Schweiz

«Optimismus gehört zu meinem Naturell»

Nach der «Nacht der langen Messer» kann die SVP zuversichtlich sein. Die Chancen für Bundesratskandidat Ueli Maurer stehen gut. Lesen Sie das Protokoll eines Politik-Krimis.

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Die SVPler versammelt im «Bären».
Claudio Habicht

   
Walliser unter sich: Journalist Hubert Mooser (l.) zusammen mit CVP-Präsident Christophe Darbellay im «Bellevue».

Walliser unter sich: Journalist Hubert Mooser (l.) zusammen mit CVP-Präsident Christophe Darbellay im «Bellevue».

Reporter Claudio Habicht bei der Arbeit.

Reporter Claudio Habicht bei der Arbeit.

Die Nacht der langen Messer in Bern.

Die Nacht der langen Messer in Bern.

Artikel zum Thema

Die Nacht der langen Messer

Der erfahrene Bundeshausjournalist Hubert Mooser und der Reporter Claudio Habicht sind für Bernerzeitung.ch/Newsnet vor Ort in Bern. In einem Liveblog berichten sie rund um die Uhr von der letzten Nacht vor der Bundesratswahl. Sie liefern Bilder, Zitate, Emotionen und informieren über die letzten Taktiken der Parteien.

Höhepunkt wird zur späten Stunde die Berichterstattung aus der «Bellevue-Bar» sein, wo sich Parlamentarier und Medienleute traditionsgemäss auf den Füssen stehen werden.

23.55 Uhr: Es schneit weiter. Fünf Zentimeter liegen inzwischen schon auf der Strasse. Bern ist ganz in weiss – alles ist still. Drinnen im «Bären» geht es jedoch hoch zu und her: Die SVP hat sich versammelt und ist voller Zuversicht für die morgige Wahl, Maurer werde gewinnen. Auch Oskar Freysinger ist vom «Bellevue» in den «Bären» gekommen. Mit am Tisch sitzt der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi. SVP-Nationalrat Max Binder ist sehr zuversichtlich: «Optimismus gehört zu meinem Naturell», sagt er und strahlt übers ganze Gesicht. Auch Toni Bortoluzzi – sichtbar müde – glaubt an Maurers Wahlsieg. «Als ich heute morgen aufgestanden bin, war ich nicht sicher, wer Bundesrat wird. Doch in den letzten Stunden reifte die Gewissheit, dass es Maurer schafft.» Von Ueli Maurer selbst ist nichts zu sehen.

Im «Bellevue» geht unterdessen die Vorwahl-Party mit der CVP und der FDP weiter. Die SP hat sich ins «Kornhaus» verzogen, die Grünen haben das «Rialto» verlassen und sind nach Hause gegangen. Nur Präsident Ueli Leuenberger und Youngstar Bastien Girod hat es noch einmal ins Bellevue verschlagen. Die Ausgangslage für die Bundesratswahl ist auch nach den ersten Hälfte der Nacht der Langen Messer unklar. Die Chance für Maurer morgen Bundesrat zu werden, stehen nach wie vor bei 50 Prozent.

22.55 Uhr: Auch Oskar Freysinger (SVP, Wallis) ist in der «Bellevue-Bar» zugegen und hat sich neben uns platziert. Halb auf französisch, halb auf deutsch murmelt er, er werde nun keine seiner Alexandriner-Gedichte verfassen. Und fügt hinzu: «Die Messer werden gewetzt» - den Blick immer in unsere Richtung.

Inzwischen hat es in Bern zwei Zentimeter Neuschnee. Mit unseren Lederschuhen torkeln wir über den Berner Bundeslatz Richtung «Rialto», die Mützen tief über die Ohren gezogen. Die Pizzeria ist halb leer, doch aus einer Ecke dröhnt Lärm: Die Grünen tafeln ausgiebig. Statt Fondue und Walliser Teller im Lötschberg, Pista und Pasta im Rialto. Fast die gesamte Fraktion ist um die Tafel versammelt, Jo Lang, Therese Frösch, Franziska Teuscher und Bastien Girod, Genersalsekretär Hubert Zurkinden und natürlich auch Bundesratskandidat Luc Recordon. Seine Chance bei den Wahlen von morgen sind minim. Die gute Laune lässt er sich deswegen aber nicht verderben. Präsident Ueli Leuenberger hofft indessen immer noch, dass man am Mittwoch den Durchmarsch der SVP-Hardliner verhindern kann: «Morgen ist der Tag der Menschenrechte. Ich hoffe, dass dies meine Kollegen im Parlament bei der Stimmabgabe berücksichtigen.» Und weiter: «Sie sollen sich überlegen, ob sie einen Kandidaten wählen wollen, der jahrelang rassistische Sprüche verbreitet hat.»

21.46 Uhr: Das «Bellevue» wird immer voller. Der Lärmpegel steigt, die Anwesenden trinken fleissig Wein und Bier. Das Schweizer Radio hat ganz hinten in der Bar eine Basis errichtet und befragt einen Politiker nach dem anderen. Ständerat Bruno Frick und SVP-Präsident Toni Brunner führen davor eine energische Diskussion. Weiter hinten, im Speisesaal des Restaurants, essen Gäste und lassen sich nicht von den Politikern stören.

FDP-Ständerätin Christine Egerszegi sagt: «Ich habe Ueli Maurer bei den Hearings gefragt, ob er Blocher seine Stimme gibt. Er bejahte. Es ist unglaublich! Die ganze SVP wählt Blocher – und wir sollen Maurer wählen.» Darauf wendet sie sich ab und versinkt in ein Gespräch mit dem Ex-Blick-Chefredaktor Werner De Schepper.

21.38 Uhr: In der Lobby des «Bellevue» herrscht derweil reges Kommen und Gehen: Medienleute, Politiker und das Servicepersonal stürmen an uns vorbei. Nun treffen Otto Ineichen (FDP), Christine Egerszegi (FDP) und Philipp Müller (FDP) ein. «Wir wählen Maurer», sagen sie dem Fernsehen.

Auch Nationalrat und Bauernpräsident Hansjörg Walter, der Sprengkandidat der SVP, ist hier. Einmal mehr will er sich nicht festlegen, ob er die Wahl annehme. Wenn es morgen heiss werde, gehe er nach vorne und verkünde, dass er nicht zur Verfüfung stehe. Sollte er dennoch gewählt werden, geben es wahrscheinlich ein Time-Out. Er werde sich heute Abend nochmals mit der Parteileitung und der Fraktionsspitze besprechen. In den letzten Tagen seien Parlamentarier auf ihn zugekommen und hätten ihn gewarnt: «Pass auf, dein Name wird gehandelt.» Er habe heute morgen mit CVP-Chef Christophe Darbellay gesprochen, doch das Gespräch habe sich nur um die Welthandelsorganisation (WTO) gedreht.

21.11 Uhr: Im «Kornhauskeller» ist noch niemand. Wir machen uns deshalb auf den Weg in die «Bellevue-Bar», dem Hauptschauplatz der Nacht der langen Messer. Unterwegs kehren wir kurz im «Della Casa» ein. Dort sitzt das Arena-Team des Schweizer Fernsehens. Politbeobachter Iwan Rickenbacher schätzt, dass Ueli Maurer die Wahl gewinnen wird. Genügend Parlamentarier aus der CVP würden ihn unterstützen.

Alle Stationen der «Nacht der langen Messer»: Für nähere Informationen einfach auf die Markierungen klicken.


Inzwischen hat es in Bern angefangen zu schneien. Durch den Schneematch rauschen wir ins «Bellevue». Dort sitzen schon zahlreiche politische Schwergewichte: FDP-Präsdident Fulvio Pelli, SVP-Chef Toni Brunner, CVP-Präsident Christophe Darbellay. An einem Tischchen sitzt auch Ex-CVP-Generalsekreatär Reto Nause. Sein Fazit ist klar: «Sollte Caspar Baader – wie bei der Blocher-Abwahl – wieder das Parlament beleidigen, wird es schwierig für Ueli Maurer.»

Darbelley dagegen glaubt, Maurer wird es schaffen. «Maurer hat sich bei den Hearings staatsmännisch verhalten. Maurer habe versichert, dass er und die SVP für die Konkordanz einstehen.» Und er habe sich bei der Anhörung mehrmals von Christoph Blocher distanziert. Dann rauscht Darbellay weiter zum nächsten Interview-Termin.

FDP-Präsident Fulvio Pelli steht in der Hotellhalle mit einem Glas Rotwein in der Hand und unterhält sich mit Journalisten: «Es ist weniger spannend als vor einem Jahr. Man spürt, dass es keine Alternative gibt», sagt der Tessiner. Die Messer seien dieses Jahr ein wenig stumpf. Zwischen dem Gespräch rauscht der frühere SBB-Chef Lalive d'Epinay mit einem Koffer vorbei in Richtung Hotellift und ruft Pelli zu: «Macht einen guten Job, damit wir weiterhin ruhig arbeiten können.»

Genau vor dem Eingang zur Hotelbar hat sich Hans Grunder, BDP-Parteipräsident, hingesessen. "Schafft es Maurer", wollen wir von ihm wissen. Aber Grunder ist überfragt: «Ich weiss zurzeit nicht, wie ich die Situation beurteilen soll».

20.05 Uhr: Wir brechen auf. Die SP hat sich im «Kornhauskeller» versammelt.

19.55 Uhr: Im «Diagonal» wird schon heftig diskutiert: An der Bar stehen die Nationalräte Susanne Leutenegger-Oberholzer (SP) und Carlo Sommaruga (SP). Wir sind nicht alleine: Das Schweizer Fernsehen umringt die beiden. Sie lassen sich aber nicht stören und trinken weiter Weisswein und Bier. Sommaruga: «Die Auflagen, mit denen die SVP ihre Kandidaten durchgedrückt hat, sind nicht akzeptabel.» Die CVP habe indem sie den Kandidaten Ueli Maurer durchgewunken habe diese Bedingungen akzeptiert. Leutenegger-Oberholzer fällt ihm ins Wort: «Die Verantwortung liegt nun in den Händen der bürgerlichen Parteien.»

19.50 Uhr: Auf dem Weg vom «Chez Edy» zum «Diagonal» rauscht im Stechschritt der Freiburger CVP-Nationalrat Dominique De Buhman vorbei, auch kein Freund von Ueli Maurer. «Morgen um 8 Uhr klingelt die Glocke», sagt er nur, ein Anspielung auf das Glockengeläut des Nationalratspräsidenten, mit dem dieser die Sitzung des Parlamentes jeweils angekündigt.

19.40 Uhr: Das «Chez Edy» beim Berner Bundesplatz ist gestossen voll, die Luft rauchverhangen. Wir betreten das Restaurant, und SP-Nationalrat Mario Fehr verlässt gerade das Lokal. Dort sitzen CVP-Nationalrätin Barbara Schmid-Federer, CVP-Nationalrat Urs Hany und Rats- und Parteikollege Roberto Schmid. CVP-Ständerat Eugen David stösst soeben dazu. Auf die Frage, wie die Bundesratswahl morgen ausgehen wird, sagt er kurz: «Es ist noch nicht gelaufen. Unser Favorit wird ein gutes Ergebnis machen», verspricht er. Wer das ist, will er jedoch nicht sagen.

Die Frage ist, ob diese Nacht der langen Messer so spannend wird wie damals, als sie im Kontext der Bundesratswahlen ihren Namen erhielt: Am Abend des 6. Dezember 1983. Damals hetzte Felix Auer im Taxi durch Bern. Es war die Nacht vor der Bundesratswahl, und der FDP-Nationalrat organisierte eine Verschwörung. Auer machte Stimmung gegen SP-Bundesratskandidatin Lilian Uchtenhagen und für Otto Stich. Der Coup gelang, der in der SP unbeliebte Stich wurde gewählt. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 11.12.2008, 09:11 Uhr

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60 Kommentare

Stefan Weise

10.12.2008, 08:51 Uhr
Melden

Die Parteien sin sich sehr wahrscheinlich nicht bewusst das sie heute ueber ihr eigenes Schicksal entscheiden! Findet heute wieder solch ein Kindergarten statt wie seinerzeit bei der Abwahl von Herrn Blocher wird jedem noch so rueckstaendigen Schweizer ganz klar, dass der Bundersrat vom Volk zu waehlen ist! Davon lebt eine direkte Demokratie ... das Volk hat das sagen, aber dies vergessen einige! Antworten


Frank Haydon

10.12.2008, 08:48 Uhr
Melden

Immer wieder amüsant finde ich die Aussage: "Die SVP muss mit dem besten Kandidaten in den Bundesrat, die Probleme sind zu gross, ein weniger fähiger Kandidat wäre überfordert!" Was sind denn diese "grossen Probleme"? Seien wir mal ehrlich und objektiv: uns gehts verdammt gut und wir jammern auf extrem hohem Niveau! Und der Spielraum - gerade im VBS - ist für jeden sehr klein, egal wie er heisst.. Antworten


John Bohnenblust

10.12.2008, 08:21 Uhr
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Demokratie heisst Wählerstimmen ernst nehmen! Die SVP gehört in den Bundesrat und war bisher mit BR Schmid und BR Widmer-Schlumpf nicht angemessen vertreten. Daher muss und soll Maurer gewählt werden. Alles andere ist ein Hohn für die Demokratie. Antworten


Sabrina Meier

10.12.2008, 08:10 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass Ueli auch einige Stimmen von einzelnen SP'ler und Gewerkschaftler bekommt. Denn er ist einer aus dem Volk! Antworten


Peter Meier

10.12.2008, 07:25 Uhr
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Zürich hat ja durchaus einen zweiten bundesrat verdient. Aber muss es ausgerechnet der sein? Und mit unserer regierungrätin wäre dem kanton nur insofern gedient, als dass Rita Kantonal endlich weiter weg wäre. Wählt doch einfach mich zum könig. All meinen kollegen verspreche ich ein nettes, gut bezahltes amt, eigenen wagen mit chauffeur und eine konfiszierte villa an der goldküste. Antworten


Fred Affolter

10.12.2008, 01:14 Uhr
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Maurer hat im ersten Wahlgang weniger Stimmen als Blocher. Die SVP muss zuerst Blocher wählen. Damit werden die Gesamtheit der andern Gewählten auch mehr Stimmen als Maurer haben. Dann soll Maurer oder wird Maurer aussteigen und die SVP wird Blocher nochmal puschen . Die andern werden sich für Blocher oder jemand entscheiden müssen. Dann kann die SVP in die volle Opposition, Ziel der Hardliner ! Antworten


Daniel Wegelin

10.12.2008, 00:35 Uhr
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Sorry, aber Maurer, der immer Personen und Institutionen immer nur angegriffen und verunglimpft hat soll nun plötzlich wählbar sein? Seit wann verwandelt sich ein Hardliner der SVP zu einem Helden der Konkordanz? Wie naiv sind entweder die Medien oder sonst unsere Bundespolitiker in Bern. Maurer ist und bleibt nicht wählbar. Das sollte auch unser Parlamentarier mittlerweile begriffen haben. Antworten


zimmermann günter

10.12.2008, 00:21 Uhr
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schade! habe mich enorm gefreut auf die «live-berichterstattung» über die heutige nacht. was ist rausgekommen? ich weiss jetzt, wieviel schnee es in bern hat (gratuliere - das mittelland steht hinten an...), dass laut karte die grünen «vermutlich am frühen abend hier essen» - was um 0.18 sicherlich interessiert - sowie dass das team mooser/habicht erkannt wurde. mehr nicht. nochmals: schade! Antworten


Roger Benz

10.12.2008, 00:15 Uhr
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Die Schweiz braucht jetzt wirklich die Besten in den Bundesrat, auch aus der SVP - darum Finger weg von Blocher und Maurer! Antworten


Wolf Tamara

10.12.2008, 00:13 Uhr
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Lasst die SVP in der Opposition. Dort gehört sie nämlich, rein inhaltlich gesehen, auch hin. Antworten


Peter Steiner

09.12.2008, 23:54 Uhr
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Ich gebe ihnen recht, wenn sie sagen das unangenehme Persönlichkeiten auch in einen Bundesrat gehören. Doch dann sollen sie bitteschön auch konsequent ihre Linie fahren und sich nicht bis zur Unkenntlichkeit verbiegen. Ich bin ein grosser Befürworter von Autensität, aber was die SVP im Moment bietet, ist Laientheater auf höchstem Nievau. Bei Blocher wusste man wenigstens was man hat. Antworten


René Reinhard

09.12.2008, 23:37 Uhr
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«Die Nacht der langen Messer»? Wer sticht zu? Und wer soll abgestochen werden? Ein bezeichnendes Kampf- und Aggressionsvokabular. Und so «vorbildlich» für die Jugend. Antworten


Axel Müller

09.12.2008, 23:11 Uhr
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Die aktuellen SP-Bundesräte wurden vor ihrer Wahl von der SP portiert und somit als ihre Besten Kandidaten (warum auch immer) befunden. Es wäre also nicht mehr als fair und ein Zeichen der konkordanz, der SVP ebenfalls einer ihrer Wunschkanditaten zuzusprechen. Antworten


Pietro Lupiero

09.12.2008, 23:07 Uhr
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Wenn anstelle Maurer der Thurgauer Lokalpolitiker gewählt wird, kann ja dieser die Agrarverhandlungen in Brüssel führen und die SVP hat die einmalige Chance, dann in Opposition zu gehen. Die Kuckuckseier werden vom Wähler als solche wahrgenommen und werden die Bilateralen ablehnen. Einfach toll - dass gerade die Jungen nicht zu den Weicheiern gehören Antworten


Walter Herbst

09.12.2008, 23:05 Uhr
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Das Problem für die Schweiz ist doch weiterhin Christoph Blocher. Der wird weiterhin Obstruktionspolitik betreiben. Falls nötig ausserhalb der SVP. Und sollte Ueli Maurer plötzlich ein eigenes Profil entwickeln, dann wird Blocher versuchen in innerhalb der Fraktion und Partei schlecht zum machen. Antworten


John Frey

09.12.2008, 22:59 Uhr
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Wir Bürger wünschen uns morgen eine Überraschung und hoffen, dass Blocher der Sprengkandidat wird. Go Go Go! Antworten


Karl Meier

09.12.2008, 22:52 Uhr
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Wirklich peinlich (und kleinlich) für die Schweiz, wenn so etwas Bundesrat werden würde. Eine echte Ansage á la: Wir fahren vorwärts mit dem Blick in den Rückspiegel. Abgesehen davon: In Zürich hat man über denselbigen schon seit mehreren Jahrzehnten, peinlich berührt, gelacht... Antworten


Andrea Meier

09.12.2008, 22:49 Uhr
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Die SVP gehört in den Bundesrat mit ihrem besten Kandidaten der auch die Interessenten der Partei vertritt. Ich hoffe dass sich die SVP mehr für den Schutz und die Sicherheit der Schweizer Bürger einsetzen wird. Die Kriminalität von Ausländern aus dem Balkan hat ein neues Ausmass erreicht. Wir haben jetzt auch ein erstes Opfer in der Familie. Invalide auf Lebenszeiten! Danke liebe SP. schämt Euch Antworten


Kaspar Bering

09.12.2008, 22:47 Uhr
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Darbelley Sie Windfahne!!!! Ich bin extrem enttäuscht vom CVP-Präsident, nachdem ich ihn vor einem Jahr so lobte, ist er nun auf das SVP-Buebetrickli reingefallen, denn also bitte, wenn jemand vor 8 Jahren gesagt hätte, Maurer ist BR-Kandidat, man hätte in direkt in die Weebstube geschickt. PUK einfach!! Unglaublich, ich bin total enttäuscht vom Parlament, denn leidergottes machts Witzfigur Ueli.. Antworten


Sämi Herre

09.12.2008, 22:44 Uhr
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Schön zu sehen, wie der liebe Herr Lobbyist Hämisegger seinen Parteipräsidenten Pelli bearbeitet, dass ja Maurer gewählt werde... Widerwärtig! Antworten


Thomas Vogt

09.12.2008, 22:37 Uhr
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Warum legen sich unsere Parlamentarier nur dann so ins Zeug, wenn es um die Bundesratswahlen geht. Haben unsere Volksvertreter keine wichtigeren Aufgaben? Diese Wahlen beweisen wiederholend, dass es unseren Politikern nur darum geht, einmal die Mächtigen spielen zu können, für eine grundsätzlich banale Entscheidung. Schweizer Demokratie que vadis? Der Bundesrat gehört vom Volk gewählt - leider ! Antworten


Kurt Meier

09.12.2008, 22:35 Uhr
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Herr Steiner, die unbeliebten sind meistens die besten, denn die haben auch Ecken und Kanten und den Mut unangenehmes anzufassen. Und wir brauchen nicht Jasager, sondern kompetente Persönlichkeiten. Wir hatten ja Ruth Dreyfuss, zwar von vielen beliebt, aber völlig inkompetent. Die SVP braucht den Bundesrat, der ihre Wähler vertritt - Ueli Maurer. PS ich gehöre nicht der SVP an. Antworten


Mustafa Colak

09.12.2008, 22:33 Uhr
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Es wäre schön wenn sich unsere Regierung ausgewogen sprich ausgeglichen zusammensetzen könnte. Leider sind wir sehr linkslastig geworden. Sozialpolitik in Ehren aber zu fest links tut unserer Gesellschaft nicht gut. Es ist genauso schlecht wenn nur Rechtslastig regiert würde. Die gute Mitte halt... Antworten


Marco Lardi

09.12.2008, 22:20 Uhr
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Cool, wie in Amerika! Endlich läuft was in der verträumten Schweiz und wenn es nur durch die Medien inszeniert wird. Vermutlich ist es wie in Roggwil...........die letzten werden die ersten sein und alles verpennen. Antworten


Florian Keller

09.12.2008, 22:19 Uhr
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Viele schreiben, dass die SVP ihren Bundesrat verdiene und die Parlamentarier keinen Sprengkanditaten wählen sollen. Darum geht es gar nicht: Allen ParlamentarierInnen ist klar, dass die SVP einen weiteren Bundesratsitz verdient (nebem E, W.-S.) Unakzeptabel ist mit welchen Vertretter die SVP "zurück" in den Bundesrat will. Die Frage ist daher nicht wer ob, sondern mit wem die SVP in BR kommt! Antworten


Peter Steiner

09.12.2008, 22:18 Uhr
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Dieses gebetsmühlenartige Wiederholen der SVP Hardliner, es ginge um die Wahrung der Konkordanz und der Wille des Schweizer Volkes müsse akzeptiert werden geht mir auf den Wecker. Noch schlimmer finde ich jedoch, dass die momentane Weichspühlertaktik von unserem Wolf im Schafspelz Ueli bei der CVP und der FDP Früchte zu tragen scheint. Da wird der unbeliebteste Bundesrat der CH Geschichte gewählt. Antworten


Martin Hediger

09.12.2008, 22:16 Uhr
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Die vereinigte Bundesversammlung muss unbedingt den Besten wählen. Zu gross sind die Probleme der Schweiz um nur Eigenen Interessen zu vertreten. Schliesslich werden die Parlametarier vom Volk gewählt - Sind sie sich dessen bewusst? Antworten


Laura Eberholzer

09.12.2008, 22:14 Uhr
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Die SVP hat ihren Platz im Bundesrat verdient: Sie ist noch die einzige Partei, die die Probleme der Bürger ernst nimmt und sich getraut, die Übel anzusprechen und Missverhältnisse aufzuzeigen. Antworten


eva zwerg

09.12.2008, 22:08 Uhr
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es schneit meine damen und herren, geht auf den bundesplatz nehmt eure langen messer und bastelt euch eine/en schneebundesrat/ätin. falls daneben geht der nächste frühling kommt bestimmt. Antworten


Kurt Meier

09.12.2008, 22:06 Uhr
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Von den Volksvertretern in Bern erwarte ich jetzt verantwortungsbewusstes Handeln und nicht wieder solche fiesen Spiele wie vor einem Jahr. Wir brauchen jetzt Persönlichkeiten um die Probleme zu lösen. Sollte Ueli Maurer nicht gewählt werden, wird das Hick Hack weitergehen.Können wir uns nicht leisten! SP und Grüne denkt nicht nur immer an euch, sondern an die Schweiz! Kompliment an die CVP! Antworten


Fritz Meier

09.12.2008, 22:04 Uhr
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Bitte werft alle Parlamentarier raus bei den nächsten Nationalratswahlen!!!! Das währe die richtige antwort für diese Arrogante Parlament!! Das währe das richtige antwort für das Schweizervolk. Antworten


Walter Schneebeli

09.12.2008, 22:02 Uhr
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Zürich wollte Maurer nicht als Regierungsrat, nicht als Ständerat und jetzt auch nicht als Bundesrat. Die SVP kann von mir aus ihren Bundesrat haben aber Maurer hat sich das einfach selber verscherzt. Man kann auch mit harten Bandagen politisieren aber Maurer hat einfach zuviele menschenverachtende Aussagen gemacht, das kommt nicht in Frage, dass der Bundesrat wird. Antworten


Thomas Woodtli

09.12.2008, 21:52 Uhr
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Sie lieben es, die Politiker, im Rampenlicht zu stehen. Und die Medien machen fleissig mit. Noch nie gab es so viel Boulevard von der Nacht der langen Messer. Antworten


Daniela Lehmann

09.12.2008, 21:52 Uhr
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Maurer darf nicht gewählt werden, 1. weil er als Bundesrat für mich nicht vorstellbar ist und 2. weil Ulrich Schlür sonst wieder in den Nationalrat nachrücken würde.... Antworten


Edy Kuster

09.12.2008, 21:50 Uhr
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Die SVP muss in den Bundesrat-keine Frage. Ich würde Nationalrat Hansjörg Walter wählen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser verankerten Politiker aus der SVP ausgeschlossen würde. Ein weitere Vorteil seiner Wahl wäre, das der "Flugsand" aus dem Nationalkonservativen Lager der SVP definitiv Schiffburch erleiden würde. Zudem, wenn Maurer gewählt wird, kommt Schlüer wieder in den Nationalrat Antworten


Anja Stutz

09.12.2008, 21:37 Uhr
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Jahrelang haben die Polikter Maurer/Blocher Beleidigungen und Drohungen ausgesprochen und jetzt sollen tatsächlich ein paar "Schauspiel-Hearings" die Bundesratwahl entscheiden. Bitte liebe Parlamentarier, wählt einen anderen SVP-Vetretter!!! Antworten


Daniel Frei

09.12.2008, 21:29 Uhr
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Einer von drei CH-Bürgern fordert einen "echten" SVP-Politiker in den Bundesrat. Die miese Abwahl von Blocher vor einem Jahr ist noch immer nicht verdaut. Wenn nun die gleiche Verlogenheit wiederum punkten sollte, werden die Emotionen hochgehen. Griechenland lässt grüssen. Antworten


Pädi Häfliger

09.12.2008, 21:26 Uhr
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Ich hoffe nach wie vor auf die CVP um die Wahl von Ueli Maurer zu verhindern. Antworten


p. lehmann

09.12.2008, 21:25 Uhr
Melden

YES WE CAN! Antworten


Hugo Gasser

09.12.2008, 21:24 Uhr
Melden

Ich hoffe doch schwer, die Damen und Herren National- und Ständeräte beurteilen die SVP Kandidaten nach dem was sie in den letzten Jahren getan und vorallem gesagt haben und nicht nach dem, was sie ihnen jetzt in ein paar Hearings vorheucheln! Antworten


Pankraz Aeschlimann

09.12.2008, 21:11 Uhr
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Ich habe die Nase voll von diesem Hype, ob's die SVP schafft oder nicht. ABER es gibt eine gute Nachricht: ab morgen Vormittag wird Blocher ein politischer nobody sein. Und mit ein bisschen Glück auch Maurer. Antworten


Alois Brandenberg

09.12.2008, 21:04 Uhr
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Parlamentarier seid auf der Hut. Wenn weder Maurer noch Blocher gewaehlt werden, dann koennen wir uns erwartungsgemaess auf Einiges gefasst mach, wie schon Maurer und Brunner angetoent haben. Dann soll sich aber die SVP einen neuen Namen zulegen, das Wort Schweizerisch wuerde nicht mehr passen ! Antworten


hans meier

09.12.2008, 21:04 Uhr
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Die SVP hat auch die Möglichkeit eine Initiative zu starten, um die Verfassung zu ändern. Wenn sie Erfolg hat kan der Bundesrat in Zukunft durch das Volk gewählt werden, aber ob die SVP damit mehr Erfolg hat wag ich zu bezweifeln. Antworten


Gabriel Hefti

09.12.2008, 21:03 Uhr
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Der Mangel an elementarem Anstand der beiden offiziellen SVP-Kandidaten und die undemokratische Statutenbestimmung, wonach jedes andere Parteimitglied, das die Wahl annimmt, ausgeschlossen wird, müssten reichen, dass unsere Volksvertreter sich mehrheitlich nicht auf das Spiel der SVP einlassen. Aber wer weiss? Antworten


hans meier

09.12.2008, 21:01 Uhr
Melden

Wenn die SVP das Gefühl hat ihre Parteileitung könne den Bundesrat wählen, soll sie noch lange in der Oppositionsrolle bleiben. Der Bundesrat wird durch die Bundesversammlung gewählt, und da hat die SVP auch als Wählerstärkste Partei nur knapp 30% der Stimmen. Wenn sie nicht in der Lage ist einen, auch für die anderen Parteien, wählbaren Kandidaten zu stellen muss sie die Konsequenzen tragen. Antworten


Sabrina Meier

09.12.2008, 20:47 Uhr
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Ich gratuliere Ueli zu seiner Wahl zum Bundesrat! Die FDP-Liberale-Fraktion hat Ueli seine Unterstützung gegeben, auch die Mehrheit der CVP-Fraktion und dann kommen noch die Stimmen der SVP hinzu (sogar ohne Kleinparteien) wird Ueli am Mittwoch gewählt. Wer etwas anderes behauptet, der kann nicht rechnen! Antworten


Rolf Schramm

09.12.2008, 20:03 Uhr
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Ober super spannend diese Wahl! Gut, dass die Schweiz keine anderen Probleme hat! Good luck! Antworten


Alberto Dietrich

09.12.2008, 19:47 Uhr
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Ich hoffe sehr, dass keiner der beiden Hardliner Blocher und Maurer gewählt werden! Ihre Ankündigung, im Falle einer nicht Nichtwahl noch mehr Opposition machen zu wollen, ist eine weitere Drohung, die einer wahren Daemokratie unwürdig ist. Oder bestimmen in Zukunft die Fraktionspräsidenten von SVP, FDP, CVP und SP, wer Bundesrat werden darf? Antworten


Ruedi Müller

09.12.2008, 19:42 Uhr
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Wenn Hr. Maurer nicht gewählt wird, so ist das nicht besonders schlimm. Dafür giebt es im Jahre 2011 nur noch ein CVP und ein SP Bundesrat. SVP nur weiter so. Bravo Antworten


Reto König

09.12.2008, 19:36 Uhr
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Vor einem Jahr haben die Medien die BR Wahl komplett verschlafen: nirgends wurde die Blocher Abwahl im Vorfeld auch nur ansatzweise thematisiert. Leider wollen sie diesen Lapsus heuer überkompensieren und versorgen uns seit Monaten(!) mit angeblichen Informationen zu was alles passieren könnte. Langweilig. Antworten


Dominik Ruf

09.12.2008, 19:32 Uhr
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Im direkten Vergleich zum Dringenden für die Schweiz sind personelle Entscheide und Eitelkeiten wirklich nachrangig. Die Politik muss handlungsfähig, vor allem aber fähig zur Lösung essentieller Aufgaben für die Schweiz sein. Maulhelden und Lobbyisten haben wir genug. Taten für Land und Leute sind gefordert - Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein, Sozial- und Gesundheitsverträglichkeit. Cape diem ! Antworten


Peter Schmed

09.12.2008, 19:22 Uhr
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Hoffentlich kommen die Parlamentarier der CVP und der FDP endlich zur Vernunft und begreifen, dass das Schweizervolk die heutigen Exponenten der SVP nicht als Bundes-, Stände- oder Nationalrat sehen wollen. Sollte einer der Hardliner gewählt werden, wäre das ein absoluter Affront gegenüber 80 bis 90 % der Wähler. Ich frage mich wieso CVP + FDP ihre Seelen an dei SVP verkaufen wollen ...? Antworten


Stefan Zeller

09.12.2008, 19:13 Uhr
Melden

Den Wählern wird die Lust an der SVP vergehen wenn sie festellen das Ihre Stimme ins leere läuft. Antworten


Franz Berner

09.12.2008, 19:12 Uhr
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Ich finde diese Sensationalisierung der Politik sehr problematisch, wie mit dieser belanglosen Berichterstattung betrieben wird. Der publizistische Mehrwert dieser Berichterstattung ist gleich null. Antworten


Hansheiri Hugentobler

09.12.2008, 18:59 Uhr
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Yeah Tagi! Nacht der langen Messer, lechz! Boulevard lässt grüssen. Ueli Maurer muss unbedingt gewählt werden, um die SVP-Schweiz zu besänftigen. Ist doch völlig klar. Im VBS ist er genauso ein Hampelmann wie der Schmid und muss die Politik des Parlaments weiterführen. Ohne Blochi ist Ueli der Knecht so zahm wie lahm und kein Polderi-Risiko für den BR. Bauern- ist eben nicht gleich Priestersohn. Antworten


Markus Berner

09.12.2008, 18:47 Uhr
Melden

Die Angst regiert bei der FDP und der CVP. Angst, die SVP dorthin zu schicken, wo sie mit den beiden vorgeschlagenen Kandidaten hingehört: in die Opposition. Der alte Altbundesrat Blocher hat ja bereits wieder mal gedroht. Lasst ihn doch endlich seine Drohungen wahr machen. Bleibt ohnehin nur alles polemisches Geschwätz; und das auf einem bedauerlichen Niveau. Antworten


Werner Fürst

09.12.2008, 18:26 Uhr
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Die Nacht der stumpfen Messer beginnt. Die Entscheidungsträger werden nun bei einem guten Glas Wein ihre Messer schleifen und polieren. Und morgen dann, die frisch gewetzten (Messer) aus ihren Togen ziehen. Ei, wird das blitzen und funkeln! Und auf der Agora wird einiges los sein. Und auf den Monitoren wird's sichtbar sein. Und endlich läuft wieder mal was! Antworten


Mauro Wälti

09.12.2008, 18:24 Uhr
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Das Ganze ist ein medial inszeniertes Theater sondergleichen. Es wird ein Bundesrat in ein Gremium von sieben Leuten gewählt, der zudem noch ein ziemlich "unwichtiges" Departement übernimmt, da momentan - zum guten Glück - keine Kriege vor der Tür stehen. Was soll also bitte das ganze Spektakel. Wählt Maurer oder Blocher in den Bundesrat. Die sechs anderen Köpfe können diese stets überstimmen. Antworten


René Müller

09.12.2008, 18:24 Uhr
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Oder die Nacht: "Söihäfeli, Söideckeli." Wer auch immer gewählt wird. Wir sind eine Demokratie und keine Parteidikatur.Sollte keiner des "SVP-Zweier-Einertikets" gewählt werden, zähle ich auf die Vernunft der SVP-Spitze, Entscheide der vereinigten Bundesversammlung, als oberstes Organ des Volkes, zu akzeptieren. Konkordanz heisst auch akzeptanz des zuständigen Wahlgreniums ob Volk oder Parlament. Antworten


Rico Steiner

09.12.2008, 18:06 Uhr
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Bundesratswahlen gehoeren vors Volk. Was da in Bern abgeht ist Carnaval. Warum duerfen die BuergerInnen, bis zum Regierungsrat waehlen, aber Bundesraete nicht. Dieser alte Zopf von der Gruendung der Schweiz, muss sofort weg. Das Parlament hat keine Vollmacht Bundesraete zu waehlen, das Volk hat die Macht in einer Demokratie. Die Schweiz ist eine Bananenrepublick, das Volk hat nichts zu sagen. Antworten



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