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CVP will alle Kandidaten anhören – SVP unter Vorbehalt

Aktualisiert am 04.09.2010

Offen für die Nominierten aller Parteien ist einzig die CVP. Die SVP dagegen stellt Bedingungen.

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Die Rechtspartei will nur die Kandidaten jener Parteien anhören, die auch ihren Kandidaten zu einem Hearing einladen. Dies sagte die stellvertretende SVP-Generalsekretärin Silvia Bär zur Nachrichtenagentur SDA. Falls also weder SP noch FDP mit dem SVP-Kandidaten Jean-François Rime sprechen, wird die SVP auch keine Hearings mit den Kandidaten der beiden Parteien durchführen.

Die FDP lädt nur die beiden offiziellen Kandidatinnen der SP zu einem Hearing ein. Die SP wiederum hört neben den FDP-Kandidaten auch die Bundesratsaspirantin der Grünen an.

Die BDP will laut ihrem Präsidenten Hans Grunder nur die Kandidatinnen und Kandidaten der SP und der FDP befragen – jener Parteien also, deren Bundesräte bei den Wahlen ersetzt werden sollen. (raa/sda)

Erstellt: 03.09.2010, 20:42 Uhr

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