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Diskussion

Eigene Wahllisten für Secondos

Die Vereinigung Secondos Plus will an den Wahlen überall mit eigenen Listen antreten. Bekannte Politiker mit Migrationshintergrund raten jedoch davon ab. Mehr...

Von David Schaffner.

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25 Kommentare

Roland K. Moser

03.05.2011, 08:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ivica Petrusic ist ein gutes und prominentes Beispiel dafür, dass niemand mehr eingebürgert werden darf und alle Einbürgerungen der letzten 30 Jahre rückgängig zu machen sind. Antworten


Tom Dubach

02.05.2011, 14:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Meine Familie ist seit ca. 1630 und wir sind somit schon eine ziemlich lange Zeit Secondos. Es käme mir aber nie in den Sinn eine Spezielle Liste aus diesem Grund zu wählen bzw. mich für so eine Liste aufstellen zu lassen... Antworten


Daniel Ordás

02.05.2011, 14:33 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Der Artikel spiegelt nur einen Teil der Wahrheit wieder. Second@s PLUS fördert die grundsätzliche politische Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Hierfür werden Mitglieder motiviert in den bestehenden Parteien zu kandidieren und sich zu engagieren. In den meisten Kantonen kandidieren viele Mitglieder von Second@s PLUS bei den verschiedensten Parteien. Eigene Listen sind sehr selten. Antworten


Tarkan Özküp

02.05.2011, 14:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Um welche Themen geht es Ihnen parteipolitisch? Warum unterscheiden Sie als Schweizer zwischen einem Schweizer und einem Secondo? Der Ausdruck Secondo wäre dann korrekt gewählt, wenn man von einem Ausländer in zweiter Generation hier lebend redete. Wollen Sie einen Zweit-Klassen-CH kreieren? Konzentrieren Sie sich auf die politische Basisarbeit und überzeugen dort, wo Stimmen zu holen sind. Antworten


Hans Meier

02.05.2011, 11:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

«Deshalb haben wir vor, Listenverbindungen mit anderen Parteien einzugehen» sagt Petrusic. «So gehen unsere Stimmen sicher nicht verloren.»
Nicht anders als bei Gewerkschaften, Jung- und Kleinparteien. Es geht um die Vertretung gewisser Anliegen. Kein entweder oder, sonder sowohl als auch.
Antworten


Hans P. Grimm

02.05.2011, 12:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wer als "Secundo" den CH-Pass hat ist integriert und brauicht mit Sicherheit keine "Secundo-Partei" und wer dies braucht will sich vom Rest der Bevölkerung abgrenzen, ist also noch nicht in der Schweiz angekommen.
Es wäre schön, wenn sich die "Secundos" auch als Schweizer fühlen würden und am Land mitarbeiten. Ich bin auch ein halber "Secundos" und meine Kids sind ebenfalls halbe "Secundos".
Antworten


eleonore grossmann

02.05.2011, 10:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Klar, dass die Secondos in den Parteien gegen Secondo-Listen sind: das gräbt ihnen die Wähler ab...
Ich würde die Secondo-Liste wählen, wenn ich wahlrecht hätte..
Antworten


Martin Kvasnicka

02.05.2011, 10:26 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Ich selber bin vor 40 Jahren in die CH gekommen und wüsste beim besten Willen nicht, warum ich diese "Partei" wählen sollte. Dieses ewige Gejammer und angebliche Benachteiligung wegen eines fremdländisch klingenden Namens kann ich nicht mehr hören. Antworten


Simone Meier

02.05.2011, 10:24 Uhr
Melden 83 Empfehlung 0

Das nenne ich doch gelungene Integration. Sich zuerst einbürgern und danach sich selbst aussondern. Toll!!! Antworten


Roland Peter

02.05.2011, 12:33 Uhr
Melden

Ja! Als Secondo habe ich damit auch meine Mühe. In meinem Umfeld sind einige Secondos und in denen steckt mehr Schweizer-Sein, als in den meisten Schweizer.


Eugen Fischer

02.05.2011, 10:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich finde es gut, wenn die Secondos sich mit eigenen Listen proklamieren. Aber eben die die angestammten Parteien haben möglicherweise Angst, vor noch weiteren Verlusten an Mandaten. Die herkünftigen sind selber schuld am Dillema, den wer Jahrzehnte keine Politik zur Wahrung der CH gemacht hat, nur funktioniert die müssen auch abgestraft werden. Punkt fertig schluss. Antworten


Marks Stutz

02.05.2011, 10:07 Uhr
Melden 93 Empfehlung 0

Ich glaube, die Diskussion um Integration hat sich nun definitiv erledigt... Wer einfach ums Verrecken betonen muss, dass er Ausländer und nicht Schweizer sein will, dem ist nicht zu helfen. Komisch, dass diese Leute nicht merken, wie kontraproduktiv ihr Verhalten ist. Vielen Schweizern geht die ewige Diskussion um Secondos, Integration etc. langsam aber sicher auf den Senkel. Mir jedenfalls. Antworten


Daniel Guttenberg

02.05.2011, 13:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich habe das Gefühl Sie verdrehen hier einiges. Ich denke es geht bei Secondos plus weder um die Abgrenzung von den Schweizern und der Hauptantreiber des Themas Integration sind doch wohl eher die Schweizer (seit neuerdigns durchs Band von links nach rechts). Auf mich wirken Sie "hässig", keine gute Basis für eine gesunde Auseinandersetzung. Ob Ausländer oder Schweizer, zusammen packen wir das.


Tim Meier

02.05.2011, 10:50 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Eingebürgerte Ausländer sind keine Secondos mehr sondern Schweizer. Der Integrationsprozess ist dann abgeschlossen. Was soll diese Differenzierung mit eigenen Listen? Einthemenpartei?


Martin Frey

02.05.2011, 09:12 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Secondos plus überparteilich zu nennen ist verwegen, ist sie ja nicht viel mehr als eine Tochterorganisation der SPS, andere Mitglieder nicht mehr als ein Feigenblatt. Eine eigene Migrantenliste ist eher das Gegenteil von Integration. Lediglich einen Migrationshintergrund zu haben ist auch noch lange kein Leistungsausweis für Kandidaten. Antworten


Roland Gasche

02.05.2011, 09:15 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

"Secondowahllisten", eine Dummheit, die ausklammert anstatt integriert und zusammenfügt. Es ist schade und bedenklich, dass I.Petrusics Motiv alleine darauf beruht, dass die Wähler nicht mehr (seinen)Namen von den Listen streichen "dürfen". Welch armselige Begründung, die überhaupt nichts an den Ursachen der schlechten "Secondoresultaten" ändern kann und wird. Probleme lösen - nicht neue schaffen! Antworten


Klaus Schweizer

02.05.2011, 09:44 Uhr
Melden 91 Empfehlung 0

«Ich lande beispielsweise – ob Zufall oder nicht – stets auf einem der hintersten Plätze auf der Liste», beklagt sich Petrusic. Vielleicht hat das mit seinem dürftigen Programm zu tun. Nur Secondo zu sein und für Secondos einzutreten, ist eben nicht gerade ein gutgeschnürter Rucksack für eine politische Karriere. Antworten


Roland K. Moser

02.05.2011, 19:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mit seiner gegen die Schweiz Hetze kann er keinen Erfolg haben. Also probiert es anderswie.


Fritz Nauer

02.05.2011, 09:29 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Diese Secondos gehen mir langsam auf den Keks. Ist das die Integration? Was für spezielle Anliegen haben die denn gegenüber den anderen CH-Bürger? Was für höhere Hürden? Das ist doch lediglich der Versuch sich spezielle Annehmlichkeiten zu verschaffen. Am Schluss haben wir noch eine Secondo-Schattenregierung. Antworten


Tamara Gerber

02.05.2011, 11:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Wir alle sind hier 'Secondos', Herr Nauer, sogar die Pflanzen und Tiere sind hier einmal eingewandert...


tina baroni

02.05.2011, 09:03 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

mit einer eigenen secondo-liste zementieren secondos ihren status als bevölkerungsgruppe die aussen vor ist. sollte es imaginäre höhere hürden geben, dann take them und sondert euch nicht ab. das ist der weg. eine schweizerin mit eltern die aus dem ausland zugezogen sind. Antworten


Bernhard Iner

02.05.2011, 09:28 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eigene Listen ist eine Zersplitterung der Kräfte. Wäre Lumengo Ex-SP Biel auf einer Secondoliste gewählt worden? Wohl kaum. Antworten


Luciano Müller

02.05.2011, 08:45 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Diese Strategie ist auf längere Sicht ein Eigentor. Ein Kandidat sollte unabhängig von Geschlecht und Herkunft für seine Ideen, seine Integrität und seine Fähigkeiten bewertet werden. Eigene Secondo-Listen verstärken nur die Wahrnehmung, dass Secondos eine andere Gattung Schweizer Bürger seien. Und genau das müssen wir bekämpfen. Antworten


Hans Maag

02.05.2011, 10:42 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Mein Grossvater war ein Tschingg, der Grossvater meiner Frau kam als Hamburger Zimmermann. Trotzdem fühlen wir uns als Schweizer. Das kann man auch für Secondos gelten lassen. Antworten


Urs Weiersmüller

02.05.2011, 09:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Eine Politikkarriere wird in der Regel im Dorf gestartet... wenn man weiss, wie schwierig es für die Parteien ist, für alle Behörden - von Stimmenzählern, Schulpflege, Einwohnerrat Kandidaten zu finden, sollte es kein Problem sein, sich zuerst komunal durch gute Arbeit und Aufstieg in immer wichtigere Aemter einen Namen zu machen. Der Weg nach Bern findet nicht über die Schnellstrasse statt Antworten



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