Schweiz

Eine unseriöse Website beeinflusst die Politik

Das Treiben um www.come-to-switzerland.com hat in den letzten Tagen für Wirbel gesorgt. Über virtuelle Realitäten und ihre Folgen.

Wenn der Abstimmungskampf im Web für Fragezeichen sorgt: Nationalräte im Info-Dschungel.

Wenn der Abstimmungskampf im Web für Fragezeichen sorgt: Nationalräte im Info-Dschungel.
Bild: Keystone

Wirbel auch um SVP-Nationalrat: Lukas Reimann.

Wirbel auch um SVP-Nationalrat: Lukas Reimann.

Artikel zum Thema

Noch nie hat eine ausländische Webseite in einem Schweizer Abstimmungskampf derart für Wirbel gesorgt wie www.come-to-switzerland.com. Bis Donnerstagabend richtete sie sich an deutsche Arbeitslose und riet ihnen zum Umzug in die Schweiz. Darauf haben in den letzten Tagen etliche SVP-Politiker in Mails, Blogs und Leserzuschriften aufmerksam gemacht. Mit dem Resultat, dass die Homepage zu einem üblen Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Personenfreizügigkeit geführt hat.

Kurz vor der Abstimmung vom kommenden Wochenende wirft Economiesuisse SVP-Nationalrat Lukas Reimann in Inseraten unschweizerisches Verhalten vor. Reimann kontert mit einer Strafanzeige und spricht von einer «Lügenpropaganda». Unter dem Eindruck all dieser Anschuldigungen ist es nicht ganz einfach, den Überblick über die Fakten zu behalten. Halten wir also fest, was Sache ist:

1. Die Seite www.come-to-switzerland.com, auf welche diverse SVP-Politiker aufmerksam machten, ist nicht seriös.

Bis gestern Abend enthielt die Webseite irreführende Informationen über die Personenfreizügigkeit (siehe Seite 2). Nun sind all diese Inhalte weg. Stattdessen erfährt der Leser Aufschlussreiches über die «Schweizer Tierwelt». Geblieben ist der «Haftungsausschluss», in dem der Betreiber klarstellt, dass er keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Aktualität, Vollständigkeit und Qualität der verbreiteten Informationen übernimmt.

2. Die Seite richtete sich nicht, wie vorgegaukelt, an deutsche Arbeitslose, sondern an Schweizer Stimmbürger.

Bereits die Adresse der Homepage lässt die Schweizer Perspektive erkennen, sonst müsste sie wohl www.go-to-switzerland.com heissen. Für die angebotene Beratung zum Preis von 3500_Euro dürfte sich kaum ein Hartz-IV-Empfänger ernsthaft interessiert haben. Kommt hinzu, dass auffällig häufig von der Personenfreizügigkeit die Rede war und dass die Webseite im vergangenen Dezember – also gerade rechtzeitig für die Abstimmung – eingetragen wurde.

3. Der Betreiber der dubiosen Webseite hat nachweisbar eng mit einem Geschäftspartner von Lukas Reimann zusammengearbeitet.

Für www.come-to-switzerland.com zeichnet ein Markus Gäthke aus Gladbeck verantwortlich. Derselbe Gäthke ist deutscher Ansprechpartner für diverse Webseiten von Reimut Massat, einem St. Galler Internetbetreiber. Gäthke half auch bei der Erstellung der Homepage der Schweizerischen Wertpapierabrechnungsgesellschaft, in deren Verwaltungsrat Lukas Reimann sitzt. Und er benutzt wie Massat das frei erhältliche, aber nicht sehr verbreitete Programmierungssystem CMSimple. Bis vor wenigen Tagen hat Gäthke auf seiner Homepage zwei Firmen von Massat als Referenz angegeben. Inzwischen sind diese «Kundenstimmen» verschwunden.

4. Reimanns Geschäftspartner arbeitet mit fragwürdigen Methoden.

Reimut Massat unterhält 1850 Webseiten – einige davon für Lukas Reimann. Bis am vergangenen Dienstag betrieb er auch www.adolf-hitler.ch und www.nationalsozialismus.ch. Auf diese Seiten kopierte er Inhalte aus Wikipedia und wollte damit laut eigenen Aussagen Werbeeinnahmen generieren. Darüber hinaus betreibt er auch www.calmy-rey-blog.ch und www.couchepinblog.ch, ohne dass die jeweiligen Bundesräte dahinter stünden. Schliesslich ist Massat Direktor der Schweizerischen Wertpapier-Abrechnungsgesellschaft und Gesellschafter der Helvetia Treuhand-Union im Kanton Zug. Mal lässt er sich als Reimut eintragen, mal als Reimuth.

5. Economiesuisse greift Reimann an, ohne Beweise vorzulegen.

Etliche Indizien sprechen dafür, dass Reimanns Umfeld hinter der dubiosen deutschen Homepage steckt. Bewiesen ist aber nichts. Das hielt den Wirtschaftsverband Economiesuisse freilich nicht davon ab, Reimann in Inseraten zu attackieren und – neben dessen Bild und einem Satz aus dem TA – von «dubioser Informationsverbreitung» zu sprechen.

6. Das Internet birgt Gefahren für die Politik.

Die Politik lebt davon, dass mit offenem Visier über Realitäten gestritten wird. Mit dem Internet ist es nun aber möglich, virtuell und anonym «Fakten» zu produzieren, die man anschliessend real bekämpfen kann. Das ist Gift für die Demokratie. Und der Phantasie, diese Möglichkeiten geschäftlich zu missbrauchen, sind keine Grenzen gesetzt. So rief Gäthke gestern auf seiner Homepage noch zu Spenden auf. Dabei konnte der Besucher entscheiden, ob er dafür spenden will, dass Gäthke offenlegt, wer hinter der Webseite steht. Oder dafür, dass er schweigt. «Je nachdem, welches der beiden Spendenkonten zuerst die Marke von 10’000 Euro erreicht hat, wird veröffentlicht oder nicht. Versprochen!»

7. Die Diskussion um die Homepage und ihre Hintermänner lenkt vom zentralen Punkt ab.

Die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit ist wichtig für die Schweiz. Sagt das Volk nein, sind die bilateralen Verträge in Gefahr. Und diese sind zentral für den Wohlstand der Schweiz. Auch die Personenfreizügigkeit selbst hat massgeblich zum Prosperieren der Schweizer Wirtschaft beigetragen. Dank ihr kommen hochqualifizierte Arbeitskräfte in die Schweiz. Sie verdienen in der Regel gut und zahlen entsprechend hohe Steuern sowie Sozialversicherungsbeiträge. Es wäre daher ein Eigengoal, wenn die Schweizerinnen und Schweizer am Wochenende nein zur Personenfreizügigkeit sagen würden. Darunter hätte die Schweiz noch lange zu leiden. Von www.come-to-sitzerland.com wird hingegen schon bald niemand mehr sprechen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 05.02.2009, 22:56 Uhr

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227 Kommentare

Natan Schweiger

12.04.2011, 11:08 Uhr
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Ist denn dieser SVP-Reimann nicht derjenige SVP-Reimann, der die Transparenz bei Politikern fordert? Vom "Design" her sieht die Seite übrigens aus wie vieles was aus der rechten Ecke kommt. Antworten


Eugen Fischer

06.02.2009, 17:48 Uhr
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transparent und aufrichtigkeit scheint leider in der schweiz noch nicht eingezogen. jedes votum hat immer eine gegenvotum und somit liegt der ball bei unseren politkern, die vermutlich den ernst des internet, sei dies facebook etc. die welt und die meinungen auf einer andern ebene freien lauf gelassen werden kann. liebe patreien nützt doch eure meinungsbildung auch übers internet. Antworten


Urs Kälin

06.02.2009, 17:30 Uhr
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Es handelt sich bei dieser Website um einen schlechten Scherz. Im Internet kann nicht jeder herumalbern, wie er will. Auch in Zeitungen nicht. Einen solchen Wirbel um diesen doch eher naiven Einschüchterungsversuch zu veranstalten, ist mindestens so infantil und schmeckt meiner Meinung nach auch nach gleich schlechtem Propagandastil. Antworten


W. Ammonn

06.02.2009, 17:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das ganze Theater um diese Webseite kommt doch den Linken und den notorischen SVP-Gegnern sehr gelegen. Obwohl noch keine Beweise gegen mögliche Urheber dieser Aktion vorliegen, wird bereits scharf geschossen gegen die SVP. Alles lupenreine Demokraten und Patrioten, diese Scharfschützen, die den Sündenbock immer in der gleichen Ecke orten. Erfolgreiche haben immer Neider, auch in der Politik. Antworten


Hans Boll

06.02.2009, 15:25 Uhr
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Was muss noch geschehen bis der hinterletzte Schweizer merkt, was für eine undemokratische, rechthaberische und weltfremde Partei diese SVP geworden ist? Diese Partei glaubt der Nabel der Welt zu sein. Zum Glück gibt's auch vernünftige, weitsichtige Personen wie P.Spuhler. Ich höre schon die SVP-ler, nachdem sie die Schweiz zu Grunde gerichtet haben: Ja wir haben diese Partei nie gewählt......! Antworten


Matthias von Rode

06.02.2009, 11:55 Uhr
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Klarer Fall: Hier gilt es jetzt ganz klar ein NEIN am Sonntag in die Urne zu legen! Solchen Machenschaften muss ein Riegel geschoben werden, bevor es zu spät ist. Das können wir uns nicht länger bieten lassen. Ich habe schon brieflich Nein gestimmt und vertraue auf das Urteilsvermögen aller Stimmbürger. Wer jetzt noch ja stimmt ist selber schuld. Antworten


Ruben Delgado

06.02.2009, 11:27 Uhr
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1.Die SVP hat gegen die EWR gekämpft. Ich habe auch NIE eine alternative von der EWR gehört 2.Jetzt kämpt Christoph, Toni und Jasmin gegen die PFZ und ich höre NIE, welche soll die Alternative sein. 3.Glauben die Leute in Ernst, dass die Rumänen und Bulgaren warten bis Sonntag und dann packen in die Schweiz ? Ruben Delgado Antworten


Peter Weierstrass

06.02.2009, 10:29 Uhr
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Naja, bleibt zu hoffen dass Gäthke die GNU-FDL-Lizenz und die Autoren korrekt erwähnt hat, als er den Artikel über die Schweizer Tierwelt publiziert hat – Wikipedia-Inhalte sind alle urheberrechtlich geschützt. Vielleicht drehen ihm die Wikipedianer jetzt einen Strick... Antworten


Thomas Hanhart

06.02.2009, 10:04 Uhr
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Ha, entlarvt! Primitiver als diese SVP Gruppierung kann man wohl nicht mehr agieren. Hinterhältig, ja kriminell und total undemokratisch ist das. Wer jetzt noch nicht gemerkt hat, was da gespielt wird, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. In anderen Ländern gibt es Sanktionen beim Tatbestand der Volksverhetzung. Wieso nicht bei uns? Antworten


Andreas Meier

06.02.2009, 10:03 Uhr
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@Roger Neiger: Da sieht man, wie bitter nötig politische Bildung und Information wäre. Die bilateralen Verträge bestehen zwischen der Schweiz und der gesamten EU. Die Schweiz muss nicht mit jedem Beitrittsland neue Verträge abschließen nur damit diese gültig sind. Sie gelten automatisch. Es gibt nur für die PFZ Übergangsbestimmungen. Antworten


Walter Kunz

06.02.2009, 09:55 Uhr
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Website-Betreiber meldet sich erstmals zu Wort. Und nun, wie geht es wohl weiter. Bedeutet das, dass die ganze Aufregung um sonst war Antworten


Dani Kay

06.02.2009, 08:41 Uhr
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kaspar Kaspar Helfr@ an die Demokratie in der Schweiz glaubt wohl nur noch der Storch und ein paar Unverbesserliche. Vielmehr muss es unser Ziel sein schlimmeres zu verhindern, etwa korrupte oder intrigierende Politiker aus allen Couleurs der Politik auszuschliessen und Gesetze einzuführen, die unlautere Methoden bestrafen. Vielleicht würde dadurch eine demotratische Bewegung entstehen. Antworten


Michael Studer

06.02.2009, 08:39 Uhr
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@ Lukas Reimann Guten Tag Herr Nationalrat Reimann Falls sich herausstellen sollte, dass zwischen Ihnen und der schmutzigen und manipulativen Internetseite www.come-to-switzerland.com eine Verbindung besteht, erwarte ich und viele andere, die an schweizerische Werte glauben, von Ihnen, dass sie Ihren Nationalsratssitz umgehend zur Verfügung stellen. Sind Sie bereit dazu? Antworten


chris hauser

06.02.2009, 08:37 Uhr
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es ist doch erstaunlich, dass von seiten der svp-kommentar-schreiber immer das wort wahrheit bemüht wird... Antworten


Roger Neiger

06.02.2009, 08:26 Uhr
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Apropos Guillotine-Klausel: Wenn das Volk es in der Tat wagt mal Nein zu sagen und somit alle Verträge gekündigt werden. Und dies wäre eine angebliche Katastrophe für unser Land, warum um Himmelswillen hat der Bundesrat einen solchen Vertrag im so einer Klausel ausgehandelt. Warum hat man nicht gesagt der EU, dass wir in einer direkten Demokratie sind. Dass wir auch NEIN sagen könnten.. Antworten


Roger Neiger

06.02.2009, 08:23 Uhr
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Anstelle dieser Hetze ohne geringe Beweise sollte man sich wieder dem Inhalt widmen...und sich fragen stellen. Zum Beispiel warum Befürworter im Volk nicht merken wie übel ihnen mitgespielt wird. Dieses undemokratische Päcklein. Nur um ein Ja zu erhalten hat man dem Volk die ganze Zeit versprochen über jede Erweiterung abstimmen zu dürfen und auch NEIN sagen zu können. Diese Guillotine-Klausel. Ist ja überhaupt nur ein Thema wegen diesem Päcklein. Denn Bei Rumänien, Bulgarien bestehen noch gar keine Verträge. Antworten


Reto Held

06.02.2009, 08:10 Uhr
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Gäthke nimmt die Sache auf sich, obwohl er ja keinen Bezug zur Schweiz hat. Die Frage bleibt, hat Reimann Gäthke den Auftrag gegeben, (1) die Seite zu erstellen und (2) nun sich zu entschuldigen. Zudem, ein WIDERSPRUCH: Wenn Gäthke die Abstimmung "egal" ist, wie er sagt, wieso sollte er alleine diese Seite aufgeschaltet haben, resp. eine solche Seite erstellen, wenn ihm das "egal" ist.. komisch. Antworten


Reto Held

06.02.2009, 08:04 Uhr
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Die Seite wurde wiederum geändert und der Betreiber meldet sich per Video zu Wort - mit einer Entschuldigung. Antworten


kaspar Kaspar Helfr

06.02.2009, 07:46 Uhr
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Erst wollte ich den Artikel nicht mal lesen nun kann ich nicht anders als ihn zu kommentieren, genauer das Gros der Kommentare zu kommentieren. Von Links und Rechts spuckt es und speit es, aber nach den Abstimmungsinhalten schreit keiner. Mir persönlich bleibt nach dem Durchschweifen dieser Sprüchesammlung nur die Frage: wie kann man an Demokratie glauben wenn man am Menschen zu zweifeln beginnt. Antworten


Karl Meier

06.02.2009, 07:43 Uhr
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Diese Geschichte dürfte all den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, welche SVP-Vertreter wählen und ihren Aussagen auch noch Glauben schenken, hoffentlich eine Lehre sein. Die Methoden dieser Partei und ihrer Vertreter/innen (Messerstecher-, Rabenplakate etc.) sind einfach unter aller Kanone! Antworten


Helmut Melzer

06.02.2009, 07:01 Uhr
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Es würde mich mal interessieren wieviele deutsche Hartz IV Bezieher wirklich in die Schweiz gezogen sind mit der Hoffnung hier mehr Sozialhilfe zu bekommen. Keiner Wahrscheinlich, denn er hätte keinen Ausländerausweis bekommen. Hierzu brauch er nähmlich einen Job in CH. Und wer bezahlt den Umzug von D nach CH. Der Hartz IV Bezieher! Diese Sozialrechnung geht doch nicht auf. In D weiss man das! Antworten


Steiner Michael

05.02.2009, 20:06 Uhr
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Wo bleiben die BEWEISE für eine derartige Unterstellung? Bald nicht mehr zu ertragen wie links der Tagi ist ! Antworten


Ruben Delgado

05.02.2009, 11:17 Uhr
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@Herr Born, Herr Lukas Reimann ist gar nicht seriös. Ich wollte in sein Blog schreiben und habe ich ihn einen Brief geschrieben und bis jetzt, habe ich keine Antwort bekommen. Wozu gibt es ein Reimann-Blog ? Wer kann nur dort schreiben ?????? Man kann auch nicht in dieses Blog sich anmelden ??? Ruben Delgado Antworten


Uriel Berlinger

05.02.2009, 00:48 Uhr
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Lukas Reimann, Sie und die SVP sind mitschuldig an diesem Verwirrspiel mit der seltsamen Abstimmungspropaganda zur Personenfreizügigkeit. Die anarchistische POGO Partei in Deutschland und in der Schweiz ist eine anarchistische, antisoziale, antidemokratische, rassistische und faschistische Bewegung, wie es die nationalsozialistische PNOS und die NPDP auch ist. Beide Seiten wollen die totale Macht. Antworten


Franz Heidegger

05.02.2009, 00:28 Uhr
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Empfehle jedem einmal die Seite anzuschauen und sein eigenes Urteil zu bilden. Mein Urteil: denke die Seite ist von linksextremem Deutschen. Dieser arbeitete einmal in der Schweiz, bei einem Partner von Lukas Reiman. Von daher zu behaupten Reimann sei Urheber der Seite ist lächerlich. In der Tat gibt es mehrere solche Seiten. In der Tat ist es eine gute Businessidee, welche jeder machen darf. Antworten


Nico Born

04.02.2009, 21:47 Uhr
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http://www.reimann-blog.ch/?p=59 Wer das durchliest, der kennt die Wahrheit. Und warum wird dieses Thema von den Medien so hochgepuscht? Antworten


Peter Kummer

04.02.2009, 21:41 Uhr
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Zwischenfrage: Ist das geringste Detail in dieser Seite inhaltlich NICHT korrekt? Antworten


Werner Klee

04.02.2009, 21:34 Uhr
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Wenn der Inhalt dieser Website der Wahrheit entspricht, ist nicht die Website, sondern das Gesetz, das solchen Menschenhandel zulässt, ein Skandal. Sind die Verheissungen jedoch unwahr, dann bedeuten die angebotenen Leistungen einem ziemlich dummen und strafrechtlich ahndbaren Betrug, der als zustandegekommen gilt, sobald Geld überwiesen wurde. Antworten


David Rüegg

04.02.2009, 21:25 Uhr
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Ob nun die SVP-Exponenten Urheber dieser Seite sind oder nicht, es scheint sich offensichtlich um eine Fälschung zu handeln. Wer diese unlautere Art des Wahlkampfs nicht verurteilt, egal ob Gegner oder Befürworter, hat für mich seine politische Glaubwürdigkeit verloren. Die nachweisbaren Beziehungen zwischen den im Artikel genannten Herren sollte einem zudem schon nachdenklich stimmen. Antworten


G. Niedermann

04.02.2009, 21:23 Uhr
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Diese Sauereien gegen die SVP sollen nun def. aufhören. Weiss doch jedermann, dass die schon da sind, wenn nicht noch in Scharen kommen werden. Das ist es ja, was SP, Grüne, CVP und Co. wollen. Bis alles noch mehr bachabgeht, in dieser Schweiz! Antworten


Karin Meiner

04.02.2009, 20:30 Uhr
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Wer war noch der Linke, der diese Verträge gefordert und dann ausgehandelt hat. Hiess der nicht Blocher? Als Tiger ist er gestartet und zum Bettvorleger ist er geworden. Antworten


WErner Spörri

04.02.2009, 19:17 Uhr
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Typisch Tagi. Genüssliche Spitzen gegen die SVP. Dann gibt es noch Leute die daran glauben! Antworten


Daniel Caduff

04.02.2009, 19:00 Uhr
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Eine Woche vor der Abstimmung hat der grösste Teil derer, die an der Abstimmung teilnehmen, bereits brieflich gewählt. Die Personenfreizügigkeit ist also mit grösster Wahrscheinlichkeit bereits angenommen. Lassen wir doch die SVP und ihre Wähler einfach täubelen und freuen uns auf ihre Gesichter am Sonntag Abend. Dann spielt so ein Internet-Witz auch keine Rolle mehr. Antworten


Martina Wüthrich

04.02.2009, 18:49 Uhr
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Wer den link Eastern Europe auf der page öffnet, Englisch versteht und sich mit gewissen Aussagen der Nein-Sager befasst hat (ab 2011 werden die bösen bösen Rumänen, Bulgarier, Polen etc... alle unsere Arbeitsplätze stehlen) wird wohl eher dem Tagi als den pro SVPlern glauben. Ich versuche immer möglichst neutral zu urteilen, aber das ist Beweis genug für mich! Peinlich, dumm und manipulativ! Antworten


Felix Grie

04.02.2009, 18:40 Uhr
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Müsste es eigentlich aus DEUTSCHER (ausländischer) Sicht nicht heissen: "go to switzerland"? Dieses "come to switzerland" erregt nun wirklich den Verdacht, als ob die Website und Formulierungen mit der "innenpolitischen Brille" aus Schweizer Sicht entstanden seien. Sollte sich der Verdacht gegen Herrn Reimann erhärten, wäre er nicht nur der jüngste, sondern auch dümmste Nationalrat. Antworten


Zeno Stockalper

04.02.2009, 18:28 Uhr
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Herr Reimann heisst Hase und weiss von nichts. Auf dem NZZ-Blog weist er jede Verwicklung zurück. Merkwürdig nur, dass in seinem Dementi explizit (und warum eigentlich?) darauf hingewiesen wird, es gebe "Dutzende solcher Einwanderungsbüros". Genau in die selbe Kerbe schlägt (unter dem Link: "Sind 3500 Euro teuer?") neuerdings auch die Website Come-to-Switzerland. Ein abgekartetes Spiel. Widerlich! Antworten


Ruedi Lienhart

04.02.2009, 17:55 Uhr
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Könnte diese Webseite nicht auch vom Tagi sein ??? Evt. vou Journalisten die Angst haben Ihren Job zu verlieren???? Oder vieleicht auf von den Jusos die der SVP eins rein brennen möchten um Ihre Besetzeraktion zu vertuschen???? Dort weis man wer es getan hat, aber es ist doch viel besser wieder etwas der SVP anzuhängen. Das gibt sicherlich wieder für eine Woche Schlagzeilen. Antworten


Rolf Gerber

04.02.2009, 17:54 Uhr
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Die Demokratie funktioniert nur, solange sich alle Akteure an die Spielregeln halten und fair sind und - vor allem - sich an Tatsachen halten und nicht lügen. Die SVP hält sich weder an Spielregeln, noch agiert sie fair, geschweige denn hält sie sich an Tatsachen und sie lügen wie gedruckt. Aber die SVP ist ja auch nicht an einer funktionierenden Demokratie interessiert. Im Gegenteil Antworten


Heinz Moll

04.02.2009, 17:50 Uhr
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Aus Frau Meiner spricht der Unverstand der Massen. Antworten


E Meier

04.02.2009, 17:26 Uhr
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Der TA hat eine WEB-Seite gefunden, welche nicht in sein Weltbild passt. Also dreht er den Spiess um, indem er ein unbewiesenes Gerücht in die Welt setzt. So wird der Manipulierte zum Manipulator. Wie sagt doch Helmut Schmidt: «Ein Journalist, der seiner Verantwortung nicht gerecht wird, kann die Demokratie genauso beschädigen, wie ein verantwortungslos handelnder Politiker.» Antworten


W. Ammonn

04.02.2009, 17:15 Uhr
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In diesem Forum gehts den meisten Schreiberlingen einmal mehr um Vorverurteilung der SVP und der Blossstellung der SVP-Wähler auf primitive Art und Weise. Alle die Damen und Herren sollten vielleicht mal ihren eigenen IQ überprüfen. Einer stellt Gäthke in die Rechtsextreme, der andere in die Linksextreme Ecke. Im übrigen ist der ehemalige Sportreporter der Onkel u. nicht der Vater von L.Reimann Antworten


Sheila Wolf

04.02.2009, 17:14 Uhr
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@karin meiner: Wer sagt, dass das Niveau der SVP nicht dem Niveau des Volkes entspricht? Ich bin der Meinung, dass trotz allen Anschuldigungen, das ganze einfach heisse Luft ist. Vielleicht hat sich einfach jemand ein Scherz erlaubt. Heutzutage ist einfach alles möglich. Antworten


Hans Moser

04.02.2009, 17:00 Uhr
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Könnte mich jemand aufklären, welche Behauptungen auf "www.come-to-switzerland.com" falsch sein sollen? Wieso geht ihr auf die SVP los? Es sind ja die Linken, die die Personenfreizügigkeit forcieren? Antworten


Philipp Weber

04.02.2009, 16:32 Uhr
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Eindeutig ein Text, der von einem Schweizer verfasst wurde. Hier einige Beispiele: "Kantönligeist" -> Schweizer Mundart, Deutsche kennen diesen Ausdruck nicht. "in punkto" -> Wird in der Schriftdeutschen Sprache nicht verwendet "als Selbständiger haben sie das Recht, ..." -> in Deutschland: selbstständig Erwerbender Weitere Beispiele nähren den Verdacht, dass die Sache zum Himmel stinkt... Antworten


Armin Schaller

04.02.2009, 16:29 Uhr
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Ich habe gehört, dass ein Nachbar eines Tagi-Journalisten jemanden kennt, der einmal ein Buch gelesen hat, in dem Martin Luther King kritisch hinterfragt wird. - Ist der Tagi aus diesem Grund jetzt eine rassistische Zeitung? Nach Tagi-Logik müsste man hier dringend eine Untersuchung einleiten. Antworten


Matthias Frey

04.02.2009, 16:22 Uhr
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Gemäss Blick vom 04.02.2009 / 14:00 Uhr: Entgegen der Darstellung des Tages-Anzeigers kann laut SECO die fragliche Website nicht den Gegnern der Personenfreizügigkeit zugeschrieben werden. Was stimmt den nun? Antworten


Beny f

04.02.2009, 16:22 Uhr
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Heinz Moll 15:02 Uhr ".. Im Internet kann jeder herumalbern, wie er will. Leider." . Und Sie zeigen, dass dies leider auch schon auf die Zeitungen übergegriffen hat! Leider! Antworten


Georg Stamm

04.02.2009, 15:42 Uhr
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Vorläufig handelt es sich, was die SVP anbetrifft, um nichts als Verdächtigungern. Was aber Tatsache ist, ist die Guillotinenlüge der BR Calmy, Leuthard und Widmer. Bisher genossen wir BR-Propaganda, neu gibt es auch noch BR-Unwahrheiten. Ein Nein würde in Brüssel sicher keine Begeisterung auslösen, hätte aber nur zur Folge, dass wir die Frage von Rum. u. Bulg. gesondert neu beurteilen könnten. Antworten


Matthias von Rode

04.02.2009, 15:39 Uhr
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Ein mutiges und saftiges NEIN an der Urne am Sonntag zu diesem versuchten Husarenstück von Calmy-Rey und Konsorten bringt auch hier sicherlich Abhilfe. Die Personenfreizügigkeit bringt sowieso netto unter dem Strich nur hohe Deutschlandähnliche Arbeitslosigkeit hier bei uns, Armut, Verwahrlosung, Zerfall und viel mehr Sozialstaat. Die EU profitiert unendlich von uns und genug ist genug. Antworten


Marie V.Roth

04.02.2009, 15:25 Uhr
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Ich stimme Herr Moll zu, teilweise. Da die Seite aber nicht als Satire gekenntzeichnet ist, erhärtet sich der Verdacht, dass dahinter die SVP steckt. Fast jede ihrer Aktionen könnte man als Realsatire bezeichnen. (aktuell auch Schwander) Die SVP ist nicht nur eine Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat. Sie ists auch für die Satiriker. Weil jede Realsatire ihre Satiren in den Schatten stellt. Antworten


Sheila Wolf

04.02.2009, 15:23 Uhr
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Nun stellt sich die Frage: Wurde diese Thema von den Medien aufgebauscht? Antworten


Martin Xandri

04.02.2009, 15:18 Uhr
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Die Internetseite "come-to-switzerland" regt sicher einen vernünftigen Schweizer auf. Der Umstand das Olivier Kessler, Sekretär der SVP Schwyz, und andere SVPler diese Seite zu Propagandazwecke verwendet um Ihre dummen Wähler zu beeinflussen ist das erstaunliche. Antworten


Thomas Widmer

04.02.2009, 15:12 Uhr
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Was ist daran schlimm ? Die Wahrheit ist immer unbequem ! Arbeiten in der Schweiz lohnt sich für Arbeitnehmer mit tiefen Einkommen kaum mehr. Antworten


Heinz Moll

04.02.2009, 15:02 Uhr
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Gemach, Väterchen! Hierzulande wird niemand provisorisch erschossen. Ihr "Hochverrat!" ist eine Vokabel aus dem Wörterbuch des (braunen) Unmenschen. Ausserdem: Im Internet kann jeder herumalbern, wie er will. Leider. Antworten


Markus Mettler

04.02.2009, 15:00 Uhr
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Dass da die JSVP dahinter steckt, ist gut vorstellbar. Der Führer, pardon... Lastwagenführer Hess und seine Getreuen haben ja bekanntlich keinerlei Berührungsängste mit Rechtsextremen und Nazis. Antworten


Pascal von Arb

04.02.2009, 14:48 Uhr
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Interessant ist auf jeden Fall Folgendes: Wenn man sich den Quelltext der Seite anschaut, findet man im Metatag "Description" (wird für Suchmaschinen verwendet) folgenden Eintrag: "Einwandern in die Schweiz für Leichtgläubige und Politparanoiker!" Mit diesem nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Eintrag outet sich diese Website doch eindeutig als eine Farce. Antworten


Michael Meienhofer

04.02.2009, 14:46 Uhr
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Da es bei den über 50 Mio Deutschen auch Harz IV Bezüger gibt, die im Rechnen nie besonders gut waren, wird dieser Trick des Anbieters auch einschlagen.Dem Internetanbieter interessieren nur die 3500 Euros, wenn er die mal hat, lässt er seine Kunden fallen. Typisch für unseren nördlichen Nachbarn: woher stammen wohl die tausenden von Internetfallen-Anbietern ? Was meint wohl Hr. Steinbrück dazu? Antworten


stefan Müller

04.02.2009, 14:31 Uhr
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Alleine schon der Titel: "Steckt die SVP dahinter". Und im Bericht liest man dann, dass evtl. Herr Reimann dahintersteckt. Warum schreiben die Medien dann nicht auch: Die SP begeht Hausfriedensbruch oder die FDP fuhr mit übersetzter Geschwindigkeit? Diese Hetze ohne Beweise ist beängstigend und aus der Geschichte der Welt bekannt....Ach nein, Beweise gibt es ja: Seite wurde im Dez aufgeschaltet... Antworten


Uriel Berlinger

04.02.2009, 14:27 Uhr
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Die Websites "www.come-to-switzerland.com" (www.appd.de) entsprechen einer verlogenen und skandalösen Werbung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Lukas Reimann als SVP Nationalrat Drahtzieher der absonderlichen Websites wäre und Hetzkampagnen gegen die Personenfreizügigkeit ausübt. Die SVP erzwingt mit Trickspielen und mit Lügereien ihre eigenen Ideen. Das sind Betrügereien. Das ist ein Skandal. Antworten


Rolf Jucker

04.02.2009, 14:25 Uhr
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Nicht bewiesen, aber absolut zuzutrauen ! Antworten


Daniel Schenker

04.02.2009, 14:19 Uhr
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@Lukas Thoma: Die Seite gibt es nicht lange, wie sie behaupten. Die Domäne wurde erst am 11.12.2008 registriert, kurz bevor sie von einem SVP Mann als Negativbeispiel ins Gespräch gebracht worden ist... Antworten


Beat Keller

04.02.2009, 14:19 Uhr
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Gerade ich auf Blick.ch: Entgegen der Darstellung des Tages-Anzeigers kann laut SECO die fragliche Website nicht den Gegnern der Personenfreizügigkeit zugeschrieben werden. Was stimmt den nun? Antworten


Werner Meier

04.02.2009, 14:05 Uhr
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Ach, regt euch doch nicht schon wieder künstlich auf. Ist doch nur warme Luft. Im Internet tummelt sich halt so allerlei, wer das alles bierenst nimmt, der ist selber schuld. Schade um Zeit und Tinte. Antworten


Sibylle Weiss

04.02.2009, 14:02 Uhr
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Also wenn eine Briefverfasserin schreibt, sie hätte eine deutsche Kollegin/Freundin, die diese Ratschläge vom Soz. DE bestätigt, dann muss wohl oder übel etwas dran sein. An jedem Gerücht ist etwas Wahres dran, da es Dinge gibt, die man sich nicht zusammenspinnen kann. Antworten


Roger Neiger

04.02.2009, 13:59 Uhr
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genau dies Verurteile ich an diesem Bericht. Diese Vorverurteilung hier ist erschreckend. Und ich bin der festen Überzeugung dass 95% der Vorveruteilern hier nicht die Grösse besitzen sorry zu sagen wenn es sich herausstelllt dass alles nicht stimmt. Und dafür spricht doch einiges. Geht von den Vorveruteilern hier doch niemand darauf ein, dass Gahtke einer Linksextremen Gruppe angehört etc.. Antworten


Leo Nauber

04.02.2009, 13:54 Uhr
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Man sieht es einmal mehr. Informationen im Internet darf man nur trauen, sofern diese einwandfrei einem bekannten und einordbaren Publizisten zuzuordnen sind. Alles andere ist mit allergrösster Sorgfalt und sehr sehr kritsich zu lesen. Früher hat nur Papier fast jede Tinte angenommen, heute das Internet. Leo Antworten


Denise Müller

04.02.2009, 13:45 Uhr
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Ich finde es schon sehr gewagt alleine aufgrund von Vermutungen diesen Artikel zu veröffentlichen. Ich stehe politisch überhaupt nicht hinter der SVP. Und irgendwie komme ich nicht umhin zu denken, dass es sich hierbei um einen billigen Werbeversuche FÜR die Personenfreizügikeit handelt. Warum gibt es nie kritische Beiträge zur PFZ aus linker Sicht? Antworten


christoph scheidegger

04.02.2009, 13:45 Uhr
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wer will einen falschen hund, von einem schlauen fuchs unterscheiden...? Antworten


dora Schilling

04.02.2009, 13:39 Uhr
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Ich habe mir die Seite angeschaut und finde sie sehr provisorisch aufgesetzt (viele Links funktionieren nicht). Wie auch schon von meinen Vorrednern angedeutet bin ich vor allem daran interessiert, ob die aufgeführten Beispiele der Wahrheit entsprechen und wenn Ja wie wir als Staat darauf reagieren… dies interessiert mich für die evorstehenden Abstimmung… links wie rechts… reine Polemik keine Info Antworten


Reto Barandun

04.02.2009, 13:35 Uhr
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Habe die Meldung vor 1/2 Std. auf DRS 1 gehört, wurde erwähnt wie andere Aktionen für und gegen die Personenfreizügikeit! DRS ist ja sicher auch nicht SVP freundlich, und blässt bei jeder Gelegenheit zum Angriff! Der Tagi scheint hier auf eine banale Aktion unverhälnismässig zu reagieren! Personen verurteilen sollte man erst, wenn Beweise vorliegen. Antworten


Markus Schmidli

04.02.2009, 13:35 Uhr
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So oder so ist es kaum verboten, eine solche Seite ins Internet zu stellen. Ob die gemachten Aussagen dort zutreffen oder nicht ist eine andere Sache. Wer die Seite erstellt hat ist vermutlich nebensächlich, da wie gesagt das Erstellen einer solchen Seite wohl kaum verboten ist. Sollte allerdings Reimann der Ersteller sein, dann liegt es an seinen Wählern, ihn ein andermal nicht mehr zu wählen. Antworten


peter merz

04.02.2009, 13:32 Uhr
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ob die vorwuerfe nun stimmen oder nicht,mich wuerde es nicht verwundern.das ist genau das niveau von der svp Antworten


Martin Xandri

04.02.2009, 13:29 Uhr
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Wenn die bösen Linken "come-to-switzerland" ins Internet gestellt haben sollen verstehe ich aber nicht warum gute SVP Anhänger diese per E-Mail verbreiten. Da stimmt doch etwas nicht mit der Intelligenz und Logik der SVPler! Aber so sind Sie halt. Antworten


Sam Fischer

04.02.2009, 13:18 Uhr
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Da steckt 100% die SVP dahinter, die sind momentan so am Boden, dass sie keine Ethik und Moral mehr haben. Dieser Skandal muss juristisch aufgeklärt werden. Antworten


Matthias Vater

04.02.2009, 13:16 Uhr
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gut recherchiert, Tagi. Die Spur ist richtig und Gäthke ein Rechtsextremer der NPD angehörig. Lukas Reimann muss zurücktreten und hier gehört der Staatsanwalt eingeschaltet, das muss für Reimann ein Nachspiel haben. Das ist Hochverrat und Betrug am Schweizer Volk von Lukas Reimann. Wenn die SVP was auf sich hält, schliesst sie ihn sofort aus der Partei aus. Antworten


Lukas Thoma

04.02.2009, 13:08 Uhr
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Die Seite gibt es schon lange und sie ist seit längerer Zeit publik gemacht worden (im 20minuten). Dass das nun kurz vor der Abstimmung hochgekocht wird ist merkwürdig; ähnliches gab es vor den letzten Wahlen ("Blocher-Holenweger-Affäre"). Immerhin gibt es ja dutzende solcher Seiten. Hat die alle Reimann gefälscht? Oder ist es halt schlicht so, dass da einer mit der Zuwanderung Geld machen will? Antworten


Jürg Unterweger

04.02.2009, 13:04 Uhr
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Wer immer noch das Gefühl hat, die SVP sei wählbar sollte sich das langsam überlegen. Ist jemand anderer Meinung ist wie der "great Dictator" handelt es sich um ein faules Nest und wenn gar nichts mehr hilft, darf man auch Webseiten fälschen. Was ist wohl der nächste Schritt? Wer SVP wählt hat das mitzuverantworten. Antworten


Dieter Kobelt

04.02.2009, 13:02 Uhr
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Die SVP mutiert langsam aber sicher zum Blinddarm in der schweizerischen Politik. Nach Glarner mit seinem inserat im Aargau, jetzt Reimann mit dieser Website. Weiter unter hats keine Schubladen mehr. Antworten


Adrian Bergmann

04.02.2009, 12:49 Uhr
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Es wäre wirklich wünschenswert, dass die Urheber dieser Seite ausfindig gemacht werden könnten. Nur dass sich viele, die die SVP nicht mögen, vorstellen können oder sich gar wünschen, dass SVP-Mitglieder dahinter stecken könnten, genügt mir nicht. Man kann sich alles mögliche vorstellen/wünschen ohne dass es etwas mit der Wahrheit zu tun haben muss. Antworten


Cornelia Baschung

04.02.2009, 12:49 Uhr
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Man kann in den Geschichtsbüchern über Intriegen nachlesen. Mann inszeniert selber und zerstört die Glaubwürdigkeit der Gegner. In Ungarn ist eine Armutswelle eingebrochen, und dort werden die Leute über die Zeitungen,,Schweiz Personenfreizügikeit,, seriös informiet. Wollen wir dies auch der SVP in die Schuhe schieben? Antworten


Kurt Imboden

04.02.2009, 12:39 Uhr
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Methodisch mag das Vorgehen unkorrekt sein, Faktum ist aber dass wir uns in den 200 Millonen ArbeiterInnnen umfassenden EU-Raum integrieren. Wenn nur 1 Prozent davon in den Schweizer Arbeitsmarkt drängt sind das 2 Millionen. Bei einem Ja könnten wir nur hoffen dass die 200 Millionen sich gemäss den Prognosen verhalten, ein Prognose-Fehler von 1 Promille heisst entspricht 200000 KonkurrentInnen Antworten


Ursula Furrer

04.02.2009, 12:37 Uhr
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Eine solche Fake-Seite wäre unfair, aber auch die Aussage "Kennen Sie einen polnischen Spengler? Ich nicht.“ von BR MCR war eine unfaire Verdrehung. Bis 2011 gilt für angestellte Polen noch die Übergangsregelung (Kontingente, Inländervorrang, Lohnkontrolle) und Selbständigen fehlt das Geld zur Geschäftgründung. Ab 2011 kann man aber bestimmt neue Arbeitskollegen aus PL, CZ, HU etc begrüssen.. Antworten


Urs Keller

04.02.2009, 12:36 Uhr
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Wer immer die Seite kreiert hat, sie lügt nicht. Es ist die Wahrheit, auch wenn einige Befürworter schockiert sind, sie sollten über die wirkliche Situation erstaunt sein und NEIN stimmen am 8. Februar Antworten


Roger Benz

04.02.2009, 12:27 Uhr
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Diese, sehr plausible, Geschichte, Ch. Blocher zum Thema SVP Thurgau, A. Glarner mit «Kindertränen-Inserat» im Aargau, C. Baader mit 'Klage' gegen Frau Calmy Rey, L. Reimann mit PFZ-Referendum, Ausschluss von Frau Widmer Schlumpf, Herrn Blochers Kniefall vor der CIA, und und und.... Hört das nie auf? Wer wählt eigentlich diese Partei noch? Antworten


wolfgang wenger

04.02.2009, 12:18 Uhr
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Aufgepasst muss wirklichen werden denn: nicht nur wollen die D's wiederum Europa beherrschen mittels EU und Benedikt-Kahtolismus sie wollen auch ihre Sozialfaelle, Arbeitslosen, Kiffer und viele andere moeglichst elegant los werden und sich in eine schiki-miki Gesellschaft verwandeln man betrachte bloss Muenchen und Bayern allgemein ! Ich sage erneut wie mir ergangen in Kleve laesst alles .... Antworten


Sibylle Wasserfallen

04.02.2009, 12:07 Uhr
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Falls sich dieser Verdacht wirklich bestätigen sollte, ist das mehr als peinlich. Die gleichen Leute, die während Monaten versuchten, ein Demokratiedefizit herbeizureden und dies nur, weil das Parlament in einem demokratischen Akt zwei Vorlagen zusammenfügte, betrügen das Volk dermassen! Es ist schlichtweg falsch, dass jeder Europäer in die Schweiz einreisen und Sozialhilfe beziehen kann! Antworten


Rudolph Möller

04.02.2009, 11:51 Uhr
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Diese Selbstüberschätzung der Schweizer und die ständigen, penetranten, völlig falschen Vorstellungen über D sind unerträglich. Sie können sich mit diesem Land nicht vergleichen! Ich kenne CH Hartz 4 Empf in D, die niemals in die Schweiz zurückgehen würden. Was ist denn überhaupt dort so toll? Dass man für falst alles das Doppelte bezahlt? Swissair? UBS? Beste Armee der Welt? Usw.Usw. Antworten


Wolf Hofmann

04.02.2009, 11:40 Uhr
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Vielen Exponenten der SVP ist derartiges leider zuzutrauen (von 'der' SVP kann man ja leider nicht mehr reden, es gibt so viele unterschiedliche Strömungen: Neonazis, Bauern, Milliardäre, Gemässigte, Wirtschaftsnahe, Arbeitslose). Es ist schade, dass sie sich von den schlimmsten Nestbeschmutzern nicht trennt (diejenigen, die mit ihrem Tun der Partei so schaden). Anstatt Frau Widmer-Schlumpf! Antworten


Bernd Spiesiger

04.02.2009, 11:40 Uhr
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Gäthke, Massat, Reimann: Einie schlimme Spur führt ins Schweizer Parlament ! Gute Recherche vom Tagi! Antworten


Simon Widmer

04.02.2009, 11:30 Uhr
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Die Verträge sind zwar rechtlich voneinander unabhängig, sie sind jedoch durch Verknüpfungs- oder «Guillotine»-Klauseln miteinander verknüpft; im Falle einer Kündigung oder einer Nichtverlängerung würde nicht nur der betreffende Vertrag, sondern alle sieben Abkommen hinfällig. Diese Regelung sollte ein Rosinenpicken durch die Schweiz verhindern. Noch Fragen? Antworten


Hans-Christi Müller

04.02.2009, 11:28 Uhr
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Ich suche nach Studium dieser nicht eben von Intelligenz strotzenden Beiträgen dringend den Beitrag einer Person, die mir mit fundierter Argumentation klar machen kann, wer hier welche Sünde begangen hat. Als noch nîemand an unsere Abstimmung gedacht hat, wurden auf den Sozialstellen der neuen Bundesländer schon die 1-Mann-AGs für eine Tätigkeit in der Schweiz propagiert. Was soll die Aufregung? Antworten


Dani Moret

04.02.2009, 11:22 Uhr
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Man wirds sehen: Die Seite wird nach dem 8. Februar so schnell verschwinden wie sie aufgetaucht ist. Und eine bulgarische Übersetzung wirds schon gar nicht geben. Antworten


Werner Meier

04.02.2009, 11:11 Uhr
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Wer mit solchen Themen die Zeit vertrödelt, ist selber schuld. Und wer hier mit zuvielen Rechtschreibefehlern aufkreuzt, hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Also bitte: Take it easy, aber drückt euch wenigstens korrekt aus. Antworten


Ernst Wenger

04.02.2009, 11:05 Uhr
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Also der Zusammenhang zwischen POGO Partei, Gäthke, Webpage und SVP-Reinemann ist entwede schlecht recherchiert oder schlecht komuniziert Antworten


peter meier

04.02.2009, 10:58 Uhr
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Diese genannte Web-Site ist eine Parodie der "switzerland.isyours"-Site, wo Europäischen Bürgern der Steuerbetrug (bzw. -in Schweiz-dt.- Steuerhinterziehung) via Schweiz schmackhaft gemacht wird. Meiner Meinung nach ein Aufruf zu krimininellen Taten, die sich die EU-Beamten mal anschauen sollten - ebenso Schweizer Politker die behaupten, die Schweiz leiste keine Beihilfe zum Steuerbetrug.... Antworten


sandra mischer

04.02.2009, 10:57 Uhr
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achtung! wer ein bisschen recherchiert, stellt schnell fest: markus gaethke, der diese internetseite besitzt, ist NICHT der vorsitzende der berliner anarchogruppe. das sind zwei verschiedene personen mit dem gleichen namen! Antworten


Andreas Spälti

04.02.2009, 10:49 Uhr
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In der Rubrik "Sind 3.500 Euro teuer?" verweist die Betreiberschaft auf diverse Suchresultate bei Google, die belegen sollen, dass es unzählige Konkurrenzangebote - allesamt teurer - gäbe. Interessant hierbei finde ich, dass der Webmaster hier Links auf google.ch verwendet. Als Deutscher verwende ich intuitiv google.de, als Schweizer eben google.ch. Aber auch dies nur ein Indiz. Antworten


Reto Hotz

04.02.2009, 10:48 Uhr
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Ich hoffe, die ach so investigativen Tagijournalisten werden nicht eines Tages durch arbeitslose Spiegeljournalisten ersetzt. Ich höre heute schon das ratlose Kratzen am Hinterkopf: "Haben wir uns mit dem JA vielleicht doch ins eigene Bein geschossen?" Antworten


Daniel Siegenthaler

04.02.2009, 10:46 Uhr
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Wieso diese Aufregung? Der freie Personenverkehr ist ein wichter Teil der multilateralen. Unsere Sozialsysteme sind besser als die der meisten EU-Mitgliedstaaten, somit ist unser Land interessant fuer viele. Ich finde die Tueren sollen fuer alle geoeffnet werden, ob reich oder arm. Ich finde die webseite, toll. Antworten


Jack Welti

04.02.2009, 10:34 Uhr
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Vielleicht hat auch Angela Merkel die Seite lanciert, unter Peitschenhieben von Peer Steinbrück kriechend, um ein paar ungeliebte Hartz IV-ler elegant loszuwerden. Oder die Linken stecken dahinter, um es dann auf perfide Weise der SVP in die Schuhe zu schieben. Wie auch immer, sehen wir es einfach als gelungenes Stück Realsatire und stimmen wir überzeugt Nein am Wochenende. Antworten


Thomas Meier

04.02.2009, 10:34 Uhr
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Schlimmer Verdacht: Stecken wieder die Linken und linken Medienleute hinter dieser SVP-Hetze? Antworten


Stefan Heimers

04.02.2009, 10:31 Uhr
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Mich würde interessieren, ob schon einer versucht hat über die Dienstleistung dieser Seite in die Schweit zu kommen. Falls das nicht geht, wäre das ein weiteres Indiz für eine gefälschte Seite. Zwei Wochen Wartezeit wird gefordert, also bis nach der Abstimmung. Ich möchte wetten da bekommt der HartzIV-Empfänger nie eine Antwort! Antworten


Matthias von Rode

04.02.2009, 10:27 Uhr
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Wer jetzt noch Ja stimmt für die Personenfreizügigkeit ist selber schuld am Niedergang der Schweiz! Ich stimme auf jeden Fall Nein, ich will nicht 11% Arbeitslosigkeit wie in Deutschland oder 20% Arbeitslosigkeit iwie in der ach so schönen EU. Warum ziehen alle EU-Freaks hier nicht einfach dorthin wenn alles so gut sein soll in der EU wie sie sagen? Antworten


Johannes Schlau

04.02.2009, 10:27 Uhr
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Machen wir uns nichts vor: Selbst wenn nachgewiesen würde, dass die SVP für diese Aktion verantwortlich ist, wird das als Aktion eines Einzelnen abqualifiziert, und die SVP wird auch hier wieder "sauber" aus der Sache herauskommen. Denn egal was passiert, das Wahlvolk der SVP verzeiht ihrer Partei und dem heiligen Christoph so gut wie alles. Antworten


Sandra Müller

04.02.2009, 10:25 Uhr
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Das Ganze ist nicht sehr differenziert. Heute kann jeder etwas ins Internet stellen. Meine Frage ist, funktioniert denn eine solche Beratung überhaupt und würde das wirklich hinhauen mit dem Sozial- und Fürsorgebezug in der Schweiz? Es sind doch zwei paar Schuhe - der Inhalt der Seite (richtig oder falsch?) und wer der Urheber der Seite ist, interessiert doch erst, wenn der Inhalt falsch ist. Antworten


Christian Ess

04.02.2009, 10:25 Uhr
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Herr Reinmann wurde im Dezember schon einmal zu einem Internet Trickli im Radio DRS /Regionaljournal Ostschweiz befragt. Er meinte dann: Zitat: Ich wollte die anderen ein wenig ärgern. Er konnte dann den Webmaster auch nicht sofort erreichen. So viel ich weiss war sogar eine richterliche Verfügung ausgesprochen worden. Er kennt sich besser aus als wir uns denken. Antworten


Ruedi Lais

04.02.2009, 10:24 Uhr
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Mir bekannter Fall: Arbeitsloser (Ur-Schweizer), krankgeschrieben, lebt in 5er-WG (Mietanteil Fr. 600.-). Sozialhilfe gemäss SKOS-Richtlinien : Fr. 465 Grundbedarf plus Fr. 360 Wohnkosten. Total Fr. 825.-. Wenn er seinen Mietanteil weiterhin bezahlt, bleiben ihm Fr. 225 für einen Monat. Das ist genau gleich viel wie ein illegal anwesender Sans-Papiers erhält. Extrem grosszügig, nicht? Antworten


Dieter Wundrig

04.02.2009, 10:22 Uhr
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Ob es nun stimmt oder auch nicht.Eine bitterböse Lachnummer allemal! Aber was wird damit bezweckt?Doch nur um Vorurteile gegenüber Ausländern, besonders aus Deutschland, zu schüren.Einige Kommentarschreiber sind ja bereits aufgesprungen, da sieht man, wie leicht Menschen zu manipulieren sind. Arbeitslosigkeit in die Schweiz exportieren,so ein Blödsinn! Antworten


michael haug

04.02.2009, 10:21 Uhr
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lieber tagi, warum verbreitest du solche unwahrheiten? die anarchistiche pogo partei deutschland, deren präsident gäthke ist, hat diese seite erstellt. unter anderem fordert diese partei das recht auf arbeitslosigkeit. gäthke arbeitete vor einger zeit als freier mitarbeiter für ein unternehmen, welches für reimann eine webseite gestaltete. das ist alles. viel wirbel um wenig substantielles. Antworten


sepp zürcher

04.02.2009, 10:17 Uhr
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passt zum verschwörungstheorien-kreieren der svp. sollte sich da was als stichhaltig herausstellen, wäre der herr reimann natürlich nicht mehr tragbar. dass der christoph im parlament für nicht anwesende parteifreunde abstimmt, ist ja schon heftig. aber das hier wäre zuviel. Antworten


Aiksas Tessor

04.02.2009, 10:11 Uhr
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Sehr dubios erscheint auch die Nachricht über die Schliessung von Guantanamo (auf französisch), wenn man sich die Website auf bulgarisch anschauen möchte! Was hat dieser Text wohl dort verloren? Antworten


Ursula Rohr

04.02.2009, 10:10 Uhr
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Bereits vor ca 6 Jahren wurde ich von einer Berliner Berufskollegin und Freundin darauf hingewiesen, dass das das Sozialamt in Deutschland sowohl im persönlichen Gespräch wie auch im Web aktiv empfiehlt, in die Schweiz auszuwandern, weil dort die sozialen und wirtschatlichen Möglichkeiten viel besser seien, sowohl was Arbeit wie auch Sozialleistungen bei Arbeitslosigkeit betreffen. Antworten


Matthias Häberlin

04.02.2009, 10:10 Uhr
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Falls dieser Bericht sich bewahrheiten sollte - was ich mir leider sehr gut vorstellen kann - bestätigt er doch wieder nur mein trauriges Bild SVP. Fast die gesamte Parteienlandschaft befürwortet die Personenfreizügigkeit, nur ein Teil der SVP - v.a. Anhänger der Aggresiven Zürcher Fraktion - wehrt sich vehement dagegen. Und der Zweck scheint alle Mittel zu heiligen, bedenklich, sehr bedenklich! Antworten


Herbert Frei

04.02.2009, 10:07 Uhr
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Die Website come-to-switzerland.com kommt so tolldreist und grobschlächtig daher, dass man sich wundert. Es gibt zahlreiche ähnliche Websites, z.B. www.switzerland.isyours.com, die ebenfalls für die Einwanderung werben, aber sachlicher wirken. Dass die Schweiz zur Zeit attraktiv ist für Einwanderer, ist offensichtlich und völlig normal. Migration gibt es, seit es Menschen gibt. Antworten


Ruedi Lais

04.02.2009, 10:05 Uhr
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Gratulation dem Tagi! Nach dem Rotarier-Filz nun das Pubertarier-Netz der SVP. Tüchtige Recherchier-Arbeit in unappetitlichen Milieus. Hoffentlich erhalten die Tagi-Leute eine Zulage für psychische Belastung! Antworten


Josef Hofstetter

04.02.2009, 10:02 Uhr
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Dies ist Rufmord. Die SVP braucht keine solchen plumpen Inserate oder Website. Man sieht , dass diese von jemandem stammen, der die SVP verunglimpfen will. Wie üblich aus dem linkslastigen Lager. Schauen sie doch einfach einmal die Werbungen der SVP an, da haben die anderen Parteiken einfach grosse Probleme und Nachholbedarf. Welcher Bundesrat würde die Bilateralen kündigen? Antworten


P. Raemy

04.02.2009, 10:01 Uhr
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Der Betreiber von "come-to-switzerland.com" ist eindeutig: "owner-name: Markus Gaethke Antworten


Pirmin Zgraggen

04.02.2009, 09:58 Uhr
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Da stecken doch die Linken dahinter! Jetzt werde ich erst recht nein stimmen. Antworten


Herbert Berger

04.02.2009, 09:57 Uhr
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Eine Partei, die sich schamlos zusammen mit Neonazis zusammetut, wenn es gegen Europa-Vorlagen geht. Eine Partei, die von Sekten ("Lieblinge") unterwandert ist. Wen wundert es denn noch, wenn sie auch noch solche Mittel der Propaganda ergreift? Mich wundert, wer eine solche Partei und deren Gedankengut überhaupt wählen kann. Antworten


Claude König

04.02.2009, 09:56 Uhr
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http://www.stadtwanderer.net/?p=4904 Was für eine Überraschung. Es handelt sich beim Betreiber um einen bekannten Bauernfänger. Antworten


Michel Wenzin

04.02.2009, 09:54 Uhr
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Nun, die Abfrage per Datenbank Domaine ergibt den Inhaber der Agentur in BRD. Also sind die nur zwischen geschaltet. Klar hat hier jemand was zu verbergen, da alles probiert worden ist, um nicht anzugeben wer wirklich dahinter steckt. Somit stinkt das Gesamte. Antworten


Christoph Geiser

04.02.2009, 09:53 Uhr
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Die Pfz betrifft den freien Arbeitsmarkt. Einen freien Sozialmarkt gibt es nicht in Europa. Abgesehen davon, dass man hier mit den Sozialleistungen alles andere als fürstlich lebt. Der SVP ist solches Vorgehen alleweil zuzutrauen. Wenn man nicht mit Leistung glänzen kann, dann muss man halt betrügen. Wann kommt der erste Mord? Langsam muss man sich das fragen. Antworten


Vitus Ehrenbolger

04.02.2009, 09:53 Uhr
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Mich überascht überhaupt nichts mehr was von der SVP kommt (Riesenwirbel bei der SVP Thurgau, SVP-Skandal im Aargau usw. usw.). Vor Jahren hat die SVP z.B. dem Volk vorgekaukelt, ein Beitritt zur UNO (der immerhin ausser zwei,drei Zwergländern alle rund 200 Staaten der Welt angehören) wäre für unser Land eine Katastrophe. Nun ist die Schweiz schon lange dabei und die Schweiz existiert immer noch! Antworten


Henry Creteil

04.02.2009, 09:53 Uhr
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Und wenn schon? Das Parlament betrügt die Bürger mit dem undemokratischen Zusammenschlass zweier getrennt zu beantwortenden Fragen. Wie man in den Wald ruft... Antworten


Patrick Tanner

04.02.2009, 09:52 Uhr
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Markus Gäthke ist/war Voritzender der APPD/Anarchistischen Pogo Partei Deutschland, die 1981 in Hannover gegründet wurde. Er war Mitorganisator der Chaos Tage. Die Partei sieht sich als Vertreter der Interessen von Arbeitsscheuen, Sozialschmarotzern und gescheiterten Existenzen (O-Ton). Bitte nächstes Mal genau recherchieren und keine plumpe Pro-PFK-Propaganda mehr. Bin kein SVP-Anhänger. Antworten


Jens Hartmann

04.02.2009, 09:52 Uhr
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Anders als von Herrn Reimann dargestellt ist Herr Gäthke kein "Linksextremer" (nur weil er vielleicht mal einer "Anarchistischen Pogo-/Punk Partei" angehört hat), sondern ein Neofaschist, der sich sogar mal als Ersatzpartei der NPD anbieten wollte. Siehe http://de.indymedia.org/2004/02/75697.shtml. Wie passend. Antworten


Hans Bratschi

04.02.2009, 09:48 Uhr
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@ Holger Kretz: Gut beobachtet! Mir ist noch etwas aufgefallen: Um die Website für Schweizer Leser auch richtig "klischeehaft deutsch" erscheinen zu lassen, wird mit penetranter Konsequenz überall das Eszett "ß" verwendet (wie vor der Rechtschreibreform). Bezeichnenderweise unterläuft dem Verfasser mit "schlussendlich" doch noch ein Quasi-Helvetismus (Deutsche würden hier "letztendlich" sagen). Antworten


Kurt Mangold

04.02.2009, 09:45 Uhr
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Tja, die rechtsbürgerlichen braunen Kreise die man rief, wird man nun nicht mehr los... das haben unsere Väter vor einigen Jahrzenten doch schon mal erlebt - mit den bestbekannten schlimmen Folgen. Nur weiter so. Antworten


Holger Breiling

04.02.2009, 09:43 Uhr
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Dass diese perfide Kampagne ziemlich sicher von einem schweizerischen Absender, und nicht von einem deutschen stammt, erkennt man schon an der Internetadresse, die auf Englisch daherkommt. Wer sich in Deutschland nur einigermassen auskennt, weiss, dass Deutsche, die ernsthaft deutsche Hartz-IV-Bewerber ansprechen wollten, niemals eine englische URL benutzen würden. Antworten


Hans Meier

04.02.2009, 09:42 Uhr
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Nur wer eine Stelle hat darf einreisen! Also nichts mit Sozialtourismus! PS: Unsere Sozialleistungen befinden sich eher am untereren Rand, verglichen mit vielen EU Ländern. Und gerade Dänemark, Schweden und Finnland haben die tiefste Ausländerquote der ganzen EU. Aber eben, die SVP darf lügen, lüge und lügen., die Argumente sind seit langem ausgegangen. Antworten


Theodor Ernst

04.02.2009, 09:40 Uhr
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Schön, wie sich hier plötzlich viele SVP-Anhänger melden. Warum so aufgeregt, die SVP war bisher noch nie zimperlich mit Mitteln bei Abstimmungen, schwarze Raben, gefälschte Statistiken, Messerstecher etc. Logisch, dass das nichts mit der geradelinigen Wahrheit zu tun hat. Aber eben, was macht man nicht alles, um an der Macht zu bleiben. Antworten


Ueli Hoch

04.02.2009, 09:38 Uhr
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Was ist mit Bundesräten, die erzählen, nach einem nein, seien alle bilateralen Verträge automatisch gekündigt? Was ist mit Befürwortern die sagen, die Arbeitslosigkeit steige wegen der Freizügigkeitsabkommen nicht, dabei sprechen bereits die letzten Zahlen eine andere Sprache? Sicher finde ich das Vorgehen, sofern überhaupt wahr, auch nicht richtig. Aber schlimmer als einige Befürworter ists nicht Antworten


Karl Schröder

04.02.2009, 09:37 Uhr
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Leider ist diese Seite allzu offentsichtlich von Schweizerhand getextet worden. Es stehen scharfe s (ß) wo keine stehen sollten, und 'üppig' ist in diesem Zusammenhang ein etwas gar helvetischer Sprachgebrauch. Liebe SVP, wenn ihr schon miese Tricks anwenden wollt, macht es wenigstens richtig. Peinlich, peinlich. Antworten


Gion Saram

04.02.2009, 09:36 Uhr
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Selten so gelacht, die Webseite ist Realsatire in höchst Form. Ein bisschen mehr Humor, meine lieben Mitbürger! Antworten


Franziska F

04.02.2009, 09:35 Uhr
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So langsam habe ich das Gefühl, dass in der Schweiz nur noch gelogen und betrogen wird... Die Banken, die Politiker, Lebensmittelläden... Wem kann eigentlich noch trauen? Bin froh, bald im Ausland sein zu können. Antworten


Beat Brechbühl

04.02.2009, 09:34 Uhr
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Da wird wahrscheinlich wieder irgendein Thema von den Medien aufgepuscht, damit sich alle ärgern können. Es gibt wichtigeres auf der Welt, als eine Internetseite... da muss man einfach lachen... !!! Antworten


Matthias von Rode

04.02.2009, 09:33 Uhr
Melden

Wer jetzt noch Ja stimmt für die Personenfreizügigkeit ist selber schuld am Niedergang der Schweiz! Ich stimme auf jeden Fall Nein, ich will nicht 11% Arbeitslosigkeit wie in Deutschland oder 20% Arbeitslosigkeit iwie in der ach so schönen EU. Warum ziehen alle EU-Freaks hier nicht einfach dorthin wenn alles so gut sein soll in der EU wie sie sagen? Antworten


Marcel Bührer

04.02.2009, 09:31 Uhr
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Zum Glück ist die Abstimmung bald vorbei. Ich kann nichts mehr darüber hören. Täglich wird man von JA-Propaganda in den Medien u. Briefkasten überschwemmt. Alle voll auf Panik. Nun ja, das war ja dasselbe bei der EWR-Abstimmung in den 90ern - und schlussendlich haben wir das NEIN sehr gut überlebt. Ich werde jedenfalls ein NEIN in die Urne legen. Vorallem wegen der undemokratischen Paketlösung. Antworten


Hannes Gerber

04.02.2009, 09:30 Uhr
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Tagi bleib dran! Es war mit Sicherheit der fiese, verlogene Reimann - es muss eine PUK in dieser Sache geben! Sollte Reimann's Schuld bewiesen sein, muss er für ein Jahr nach Bulgarien zum Strassen- und Kloputzen in Romasiedlungen abkommandiert werden. Antworten


Tom Herzig

04.02.2009, 09:26 Uhr
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Falls dieser Verdacht stimmen sollte, (und man weiss bei dieser gespalt. SVP wirklich nicht mehr , wer man hier glauben kann oder nicht, siehe die Bundesratswahlen) wende ich mich von dieser Partei ab! Ich kann und will nicht mehr hinter ihren zürchern (und nicht meinen) Intressen stehen! Bedauernswert! Antworten


Christoph Keller

04.02.2009, 09:22 Uhr
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Dieser Arteikel hat schon sehr wenig "Fleisch am Knochen". Kein einziger Beweis nur Vermutungen. Reicht dies? Antworten


samuel scherrer

04.02.2009, 09:21 Uhr
Melden

so bauernschlau und zugleich dilettantisch kann nur ein SVP'ler sein: Herr Reimann, abtreten! Antworten


Jakob Schiesser

04.02.2009, 09:20 Uhr
Melden

Wenn die Site wirklich von SVP Kreisen initiiert wurde, hoffe ich, dass diese zynische Hetze hart bestraft wird. Wenn keine entsprechenden Gesetze zur Eindämmung solch verdrehter Publikationen existieren, ist es nötig, entsprechende zu schaffen. Gerade die Einträge unter 'In eigener Sache' wären, falls eine Irreführung vorliegt, hochgradiger Betrug. (Ist ja leider allgemein sehr im Trend) Antworten


Kurt Schwob

04.02.2009, 09:20 Uhr
Melden

Noch ein Hinweis: Die englischsprachigenen Teile der Website, v.a. bezüglich Rumänien und Bulgarien, sind in einem miserablen Englisch geschrieben, im Stil von "Ich Deutch sprech auch". Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der mit einer Beratung Geld verdienen will, nicht ein Minimm an sprachlicher Sorgfalt aufwendet. Er würde sich ja selbst torpedieren. Antworten


Heinz Moll

04.02.2009, 09:19 Uhr
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Zugegeben, der Verdacht des Tagi ist originell. Bewiesen ist er nicht. In meinen Augen ist diese Website einfach ein gelungenes Stück Satire. Antworten


Rolf Bänziger

04.02.2009, 09:19 Uhr
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@Benno Niklaus:nein, Sie arbeiten eben diese 12-14h und sind dabei ehrlich,Sie sind vermutlich auch kein Banker mit mind. 100000Fr und mehr oder drohen den Arbeitnehmern mit Wegzug ins billige Ausland bei eigenem Einkommen von 20 Mio.Von Sozialhilfe leben ist für sehr,sehr viele kein Schleck,ausser man ist Investmentbanker.Ich stimme JA, weil ich Raben liebe und die EMS-Chemie EU-Aufträge braucht! Antworten


Thomy Franck

04.02.2009, 09:16 Uhr
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Ich bin gebürtiger deutscher und lebe seit über 30 Jahren in der Schweiz. Was hier unter Einbezug des deutschen Nachbarstates getrieben wird ist zu viel! Ich habe selbst meine Fragen zur Personenfreizügigkeit. Aber diese Methode darauf aufmerksam zu machen ist schändlich und primitiv! Die Urheber sollten sich schämen! Antworten


Leo Carena

04.02.2009, 09:13 Uhr
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@ Benno Niklaus Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Behauptungen stimmen. Als Finnland (wo ich wohne) 1995 in die EU eintrat, gab es anfangs die Auffassung, man könne als Arbeitsloser nach Spanien gehen und dort ALV-Gelder beziehen. Alle, die es versuchten, kamen enttäuscht wieder nach Hause. Hoffentlich schaffen jetzt auch die Schweizer Behörden hier Klarheit. Antworten


Daniel Martel

04.02.2009, 09:10 Uhr
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Bravo für den Hintergrundbericht. Für einmal hat der Tagi seine Hausaufgaben gemacht. Hoffen wir, dass es ein Skandal wird! Antworten


Markus Lindenmann

04.02.2009, 09:08 Uhr
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Stell Dir vor, es ist Politik und Keine(r) ist fähig, sie zu machen. Schieben, vertuschen, parteiische Presseartikel, Gerüchte und Neid. Statt Probleme zu lösen, werden sie gemacht. Arme Schweiz, noch ärmere Neidgenossen. Antworten


Bernhard Markwalder

04.02.2009, 09:07 Uhr
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Im Aargau Herr Glarner aus Obwerwil-Lieli, in St. Gallen der Herr Reimann, beides SVP. Die Partei zeigt ihr wahres Gesicht. Wollen wir solche Leute, eine solche Partei in unseren Parlamenten/Regierungen? Wir haben es mit unserem Stimmzettel in der Hand (Kanton Aargau: 08.03.09). Antworten


Rolf Bänziger

04.02.2009, 09:04 Uhr
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Liebe SVPler und ähnlich Gleichgeschaltete: bevor Ihr von Sozialbetrug von (EU) Arbeitslosen redet, wieviel kosten uns die Banker, die das alles mitverschulden? Treten wir doch einfach aus der Welt aus, die Milliarden von Blocher reichen sicher ein paar Tage, ev Monate. Reimann ist keine Zeile wert und doch habe ich es gerade getan! Antworten


Raphael Ott

04.02.2009, 09:02 Uhr
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Ich hab mir die Seite bereits vor einer Woche angesehen. Es war sehr rasch klar, dass die Seite fingiert ist. Der Aufbau der Seite, die enthaltenen Informationen und der Betreiber lassen einen solchen Schluss einfach nur plausibel erscheinen. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen dafür auch müssten politische Verantwortung übernehmen. Also wie sagt der Tages Anzeiger: "Wir bleiben dran!" Antworten


Hans Deubelbeiss

04.02.2009, 08:59 Uhr
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Unglaublich was da die SVP wieder leistet. Das ist Betrug!!! Sollte dies wahr sein, was ich befürchte, sehe ich nur eine Lösung. Lukas Reiman muss als Nationalrat weg. Entweder tritt er selber zurück oder man schmeisst ihn raus, so wie BR CB. Das Ganze erinnert allmählich an eine sehr braune Zeit die wir Gott sei dank längst hinter uns haben. Für ein deutliches Ja am 8. Februar 2009!!! Antworten


alexandra weber

04.02.2009, 08:56 Uhr
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Ungeprüfte Anschuldigungen - reine Annahmen und immer auf die SVP - ist ja sensationell intelligent und das Einfachste. Recherchiert zuerst genau bevor solches infamen Lügen lanciert und publiziert werden und bringt TATSACHEN bitte. alexandra weber Antworten


Hans Müller

04.02.2009, 08:56 Uhr
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Als Auslandschweizer muss ich erkennen, dass diese Seite von einem kleinkarierten Kuhschweizer mit beschränktem Horizont verfasst wurde! Sie strotzt vor Helvetismen und reiht die Schlüsselwörter der SVP Propaganda aneinander! Es ist schon erbärmlich, dass die Schweizer Konservativen nicht mir Argumenten sondern mit Lügen und Unterstellungen polemisieren müssen. Antworten


Daniel Caduff

04.02.2009, 08:51 Uhr
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Auch interessant: Im Quellcode der Seite steht unter den Keywords: "Bulgaria, EU, immigration, hartz4, eastern europe, switzerland". Vor einigen Tagen stand noch "Personenfreizügigkeit Bulgarien Rumänien". Das war offenbar selbst den Betreibern zu auffällig.... Die Seite wird übrigens schon seit Tagen im SVP-forum "bekanntgemacht". - Auch schon vor den Medienberichten... Antworten


Daniel Siegenthaler

04.02.2009, 08:50 Uhr
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Die Multilateralen Vertraege garantieren den freien Personenverkehr. Die Webseite sagt ja nicht anderes. Sie entspricht dernTatsachen. Logischerweise ist jeder EU Buerger ist in der Schweiz willkommen oder etwa nicht? Ich finde die Einladung der Webseite hat etwas sozial gerechtes an sich. Wenn wir die Multilateralen haben muessen, dann sollen auch alle EU + CH Buerger davon profitieren. Antworten


Rolf Neukom

04.02.2009, 08:50 Uhr
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Ich bin gar kein Freund der SVP. Aber das macht auch eine SVP nicht, weil sie sich nicht so ins Abseits stellen würde. Interessant finde ich, dass jetzt viele finden, der Tagi bringe nur sauber recherchierte Meldungen. Ich sehe das Problem eher beim Tagi: Man bringt immer Meldungen, die einer gewissen Leserschaft wie Honig reingeht, weil sie dann wieder mit verbalen Rundumschlägen austeilen können Antworten


Hans Fricker

04.02.2009, 08:47 Uhr
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Weder der Verdacht noch sein Gegenteil sind bewiesen. Also ist erst mal Vorsicht geboten. Aber wenn das etwas dran sein sollte, dann kann es nur eine Konsequenz geben: Die SVP als gesamte Partei muss aus allen Aemtern und Würden ausgeschlossen werden. Antworten


Martha Meister

04.02.2009, 08:46 Uhr
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Die Situation ist erschreckenderweise so, dass ein auf dieser Internetseite dargestelltes provokatives Szenario möglich wäre. Es wäre in der Tat verwerflich, wenn die SVP auf ein solches Täuschungsmanöver zurückgegriffen hätte, um Wähler zu beeinflussen. Aber die Situation in der Schweiz ist so, dass es auch anders sein könnte, und das ist noch erschreckender. Diese Intenetseite als Realsatire Antworten


Martha Meister

04.02.2009, 08:46 Uhr
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Die Situation ist erschreckenderweise so, dass ein auf dieser Internetseite dargestelltes provokatives Szenario möglich wäre. Es wäre in der Tat verwerflich, wenn die SVP auf ein solches Täuschungsmanöver zurückgegriffen hätte, um Wähler zu beeinflussen. Aber die Situation in der Schweiz ist so, dass es auch anders sein könnte, und das ist noch erschreckender. Diese Intenetseite als Realsatire Antworten


Peter Blumenthal

04.02.2009, 08:40 Uhr
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Es will mir doch nicht einer ernsthaft klar machen, das ihn das erstaune? Eine gefälschte Internetseite ist doch nun nichts gegen gezieltes Mobbing gegen eine ganze Kantonalsektion, gegen Statistiken, die der Fax falsch übermittelt haben soll, der ehemalige SVP-Justizminister glaubte einem albanischen Gericht mehr als dem schweizerischen Bundesgericht.... Antworten


Emmanuel Meier

04.02.2009, 08:38 Uhr
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Der Sozialtourismus ist eine Realität. Es gibt auch viele Schweizer, die den Sozialstaat ausnützen. Doch mit den Bilateralen hat das nur am Rande zu tun. Antworten


Herbert Berger

04.02.2009, 08:29 Uhr
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Das passt doch perfekt zur SVP. Fakten und Wahrheit waren ja für diese Männer und Frouwen noch nie wichtig. Mich wundert es einfach, wie viele Schweizer Wäherinnen und Wähler diese Bauernfänger jeweils wählen. Antworten


wannik leo

04.02.2009, 08:28 Uhr
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eine tatsache ist doch, dass unsere sozialleistungen viel höher sind als in den umliegenden ländern, tatsache ist auch, dass die arbeitslosigkeit in den nächsten jahren und monaten dramatisch steigen wird, schaut doch mal die konjunktur an, augen auf bitte! und hört dann bitte auf zu behaupten es werden durch die pf neue arbeitsplätze geschaffen! Antworten


Benjamin Spenger

04.02.2009, 08:24 Uhr
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Alle Infos zum Beweis: http://www.whois.de/whois/search/come-to-switzerland.com Betreiber ist der Herr Gäthke. Eine Medien wirksame propaganda Kampagne der Kommunistischen Weltverschwöhrung. Antworten


Maya Ziegler

04.02.2009, 08:13 Uhr
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Alles nur üble Abstimmungsmache! Mehr nicht. Er ist zu hoffen, dass das Gros der Stimmbürgerinnen und Stimmbüger die Entscheidung bereits getroffen hat. Antworten


Maurus Lustenberger

04.02.2009, 08:11 Uhr
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Wieso können wir in diesem Land nicht einfach einmal mit sachlichen Argumenten um die Wählerstimmen kämpfen. Ich fühle mich nach wie vor schlecht informiert über die ganze Vorlage. Immer diese emotionalen Diskussionen und Lügereien, das ist doch lächerlich für ein Land, in dem Emotionen sonst viel zu kurz kommen. Ich muss mich erneut schämen für uns, gleichgültig ob Ja oder Nein gestimmt wird. Antworten


Grazia Annen

04.02.2009, 08:09 Uhr
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Abgesehen davon, wer die Seite initiiert betreibt oder finanziert - die interessante Frage ist doch, ob der Inhalt und die dargelegten Fakten stimmen? Und wenn ja, was bedeutet das politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, wie soll damit umgegangen werden und wie kann die korrekte Handhabung garantiert werden. Antworten


Peter Bühler

04.02.2009, 07:53 Uhr
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Wenn die Gerüchte/der Verdacht sich erhärten sollte, bin ich der Meinung ist das Fass für Herrn Raimann voll... dann muss er als Nationalrat zurücktreten und endlich seinen Sitz einem normaldenkenden Bürger überlassen, der vielleicht auch weiss wie ehrliche Politik funktioniert! Antworten


Thomas Pfister

04.02.2009, 07:43 Uhr
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Ich finde den Artikel überhaupt nicht schlimm. Es gibt schliesslich viele Deutsche, die wegen den Schweizer Sozialwerken in die Schweiz kommen. Sie arbeiten eine zeitlang und danach lassen sie es sich hier gut gehen. Lieber in der Schweiz arbeitslos sein, als in Deutschland arbeiten. Diese Einstellung ist weit verbreitet. Antworten


Stefan Bernhard

04.02.2009, 07:40 Uhr
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am 30.01. war die firmenwebsite von markus gäthke noch offen - seit gestern kommt man nur noch mit benutzerkennung und passwort darauf.ein unternehmer schliesst seine eigene firmenpage,stattet potentielle kundschaft mit kennung und passwort aus??wie soll das denn funktionieren? diese sache stinkt so dermassen.bitte dringend weiter am ball bleiben,herr städler.ich bin sicher,sie liegen goldrichtig! Antworten


Dominik Fitze

04.02.2009, 07:36 Uhr
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nur schon die absurdität der website spricht für ein fake. die indizienlage gegen reimann ist aber mehr als dürftig, ich denke, er wird nicht der einzige sein, der die genannten herren kennt. Antworten


Abdul R. Furrer

04.02.2009, 07:35 Uhr
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Geniale Idee, wer immer auch dahinter steckt. Den Lügen von Bundesrat und Wirtschaftskreisen muss entgegen getreten werden. Warum wurde diese website nicht früher publik gemacht ? 4 Tage vor der Abstimmung ist leider viel zu spät, da haben 95% der Stimmenden ihre Stimme schon abgegeben. Antworten


Benno Niklaus

04.02.2009, 07:31 Uhr
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Mit intressiert vorallem: Stimmen die Zahlen? Wenn ja, wieso arbeite ich als Selbstständiger Familienvater mit 4 Kinder 12-14Std. pro Tag um die Familie zu ernähren und geniesse nicht einfach die Sozialleistungen der Schweiz? Antworten


Urs Walther

04.02.2009, 07:27 Uhr
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Das Schlimme ist ja, dass die SVP nichts auslässt um unserem Lande Schaden zu zufügen. Hauptsache sie gewinnt 3 Wöhlerstimmen dazu. Von daher passt das perfekt ins Gesamtbild. Antworten


Felix Schweizer

04.02.2009, 07:12 Uhr
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Genial! Das haette ich der SVP nie zugetraut. Die nutzen das Internet sehr geschickt zu ihrem Vorteil. Und ich dachte immer, dass die Angehoerigen dieser Partei etwas langsam sind..... Antworten


Kurt Schmid

04.02.2009, 07:09 Uhr
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Wer den politischen Weg von Lukas Reimann kennt, wundert sich keine Sekunde. Antworten


Daniel Marcos

04.02.2009, 07:07 Uhr
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tja....waren nicht die "Bilateralen" die glücksverheissende Lösung dagegen,dass sich die (SVP-)CH mit dem EWR-NEIN vom Kontinent der uns umgibt völlig zu isolieren drohte? Wer eine geschwächte CH später unbedingt als EU-Beitrittsbettlerin haben will, kündet nun indirekt die Verträge welche wir mit 12? Ländern geschlossen haben?Mit 27 kommen wir dann besser weg? Mit Angst macht man Politik-Wessen? Antworten


David Rüegg

04.02.2009, 06:54 Uhr
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Auch aus diesen Kommentaren wird wieder mal deutlich wie SVP Anhänger "ticken" - Schuld sind immer die anderen, niemals man selbst. Diese Unfähigkeit zur Selbstkritik oder wenigstens einem gewissen Mass an gesunden Misstrauen finde ich erschreckend. Sie hat in der Geschichte schon zu verheerenden Ereignissen geführt. Antworten


Dani Capone

04.02.2009, 06:53 Uhr
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wieder halt mal typisch svp. das niveau wird permanent tiefer, die aktionen verdeckter und dreckiger. schlussendlich stehen sie alle mit leeren worthülsen da. Antworten


Stefan Besmer

04.02.2009, 06:37 Uhr
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Auch wenn es so wäre, dass die SVP dahinter stecken würde. Eine Handhabe gibt es nicht. Es soll mir mal jemand sagen, gegen welchem strafrechtlich relevanten Tatbestand das verstossen soll. Nüchtern betrachtet, behaupte ich, den gibt es nicht. Was soll also die künstliche Aufgeregtheit? Antworten


Peer Keller

04.02.2009, 06:37 Uhr
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Wortwahl und Grammatik auf der Webseite lassen ganz eindeutig darauf schliessen, dass der Text aus der Schweiz stammt. Nur weil dann jemand noch (unvollstaendig) versucht hat das scharfe S (sz) da und dort anzuwenden macht den Text noch lange nicht Deutsch, sondern banal Schweizerisch. Antworten


Emrah Erken

04.02.2009, 06:17 Uhr
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Besonders auffällig sind auch die Sprachen und somit der Adressatenkreis, wobei anzumerken ist, dass Übersetzungen (noch) nicht vorliegen. Einerseits müsste bei Durchschnittslöhnen von ca. 500 Euro pro Monat in den baltischen Staaten, in etwa der Halbjahresverdienst aufgebracht werden, um die "Dienstleistungen" dieser Website zu berappen. Andererseits wurde auf Sprachen wie I, F. Sp, P verzichtet Antworten


Georg Balmer

04.02.2009, 05:15 Uhr
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Die Recherche ist nicht schlecht, wenn sie denn gut recherchiert wäre. Es gäbe auch Recherchen, die ebenso negatv auf die Befürworter zutreffen würden nur schreibt das die Zeitung eben nicht. Das ist auch Irreführung. Ich vertraue der Presse eh nicht mehr. Antworten


Monika Jufer

04.02.2009, 03:46 Uhr
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und wenn man dann dem Link eines der auf der besagten Internetseite geschalteten Inserate folgt, findet man auf die seite der vernunft-schweiz und wenn man, dann wiederum die vorstandsmitlieder dieses googelt, finden sich darunter Initianten für einen Rückzug des EU-Beitrittsgesuches... also ich komm da nicht mehr mit, was da gespielt wird. Antworten


Ruedi Wegmann

04.02.2009, 03:46 Uhr
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Nicht erst seit den Bilateralen können Deutsche problemlos in der CH arbeiten. Verdächtig, dass diese Seite in Deutsch geschrieben ist und völlig dilletantisch über die "Verunglimpfungen" schreibt. Hätte diese Seite einen waren Zweck, um Einwanderung zu beschleunigen, wäre sie vollständig in Rumänisch, Polnisch etc geschrieben und nicht bloss ein paar Wortfetzen. Diese ist politische Propoganda. Antworten


Peter Gutknecht

04.02.2009, 03:44 Uhr
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Schlimmer Verdacht: schildert die SVP die Folgen der Freizügigkeit ungeschminkt ? Antworten


Uriel Berlinger

04.02.2009, 03:37 Uhr
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Die Website "www.come-to-switzerland.com" entspricht der verlogenen, skandalösen und hetzerischen SVP Werbung. Es würde mich nicht verwundern, wenn Lukas Reimann als SVP Nationalrat Drahtzieher der absonderlichen Website wäre und Hetzkampagnen gegen die Personenfreizügigkeit ausübt. Die SVP erzwingt mit Trickspielen und mit Lügereien ihre eigenen Ideen. Das sind Betrügereien. Das ist ein Skandal. Antworten


Peter Gerber

04.02.2009, 03:02 Uhr
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Selbst wenn es politische Propaganda ist, stimmt es eben doch. Genau das wird passieren. Antworten


Max Schwarz

04.02.2009, 02:07 Uhr
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Keine Ahnung in was für einem Whois sie suchen aber Besitzer ist Hr. Markus Gaethke mit einer gmx.de E-Mail. Alles ist in Deutschland registriert. Da steht rein gar nichts von einem Polen Hr.Baehler. Hr. Roger Neiger ihnen würde ich empfehlen den Artikel nochmals durchzulesen. Sie haben den Artikel oder dessen Aussage scheinbar gar nicht begriffen. Antworten


Franz Widmer

04.02.2009, 02:03 Uhr
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Das passt schon zur SVP. Bei der ganzen Kampagne verbreiten die nichts als lügen. Schade dass es immer noch Leute gibt, die diesen Rattenfängern auf den Leim gehen. Antworten


Jean Gerber

04.02.2009, 02:02 Uhr
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Die SVP verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit. Ihren Vertretern ist scheinbar jedes Mittel recht um andersdenkende Menschen zu denunzieren. Leider gibt es in der Geschichte erschreckend viel Parallelen. Wo solch unreflektiertes und gemeines Denken hinführen kann, sehen wir immer wieder. Ich glaube Reihmann&Co. kein einziges Wort. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieser Skandal aufgedeckt wird. Antworten


Franz Widmer

04.02.2009, 01:50 Uhr
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Ich habs jaq schon immer gesagt, mit fairen Mitteln können die nicht kämpfen Antworten


Marc Gerber

04.02.2009, 01:34 Uhr
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Zitat: Daß nun eine Rechtspartei versucht, unsere Seite für Ihren Wahlkampf zu mißbrauchen, ist unterste Schublade Weiteres Zitat auf dieser Seite: Die Schweizer haben den richtigen Weg beschritten und erkannt, daß sich die Schweiz mitten in Europa befindet.... Diese Zwei Aussagen beweisen ja wohl eindeutig die Farce diese Seite der SVP zu unterstellen. Unglaublich was sich die Medein erlauben Antworten


Rolf Auf der Maur

04.02.2009, 01:26 Uhr
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Es wird zeit für eine Homepage mit dem Titel: Meidet die Schweiz, denn sie ist ein Feudalstaat für Superreiche und ihre Fuzis. Ein land mit den höchsten Krankenkassenprämien, den höchsten Medikamentenpreisen, den höchsten Mieten! Ein Land vor dem Staatsbankrott (demnächst wie Island) und der Abzockerei. Ein Land das Rentner und Arbeitlose wie Dreck behandelt. Korrupte parteien und Bundesräte. Antworten


Isabell Moriet

04.02.2009, 01:24 Uhr
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Sollte sich dieser Verdacht wirklich erhärten, na dann gute Nacht. Das wäre ja der Riesenskandal. Antworten


Toni Arpagaus

04.02.2009, 01:24 Uhr
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Was die Medien ganz bewusst verschweigen: - Ein Herr Gäthke aus Gladbeck betreibt die Webseite http://www.come-to-switzerland.com/. Er ist (oder war) Landesvorsitzender der APPD-Partei (Anarchistische Pogo Partei Deutschlands, www.appd.de). - Lukas Reimann hat rein gar nichts mit dieser Seite zu tun und wird durch die EU-Befürworter - erneut - grob verunglimpft. Antworten


peter bühler

04.02.2009, 01:20 Uhr
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Gut recherchierte Geschichte, sowas wollen wir in den Medien lesen. Da müsst ihr unbedingt dranbleiben. Antworten


Peter Gutknecht

04.02.2009, 01:14 Uhr
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Gute pointierte Darstellung der Zukunft, bei Annahme der Initiative. Gratuliere Herrn Reimann. Auch die Befürworter der Freizügigkeit arbeiten mit Bildern - oder glauben Sie, bei einem Ja gäbe es plötzlich überall in der Schweiz Apfelbäume mit Aepfeln, die niemand pflückt ? - Deutsche Arbeitsämter vermitteln schon heute in die Schweiz, und deutsche Sozialämter werden auch auf den Geschmack kommen Antworten


beat kösti

04.02.2009, 01:14 Uhr
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@jürgen bühler: bedarfssatz nach schweizer tabelle für den grundbedarf: 1 person 960,- sfr monat / "hartz 4" ( richtige bezeichnung: ALG 2 ) 345,- Euro + angemesene wohnung ( beispiel konstanz 400,- euro ) , nebenkosten der wohnung wie heizung ca 80,- euro, krankenversicherung + sozialversciherung incl., also erhaltener grundbedarf für 1 person ALG 2 in D: 825 Euro = 1237 SFR....!!!! so what? Antworten


lucas kunz

04.02.2009, 01:03 Uhr
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Vor nicht all zu langer Zeit hatte ein eindeutig dem SVP-Lager zugehöriger Leserbriefschreiber mehrere Links angegeben, wobei obige Site dazugehörte. Die anderen Links führten auf die SVP Site und deren Derivate. Beim Besuch dieser Site dachte ich mir, es müsse sich um eine der berüchtigten Internet-Betrüger-Firma handeln. Und nun ist es gar ein Produkt der SVP! Das schlägt den Boden aus dem Fass Antworten


Alois Brandenberg

04.02.2009, 01:00 Uhr
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Herr Neiger, nicht der 'Tagi', auch die 'Volksverdummungspartei' haette schon lange wegen Rufmordes eingeklagt werden koennen. Herr Neiger, studieren Sie mal, was alles in den vergangenen Jahren passierte und von SVP-Strategen gesagt wurde. Nachdenken tut not ! Dummes Geplaenkel, bei der kommenden Abstimmung stimme ich ueberzeugt JA !!!! Antworten


Jonas Niederer

04.02.2009, 00:59 Uhr
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Wer sich die Homepage auch nur kurz anschaut, weiss sofort, dass es sich aufgrund fehlender Kontaktmöglichkeiten (ausser einem Formular) nur um eine billige PR Aktion unserer xenophoben Freunde von rechts handeln kann. Dass die SVP und ihre Verbündeten im Wahlkampf vor nichts zurückscheckenm, ist ja nichts neues. Mit etwas mehr Sorgfalt hätten wir's vielleicht geglaubt.... Antworten


Elsa Lüthi

04.02.2009, 00:49 Uhr
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Wenn man diese Website gesehen hat erkennt man sofort, dass es sich hier um plumpen Betrug handelt. Solche Betrüger, Schlepper etc., gibt es zur Genüge. Der Tagesanzeiger mit Anhang (Sprachrohr der Linken) betreibt wieder Rufmord gegen die SVP. Ekelerregend wie schon so oft. Jede noch so verlogene Propaganda kann nicht umstimmen. Es gibt nur ein NEIN! Antworten


Armin B Schweizer

04.02.2009, 00:48 Uhr
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@ R N: Klage gegen Medien? Das konnte sich Borer nur dank reicher und trotz Dreckkampagne treu bleibender Ehefrau leisten. Auch Milliardaer Blocher kann sichs erfolgreich leisten, oeffnet aber seine Geldsaecke nur, wenns ans eigene Patriotenfell geht. Sogar ein General, der es unterlassen hat, fuer sein Alter nebenamtlich vorzusorgen, muss sich wehrlos beruflich und finanziell hinrichten lassen. Antworten


Holger Kretz

04.02.2009, 00:46 Uhr
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Schon der Titel der Webpage zeigt ja, dass sie in der Schweiz gemacht wurde: "Come to Switzerland" statt "Go to Switzerland"... Antworten


Alois Brandenberg

04.02.2009, 00:41 Uhr
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Wenn SVP-Parlamentarier etwas damit zu tun haben, dann diesen sofort die parlamentarische Immunitaet entziehen. Antworten


Peter Chylewski

04.02.2009, 00:39 Uhr
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Warum muss Lukas Reimann seinem Papi (war letzerer nicht mal dieser äusserst fantasielose Sportmoderator im SF DRS? M.E.: Sport ist sowieso Mord) partout in allem Grusigen nacheifern? Es gibt vergleichbare Beispiele, z.B. Herrn Wasserfallen junior in Bern.Ich kann mich ja nur noch wundern. Antworten


Alois Brandenberg

04.02.2009, 00:32 Uhr
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Pirmin Schwander ist das Mandat zu entziehen und die AUNS sofort zu verbieten. Ist allzu rechts gelagert !!! Wann wachen die Schweizer endlich auf ??? Antworten


Stefan Studer

04.02.2009, 00:24 Uhr
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Habe mir die Seite kurz angeschaut. Der Inhalt ist derart dümmlich, dass es schon sehr absurd wäre, wenn SVP-Exponenten irgendwie damit zu tun hätten. So verblödet wie auf dieser Seite stellen sich doch gerade SVP-Hasser deren Weltanschauung vor. Und da nichts über die Urheber bekannt ist, darf man genau so spekulieren, dass SVP-Gegner dahinter stehen und einen Skandal provozieren wollen... Antworten


Eugen Keller

04.02.2009, 00:21 Uhr
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Ich hofffe, dass die Stimmberechtigten aller Lager versuchen selbst zu denken und die Argumente die dafür und dagegen sprechen abwägen. Solche Propoganden brauchts' nicht. Also bitte: Ignorieren! ps: Ich pin für die Personenfreizügigkeit. pps: Wir alle sind Ausländer.....an den meisten Orten dieser Welt Antworten


Roger Neiger

04.02.2009, 00:19 Uhr
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Lieber Tagi. Wenn man die Seite genau liest, kommt man zum Schluss dass der Tagi hier Rufmord betreibt. Diese Seite greift sogar die Rechtspartei (SVP) an. Würde dies die SVP tun. Unglaubliche Dimensionen erreicht dieser Abstimmungskampf. Nun auch noch solche haltlosen Unterstellungen. Ich hoffe Herr Reimann erwägt eine Klage gegen Medien welche solche Verdachte äussern Antworten


Oliver Weishaupt

04.02.2009, 00:18 Uhr
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Krass. Ich hoffe das wird ein richtiger Skandal. Antworten


thomas canali

04.02.2009, 00:16 Uhr
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da hat sich jemand tatsächlich viel mühe geben. so ein schwachsinn ! freu mich jetzt schon darauf zu hören wer für diesen blödsinn verantwortlich ist. bin auch gespannt ob die verantwortlichen dafür auch vor gericht gezogen werden können. klarer missbrauchsversuch der sozialwerke, desweiteren ausnützung einer notlage der interessenten, schleppertätigkeit, menschenhandel usw. Antworten


A. Baehler

04.02.2009, 00:15 Uhr
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laut WHOIs ist die Seite von einem ROBERT SIEBIELSKI, Consulting in Polen registriert. Antworten


andi matata

04.02.2009, 00:13 Uhr
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Gewissen Leuten ist jedes Mittel recht, die (S)chweizerische (V)erdummungs (P)artei ist auf dem besten Weg der selbst Vernichtung. Die BDP nimmt weiterhin vernünftig politisierende - Ausstiegs willige SVPler - Charakter starke Weiblein und Männlein in ihren Reihen auf. JA wir können, NIEMAND wird Heimatlos. Packen wir's an. Hopp Schwiiz ich bleibe Partei los. Antworten


Roger Neiger

04.02.2009, 00:09 Uhr
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Das wissen Sozialbezüger selber, dass es in der Schweiz am idealsten ist. Aber diese Seite hat doch hohe Prisanz. Einer Partei wird sie sehr schaden. Entweder der SVP, falls der Verdacht des Tages Anzeiger zutrifft, oder für den Tages Anzeiger eine solche doch gewagten Verdacht auszusprechen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass der TAGI so eine Anschuldigung einfach so macht ohne Fakten. Antworten


Jürg Bühler

04.02.2009, 00:06 Uhr
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Wie wollen die Deutschen deren Arbeitslosigkeit abbauen? Klar indem sie in die Schweiz exposrtiert wird... das ist doch nichts neues.. eine Bekannte von mir ist Hartz 4 Empfängerin in der Nähe von Passau und wird massiv unter Druck gesetzt in die Schweiz zu gehen und dort eine Stelle anzunehmen, sonst würde das wenige das sie erhält (aktuell 330 EUR) um 30% und dann nochmals um 30% gekürzt... Antworten


Hans-Christi Müller

04.02.2009, 00:04 Uhr
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Diese Web-Site, von wem auch immer, ist eine geniale Idee. Weil viele Stimmenden sich die Problematik mit den Sozialwerken bei einem ja gar nicht vorstellen können, ist es nötig, sie ihnen anschaulich zu machen. Dies ist den Erzeugern dieser Darstellung treffend gelungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass möglichst viele Unentschlossene diese Site noch vor der Abstimmung besuchen. Antworten


Joseph Aecherli

03.02.2009, 23:59 Uhr
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Natürlich gilt für Reimann die "Unschuldsvermutung", auch wenn ihm eine solches Verhalten, "Spiel, zuzutrauen wäre. Es wäre bei Reimann - was dann auch tatsächlich bewiesen und akten- und gerichtskundig ist - nicht das erste Mal, dass er mit einer Internetseite eine falsche Fährte legt. So hat er eine Adresse der Befürworter für eine Nein-Seite benutzt. Wichtig ist einfach, dass der Tages-Anzeiger dranbleibt und die „Väter und Handlanger“ dieser Seite ausfindig macht. Wenn die Spuren tatsächlich zu Reimann führen, dann wäre er – um mit der SVP-Sprache zu sprechen – politisch und klinisch tot. Oder mit Blocher gesagt, ein faules Nest. Antworten


Canus de Canisac

03.02.2009, 23:53 Uhr
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Egal, ob diese site nun von SVP & Co. gezinkt ist oder nicht, aber letztes Jahr, nach Aufgabe eines Stelleinserates haben sich Handwerker aus der ehemaligen DDR mit vom DDR-Arbeitsamt komplett ausgefüllten Personalbogen und Google-Stadtplan angeklopft. Auf dem Postamt Basel 12 arbeitet eine Deutsche, die das Wort «Mistkübel» nicht versteht… Deutsche Staatsanwälte in der Schweiz gibt es bereits… Antworten


Matthias Lanzendörfer

03.02.2009, 23:52 Uhr
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Die Site ist nicht besonders gut gemacht. Es gibt viel bessere Sites, die detaillierter zeigen, wie das Schweizer Sozialsystem ausgenommen werden kann. Dass der Sozialtourismus schon heute gut funktioniert, zeigt sich ja an den im Vergleich zu der Schweizer Bevölkerung relativ hohen Sozialkosten und Arbeitslosenzahlen der Einwanderer aus der EU. Und diese Zahlen steigen weiter. Antworten


Roger Martin

03.02.2009, 23:52 Uhr
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Wie kann man noch erstaunt sein, es wiederspiegelt lediglich die Art und Wiese, wie die SVP seit Jahren mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten gezielt politisiert. Doch hat sie leider damit auch viel Erfolg, denn die Parlamentarier der politischen Linke sowie auch viele der Bürgerlichen sind mehr mit Selbstdarstellung beschäftigt, als mit ehrlicher Aufklärung und ihrem Auftrag; der "Volksvertretung" Antworten


Armin B Schweizer

03.02.2009, 23:43 Uhr
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Seit bei der Abteufung der Fabrikarbeitszeit von 98 auf 72 Wochenstunden die FDP bei jeder sozialen Besserstellung der Lohnsklaven den Teufel des Ruins der Schweiz an die Wand malte, ist wohl sie die Spezialistin von Betrug und Erpressung am Stimmvolk. Da sagt ein Esel dem anderen Langohr, wobei nicht gar nicht feststeht, wer der "andere" ist. Wer selber im Glashaus sitzt sollte nicht Steine werfe Antworten


Felix Graf

03.02.2009, 23:43 Uhr
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Super Scoop! Bravo Tagi - weiter so. Antworten



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