Schweiz

Ein Geben ohne Nehmen?

Die Politik spricht bereits über die nächste Schweizer Kohäsionsspende an die EU. Die Wirtschaft wartet derweil noch auf die Früchte der ersten.

Es war ein Argument, das besonders die Wirtschaft entzückte: Auch Schweizer Firmen würden später direkt von den Kohäsionsgeldern profitieren, versprach der Bundesrat, als das Volk 2006 über die Grundlage für die Zahlung von 1 Milliarde Franken an die EU-Staaten in Osteuropa abstimmte. «Die Umsetzung des Programms dürfte sich in entsprechenden Aufträgen an Schweizer Firmen niederschlagen.»

Mittlerweile ist mehr als die Hälfte dieser Milliarde definitiv oder provisorisch verplant, doch von Aufträgen ist noch wenig zu spüren. «Die Aussicht darauf war damals eine Bedingung von uns, um mitzumachen», sagt Marco Taddei, Vizedirektor beim Schweizerischen Gewerbeverband. Aber er muss heute konstatieren: «Wir haben davon noch nichts gehört.»

Unternehmen haben sich beschwert

Ähnlich tönt es bei anderen Verbänden. Rückaufträge seien bisher schlicht kein Thema, heisst es etwa beim Branchenverband Swissmem, während man sich beim KMU-Verband Swiss Export auch nicht vorstellen kann, dass es noch eines wird. Da und dort sollen sich auch schon Unternehmen beschwert haben, es geschehe zu wenig.

Im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) weist man diesen Vorwurf zurück. Man liege im Zeitplan, sagt der zuständige Ressortleiter Hugo Bruggmann, er bittet die Firmen um Geduld. Der ganze Prozess umfasse von der Projektauswahl bis zur effektiven Ausschreibung von Aufträgen im betreffenden Land mehrere Etappen und beanspruche darum einige Jahre. Dabei dauern die Abklärungen in der Regel dort am längsten, wo auch die meisten Aufträge zu vergeben sind: im Bereich Umwelt und Infrastruktur. Doch auch in dieser Sparte, für welche rund 344 Millionen Franken reserviert sind, würden noch Ausschreibungen kommen.

Eine Informationsoffensive

Dabei warnt Bruggmann aber vor den zu hohen Erwartungen, mit denen er sich bisweilen konfrontiert sieht. Um sich erfolgreich zu bewerben, brauche eine Firma ein gutes Netzwerk, lokale Partner oder gar Präsenz vor Ort. Man könne nicht damit rechnen, einfach übers Internet zum Zug zu kommen, sagt er.

Dem pflichtet auch Roger J. M. Hutter bei, der mit seiner Firma Swiss CEE Unternehmen beim Aufbau von Geschäftsbeziehungen in Mittel- und Osteuropa unterstützt. Er hat festgestellt, dass sich Schweizer Firmen auf der Suche nach Aufträgen häufig schwertun. Dies fängt damit an, dass man Offerten bisweilen in der lokalen Sprache eingeben muss. Es geht über das Fehlen von Erfahrungen und lokalen Partnern, und es endet damit, dass man bei der Verwaltung aufläuft. In Rumänien zum Beispiel seien die Fördertöpfe voll, doch wer nicht wisse, wo man wie nachstossen müsse, drohe unterzugehen.

Dass die Informationslücken bisweilen gross sind, hat auch die Exportförderagentur Osec festgestellt – und gibt nun Gegensteuer. Sie unterstützt eine Datenbank, auf der Swiss CEE ab 1. August unter dem Titel «Förderprojekte A–Z» Schweizer Firmen darüber informiert, wo welche Aufträge ausgeschrieben sind und wie man sich darum bewirbt. Darin sind nicht nur die Schweizer Kohäsionsprojekte verzeichnet, sondern auch jene aus den ungleich schwereren EU-Strukturfonds. Zudem finanziert sie eine «Road-Show», welche die Unternehmen ebenfalls auf diese Unterstützungsmöglichkeiten hinweisen soll. «Die Fördergelder sind vorhanden», sagt Roger J. M. Hutter, «aber man muss wissen, wie man sie abholt.»

Peter Spuhler machts vor

Dieser Aussage schliesst sich auch das Staatssekretariat für Wirtschaft an. Dabei stellt der direkte Return aus dem Schweizer Erweiterungsbeitrag für die Bundesbeamten indes nur eine Ebene dar. Noch wichtiger sei es, dass sich die Schweiz mit diesem Beitrag generell viel Goodwill für den Marktzugang in Osteuropa geschaffen habe. Und dass sie dadurch auch besser positioniert ist für die Verteilung des grösseren Kuchens, den milliardenschweren EU-Strukturfonds.

Hier gibt es denn auch schon Beispiele von hiesigen Firmen, die reüssiert haben. An erster Stelle jenes von Peter Spuhler, SVP-Nationalrat und Chef des Bahnunternehmens Stadler Rail: Er hat kürzlich in Estland einen Auftrag über 80 Millionen Euro für 28 neue Züge gewonnen. Das Geld dafür kommt grösstenteils aus dem EU-Kohäsionstopf. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 20.07.2010, 06:24 Uhr

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71 Kommentare

Andreas Hirschi

21.07.2010, 09:50 Uhr
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Schickt den Leo Schale mal in Therapie! So toll und mächtig wie er sich die EU vorstellt, ist sie nämlich nicht oder ist er so stolz auf Mitgliedstaaten die lange auf Pump lebten und kurz vor dem Ruin stehen oder auf enstandene Billiglohnländer. Antworten


Anita Beeler

21.07.2010, 09:29 Uhr
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@leo schale. Gibt es eigentlich für Sie noch ein Leben nebst dem CH-Bashing? Was machen Sie denn eigentlich noch hier wenn wir CH doch soooooo schrecklich sind? Antworten


Gion Saram

21.07.2010, 08:06 Uhr
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Wenn die Kohäsionsmilliarden wirklich dem Aufbau der osteuropäischen Infrastruktur dienen sollte, warum das Geld nicht einfach in Form eines Einkaufsgutschein bei der schweizer Exportindustrie zur Verfügung stellen. Dann können sich die beschenkten EU Staaten selber damit aussuchen was sie bei uns einkaufen wollen und es ist sichergestellt das nicht die Hälfte in der Bürokratie versickert. Antworten


Peter Pfrunder

20.07.2010, 23:40 Uhr
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Herr Schale: Ihnen empfehle ich die Auswanderung bzw Rückwanderung in die gelobte EU! Sie kennen uns Schweizer nicht: Wir werden nicht kriechen vor fremden Vögten. Wir sollten uns gemeinsam auf die Stärken der CH besinnen, denn sie ist ein Erfolgsmodell. Die EU dagegen ist ein Untergangsmodell. Wir würden nur beitreten, wenn die EU eine dezentrale, föderative Struktur annehmen würde ! Antworten


Peter Gutknecht

20.07.2010, 18:04 Uhr
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Die Schweiz sollte Exporte fördern, die nicht in EU-Länder gehen, um das Klumpenrisiko EU zu verringern. Dann kann die Schweiz auch selbstbewusster mit der EU verhandeln. - Wenn die Schweiz in Osteuropa eine gute Stimmung schaffen will, soll sie eine PR-Offensive starten, nicht mit der Giesskanne die 100fach teureren Kohäsionszahlungen verteilen. Antworten


Roland Moser

20.07.2010, 17:57 Uhr
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Trotz den Kohäsionszahlungen in den Osten wird es von dort eine Völkerwanderung in die Schweiz geben. Nächstes Jahr beginnt es. Antworten


Tobias Lienhard

20.07.2010, 17:30 Uhr
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Die EU brauche 100 Mia für die spanischen Banken (TA von heute). Klar möchte die EU dafür dringend auch die CH in der EU. Antworten


Patrick Tanner

20.07.2010, 17:27 Uhr
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Genau Herr Nebel die EU könnte mit einem Fingerschnipp unsere Freiheit verhungern lassen und würde dann ihr wahres Gesicht zeigen, nämlich dass eines undemokratischen, imperialistischen, maroden Hegemonialkonstrukts. Aber die EU hat uns doch versichert, dass wir gemeinsame Werte teilen etc.. Offensichtlich glauben Sie nicht daran! Ich verzichte gerne auf Wohlstand für Freiheit und Unabhängigkeit! Antworten


Adrian Schaller

20.07.2010, 16:26 Uhr
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@Bisang: Wieviele Freihandelsabkommen (FHA) denn noch? Diese bestehen bereits mit der EU, EFTA, MOES, USA, JP, CA, MX, und sogar Brasilien für Landwirtschaftliche Güter. Letzteres aufgrund Begehren von Nestlé. Fr. Leuthard hatte damals ein Werk in BR eröffnet und zugleich ein FHA ausgehandelt damit Nestlé günstiger an die Rohstoffe kommt! Antworten


Norbert Nebel

20.07.2010, 16:03 Uhr
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@ H. P. Pfister: ja, wir besetzen gestohlenes (von den Habsburgern) Land! Wie frei sind Sie? Keine Norm ohne DIN oder EU-Richtline! (Sonst rollen Sie alle Schrauben, die Sie benötigen einmal kostengünstig selber). Was produziert die CH? Autos? Computer? Treibstoff? Lebensmittel? Durch welche Länder erreichen uns diese Güter? Ein Fingerschnipp der EU und Ihre Freiheit verhungert ganz einfach. Antworten


leo schale

20.07.2010, 15:13 Uhr
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BRAVO @Mario Monaro ! «...niemand in der EU schert sich darum, ob die Schweiz Mitglied ist, wir bilden uns da viel zu viel ein». Was ist doch die CH Seele empfindlich. M.Fehr täuscht sich gewaltig wenn er irrigerweise annimmt,die CH,bzw. er od. andere CH's könnten der EU Bedingungen stellen od. drohen.Die Machtverhältnisse liegen da aber ganz anders.Bittsteller ist, bzw. wird die CH sein,nicht EU Antworten


Walter Kunz

20.07.2010, 14:46 Uhr
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@Lisa Bodmer. Recht haben sie. Doch scheint es, dass die Bürger das Treiben der Politiker und Regierung allmählich durchschauen. Leider will es das gemächliche Bern ‘Bundeshaus’ noch nicht wahr haben. Antworten


Thomas Bisang

20.07.2010, 14:39 Uhr
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Herr Muster, die Schweiz steht nicht im Abseits, sondern ist mitten drin! Die Schweiz sollte vermehrt mit mittelgrossen Ländern richtige Freihandelsabkommen schliessen. Nicht jedes mal die Landwirtschaft schützen und dafür die Dienstleister (vor allem Banken und Versicherungen) opfern. Antworten


Peter Pfrunder

20.07.2010, 14:36 Uhr
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Herr HP Pfister ich kann Ihren Darlegungen nur beipflichten.Die CH ist ein Erfolgsmodell auf das wir stolz sein können und das wir mit allen Mitteln verteidigen müssen.Die EU dagegen ist eine bürokratische Zentraldiktatur,deren meisten Mitglieder hoch verschuldet sind und die CH gerne als goldene Gans ausnehmen wollen.Die Befürworter eines EU-Beitritts sollen doch den Lissaboner-Vertrag studieren! Antworten


Nadine Binsberger

20.07.2010, 14:31 Uhr
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@Pfister 14:16: Demokratie? Wo? Wir können über Kläranlagen abstimmen, aber nicht darüber, ob wir die Jongleure virtueller Werte (Banken und Börsen) retten oder untergehen lassen wollen. Da wird dann plötzlich Notrecht eingesetzt und die Demokratie ausser Kraft gesetzt. Wirklich demokratisch wäre eine demokratische Wirtschaft. Dann hätten Sie vollkommen Recht mit Ihrem Kommentar. Antworten


Alain Mohler

20.07.2010, 14:30 Uhr
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@Sandra Ritter; was ich meine ist ein Geschäft ohne gierige Gewinne, wo alle Beteiligten einen Nutzen davon tragen. Einfach nur Geld geben ist nicht Nachhaltig. Das sehen wir bei der Entwicklunghilfe seit jahrzehnten, bei Hilfsorganisationen die Unsummen von Schmiergeldern (Gebühren vor Ort) brauchen und bei der EU (oder ähnlichen Geldvernichtern) wo nur noch mehr Begehrlichkeiten wachsen. Antworten


Hans Christoffel

20.07.2010, 14:22 Uhr
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Wieder wird nun versucht, uns um weitere 1,6 Milliarden für die Osterweiterung zu erpressen. Die Erweiterung der EU ist nicht unsere Sache. Wenn die Pleite-EU kein Geld hat sind wir nicht verpflichtet, etwas zu finanzieren auf das wir keinen Einfluss haben, was mit dem Geld konkret passiert. Als Dank wollen sie vermutlich wieder bestimmen, wie die noch unabhängige Schweiz zu funktionieren hat. Antworten


Hans-Peter Pfister

20.07.2010, 14:16 Uhr
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Wieso zurück zu den "Habsburgern"? Für den Beitritt zur EU gibt es keinen einzigen wirklichen Grund. Wir sind im Herzen Europas und haben mit unserem "Demokratie-Modell", im Gegensatz zur zentralistisch und administrativ geführten EU, ein Erfolgsmodell. Schweizer habt mal endlich mehr Stolz auf unser Land und mehr Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Zusammenarbeiten JA aber nicht untergehen!!!!! Antworten


Thomas Stettler

20.07.2010, 13:50 Uhr
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Bin schockiert! Hätte wirklich gedacht alles würde wie versprochen eintreffen. Na wenigstens wurden wir bei anderen Dingen (Personenfreizügigkeit usw.) nicht belogen. Da wird sicher alles so eintreffen wie uns versprochen wurde :-) Antworten


michael görlitz

20.07.2010, 13:49 Uhr
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Warum lancieren die Euro-Turbos keine Volksabstimmung über einen EU-Beitritt ? Dann wären die Fronten ein für allemal geklärt. Aber den Mut um der Realität ins Auge zu schauen haben diese Schöngeister leider nicht. Antworten


Lisa Bodmer

20.07.2010, 13:46 Uhr
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Das Volk wird in allen EU Fragen systematisch angelogen. Anders würden die EU Abstimmungen, wie Schengenbeitritt, Kohäsionszahlungen, etc. nie durchgebracht werden. Nach dem Durchwinken dieser Entscheide, wird das Volk dann immer eines besseren belehrt. Dann kommt das grosse Erwachen und man staunt über die eigene Dummheit. Wie lange geht es noch bis der Letzte merkt dass er verschaukelt wird. Antworten


Ruth Chartrand

20.07.2010, 13:40 Uhr
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@Hugentobler Tobia 10:52. Sie dürfen ruhig weiterträumen apropos Mitspracherecht der Schweiz. Mit ca. 15 EU Abgeordneten soll also die CH mitreden ? Und diese Abgeordneten sollen dann das Zünglein an der Waage spielen? Für mich bedeutet EU nur eines = Europäischer Untergang. Lesen Sie einmal Leserbriefe in den ausländischen Medien. Antworten


Sabine Meister

20.07.2010, 13:34 Uhr
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Die verlangten neuen "Kohäsionsspenden" wären nichts anderes als ein abgepresster Tribut der Eidgenossenschaft an die Zentrale. Wir haben bilaterale Verträge abgeschlossen und halten sie Wort für Wort ein. Nun sehen wir uns mit immer neuen Nachbesserungen und Forderungen konfrontiert. Das ist in dieser Form äusserst unüblich und mutet beinahe imperialistisch an. Antworten


Mario Monaro

20.07.2010, 13:33 Uhr
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Wenn in einem Artikel irgendwo EU drinsteht werden rückenmarkgesteuert die immer gleichen Schmähtiraden auf die EU losgelassen. Ist denn niemand mehr in der Lage sachlich und themenbezogen zu argumentieren? Ja, ja, ja, ja, ja, wir haben es begriffen, die EU ist der Todesstern. Um Himmels willen, niemand in der EU schert sich darum, ob die Schweiz Mitglied ist, wir bilden uns da viel zu viel ein. Antworten


Nadine Binsberger

20.07.2010, 13:32 Uhr
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Keine Sorge! Mehr als 90% des Geldes ist nicht durch reale Werte gedeckt. D.h. für mehr als 90% des Geldes musste niemand von uns arbeiten. Das ist nicht nur eine sondern das sind viele viele viele Milliarden virtueller Werte. Eine davon können wir getrost verschenken, ohne dass es irgendjemanden wirklich schmerzt (weil nicht erarbeitet). Antworten


Peter Steiner

20.07.2010, 13:30 Uhr
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SECO ist das Problem: Vollgestopft mit HSG-Besserwisser: Was KMU's wirklich brauchen weiss dort niemand. Genau Herr Bruggmann und seine Truppe sollten das Paradigma wechseln: Networking vor Ort wäre Aufgabe von SECO. Was leistet eigentlich SECO wirklich für die KMU's?! Ärmel hinderelitze und praktisch werden, wie seinerzeit Spanier und Portugiesen! Die wussten, wie man EU-Gelder abräumt. Antworten


Ruth Chartrand

20.07.2010, 13:26 Uhr
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@hans Muster: Bitte nicht etwas verwechseln, Schweiz ist nicht Teil einer EU sondern Teil EUROPAS. Das ist ein wesentlicher Unterschied. die EU ist eine Konstruktion von Politikern gewollt und die meisten Völker wurden nicht gefragt ob sie einverstanden sind ! ! Eine EWG =europ. Wirtschaftsgemeinschaft, war im Sinne der Demokratie besser. Und CH mitbestimmen? Z.Z. bestimmen vor allem FR + DE Antworten


Alois Leimgruber

20.07.2010, 13:24 Uhr
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Hat nicht die Ch. Markwalder in der Arena gesagt das die Kohäsionszahlung nur ein einmaliger Beirtag ist ? Wie ist das jetzt Frau Markwalder ? Denken wir daran bei den nächsten Wahlen ! Antworten


Peter Steins

20.07.2010, 13:15 Uhr
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@hans muster Es ist teilweise wirklich ein WirtSCHAFsraum, wie Sie schrieben. Die Art und Weise wie die EU Druck auf die Schweiz ausübt ist für mich sehr kontraproduktiv. Es wird irgendwie unheimlich in dieser Nachbarschaft. Antworten


Alexander Dominguez

20.07.2010, 13:08 Uhr
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Ist schon interessant, wie ein Land wie die Türkei z.B. nicht sehr willkommen ist in der EU. Die Schweiz aber dafür umso mehr. Warum wohl ? Weil die Schweiz wie z.B. auch Deutschland eines der Länder wäre, welches die Schlampereien vieler anderer Länder finanzieren würde. Sollen wir etwa für Fehler anderer Länder zahlen ? Ich war auch mal für die EU aber heute sage ich: NEVER !! Antworten


Joe Lang

20.07.2010, 13:06 Uhr
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@Hans Muster: Soso, die Schweiz ist Teil der EU und kann eine richtig wichtige Rolle erfüllen?! Die Schweiz hat so oder so nichts zu sagen, sie ist gegenüber dem Schulden-Moloch EU viel zu klein. Warum sollen wir also noch mehr zahlen? Die EU würde uns als Netto-Zahler aussaugen und dann fallenlassen. Übrigens haben Experten den Kollaps der EU vorausgesagt; bei einem Beitritt wären wir bankrott. Antworten


Markus Thielen

20.07.2010, 13:02 Uhr
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Die Konsequenz aus diesem Ergebnis darf nur lauten: Kein Rappen mehr in dieses bodenlose Fass! Hoffentlich lässt sich das Stimmvolk nicht ein zweites Mal aufs Kreuz legen, ungeachtet der Meinung irgendwelcher Elite-Clubs. Und falls es demnächst wg. EU-Beitritt an die Urne gehen sollte, erinnert sich die Mehrheit hoffentlich daran, mit was für einem Verein man es hier zu tun hat. Antworten


Roman Günter

20.07.2010, 12:50 Uhr
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@Sven Beer - Vielen Dank für Ihren Beitrag. Die von EU-Befürwortern aufgeführten Gründe für einen EU Beitritt sind mittlerweile auf einem absurd tiefen Niveau angelangt. Offensichtlich gibt es keinen einzigen rationellen Grund für die CH beizutreten. Es wäre doch schön, wieder einmal fundierte Diskussionen über die Zukunftsaussichten der CH verfolgen zu können. Antworten


Henri Ginther

20.07.2010, 12:48 Uhr
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Es ist unglaublich was ein Belgier welcher nicht einmal sein Land zusammenhalten kann, uns Schweizern welche schon über 700 (sieben) und 4 (vier) Kulturen zusammen leben vorschreiben will,und von einem Portugiesen welcher sein Land verlumpen lässt unterstützt wird. UNGLAUBLICH Antworten


peter meier

20.07.2010, 12:37 Uhr
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Früher war ich sehr für einen EU-Beitritt. Die Art und Weise, wie die EU uns in ihre Arme integrieren will, stört mich heute gewaltig - sie zeigt auch ziemlich deutlich, welcher Wind in Brüssel weht. Warum sollen wir nicht einfach gute Beziehungen mit den einzelnen Ländern pflegen dürfen, so wie es alle anderen Staaten dieser Welt tun? Warum müssen wir, nur weil wir umzingelt sind, beitreiten? Antworten


Eugen Motz

20.07.2010, 12:31 Uhr
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@ Sven Beer:Es ist wohl ein kleiner Unterschied, ob der Grossteil der Exporte eines Landes in die Umgebung geht oder nicht. Und die CH exportiert einen Grossteil der Waren in den EU-Raum, grösster Handelspartner ist D. Die Schweiz erinnert in der Europakarte ein wenig an Asterix, da war auch ein kleines Dorf, das sich gegen eine Übermacht gewehrt hat, die hatten allerdings einen Zaubertrank. Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.07.2010, 12:27 Uhr
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@Gianni dal Pont: Eben. So macht jeder seine Erfahrungen mit Förder- und Entwicklungsgeldern, ja selbst mit Spenden. Ein Fass ohne Boden - in die falschen Auffangbehälter. Antworten


Rene Wetter

20.07.2010, 12:25 Uhr
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Was bis jetzt noch keiner der Schreiberlingen bemerkt hat, ist, dass die meisten Staaten immer noch an der schwersten Rezession seit langem laborieren. Da kann man auch bei Kohäsionszahlungen keine Wunder erwarten, viele Oststaaten hats schlimm erwischt. Der nun stark gestiegene CHF ist sicher auch keine Hilfe Antworten


Kurt Aegeri

20.07.2010, 12:22 Uhr
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Unterstützung für eine Staatenvereinigung, welche die Schweiz, sobald es geht, mehrfach und äusserst unschön und perfid an die Wand fährt, um politisch Druck zu erzeugen, würde ich persönlich mir zweimal überlegen. Mir scheint, die Schweiz liebäugelt zu oft und zu stark mit irgendeinem Wischiwaschi-Goodwill, der nirgends zu sehen ist. Antworten


hans muster

20.07.2010, 12:20 Uhr
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Ich wünsche mir der Schweizer Beitritt zum EU, weil die Schweizer und Schweizerinnen teil der EU sind und eine richtig wichtiger Rolle erfüllen können!! Ins Abseits geraten oder freiwillig gehen, heisst resignieren. Und das gehört ABSOLUT NICHT zum Schweizer Tradition! Also, keine bilaterale mehr! Und als Schweizern JETZT mut zum verhandeln haben, mit ein Wirtschafsraum von über 300 Mio. Menschen. Antworten


Hans Graf

20.07.2010, 12:16 Uhr
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Auf die Abstimmung für eine neu erpresste Kohasionszahlung freue ich mich schon heute. Die Stimmberechtigten werden sich an die Lügenpropaganda der ersten Zahlung erinnern: "freiwillige, einmalige Zahlung; mit nichts verknüpft; schafft goodwill in der EU" usw. usf. Natürlich wusste ein informierter Teil der Stimmbürger schon damals Bescheid, leider liess sich eine Mehrheit dreist belügen. Antworten


Adrian Schaller

20.07.2010, 12:15 Uhr
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Die EU, NAMU=North American Monetary Union (MX, US, CA), Arab. Liga, Asiatische Fed. steuern in diesselbe Richtung. Zusammenschluss dieser Staatengruppen, bedeutet totale Kontrolle: Ziel ist eine Währung, eine Armee, eine Regierung = Goodbye Liberty. Die kleinen werden gefressen und wenn sie dies nicht zulassen...na dann steht eben genau diese EINE Armee vor der Tür. Die EU ist nur ein Deckmantel! Antworten


Sandra Ritter

20.07.2010, 12:09 Uhr
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@Alain Mohler: Echte Hilfe gibt man, ohne etwas dafür zurück zu erwarten. Das andere was Sie beschreiben ist ein Geschäft. Antworten


karl schweri

20.07.2010, 12:09 Uhr
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Irgendwann sollten doch auch die letzten EU Befürworter aufwachen aus ihren Träumen! Die Politiker lügen wo sie können und schlussendlich gehts nur ums Geld und nicht mehr ums Wohl der Bürger! Hände weg von diesem Fehlkonstrukt mit Namen EU! Dieser Turm stürzt bald ein und dann sind wir echt im Schlamassel gefangen! EU never auch wenns ein paar Träumer nicht wahrhaben wollen! EU=Erpresserunion Antworten


Stefan Bucher

20.07.2010, 12:06 Uhr
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Es gibt keinen Rappen mehr. Als 4. grösster Handelspartner der EU tragen wir schon viel zum Aufbau bei. Antworten


Peter Pfrunder

20.07.2010, 11:58 Uhr
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Herr Stierli:Man sollte nun wirklich endlich mit dem überholten Begriff der Rosenpickerei für die CH gegenüber der EU aufhören!Sachlich gesehen ist dieser Begriff nur noch von EU-Turbos (NR Markwalder) angewendet. Informierte Politiker und Bevölkerungskreise wissen doch ganz genau,dass wir schon jetzt Milliarden an die EU direkt (Kohäsionszahlungen usw.) und indirekt (Sozialleistungenusw) bezahlen Antworten


Adrian Schaller

20.07.2010, 11:56 Uhr
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Früher war ich absolut für den EU-Beitritt. Heute siehts anders aus. Leider deutet aber alles daraufhin, dass die CH früher oder später sanktioniert wird, wenn sie nicht beitritt. Und dies kommt schon einer Erpressung gleich. Aber wieso werden wir dazu gedrängt? Weshalb soll uns unsere Unabhängigkeit genommen werden? Auf welcher gesetzl. Grundlage kann sowas durchgesetzt werden? Antworten


Sven Beer

20.07.2010, 11:50 Uhr
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@Eugen Motz: Nur weil die Schweiz wichtiger Handelsparter einiger Europäischer Länder ist müssen wir der EU beitreten? Dann muss aber auch die EU China beitreten. Die EU braucht China, China braucht die EU nicht. Das hat doch gar nichts mit der EU zu tun. Auch ohne EU wäre z.B. Deutschland wichtig für die Schweiz. Ausserdem gibt es auf diesem Planeten nicht nur 27 Länder plus die Schweiz. Antworten


Walter E. Strahm

20.07.2010, 11:41 Uhr
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Ich habe 20 Jahre in Portugal als Unternehmensberater gearbeitet. Aus Erfahrung kann ich nur sagen, Träume werden schnell zu Illusionen und lösen sich in Schall und Rauch auf. Die EU ist ein undurchsichtiger Moloch und die öffentlichen Ausschreibungen sind oft nur Formsache, die sich in der Praxis nie und nimmer erfüllen. Die Kohäsionsmilliarden sind verlorenes Geld. Hände weg vom Wahnsinn EU! Antworten


René Merten

20.07.2010, 11:40 Uhr
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Zuerst zahlen wir riesige Beträge in den Kohäsionsfonds-nachher bekommt die Industrie eventuell einige Aufträge- und bezahlen können die Firmen oder Staaten im Ausland dann meistens nicht mehr. Von den Kosten der involvierten Beamten und der aufgeblähten Administration ganz zu schweigen. Es gibt für die Schweiz nur ein Ziel-Unabhängigkeit und keine bilaterale Handelsverträge mit Korruptionsstaaten Antworten


Martin Koch

20.07.2010, 11:36 Uhr
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Leider alles Augenwischerei was uns jeweils die Politik auftischt. Wann merkt das Volk denn endlich, dass es den Politikern nur um den eigenen Geldsack geht. Osthilfe...Griechenland hats vorgemacht, Hand auf - Geld erhalten - und dann damit über seine Verhältnisse gelebt... und nun sollen alle dafür zahlen! Die Schweiz...eine ideale Milchkuh,die man melken kann...denn EU's Milch ist sauer! Antworten


Hansjürg Meier

20.07.2010, 11:33 Uhr
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Kurz zusammengefasst: Das Gewerbe stimmte also zu, weil es mit einem Cash-Backflow rechnete. Soviel Naivität gehört eigentlich bestraft. Aber wäre es nicht einfacher, der Bund kauft mit den Milliarden Steuergelder direkt beim CH-Gewerbe ein und gibt die Produkte dann zu einer geregelten Müllentsorgung in der CH ab :-) Antworten


Werner Seibert

20.07.2010, 11:30 Uhr
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Die Wirtschaft im Osten wird so sicher angekurbelt. Doch geben die Leute dort das Geld aus, um billige indische oder chinesische Waren zu kaufen. Also sollte man die Subventionen an Verpflichtungen knüpfen. Dann haben wir allerdings wieder Subventionitis mit allen negativen Folgen für die Wirtschaft. Mein Urteil: Kein frisches Geld in kaputte EU. Keine Subvention der chinesischen (!) Wirtschaft. Antworten


Rene Grossenbacher

20.07.2010, 11:23 Uhr
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Wenn die da drüben schon wieder Geld von uns wollen, sollen sie wenigstens einen wenigstens einigermassen anständigen Umgang mit uns pflegen! Antworten


leo spescha

20.07.2010, 11:20 Uhr
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ein mensch mit realem Sinn kann nicht für den EU-beitritt der CH sein, es sei den sein blickfeld wird durch eigennütziges, kurzfristiges denken eingenebelt ( avenir suisse, einige unternehmer, die nur an den geldbeutel denken). Antworten


Peter Salto

20.07.2010, 11:13 Uhr
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In diesem Fall ist die Forderung nach Kohösionszahlungen nicht anderes als Schutzgelderpressung. Antworten


reto stierli

20.07.2010, 11:07 Uhr
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Armutsbekämpfung sowohl vor der Haustüre, als auch 350km oder 8000km entfernt ist nicht nur eine Frage der Selbstachtung oder des pekuniären "CH-Gewinns". Wer keine Armutsflüchtlinge in der Schweiz haben will, sollte vielleicht auch ein ganz wenig dazu beitragen, dass die gefürchteten "Rumänen" und andere zu Hause anständig leben und arbeiten können? Die CH Rosinenpickerhaltung ist abstossend. Antworten


Eugen Motz

20.07.2010, 11:06 Uhr
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Bei allem Für und Wider: man sollte nicht vergessen, dass die EU wirtschaftlich die Schweiz nicht benötigt, die Schweiz jedoch sehr wohl abhängig ist vom EU Raum. Und dass die Situation mit den bilateralen Verträgen nicht auf Dauer geht, war hoffentlich jedem klar. Enweder man ist dabei oder man ist nicht dabei, aber halbe Lösungen gibt es nicht. Antworten


Gianni Dal Pont

20.07.2010, 11:04 Uhr
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Es gibt viele Firmen in der Schweiz , die einem kleinem Unternehmer , im Geschaeftsaufbau Ost , behilflich sein sollen....wir haben es einigemale, mit einer vom Bund finanzierte Firma in Zürich versucht , ich betone versucht...Abnehmer hatten wir in Japan / BRD , leider flogen einige Herren lieber mit den Hubschrauber über die Waelder , anstelle uns im Finanzieren von Masch. behilflich zu sein ! Antworten


Karl Baum

20.07.2010, 11:03 Uhr
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Kasse macht Spuhler&Co, die Zeche zahlt Hinz&Kunz. Antworten


Bernhard Nater

20.07.2010, 11:00 Uhr
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Wo ist denn da der Gewinn, wenn das Geld im EU-Strukturfonds aus den Kohäsionszahlungen stammt??? - Die EU ist eine Geldumverteilungsmaschinerie: Die Geberländer zahlen, die Empfängerländer erhalten. Die CH gehörte, wenn sie dabei wäre zu den Nettozahlern. Warum gibt man das Geld nicht direkt Herrn Spuhler, warum so kompliziert über Brüssel??? Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.07.2010, 10:55 Uhr
Melden

Das Beispiel Spuhler ist ein Paradebeispiel dafür, wie das System funktioniert. Der Steuerzahler berappt die Fördergelder und schafft Good Will, ein Schweizer Unternehmen holt sich diese Gelder via Aufträge zurück und darf den Profit in die eigene Tasche stecken. Das hat mit freier Marktwirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit rein gar nichts mehr zu tun. Antworten


Boris Radtke

20.07.2010, 10:54 Uhr
Melden

Das übliche Gefasel , Gelüge, die Manipuliererei mit unseren Steuergeldern. Milliarden werden in die neuen EU-Länder gesteckt, ohne eigentlichen return, "Solidarbeiträge bla bla", und als Gegenleistung kriegen wir die Prostiuierten und Kriminellen Schlepperbanden, die Westeruropa versorgen mit dem ganzen Abschaum, der, DOCH BITTE SCHÖN, zuhause bleiben soll. Die Schweiz war einst ein schönes Land. Antworten


Hugentobler Tobias

20.07.2010, 10:52 Uhr
Melden

Mitzahlen müssen wir sowieso. Mitreden können wir nur, wenn wir der EU beitreten. Antworten


Dominik Grimm

20.07.2010, 10:51 Uhr
Melden

Das unternehmerische Genie von Herrn Peter Spuhler scheint völlig darauf zu basieren Staatsaufträge, die aus irgendwelchen EU Subventionstöpfen gespiessen werden, zu akquirieren. Wann befreien Sie die SVP von der Last Ihrer Mitgliedschaft? Antworten


Walter Kunz

20.07.2010, 10:50 Uhr
Melden

Kommentar vollkommen überflüssig. Der Übertitel alleine sagt schon genug aus. Antworten


René Müller

20.07.2010, 10:48 Uhr
Melden

Wie machen es die Chinesen in Afrika? Wir bauen dir die Strasse von A nach B. Dafür bekommen wir 50 Jahre die Schürfrechte. Die Strasse wird dann noch von chinesischen Arbeitern gebaut. Wie macht es die Schweiz? Sendet Geld von S nach A und dann ist Funkstille. Wir bauen Krankenhäuser und Schulen und die Andern tätigen die lukrativen Geschäfte. Antworten


Tom Müller

20.07.2010, 10:46 Uhr
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Bilanz der Personenfreizügikeit: Nutzen: Wirtschaft kommt schneller an billige deutsche Akademiker ran. Schaden: Schweizer können sich in den Städten keine Wohnung mehr leisten, Menschenhändler können ungestört Geschäfte machen, deutsche Unternehmen schieben ungenehme Mitarbeiter in die Schweiz ab wo sie dann gekündigt werden und von der ALV profitieren. Toll. Und dafür sollen wir 1 Mia zahlen? Antworten


georg fischer

20.07.2010, 10:37 Uhr
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Es war von anfang an klar dass eine Kohäsionszahlung nicht automatisch zu einer Teilnahme an Projekten führt welche aus dem Kohäsionstopf finanziert werden. Und die Ausschreibungen dieser Projekte werden knallhart geführt, wer sich da nicht auskennt wird keine Chance haben. Also, agieren, sich proaktiv vorbereiten und informieren. Am besten bei Firmen die wissen wie es geht, z.B. Stadler Rail. Antworten


Ernst Pauli

20.07.2010, 10:35 Uhr
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Wenn ich den Ausdruck "Gutmensch" schon höre, fühle ich alle Mitbewohner ausserhalb der rechtsextremen Clique beleidigt. Es gibt übrigens noch andere Unternehmen, die vom Osten profitieren, so z.B. die Liftbranche. Antworten


Alain Mohler

20.07.2010, 09:50 Uhr
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Bei den Ausschreibungen heisst es dann die CH-Firmen seien zu teuer gewesen. Der Bundesrat und die möchtegern Gutmenschen haben das Volk wieder einmal getäuscht. Es gibt kein Geld ohne konkrete Zusagen, geschenktes Geld ist auch flüchtiger als erarbeitetes Vermögen. Echte Osthilfe wäre geben und nehmen ohne dass der Eine den Anderen ausnimmt. Antworten



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