Schweiz

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Wissen
  • Forum

CVP erteilt SVP eine Absage

Aktualisiert am 15.08.2010

Die SVP kann bei den Bundesratswahlen nicht auf die Unterstützung der CVP zählen. Dafür sei die Partei zu wenig konkordanzfähig.

Keine Zusammenarbeit: Christophe Darbellay (links) im Gespräch mit Toni Brunner.

Keine Zusammenarbeit: Christophe Darbellay (links) im Gespräch mit Toni Brunner.
Bild: Keystone

Die CVP erteilt der SVP für ihre Konkordanzgespräche eine klare Absage. In dem der «SonntagsZeitung» vorliegende Absagebrief an SVP-Chef Toni Brunner schreibt CVP-Präsident Christophe Darbellay, die CVP sei zwar offen für inhaltliche Gespräche, aber: «Eine Diskussion über eine hypothetische Lage nach den Wahlen 2011 durchzuführen, macht keinen Sinn.»

Gleichzeitig wirft Darbellay der SVP vor, keine konstruktive Konkordanzpolitik zu betreiben. Auch CVP-Vizefraktionschefin Brigitte Häberli macht gegenüber der «SonntagsZeitung» klar, dass Toni Brunner nicht auf die Unterstützung der Mittepartei zählen könne. Der Sitzanspruch der SVP sei eine parteiinterne Angelegenheit, denn Tatsache sei, dass Eveline Widmer-Schlumpf als SVP-Regierungsrätin in den Bundesrat gewählt worden sei. Vieles spreche dafür, dass die CVP einen Kandidaten der FDP wählen würde, so Häberli weiter.

Die Hoffnung der SVP mithilfe der CVP und der Grünen den Bundesratssitz von Hans-Rudolf Merz zu übernehmen, bleibt aller Voraussicht nach ein Wunschdenken. (jak)

Erstellt: 15.08.2010, 08:15 Uhr

Schweiz

Populär auf Facebook Privatsphäre


Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

Remund führend in Werbetechnik

Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!