmung in den 90ern - und schlussendlich haben wir das NEIN sehr gut überlebt. Ich werde jedenfalls ein NEIN in die Urne legen. Vorallem wegen der undemokratischen Paketlösung.


Hannes Gerber

04.02.2009, 09:30 Uhr

Tagi bleib dran! Es war mit Sicherheit der fiese, verlogene Reimann - es muss eine PUK in dieser Sache geben! Sollte Reimann's Schuld bewiesen sein, muss er für ein Jahr nach Bulgarien zum Strassen- und Kloputzen in Romasiedlungen abkommandiert werden.


Tom Herzig

04.02.2009, 09:26 Uhr

Falls dieser Verdacht stimmen sollte, (und man weiss bei dieser gespalt. SVP wirklich nicht mehr , wer man hier glauben kann oder nicht, siehe die Bundesratswahlen) wende ich mich von dieser Partei ab! Ich kann und will nicht mehr hinter ihren zürchern (und nicht meinen) Intressen stehen! Bedauernswert!


Christoph Keller

04.02.2009, 09:22 Uhr

Dieser Arteikel hat schon sehr wenig "Fleisch am Knochen". Kein einziger Beweis nur Vermutungen. Reicht dies?


samuel scherrer

04.02.2009, 09:21 Uhr

so bauernschlau und zugleich dilettantisch kann nur ein SVP'ler sein: Herr Reimann, abtreten!


Jakob Schiesser

04.02.2009, 09:20 Uhr

Wenn die Site wirklich von SVP Kreisen initiiert wurde, hoffe ich, dass diese zynische Hetze hart bestraft wird. Wenn keine entsprechenden Gesetze zur Eindämmung solch verdrehter Publikationen existieren, ist es nötig, entsprechende zu schaffen. Gerade die Einträge unter 'In eigener Sache' wären, falls eine Irreführung vorliegt, hochgradiger Betrug. (Ist ja leider allgemein sehr im Trend)


Kurt Schwob

04.02.2009, 09:20 Uhr

Noch ein Hinweis: Die englischsprachigenen Teile der Website, v.a. bezüglich Rumänien und Bulgarien, sind in einem miserablen Englisch geschrieben, im Stil von "Ich Deutch sprech auch". Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der mit einer Beratung Geld verdienen will, nicht ein Minimm an sprachlicher Sorgfalt aufwendet. Er würde sich ja selbst torpedieren.


Heinz Moll

04.02.2009, 09:19 Uhr

Zugegeben, der Verdacht des Tagi ist originell. Bewiesen ist er nicht. In meinen Augen ist diese Website einfach ein gelungenes Stück Satire.


Rolf Bänziger

04.02.2009, 09:19 Uhr

@Benno Niklaus:nein, Sie arbeiten eben diese 12-14h und sind dabei ehrlich,Sie sind vermutlich auch kein Banker mit mind. 100000Fr und mehr oder drohen den Arbeitnehmern mit Wegzug ins billige Ausland bei eigenem Einkommen von 20 Mio.Von Sozialhilfe leben ist für sehr,sehr viele kein Schleck,ausser man ist Investmentbanker.Ich stimme JA, weil ich Raben liebe und die EMS-Chemie EU-Aufträge braucht!


Thomy Franck

04.02.2009, 09:16 Uhr

Ich bin gebürtiger deutscher und lebe seit über 30 Jahren in der Schweiz. Was hier unter Einbezug des deutschen Nachbarstates getrieben wird ist zu viel! Ich habe selbst meine Fragen zur Personenfreizügigkeit. Aber diese Methode darauf aufmerksam zu machen ist schändlich und primitiv! Die Urheber sollten sich schämen!


Leo Carena

04.02.2009, 09:13 Uhr

@ Benno Niklaus Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Behauptungen stimmen. Als Finnland (wo ich wohne) 1995 in die EU eintrat, gab es anfangs die Auffassung, man könne als Arbeitsloser nach Spanien gehen und dort ALV-Gelder beziehen. Alle, die es versuchten, kamen enttäuscht wieder nach Hause. Hoffentlich schaffen jetzt auch die Schweizer Behörden hier Klarheit.


Daniel Martel

04.02.2009, 09:10 Uhr

Bravo für den Hintergrundbericht. Für einmal hat der Tagi seine Hausaufgaben gemacht. Hoffen wir, dass es ein Skandal wird!


Markus Lindenmann

04.02.2009, 09:08 Uhr

Stell Dir vor, es ist Politik und Keine(r) ist fähig, sie zu machen. Schieben, vertuschen, parteiische Presseartikel, Gerüchte und Neid. Statt Probleme zu lösen, werden sie gemacht. Arme Schweiz, noch ärmere Neidgenossen.


Bernhard Markwalder

04.02.2009, 09:07 Uhr

Im Aargau Herr Glarner aus Obwerwil-Lieli, in St. Gallen der Herr Reimann, beides SVP. Die Partei zeigt ihr wahres Gesicht. Wollen wir solche Leute, eine solche Partei in unseren Parlamenten/Regierungen? Wir haben es mit unserem Stimmzettel in der Hand (Kanton Aargau: 08.03.09).


Rolf Bänziger

04.02.2009, 09:04 Uhr

Liebe SVPler und ähnlich Gleichgeschaltete: bevor Ihr von Sozialbetrug von (EU) Arbeitslosen redet, wieviel kosten uns die Banker, die das alles mitverschulden? Treten wir doch einfach aus der Welt aus, die Milliarden von Blocher reichen sicher ein paar Tage, ev Monate. Reimann ist keine Zeile wert und doch habe ich es gerade getan!


Raphael Ott

04.02.2009, 09:02 Uhr

Ich hab mir die Seite bereits vor einer Woche angesehen. Es war sehr rasch klar, dass die Seite fingiert ist. Der Aufbau der Seite, die enthaltenen Informationen und der Betreiber lassen einen solchen Schluss einfach nur plausibel erscheinen. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen dafür auch müssten politische Verantwortung übernehmen. Also wie sagt der Tages Anzeiger: "Wir bleiben dran!"


Hans Deubelbeiss

04.02.2009, 08:59 Uhr

Unglaublich was da die SVP wieder leistet. Das ist Betrug!!! Sollte dies wahr sein, was ich befürchte, sehe ich nur eine Lösung. Lukas Reiman muss als Nationalrat weg. Entweder tritt er selber zurück oder man schmeisst ihn raus, so wie BR CB. Das Ganze erinnert allmählich an eine sehr braune Zeit die wir Gott sei dank längst hinter uns haben. Für ein deutliches Ja am 8. Februar 2009!!!


alexandra weber

04.02.2009, 08:56 Uhr

Ungeprüfte Anschuldigungen - reine Annahmen und immer auf die SVP - ist ja sensationell intelligent und das Einfachste. Recherchiert zuerst genau bevor solches infamen Lügen lanciert und publiziert werden und bringt TATSACHEN bitte. alexandra weber


Hans Müller

04.02.2009, 08:56 Uhr

Als Auslandschweizer muss ich erkennen, dass diese Seite von einem kleinkarierten Kuhschweizer mit beschränktem Horizont verfasst wurde! Sie strotzt vor Helvetismen und reiht die Schlüsselwörter der SVP Propaganda aneinander! Es ist schon erbärmlich, dass die Schweizer Konservativen nicht mir Argumenten sondern mit Lügen und Unterstellungen polemisieren müssen.


Daniel Caduff

04.02.2009, 08:51 Uhr

Auch interessant: Im Quellcode der Seite steht unter den Keywords: "Bulgaria, EU, immigration, hartz4, eastern europe, switzerland". Vor einigen Tagen stand noch "Personenfreizügigkeit Bulgarien Rumänien". Das war offenbar selbst den Betreibern zu auffällig.... Die Seite wird übrigens schon seit Tagen im SVP-forum "bekanntgemacht". - Auch schon vor den Medienberichten...


Daniel Siegenthaler

04.02.2009, 08:50 Uhr

Die Multilateralen Vertraege garantieren den freien Personenverkehr. Die Webseite sagt ja nicht anderes. Sie entspricht dernTatsachen. Logischerweise ist jeder EU Buerger ist in der Schweiz willkommen oder etwa nicht? Ich finde die Einladung der Webseite hat etwas sozial gerechtes an sich. Wenn wir die Multilateralen haben muessen, dann sollen auch alle EU + CH Buerger davon profitieren.


Rolf Neukom

04.02.2009, 08:50 Uhr

Ich bin gar kein Freund der SVP. Aber das macht auch eine SVP nicht, weil sie sich nicht so ins Abseits stellen würde. Interessant finde ich, dass jetzt viele finden, der Tagi bringe nur sauber recherchierte Meldungen. Ich sehe das Problem eher beim Tagi: Man bringt immer Meldungen, die einer gewissen Leserschaft wie Honig reingeht, weil sie dann wieder mit verbalen Rundumschlägen austeilen können


Hans Fricker

04.02.2009, 08:47 Uhr

Weder der Verdacht noch sein Gegenteil sind bewiesen. Also ist erst mal Vorsicht geboten. Aber wenn das etwas dran sein sollte, dann kann es nur eine Konsequenz geben: Die SVP als gesamte Partei muss aus allen Aemtern und Würden ausgeschlossen werden.


Martha Meister

04.02.2009, 08:46 Uhr

Die Situation ist erschreckenderweise so, dass ein auf dieser Internetseite dargestelltes provokatives Szenario möglich wäre. Es wäre in der Tat verwerflich, wenn die SVP auf ein solches Täuschungsmanöver zurückgegriffen hätte, um Wähler zu beeinflussen. Aber die Situation in der Schweiz ist so, dass es auch anders sein könnte, und das ist noch erschreckender. Diese Intenetseite als Realsatire


Martha Meister

04.02.2009, 08:46 Uhr

Die Situation ist erschreckenderweise so, dass ein auf dieser Internetseite dargestelltes provokatives Szenario möglich wäre. Es wäre in der Tat verwerflich, wenn die SVP auf ein solches Täuschungsmanöver zurückgegriffen hätte, um Wähler zu beeinflussen. Aber die Situation in der Schweiz ist so, dass es auch anders sein könnte, und das ist noch erschreckender. Diese Intenetseite als Realsatire


Peter Blumenthal

04.02.2009, 08:40 Uhr

Es will mir doch nicht einer ernsthaft klar machen, das ihn das erstaune? Eine gefälschte Internetseite ist doch nun nichts gegen gezieltes Mobbing gegen eine ganze Kantonalsektion, gegen Statistiken, die der Fax falsch übermittelt haben soll, der ehemalige SVP-Justizminister glaubte einem albanischen Gericht mehr als dem schweizerischen Bundesgericht....


Emmanuel Meier

04.02.2009, 08:38 Uhr

Der Sozialtourismus ist eine Realität. Es gibt auch viele Schweizer, die den Sozialstaat ausnützen. Doch mit den Bilateralen hat das nur am Rande zu tun.


Herbert Berger

04.02.2009, 08:29 Uhr

Das passt doch perfekt zur SVP. Fakten und Wahrheit waren ja für diese Männer und Frouwen noch nie wichtig. Mich wundert es einfach, wie viele Schweizer Wäherinnen und Wähler diese Bauernfänger jeweils wählen.


wannik leo

04.02.2009, 08:28 Uhr

eine tatsache ist doch, dass unsere sozialleistungen viel höher sind als in den umliegenden ländern, tatsache ist auch, dass die arbeitslosigkeit in den nächsten jahren und monaten dramatisch steigen wird, schaut doch mal die konjunktur an, augen auf bitte! und hört dann bitte auf zu behaupten es werden durch die pf neue arbeitsplätze geschaffen!


Benjamin Spenger

04.02.2009, 08:24 Uhr

Alle Infos zum Beweis: http://www.whois.de/whois/search/come-to-switzerland.com Betreiber ist der Herr Gäthke. Eine Medien wirksame propaganda Kampagne der Kommunistischen Weltverschwöhrung.


Maya Ziegler

04.02.2009, 08:13 Uhr

Alles nur üble Abstimmungsmache! Mehr nicht. Er ist zu hoffen, dass das Gros der Stimmbürgerinnen und Stimmbüger die Entscheidung bereits getroffen hat.


Maurus Lustenberger

04.02.2009, 08:11 Uhr

Wieso können wir in diesem Land nicht einfach einmal mit sachlichen Argumenten um die Wählerstimmen kämpfen. Ich fühle mich nach wie vor schlecht informiert über die ganze Vorlage. Immer diese emotionalen Diskussionen und Lügereien, das ist doch lächerlich für ein Land, in dem Emotionen sonst viel zu kurz kommen. Ich muss mich erneut schämen für uns, gleichgültig ob Ja oder Nein gestimmt wird.


Grazia Annen

04.02.2009, 08:09 Uhr

Abgesehen davon, wer die Seite initiiert betreibt oder finanziert - die interessante Frage ist doch, ob der Inhalt und die dargelegten Fakten stimmen? Und wenn ja, was bedeutet das politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, wie soll damit umgegangen werden und wie kann die korrekte Handhabung garantiert werden.


Peter Bühler

04.02.2009, 07:53 Uhr

Wenn die Gerüchte/der Verdacht sich erhärten sollte, bin ich der Meinung ist das Fass für Herrn Raimann voll... dann muss er als Nationalrat zurücktreten und endlich seinen Sitz einem normaldenkenden Bürger überlassen, der vielleicht auch weiss wie ehrliche Politik funktioniert!


Thomas Pfister

04.02.2009, 07:43 Uhr

Ich finde den Artikel überhaupt nicht schlimm. Es gibt schliesslich viele Deutsche, die wegen den Schweizer Sozialwerken in die Schweiz kommen. Sie arbeiten eine zeitlang und danach lassen sie es sich hier gut gehen. Lieber in der Schweiz arbeitslos sein, als in Deutschland arbeiten. Diese Einstellung ist weit verbreitet.


Stefan Bernhard

04.02.2009, 07:40 Uhr

am 30.01. war die firmenwebsite von markus gäthke noch offen - seit gestern kommt man nur noch mit benutzerkennung und passwort darauf.ein unternehmer schliesst seine eigene firmenpage,stattet potentielle kundschaft mit kennung und passwort aus??wie soll das denn funktionieren? diese sache stinkt so dermassen.bitte dringend weiter am ball bleiben,herr städler.ich bin sicher,sie liegen goldrichtig!


Dominik Fitze

04.02.2009, 07:36 Uhr

nur schon die absurdität der website spricht für ein fake. die indizienlage gegen reimann ist aber mehr als dürftig, ich denke, er wird nicht der einzige sein, der die genannten herren kennt.


Abdul R. Furrer

04.02.2009, 07:35 Uhr

Geniale Idee, wer immer auch dahinter steckt. Den Lügen von Bundesrat und Wirtschaftskreisen muss entgegen getreten werden. Warum wurde diese website nicht früher publik gemacht ? 4 Tage vor der Abstimmung ist leider viel zu spät, da haben 95% der Stimmenden ihre Stimme schon abgegeben.


Benno Niklaus

04.02.2009, 07:31 Uhr

Mit intressiert vorallem: Stimmen die Zahlen? Wenn ja, wieso arbeite ich als Selbstständiger Familienvater mit 4 Kinder 12-14Std. pro Tag um die Familie zu ernähren und geniesse nicht einfach die Sozialleistungen der Schweiz?


Urs Walther

04.02.2009, 07:27 Uhr

Das Schlimme ist ja, dass die SVP nichts auslässt um unserem Lande Schaden zu zufügen. Hauptsache sie gewinnt 3 Wöhlerstimmen dazu. Von daher passt das perfekt ins Gesamtbild.


Felix Schweizer

04.02.2009, 07:12 Uhr

Genial! Das haette ich der SVP nie zugetraut. Die nutzen das Internet sehr geschickt zu ihrem Vorteil. Und ich dachte immer, dass die Angehoerigen dieser Partei etwas langsam sind.....


Kurt Schmid

04.02.2009, 07:09 Uhr

Wer den politischen Weg von Lukas Reimann kennt, wundert sich keine Sekunde.


Daniel Marcos

04.02.2009, 07:07 Uhr

tja....waren nicht die "Bilateralen" die glücksverheissende Lösung dagegen,dass sich die (SVP-)CH mit dem EWR-NEIN vom Kontinent der uns umgibt völlig zu isolieren drohte? Wer eine geschwächte CH später unbedingt als EU-Beitrittsbettlerin haben will, kündet nun indirekt die Verträge welche wir mit 12? Ländern geschlossen haben?Mit 27 kommen wir dann besser weg? Mit Angst macht man Politik-Wessen?


David Rüegg

04.02.2009, 06:54 Uhr

Auch aus diesen Kommentaren wird wieder mal deutlich wie SVP Anhänger "ticken" - Schuld sind immer die anderen, niemals man selbst. Diese Unfähigkeit zur Selbstkritik oder wenigstens einem gewissen Mass an gesunden Misstrauen finde ich erschreckend. Sie hat in der Geschichte schon zu verheerenden Ereignissen geführt.


Dani Capone

04.02.2009, 06:53 Uhr

wieder halt mal typisch svp. das niveau wird permanent tiefer, die aktionen verdeckter und dreckiger. schlussendlich stehen sie alle mit leeren worthülsen da.


Stefan Besmer

04.02.2009, 06:37 Uhr

Auch wenn es so wäre, dass die SVP dahinter stecken würde. Eine Handhabe gibt es nicht. Es soll mir mal jemand sagen, gegen welchem strafrechtlich relevanten Tatbestand das verstossen soll. Nüchtern betrachtet, behaupte ich, den gibt es nicht. Was soll also die künstliche Aufgeregtheit?


Peer Keller

04.02.2009, 06:37 Uhr

Wortwahl und Grammatik auf der Webseite lassen ganz eindeutig darauf schliessen, dass der Text aus der Schweiz stammt. Nur weil dann jemand noch (unvollstaendig) versucht hat das scharfe S (sz) da und dort anzuwenden macht den Text noch lange nicht Deutsch, sondern banal Schweizerisch.


Emrah Erken

04.02.2009, 06:17 Uhr

Besonders auffällig sind auch die Sprachen und somit der Adressatenkreis, wobei anzumerken ist, dass Übersetzungen (noch) nicht vorliegen. Einerseits müsste bei Durchschnittslöhnen von ca. 500 Euro pro Monat in den baltischen Staaten, in etwa der Halbjahresverdienst aufgebracht werden, um die "Dienstleistungen" dieser Website zu berappen. Andererseits wurde auf Sprachen wie I, F. Sp, P verzichtet


Georg Balmer

04.02.2009, 05:15 Uhr

Die Recherche ist nicht schlecht, wenn sie denn gut recherchiert wäre. Es gäbe auch Recherchen, die ebenso negatv auf die Befürworter zutreffen würden nur schreibt das die Zeitung eben nicht. Das ist auch Irreführung. Ich vertraue der Presse eh nicht mehr.


Monika Jufer

04.02.2009, 03:46 Uhr

und wenn man dann dem Link eines der auf der besagten Internetseite geschalteten Inserate folgt, findet man auf die seite der vernunft-schweiz und wenn man, dann wiederum die vorstandsmitlieder dieses googelt, finden sich darunter Initianten für einen Rückzug des EU-Beitrittsgesuches... also ich komm da nicht mehr mit, was da gespielt wird.


Ruedi Wegmann

04.02.2009, 03:46 Uhr

Nicht erst seit den Bilateralen können Deutsche problemlos in der CH arbeiten. Verdächtig, dass diese Seite in Deutsch geschrieben ist und völlig dilletantisch über die "Verunglimpfungen" schreibt. Hätte diese Seite einen waren Zweck, um Einwanderung zu beschleunigen, wäre sie vollständig in Rumänisch, Polnisch etc geschrieben und nicht bloss ein paar Wortfetzen. Diese ist politische Propoganda.


Peter Gutknecht

04.02.2009, 03:44 Uhr

Schlimmer Verdacht: schildert die SVP die Folgen der Freizügigkeit ungeschminkt ?


Uriel Berlinger

04.02.2009, 03:37 Uhr

Die Website "www.come-to-switzerland.com" entspricht der verlogenen, skandalösen und hetzerischen SVP Werbung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Lukas Reimann als SVP Nationalrat Drahtzieher der absonderlichen Website wäre und Hetzkampagnen gegen die Personenfreizügigkeit ausübt. Die SVP erzwingt mit Trickspielen und mit Lügereien ihre eigenen Ideen. Das sind Betrügereien. Das ist ein Skandal.


Peter Gerber

04.02.2009, 03:02 Uhr

Selbst wenn es politische Propaganda ist, stimmt es eben doch. Genau das wird passieren.


Max Schwarz

04.02.2009, 02:07 Uhr

Keine Ahnung in was für einem Whois sie suchen aber Besitzer ist Hr. Markus Gaethke mit einer gmx.de E-Mail. Alles ist in Deutschland registriert. Da steht rein gar nichts von einem Polen Hr.Baehler. Hr. Roger Neiger ihnen würde ich empfehlen den Artikel nochmals durchzulesen. Sie haben den Artikel oder dessen Aussage scheinbar gar nicht begriffen.


Franz Widmer

04.02.2009, 02:03 Uhr

Das passt schon zur SVP. Bei der ganzen Kampagne verbreiten die nichts als lügen. Schade dass es immer noch Leute gibt, die diesen Rattenfängern auf den Leim gehen.


Jean Gerber

04.02.2009, 02:02 Uhr

Die SVP verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit. Ihren Vertretern ist scheinbar jedes Mittel recht um andersdenkende Menschen zu denunzieren. Leider gibt es in der Geschichte erschreckend viel Parallelen. Wo solch unreflektiertes und gemeines Denken hinführen kann, sehen wir immer wieder. Ich glaube Reihmann&Co. kein einziges Wort. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Skandal aufgedeckt wird.


Franz Widmer

04.02.2009, 01:50 Uhr

Ich habs jaq schon immer gesagt, mit fairen Mitteln können die nicht kämpfen


Marc Gerber

04.02.2009, 01:34 Uhr

Zitat: Daß nun eine Rechtspartei versucht, unsere Seite für Ihren Wahlkampf zu mißbrauchen, ist unterste Schublade Weiteres Zitat auf dieser Seite: Die Schweizer haben den richtigen Weg beschritten und erkannt, daß sich die Schweiz mitten in Europa befindet.... Diese Zwei Aussagen beweisen ja wohl eindeutig die Farce diese Seite der SVP zu unterstellen. Unglaublich was sich die Medein erlauben


Rolf Auf der Maur

04.02.2009, 01:26 Uhr

Es wird zeit für eine Homepage mit dem Titel: Meidet die Schweiz, denn sie ist ein Feudalstaat für Superreiche und ihre Fuzis. Ein land mit den höchsten Krankenkassenprämien, den höchsten Medikamentenpreisen, den höchsten Mieten! Ein Land vor dem Staatsbankrott (demnächst wie Island) und der Abzockerei. Ein Land das Rentner und Arbeitlose wie Dreck behandelt. Korrupte parteien und Bundesräte.


Isabell Moriet

04.02.2009, 01:24 Uhr

Sollte sich dieser Verdacht wirklich erhärten, na dann gute Nacht. Das wäre ja der Riesenskandal.


Toni Arpagaus

04.02.2009, 01:24 Uhr

Was die Medien ganz bewusst verschweigen: - Ein Herr Gäthke aus Gladbeck betreibt die Webseite http://www.come-to-switzerland.com/. Er ist (oder war) Landesvorsitzender der APPD-Partei (Anarchistische Pogo Partei Deutschlands, www.appd.de). - Lukas Reimann hat rein gar nichts mit dieser Seite zu tun und wird durch die EU-Befürworter - erneut - grob verunglimpft.


peter bühler

04.02.2009, 01:20 Uhr

Gut recherchierte Geschichte, sowas wollen wir in den Medien lesen. Da müsst ihr unbedingt dranbleiben.


Peter Gutknecht

04.02.2009, 01:14 Uhr

Gute pointierte Darstellung der Zukunft, bei Annahme der Initiative. Gratuliere Herrn Reimann. Auch die Befürworter der Freizügigkeit arbeiten mit Bildern - oder glauben Sie, bei einem Ja gäbe es plötzlich überall in der Schweiz Apfelbäume mit Aepfeln, die niemand pflückt ? - Deutsche Arbeitsämter vermitteln schon heute in die Schweiz, und deutsche Sozialämter werden auch auf den Geschmack kommen


beat kösti

04.02.2009, 01:14 Uhr

@jürgen bühler: bedarfssatz nach schweizer tabelle für den grundbedarf: 1 person 960,- sfr monat / "hartz 4" ( richtige bezeichnung: ALG 2 ) 345,- Euro + angemesene wohnung ( beispiel konstanz 400,- euro ) , nebenkosten der wohnung wie heizung ca 80,- euro, krankenversicherung + sozialversciherung incl., also erhaltener grundbedarf für 1 person ALG 2 in D: 825 Euro = 1237 SFR....!!!! so what?


lucas kunz

04.02.2009, 01:03 Uhr

Vor nicht all zu langer Zeit hatte ein eindeutig dem SVP-Lager zugehöriger Leserbriefschreiber mehrere Links angegeben, wobei obige Site dazugehörte. Die anderen Links führten auf die SVP Site und deren Derivate. Beim Besuch dieser Site dachte ich mir, es müsse sich um eine der berüchtigten Internet-Betrüger-Firma handeln. Und nun ist es gar ein Produkt der SVP! Das schlägt den Boden aus dem Fass


Alois Brandenberg

04.02.2009, 01:00 Uhr

Herr Neiger, nicht der 'Tagi', auch die 'Volksverdummungspartei' haette schon lange wegen Rufmordes eingeklagt werden koennen. Herr Neiger, studieren Sie mal, was alles in den vergangenen Jahren passierte und von SVP-Strategen gesagt wurde. Nachdenken tut not ! Dummes Geplaenkel, bei der kommenden Abstimmung stimme ich ueberzeugt JA !!!!


Jonas Niederer

04.02.2009, 00:59 Uhr

Wer sich die Homepage auch nur kurz anschaut, weiss sofort, dass es sich aufgrund fehlender Kontaktmöglichkeiten (ausser einem Formular) nur um eine billige PR Aktion unserer xenophoben Freunde von rechts handeln kann. Dass die SVP und ihre Verbündeten im Wahlkampf vor nichts zurückscheckenm, ist ja nichts neues. Mit etwas mehr Sorgfalt hätten wir's vielleicht geglaubt....


Elsa Lüthi

04.02.2009, 00:49 Uhr

Wenn man diese Website gesehen hat erkennt man sofort, dass es sich hier um plumpen Betrug handelt. Solche Betrüger, Schlepper etc., gibt es zur Genüge. Der Tagesanzeiger mit Anhang (Sprachrohr der Linken) betreibt wieder Rufmord gegen die SVP. Ekelerregend wie schon so oft. Jede noch so verlogene Propaganda kann nicht umstimmen. Es gibt nur ein NEIN!


Armin B Schweizer

04.02.2009, 00:48 Uhr

@ R N: Klage gegen Medien? Das konnte sich Borer nur dank reicher und trotz Dreckkampagne treu bleibender Ehefrau leisten. Auch Milliardaer Blocher kann sichs erfolgreich leisten, oeffnet aber seine Geldsaecke nur, wenns ans eigene Patriotenfell geht. Sogar ein General, der es unterlassen hat, fuer sein Alter nebenamtlich vorzusorgen, muss sich wehrlos beruflich und finanziell hinrichten lassen.


Holger Kretz

04.02.2009, 00:46 Uhr

Schon der Titel der Webpage zeigt ja, dass sie in der Schweiz gemacht wurde: "Come to Switzerland" statt "Go to Switzerland"...


Alois Brandenberg

04.02.2009, 00:41 Uhr

Wenn SVP-Parlamentarier etwas damit zu tun haben, dann diesen sofort die parlamentarische Immunitaet entziehen.


Peter Chylewski

04.02.2009, 00:39 Uhr

Warum muss Lukas Reimann seinem Papi (war letzerer nicht mal dieser äusserst fantasielose Sportmoderator im SF DRS? M.E.: Sport ist sowieso Mord) partout in allem Grusigen nacheifern? Es gibt vergleichbare Beispiele, z.B. Herrn Wasserfallen junior in Bern.Ich kann mich ja nur noch wundern.


Alois Brandenberg

04.02.2009, 00:32 Uhr

Pirmin Schwander ist das Mandat zu entziehen und die AUNS sofort zu verbieten. Ist allzu rechts gelagert !!! Wann wachen die Schweizer endlich auf ???


Stefan Studer

04.02.2009, 00:24 Uhr

Habe mir die Seite kurz angeschaut. Der Inhalt ist derart dümmlich, dass es schon sehr absurd wäre, wenn SVP-Exponenten irgendwie damit zu tun hätten. So verblödet wie auf dieser Seite stellen sich doch gerade SVP-Hasser deren Weltanschauung vor. Und da nichts über die Urheber bekannt ist, darf man genau so spekulieren, dass SVP-Gegner dahinter stehen und einen Skandal provozieren wollen...


Eugen Keller

04.02.2009, 00:21 Uhr

Ich hofffe, dass die Stimmberechtigten aller Lager versuchen selbst zu denken und die Argumente die dafür und dagegen sprechen abwägen. Solche Propoganden brauchts' nicht. Also bitte: Ignorieren! ps: Ich pin für die Personenfreizügigkeit. pps: Wir alle sind Ausländer.....an den meisten Orten dieser Welt


Roger Neiger

04.02.2009, 00:19 Uhr

Lieber Tagi. Wenn man die Seite genau liest, kommt man zum Schluss dass der Tagi hier Rufmord betreibt. Diese Seite greift sogar die Rechtspartei (SVP) an. Würde dies die SVP tun. Unglaubliche Dimensionen erreicht dieser Abstimmungskampf. Nun auch noch solche haltlosen Unterstellungen. Ich hoffe Herr Reimann erwägt eine Klage gegen Medien welche solche Verdachte äussern


Oliver Weishaupt

04.02.2009, 00:18 Uhr

Krass. Ich hoffe das wird ein richtiger Skandal.


thomas canali

04.02.2009, 00:16 Uhr

da hat sich jemand tatsächlich viel mühe geben. so ein schwachsinn ! freu mich jetzt schon darauf zu hören wer für diesen blödsinn verantwortlich ist. bin auch gespannt ob die verantwortlichen dafür auch vor gericht gezogen werden können. klarer missbrauchsversuch der sozialwerke, desweiteren ausnützung einer notlage der interessenten, schleppertätigkeit, menschenhandel usw.


A. Baehler

04.02.2009, 00:15 Uhr

laut WHOIs ist die Seite von einem ROBERT SIEBIELSKI, Consulting in Polen registriert.


andi matata

04.02.2009, 00:13 Uhr

Gewissen Leuten ist jedes Mittel recht, die (S)chweizerische (V)erdummungs (P)artei ist auf dem besten Weg der selbst Vernichtung. Die BDP nimmt weiterhin vernünftig politisierende - Ausstiegs willige SVPler - Charakter starke Weiblein und Männlein in ihren Reihen auf. JA wir können, NIEMAND wird Heimatlos. Packen wir's an. Hopp Schwiiz ich bleibe Partei los.


Roger Neiger

04.02.2009, 00:09 Uhr

Das wissen Sozialbezüger selber, dass es in der Schweiz am idealsten ist. Aber diese Seite hat doch hohe Prisanz. Einer Partei wird sie sehr schaden. Entweder der SVP, falls der Verdacht des Tages Anzeiger zutrifft, oder für den Tages Anzeiger eine solche doch gewagten Verdacht auszusprechen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass der TAGI so eine Anschuldigung einfach so macht ohne Fakten.


Jürg Bühler

04.02.2009, 00:06 Uhr

Wie wollen die Deutschen deren Arbeitslosigkeit abbauen? Klar indem sie in die Schweiz exposrtiert wird... das ist doch nichts neues.. eine Bekannte von mir ist Hartz 4 Empfängerin in der Nähe von Passau und wird massiv unter Druck gesetzt in die Schweiz zu gehen und dort eine Stelle anzunehmen, sonst würde das wenige das sie erhält (aktuell 330 EUR) um 30% und dann nochmals um 30% gekürzt...


Hans-Christi Müller

04.02.2009, 00:04 Uhr

Diese Web-Site, von wem auch immer, ist eine geniale Idee. Weil viele Stimmenden sich die Problematik mit den Sozialwerken bei einem ja gar nicht vorstellen können, ist es nötig, sie ihnen anschaulich zu machen. Dies ist den Erzeugern dieser Darstellung treffend gelungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass möglichst viele Unentschlossene diese Site noch vor der Abstimmung besuchen.


Joseph Aecherli

03.02.2009, 23:59 Uhr

Natürlich gilt für Reimann die "Unschuldsvermutung", auch wenn ihm eine solches Verhalten, "Spiel, zuzutrauen wäre. Es wäre bei Reimann - was dann auch tatsächlich bewiesen und akten- und gerichtskundig ist - nicht das erste Mal, dass er mit einer Internetseite eine falsche Fährte legt. So hat er eine Adresse der Befürworter für eine Nein-Seite benutzt. Wichtig ist einfach, dass der Tages-Anzeiger dranbleibt und die „Väter und Handlanger“ dieser Seite ausfindig macht. Wenn die Spuren tatsächlich zu Reimann führen, dann wäre er – um mit der SVP-Sprache zu sprechen – politisch und klinisch tot. Oder mit Blocher gesagt, ein faules Nest.


Canus de Canisac

03.02.2009, 23:53 Uhr

Egal, ob diese site nun von SVP & Co. gezinkt ist oder nicht, aber letztes Jahr, nach Aufgabe eines Stelleinserates haben sich Handwerker aus der ehemaligen DDR mit vom DDR-Arbeitsamt komplett ausgefüllten Personalbogen und Google-Stadtplan angeklopft. Auf dem Postamt Basel 12 arbeitet eine Deutsche, die das Wort «Mistkübel» nicht versteht… Deutsche Staatsanwälte in der Schweiz gibt es bereits…


Matthias Lanzendörfer

03.02.2009, 23:52 Uhr

Die Site ist nicht besonders gut gemacht. Es gibt viel bessere Sites, die detaillierter zeigen, wie das Schweizer Sozialsystem ausgenommen werden kann. Dass der Sozialtourismus schon heute gut funktioniert, zeigt sich ja an den im Vergleich zu der Schweizer Bevölkerung relativ hohen Sozialkosten und Arbeitslosenzahlen der Einwanderer aus der EU. Und diese Zahlen steigen weiter.


Roger Martin

03.02.2009, 23:52 Uhr

Wie kann man noch erstaunt sein, es wiederspiegelt lediglich die Art und Wiese, wie die SVP seit Jahren mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten gezielt politisiert. Doch hat sie leider damit auch viel Erfolg, denn die Parlamentarier der politischen Linke sowie auch viele der Bürgerlichen sind mehr mit Selbstdarstellung beschäftigt, als mit ehrlicher Aufklärung und ihrem Auftrag; der "Volksvertretung"


Armin B Schweizer

03.02.2009, 23:43 Uhr

Seit bei der Abteufung der Fabrikarbeitszeit von 98 auf 72 Wochenstunden die FDP bei jeder sozialen Besserstellung der Lohnsklaven den Teufel des Ruins der Schweiz an die Wand malte, ist wohl sie die Spezialistin von Betrug und Erpressung am Stimmvolk. Da sagt ein Esel dem anderen Langohr, wobei nicht gar nicht feststeht, wer der "andere" ist. Wer selber im Glashaus sitzt sollte nicht Steine werfe


Felix Graf

03.02.2009, 23:43 Uhr

Super Scoop! Bravo Tagi - weiter so.





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