Schweiz
«Den Ruf des Muezzins wird es hier nicht geben»
Aktualisiert am 17.11.2009 102 Kommentare
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Bundespräsident Hans-Rudolf Merz ruft in einem Video zur Ablehnung der Minarett-Initiative auf. Religiöse Symbole seien Ausdruck unserer vielfältigen Gesellschaft, sagt er in der am Dienstag auf der Seite des Finanzdepartements aufgeschalteten Botschaft. Den Ruf des Muezzins werde es in der Schweiz aber nicht geben.
Religiöse Toleranz habe Tradition in der Schweiz, sagt der Bundespräsident. Angehörige verschiedenster Religionen praktizierten ihren Glauben friedlich. «Wir leben eine multikulturelle, offene Schweiz», sagt Merz. Alle Glaubensrichtungen sollten ihren Glauben aktiv ausüben können, auch die Muslime. Die überwiegende Mehrheit der Muslime sei in der Schweiz gut integriert und respektiere die Gesellschaftsordnung. Viele von ihnen seien auch Schweizer Bürger.
Merz spricht zudem über persönliche Erfahrungen im arabischen Raum, wo er eine Gastfreundschaft erfahren habe, die er den muslimischen Mitbürgern auch hier bieten wolle. Er erinnere sich gut an die Minarette und an den Muezzin. «Es ist wie der Kirchturm mit seinen Glocken, der zum Gottesdienst ruft», sagt Merz. Auch in der Schweiz sollten die Muslime mit Minaretten ihren Glauben leben können: «Den Ruf des Muezzins wird es hier aber nicht geben». Merz hatte sich bereits bei früheren wichtigen Gelegenheiten per Video-Botschaft ans Volk gewandt, beispielsweise im Zusammenhang mit der Lockerung des Bankgeheimnisses oder der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit. (sam/sda/)
Erstellt: 17.11.2009, 11:34 Uhr
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102 Kommentare
Herr Merz, können Sie mir folgende Frage beantworten: Wenn wir im Namen der Religionsfreiheit die Minarette erlauben müssen, warum können wir dann den Muezzin verbieten? An alle welche sich von den Kirchenglocken gestört fühlen: Ich bin mir sicher, dass die Glocken vor euch dort waren. Ihr kommt mir vor wie diejenigen welche neben einem Schützenhaus bauen und sich dann über den Schiesslärm ärgern. Antworten
@ franz r. huber: aufs konto der christen: 90 mio indianer abgeschlachtet, 2 weltkriege, jahrhundertelanges wüten in den "kolonien", die aborigines abgeschlachtet, kreuzzüge, inquisition, hexenverbrennungen, ca. 50 kriege alleine der amerikaner. falls sie des einmaleins mächtig sind, überlass ich wikipedia und zusammenzählen ihnen Antworten
Hj.Meier,wissen Sie was, reisen Sie persönlich zu Ihrem Scheich und veranlassen die Annulation des Auftrages, aber bitte, stellen Sie beim Scheich gleich einen Asylantrag. Dort haben Sie Gelegenheit Ihrem Hobby "Minarette" ausgiebig zu frönen. Unvorstellbar dass Leute wie Sie sich in der Schweiz wohl fühlen. Antworten
Gegner der Initiative die Befürworter als Rassisten bezeichnen und sich obendrauf noch schämen Schweizer zu sein sind miserable Demokraten und erweisen dem Land einen grossen Dienst wenn sie den CH-Pass subito in Bern deponieren. Ein Volk das seine Werte und Errungenschaften nicht immer wieder verteidigt und die Toleranz überstrapaziert ist dem Untergang geweiht. Antworten
Diese Intiative hat meinerseits kein bisschen mit Rassismus oder Angst vor dem Islam zu tun. Ich würde auch jede andere Initiative zur Abschaffung von Religionen unterstützen. Was soll das von Kirchenglocken jeden Tag zu terrorisiert zu werden usw. und jetzt noch von den Rufern aus irgendwo. Gehts eigentlich noch. Ich möchte Ruhe nicht Krach und schon gar keine Religonsdiskusion!!! Antworten
Wie der Tagi meldet, bestellen die VAE für eine halbe Milliarde Pilatus-Flugzeuge. Ich überlege mir gerade, ob ich meinen alten Bekannten H.H. Sheikh Maktoum aus Dubai per SMS darauf hinweisen soll, dass er seine Partner am 29.11. nach angenommener Minarett-initiative von einer Annulation der Bestellung überzeugt. Antworten
Die Begriffe Fremdenhasser oder Rassist werden von gewissen Leuten derart leichtfertig verwendet, dass sie zu blossen Schimpfwörtern verkommen. Jeder hat in diesem Land das Recht, gegen den Bau von Minaretten oder auch neuen Kirchtürmen zu sein, ohne sich beschimpfen lassen zu müssen. BR Merz ist schon längst unglaubwürdig und wird nur aus parteitaktischen Gründen (noch) nicht fallengelassen. Antworten
Multikulti !!?? Müssen wir den alle Freiheiten die unsere Vorväter erschaffen haben alles aufgegen. Es sind ja nicht die Minarette das Problem, sondern das Hassprediger in unser Land kommen und die gläubigen Moslems aufhezt, nicht der Mosleme ist das Problem sondern die Fantiker. Wir Schweizer verkaufen uns Tag Täglich als Schweizer hat man nichts mehr zu sagen im eigenen Land. Ja am 29.11 Antworten
Islam ist nicht Religion, Islam ist Politik und Eroberung. Ein Ja für die Initiative. Ich habe keine Lust meine Töchter mit Schleier zu sehen. Wie lange wird es dauern bis die Christen eine Minderheit sind in Europa? In England wurde die Einführung der Scharia schon von gewissen Kreisen ins Auge gefasst. Wie lange wird unsere Regierung noch Bücklinge vor dem Islam vollbringen? Antworten
Herr Merz, wir glauben Ihnen nicht. Vor vielen Jahren hiess es auch vom BR Leuenberger- es werden keine Flugzeuge länger als einige Wochen die Südanflüge tätigen. Wenn die Migration nicht gestopt wird hat es plötzlich mehr Muslime, als 400 Tausend. Heute verteilt Qhadafi die Koranbücher an Italiener, was tun Sie dagegen? Minarette - nein, 25 Millionen Muslime in der EU - zu viel.Migration stoppen. Antworten
Gisela Niedermann: Sie haben recht, es werden Lautsprecher installiert, so können wir BR Merz recht geben. Ich empfehle einen Blick nach Holland, Grossbritannien oder Frankreich. Da sehen wir, was uns in einigen Jahren erwartet. Abwenden können wir es nicht mehr, aber etwas hinauszögern. Antworten
Manfred Schneider: "Steine wurden gegen eine Moschee in Genf geworfen." Uerträglich. Das wird ja wohl angezeigt werden, und dann greift unsere Justiz. Bis klar ist, wer das war, mache ich keine Annahmen, wer es war. Es haben beide Seiten Interessen, die Befürworter und die Gegner der Initiative. Antworten
oliver keller, das Astrolabium, mit dem Kolumbus sich orientierte, wurde vor Chr. von den Griechen erfunden. Die Zahlen wurden von den Indern erfunden. Die Logarithmen wurden von Europäern erfunden. Die Arithmetik stammt von den Griechen. Und die Renaissance ergab sich aus der Scholastik. Das mit der Vermittlung durch die islamische Welt entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Märchen. Antworten
@ stefan meier: fakt ist, dass das wissen der antike über den islamischen kulturkreis in die moderne gerettet wurde, denn die christlichen kirchen haben alles verbrannt. der islam war dem chr. kulturkr. bis in die neuzeit hoch überlegen. dann trat leider weitgehend ein stillstand ein, vermutlich weil es in europa die aufklärung gab, andernorts nicht. ALLE fortschrittl. kräfte sind zu stärken Antworten
Ich bin gegen die schleichende Islamisierung der CH. Im Alltag merkt man doch immer wieder, dass in der CH zu viele unterschiedliche Kulturen leben. Lassen wir mal die Kirche im Dorf und nicht ein Minarett soll sie ablösen. Deshalb stimme ich JA. Die Initiative ist nicht ideal, aber die SVP oder eine andere Partei ist offenbar überfordert, den wahren Kern anzupacken! Antworten
Jetzt schwatzt dieser Merz wieder drauf los. Er hat nur ein grosses Problem, er ist zu schatzhaft und somit, auf Grund der Erfahrungen, unglaubwürdig. Er ist auch einer, der wider besseres Wissen, die falsche (Nein) Parole befürwortet. Wie können diese Gutmenschen nur diese unglaubliche Islam Militanz und die gültigen, brutalen Aussagen des Korans ignorieren, entgegen ihren eigenen Menschenrechtsaussagen? Antworten
Ach ja, wir Christen dürfen doch uneingeshränkt in allen muslimischen Ländern Kirchen bauen, und das dank der Tolerants der Muslimen.....oder etwa doch nicht? Und wo ist denn da plötzlich die Protestwelle der Minarettbefürworter? Wir also sollten tolerant sein....und die Andersdenkenden??? Antworten
@Schneider:Plakate???Haben Sie die heute veröffenlichten Gegen-Plakate der JUSO gesehen mit dem Klux Klux Clan Typen im Vordergrund und den brennenden Kreuzen auf Schweizer Fahne?Wenn das Anti Minarett Plakat rassistisch ist,dann müsste man jeden der JUSO aus der Schweiz kicken?Was ist denn das Gegen-Plakat der linken bitte?Falls Sies noch nicht wissen,solche Typen unterstützen Sie mit einem Nein! Antworten
@Manfred Schneider,Jürg Reinhard etc.:Wisst Ihr eigentlich was Ihr da von euch gebt?Was hat das ganze mit Rassismus zu tun?Wenn dann mit Patriotismus!Da der Linken offenbar seit geraumer Zeit die Argumente ausgehen,muss man halt alle anders denkenden als Rassisten und Rechte beschimpfen!Man muss nicht Rechts sein,um hier ein JA zu stimmen!Schon gemerkt,IHR seit extremisten.... Antworten
Glauser: Zuerst überlegen weshalb die Schweiz "so viele " Ausländer hat. NIcht weil wir ach so tolerant sind, sondern weil wir nicht einbürgern. Der Anteil an Eingebürgerten ist in den umliegenden Staaten viel höher als hier, ergo ist der Ausländeranteil viel tiefer. Danke Antworten
@Stefan Meyer:nun, der Islam (und damit auch seine Geisteswissenschaften) hat zu weit mehr erfreulichen Tatsachen in Ihrem beschwerlichen Leben beigetragen, als Sie sich denken möchten:die Ziffern, (Arythmetik, Logarythmen) deren dank Sie kluge E-Mails versenden.Und Kolumbus wäre nie nach Amerika gelangt. Dann die Prägung der Renaissance (ich hoffe Ihnen gefällt Italien und Frankreich ein wenig). Antworten
Jeder sorgt doch selbst für seinen Ruf! Ständig wird über Muslime, Deutsche, Jugos, Italiener oder sonstwen gewettert. Ständig diese Zeitungsartikel, nun diese Plakate. Heute in 20min: Steine wurden gegen eine Moschee in Genf geworfen. Wachen Sie mal lieber auf. Antworten
Wenn jemand in der Schweiz behauptet es gäbe kein Religionsfreiheit, dann stimmt das einfach nicht. Und Religionsfreiheit hat auch nichts mit Minaretten zu tun. Jeder kann in der Schweiz seiner Religion nachgehen. Dazu braucht es keine Minarette. Den Aussagen von Herrn BR Merz kann man nicht trauen. Es hat ja nach eigenen Aussagen bereits sein Gesicht verloren. Völlig unglaubwürdig. Antworten
Nur auf das was in Verfassung und Gesetzen steht, kann man sich verlassen. Auf das Anti-Muezzin-Versprechen von BR Merz wird man sich im Problemfall nicht berufen können. Es sei erinnert an andere bundesrätliche Versprechen, z.B. Ogi's Neat-Kosten wo wir nun satte 10 Milliarden mehr zahlen, oder das neue KVG von Dreifuss welches sich gegen die Kostenexplosion beim den Krankenkassen nutzlos erwies. Antworten
@manfred schneider, ich finde es die Höhe, die Schweizer sollen rassistisch sein?! Unser Land das wie kein 2.Land dieser Welt einen so hohen Ausländeranteil hat (25% ) ohne die eingebürgeten Menschen! Sie sollten mal überlegen,was sie da raus lassen und dann sich äussern. Danke Antworten
@Peter Müller. Die Religion von Muslimen ist mehr als vorsintflutlich. Hier Toleranz zu verlangen ist ignorant. Meine Toleranz ist längst überstrapaziert. Wie naiv sind Sie eigentlich? Die Schweiz ist meine Heimat und soll es auch bleiben. Wenn jemand in unser Land einwandert, dann soll er sich gefälligst anpassen; ich muss das im Ausland auch. Es ist endlich Zeit Staat und Religion zu trennen. Antworten
Weder Bundesrat Merz noch viele Kommentarschreiber scheinen das Ziel des Islams zu kennen.Lest bitte Eurabia die geplante Islamisierung Europas! ( siehe Interent Suche eingeben)Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen,dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen. Imam von Izmir.Schweizer aufwachen! Die Islamisierung Europas ist in vollem Gang! Antworten
Per Abstimmung werden bei uns die Volksvertreter gewählt. Die Abstimmung gegen die Minarette steht dem Stimmbürger noch bevor. Was erfrechen sich gewählte Volksvertreter im voraus auf die Entscheidung des Souverans einzuwirken auf Kosten ebendieses Souveräns? Soll es schon so sein wie in der EU, wo die Einen schon zu wissen vermeinen was für die Andern gut sei? Verteidigen wir unsere Demokratie ! Antworten
Ich möchte daran erinnern, dass Hr. Merz (Bundespräsident) einmal gesagt hat, das Bankgeheimnis ist nicht verhandelbar. Was ist daraus geworden für die Ausländer? Für die Schweizer Bonzen wird es wohl noch eine Zeit lang erhalten bleiben. Nur was man dem Ausland zugesteht, wird man letztendlich auch uns ehrlichen Steuerzahlet zugestehen. Sinnvoll wäre in Bern mehr leisten und weniger zu plaudern. Antworten
@ susanne meyer: sie bestechen geradezu durch sachliche argumente. fakt ist, dass der christliche kulturkreis im laufe der geschichte über 300 millionen menschen ermordet hat. auf konto des moslemischen kulturkreises gehen im maximum 2 bis 3 millionen, also grössenordnung 1 prozent. legen sie ihre christlich verbrämte brille ab und akzeptieren sie die fakten Antworten
@Hr.Schneider: Wer für das Minarettverbot ist, ist doch kein Ausländerhasser?! Woher haben Sie denn das, bestimmt nicht vom Ausland! Hier werden wieder Sachen zusammengedichtet die mit der Initiative nichts zu tun haben! Der Bau eines islamischen Turmes (nicht die Religion und nicht der Muslim/die Muslima) der als Symbol der Eroberung dient, soll in der Schweiz verboten sein. Wo ist das Problem?! Antworten
Einmal mehr zeigt sich, wohin uns die Religionen führen. Dieselben behaupten von sich, unsere ethische Grundlagen des Zusammenlebens zu definieren. Die Meinungen scheinen irgendwie nicht mit dieser Ethik zusammenzupassen. Schafft endlich die Religionen ab, dann haben wir solche menschenverachtenden Diskussionen gar nicht. Extremisten gibt es leider in allen Glaubensrichtungen. Antworten
Wo bitte ist denn der Unterschied zwischen einem Kirchturm und einem Minarett, ausser dass mir das Gebimmele der Kirchglocken morgens um 6 grausam auf die Neven geht?? Wenn ich diese Kommentare hier lese....dann erschaudert es mich wirklich. Das sind die gleichen Leute die der U17 zujubeln auch wenn dort Muslime mitkicken!!! Ihr seid sowas von bigott....rechts, rechter am rechtesten!!! Antworten
"Wehret den Anfängen!" - Ich bin überzeugt, dass jeder Moslem in der Schweiz seinen Glauben auch ohne Minarett ausleben kann. Ich bin aber auch überzeugt, dass viele Christen weltweit ihren Glauben ohne Kirchtürme und Glockengeläut ausleben können. Aber nicht so in div. moslem-dominierten Staaten, wo christliche Versammlungsräume und Kirchen zerstört und die christl. Minderheiten verfolgt werden. Antworten
Nach dem "etwas verospelt haben" gibts ein neues Verb. etwas vermerzen: sich über den Tisch ziehen lassen, dabei das Gesicht verlieren und dann beim Volk zuhause den netten Märchenonkel spielen. Was soll diese willkürliche Grenzziehung zwichen Minarett ja, Muezzin nein. Wer A sagt, sagt auch B Zur Glaubensausübung reicht eine Moschee. Antworten
@Alois Brandenberg: Na, den Kolumbus hier zu bemühen, um unchristliche Greueltaten zu beweisen, ist ein bisschen weit hergeholt - und ein bisschen lange her. Sagen Sie, was hat der Islam zu bieten, punkto Kunst, punkto Wissenschaft, punkto Gesellschaftsmodelle, punkto Toleranz? Nennen Sie mir eine segensreiche Erfindung aus dem Islam der letzten 100 Jahre? Na? Vom Töten mal abgesehen? Antworten
Die Schweiz ist ein Land mit recht vielen Ausländerhassern. Tut mir Leid, dass ich dies feststellen muss. Im Ausland habt Ihr zumindest auch schon diesen Ruf! Genau das wurde ich letztens mal gefragt: "Wie ist es denn in der Schweiz? Habe gehört da gibt es voll viele Rassisten!" Antworten
Und der Mob lässt sich wieder vor den Karren der Redakteure spannen: warum bloss wurde hier die Kommentarfunktion geöffnet, und bei so vielen anderen Artikeln nicht? Die Kommentare sind schrecklich, ich habe das Gefühl die Verfasser leben noch im frühen 20. Jahrhundert. Eine Zeit in der Intoleranz, Hass, Argwohn und Nationalismus die Voherrschaft hatten. Was ist das nur für eine Schweiz?? Antworten
Schon wieder ein Artikel, der gegen einen Bundesrat zielt. Die Kommentatoren sind wirklich parteiisch und man muss sich als Schweizer schaemen. Keine Toleranz und Achtung vor anderen Meinungen. Schickt doch gewisse Leute der rechtsextremen Parteien ins Pfefferland. Wie wars mit den Kreuzzuegen ? Christoph Columbus hat zudem als Christ die Inkas ausgerottet, war also kein Segen fuer Amerika. Antworten
@Willi Bhen:Dann geben Sie bitte Ihren Schweizer Pass ab und wandeln als Staatenloser durch die grosse Welt,mein Vorschlag wäre der Osten!Machen Sie sich als ''Christ'' doch dort mal ein Bild der ganzen Sache!In der Vergangenheit wurde zu häufig auf Leute wie Sie gehört,offensichtlich ist diese Zeit vorbei!Danke an die Schweizer,die endlich aufgewacht sind und nicht mehr kuschen.....! Antworten
Ihre Botschaft ist überhaupt nicht Glaubwürdig !! Lügen, lügen und nochmals lügen.... Ich werde meine Meinung nicht ändern: Religiöse Toleranz und Freiheit akzeptiere ich, aber ganz klar OHNE zusätzliche Minarette in der Schweiz. Übrigens wer und wie werden die Minarette finanziert? Für das habt Ihr sicher wieder "Milliarden" zu Verfügung, statt in Ausbildung oder in Sport zu investieren! Antworten
Ich bin auch für eine offene und multikulturelle Schweiz. Go U17. Der Islam, wie er in der Schweiz sich formieren wird, wird ein Islam westlicher Prägung sein. Ausserdem sehe ich den Unterschied zwischen Kirchtürmen und Minaretten nicht, bis auf die geschichtliche und kulturelle Einbindungen von Kirchtürmen. Antworten
Aber...aber... werter Herr Merz, solche Videobotschaften sieht sich der anständig arbeitende Bürger nicht an, dazu hat er doch wirklich tagsüber gar keine Zeit. Das Bruttosozialprodukt muss erheblich gesteigert werden, wenn es mit der Schweiz aufwärts gehen soll! Am Abend geniesst der Büezer seinen wohlverdienten Feierabend und zieht sich eher einen Spielfilm als eine öde Videobotschaft rein! Antworten
Bleiben wir unserem Land und der Aufklärung treu und trennen Staat und Kirche strikt. Von der Geschichte können wir uns nicht trennen, denn die Kirchtürme stehen schon, aber weiteren Machtsymbolen der Religionen müssen wir Einhalt gebieten. Vor allem sind die Religionen verpflichtet sich endlich den Extremisten in ihren eigenen Reihen anzunehmen. Diese sind das Geschwür! Antworten
Ein altes Muster wiederholt sich: vor der Abstimmung versucht der Bundesrat, die Ablehnung der Initiative als harmlos zu verkaufen. Nach der Abstimmung ist das Versprechen von Merz vergessen. - Ins gleiche Kapitel gehört auch Bundesrätin Widmer-Schlumpf, die fand, das Tragen eines Tschadors passe nicht in unsere Kultur. Recht hat sie - und die Gebetstürme passen auch nicht in die Schweiz ! Antworten
Kein Muezzinruf? Herr Merz ist genauso intolerant wie die Initianten. Diese wollen die Minarette verbieten, er den Muezzinruf. Entweder verstösst beides gegen die Religionsfreiheit oder keines. Immerhin hat er erkannt, dass jede Freiheit auch Grenzen hat. Nur: Wer die Grenze nicht beim Minarett zieht, hat keine Argumente sie später beim Muezzinruf zu ziehen. Antworten
Herr Merz, erzählen Sie doch bitte noch etwas über die Bürgerrechte und den Umgang mit Frauen im gastfreundlichen Orient. Solange der Islam so stark mit patriarchaler Machtpolitik verbunden ist, sollte er nicht als eine harmlose Glaubensrichtung dargestellt werden. Sowas nennt man "Leute für dumm verkaufen"! Antworten
Oh je, Herr Merz ist wieder mal sicher dass es etwas nicht geben wird. War es nicht Bismarck, der einmal sagte, man solle in der Politik nichts glauben bis es offiziell dementiert wurde? Gerade bei Herrn Merz trifft diese Weisheit mit erschreckender Regelmässigkeit zu! Die Muezzin-Rufe kommen... garantiert! Antworten
Herr Merz ist unglaubwürdig (und ein Ungläubiger), aber das weiss jeder. Es geht nicht um Religionfreiheit, es geht um eine politische Angelegenheit. Der Islam ist Politik mit dem Schleier der Religion. Wenn eine 'Religion' das Zusammenleben einer Gesellschaft bestimmen will, dann heisst es Politik. In dem Fall eine Politik der Diskriminierung (Frauen, Ungläubiger, Abtrünnigen). Antworten
Die Intolerenz und Ignoranz in einem Grossteil dieser Kommentare ist erschütternd. Wie konnten wir Schweizer so tief fallen? Es würde mich nicht wundern, wenn es als nächstes heissen würde "Kauft nicht bei Moslems". Ich fange langsam an, mich zu schämen, Schweizer zu sein. Antworten
Herr Merz, auch schon gehört, was sich in D-Rheinfelden ereignet hat.? So wird es auch bei uns kommen. Ein Islam Fundamentalist hat mich unmissverständlich aufgeklärt, dass jedes Mittel den Zweck heiligt, den Islam zu verbreiten auch Lüge und Täuschungsmanöver (von Mord und Totschlag hören wir täglich! )Ihre Naivität und Unglaubwürdigkeit sind kaum noch steigerungsfähig!!! Antworten
@ Joel Wettstein: Also wenn ich BR Merz wäre, würde die Wette sofort annehmen, denn wenn "die Vorlage angenommen wird", sprich die Minarett-Verbotsinitiative angenommen wird, dann stehen in 5 Jahren sicher keine Minarette und damit gibt es auch keine Muezzinrufe. Man kann also nur gewinnen bei dieser Wette. Antworten
Also, lieber ein Minarett ohne Muezzin als eine Kirchturm mit Glocke. Aber kümmern wir uns doch lieber um die wahren Probleme der Integration von Ausländern ... und Leute, ich kann es kaum fassen, was ich da alles in diesem Kommentaren lesen muss. Reisst die Scheuklappen runter und geht toleranter durchs Leben ... Hopp U17! Antworten
an alle hardcore-christen: niemand will muezzin-beschallt werden. aber ebenso ist das gedröhne der christlichen machtsymbole mitten in der nacht eine absolute zumutung. nein zu muezzin-rufen, nein zu kirchenglocken, zumindest während der nachtstunden Antworten
Ich glaube nicht, dass BR Merz die richtige Person ist um irgendwelche Versprechen zu machen. Spätestens dann, wenn die Ortsbilder von Herisau, Appenzell oder Urnäsch mit Minaretten verschandelt werden und das ganze noch mit Muezzin-Rufen untermalt wird, dämmerts bei ihm. Aber wahrscheinlich erlebt er es ja nicht mehr und wir dürfen damit dann leben. Antworten
Herr Merz, wer glaubt Ihnen noch was Sie sagen?? Die Salami(autsch welches Fleisch)-Taktik ist auch dort bekannt, folglich ... Wie hiess es doch so schön, wehret den Anfängen. Und an Ihre BR-Kollegin Widmer-Schlumpf: ...wenn die Minarette kein echtes Problem sind, warum verschwendet ihr im BR eure Zeit? Antworten
Herr Bundesrat Merz hat schon viel gesagt und versprochen, was hinterher sich als genau zum Gegenteil entwickelt hat. An Kompetenz und Professionalität ist er und seine vielen Reden, Einschätzungen und seine vielen Ankündigungen sehr zu bezweifeln.All seine Fehleinschätzungen und sein Missmanagement hier aufzuzählen, dafür reichen die 175 vorgegeben Zeichen für diesen Kommentar definitiv nicht aus Antworten
Tja, BP Merz' tollen Erfahrungen waren im Umgang mit dem campierenden Wüstensohn und seinen Amazonen-Bewachungen äusserst hilfreich und haben, ausser uns lächerlich gemacht - bislang nichts gebracht. Es wäre schön, wenn ausnahmsweise der gesamte Bundesrat schweigen würde; was die Damen und Herren Minister an der Urne einwerfen, ist ja auch ihre Privatsache. Antworten
Wenn dieser Muezzin nicht von diesem Turm schreit, warum müssen diese denn gebaut werden?Lustig,wie sehr sich der Bundesrat um ein Nein bemüht!Hoffe aber endlich, dass das Volk diesmal nicht,wie bei der Personenfreizügigkeit, auf den Bundesrat hört!Denn wir haben nun genau diese Problem,die damals von den Beführwortern sowie BR als lächerlich gestempelt wurden!Genau das selbe wird hier passieren! Antworten
Merz hat wohl recht. Zudem sollte man nicht Negativbeispiele (Saudi Arabien etc.) zum Vergleich beiziehen. Warum soll ein fortschrittliches Land, wie die Schweiz sich benehmen, wie ein "ungewöhnlicher" arabischer Rechtsstaat? Da könnten wir ja auch die Todesstrafe einführen, weil sie in andern Ländern angewandt wird. Nein, wir müssen unserer Linie treu bleiben und nicht extrem werden. Antworten
Wir wissen inzwischen, dass vor den Abstimmungen Versprechen von Seiten des Bundesrates und Politikern gemacht werden. Nach der Abstimmung können sich diese nicht einmal mehr daran erinnern. Ich lasse mich garantiert nicht verschaukeln. Es gibt nur ein eindeutiges Ja zur Minarettinitiative. Es gibt keine Möglichkeit, weder von Seiten des Bundesrates noch irgendwer, meinen Entschluss umzukrempeln. Antworten
Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Wo war Ihre Videobotschaft betrifft religiöse Symbole, als im Tessin die Kreuze in den Klassenzimmern von den Wänden genommen werden mussten. Dem sagen Sie religiöse Tolleranz. Alle geniessen bei uns Religionsfreiheit, mit oder ohne Kirchturm und Minarett. Von der Gastfreundschaft die Sie im arabischen Raum erfahren haben, dessen sind wir Schweizer uns bewusst. Antworten
Mit seiner Mulitkulti-Einstellung ist Merz in Libyen nicht weit gekommen. Die Leute dort haben eine andere, eine mittelalterlich-rückständige Kultur, die mit unserer nicht kompatibel ist. Da täuschen auch geschenkte Datteln des "Wüstensohns" nicht darüber hinweg, dass er verlogen und ein gewöhnlicher Geiselgangster und Erpresser ist, und im Grunde seiner Seele immer noch der alte Terrorfürst. Antworten
Kein Muezzin-Ruf? Wir bauen auch keine Kirchtürme mit Glocken, nur um diese dann nie zu Läuten. Man nennt das Salami-Taktik. Ich biete Herrn Merz persönlich eine Wette um ein Jahresgehalt an, dass bei Annahme dieser Vorlage spätestens in 5 Jahren auch Muezzin-Rufe folgen, entweder live oder über Lautsprecher wie in Deutschland. Na? Antworten
Woher will er wissen, dass der Muezzin nicht kommt? Hat man Minarette wegen der Relionsfreiheit-und Frieden muss man auch den Muezzin respektieren im Sinne der Rechtsgleichheit und Religionsfreiheit und zwar in der gleichen Lautstärke wie die Kirchglocken. Das Bundesgericht wird einen solchen Antrag auf jeden Fall durchwinken. Dass die Präamblel dort noch existiert ist ein Wunder! Antworten
Der Ruf des Muezzins wird es hier nie geben, ist die gleiche Lüge, wie die Behauptung: Jede Gemeinde könne selber bestimmen ob bei ihr ein Minarett gebaut wird oder nicht. In Wangen bei Olten hat z.B. das Bundesgericht, gegen den Widerstand der Gemeindebehörde die Baubewilligung durchgesetzt. Beim Muezzin wird es unter Berufung auf Gleichbehandlung (Kirchenglocken) ... genau gleich gehen. Antworten
Werter Herr Bundesrat Merz. Wie können Sie so sicher sein, dass es hier kein Muezzin-Ruf geben wird. Glauben Sie, die Einwohner in Rheinfelden haben dies gewollt. So wie es immer wieder Gerichtsentscheide gegen den Willen der Stimmbüger gibt, wird es nicht sicher sein. Antworten
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Müller Sara
Hätte nicht gedacht, dass der Herr Merz soviel Angst hat, bei der Wirtschaft einbussen zu bekommen, sodass er solchen Unfug erzählen muss. Der Mann ist zu bedauern. Antworten