Schweiz

Bundesrat Merz verliert die Fassung

Der Finanzminister begrüsst offenbar eine PUK zur UBS-Affäre: Er wolle nicht länger den Kopf für die Bankmanager hinhalten, sagte ein entnervter Hans-Rudolf Merz gestern in einer Sitzung – und machte seinem Ärger mit Kraftausdrücken Luft.

Emotionale Rede während einer Kommissionssitzung: Bundesrat Hans-Rudolf Merz.

Emotionale Rede während einer Kommissionssitzung: Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Bild: Keystone

Soll eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) die Herausgabe der UBS-Kundendaten an die USA untersuchen? Oder doch besser die Geschäftsprüfungskommission? Diese Frage beschäftigte heute auch die Finanzkommission des Nationalrates. Sie sprach sich nun wie die Wirtschaftskommission für eine PUK aus. An den Beratungen hat auch Hans-Rudolf Merz teilgenommen. Der Finanzminister steht wegen dem dornigen UBS-Dossier seit Monaten in der Kritik. Besonders seit das Bundesverwaltungsgericht die Herausgabe der Daten durch die Finma als rechtswidrig verurteilt hat.

Diese Kritik nagt allem Anschein nach an den Nerven des Appenzellers. Während der Sitzung vom Donnerstag verlor Merz nämlich die Fassung, wie mehrere von Bernerzeitung.ch/Newsnet kontaktierte Kommissionsmitglieder bestätigen. Er habe sich für völlige Transparenz ausgesprochen, «ob mit GPK oder PUK ist mir egal». Und dann holte er zu einem überraschenden Rundumschlag aus.

«Betrüger» oder «Gauner»?

Der Finanzminister sagte: Er habe für «diese Gauner» oft genug den Kopf hingehalten, während diese sich «aus dem Staub gemacht» hätten. Die vier Kommissionsmitglieder bestätigen diese Aussage, wobei einer allerdings meint, der Finanzminister habe von «Betrügern» und nicht von «Gaunern» gesprochen.

Weil die Kommissionssitzungen vertraulich sind, will sich kein Politiker offen zur Aussage von Bundesrat Merz äussern. Der Finanzminister sei aber auf grosses Verständnis gestossen. Sie sei an der Sitzung nicht dabei gewesen, erklärt Tanja Kocher, Informationschefin des Finanzdepartementes. Sie kenne daher den Wortlaut nicht. «Was ich aber bestätigen kann, ist, dass Hans-Rudolf Merz sich immer für volle Transparenz eingesetzt hat.» (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.01.2010, 09:16 Uhr

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145 Kommentare

Bruno Michel (Texas)

25.01.2010, 05:10 Uhr
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wo liegt das Problem? Wir USA-Schweizer wurden von der UBS rauskomplimentiert, nun sagen wir Nein zu einer Rückkehr. Verbleibende CH Kunden: wendet dieser Organisation den Rücken zu, dann ist der Laden in einigen Jahren weg. Ich bin jedenfalls mit meiner neuen, kleinen Schweizer Bank höchst zufrieden und frage mich, wieso ich so lange Kunde der UBS war. Antworten


Christoph Zingg

22.01.2010, 18:07 Uhr
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Herr BR H.-R. Merz verdient unser vollstes Verständnis. Ein ehrlicher, aufrichtiger und gradliniger Mann in seinem Alter muss den Kopf für diese Gauner der UBS, allen voran Herr Ospel hinhalte. Man sollte ernsthaft prüfen, ob Herr Ospel und seine Kader nicht des Landesverrates engeklagt werden könnten. Der wirtschaftlihc Schaden ihres Tuns für die Schweiz ist kaum zu beheben. So eine Schande!!! Antworten


Ronald Lack

22.01.2010, 18:07 Uhr
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Wer sich wie BR Merz um die Verantwortung drückt und nicht fähig ist etwas richtig zu machen, hat auch nicht das Recht jetzt auszurufen. Es wäre an der Zeit wenn Merz die Verantwortung übernimmt und am besten zurückzutritt um die Bürger in Zukunft vor weiteren FDP Desastern zu verschonen. Antworten


Hans Hummel

22.01.2010, 17:50 Uhr
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@Hans Thommen: Zitat: "Das wäre eine viel grössere Katastrophe für die Schweiz gewesen als das jetzige Theater - da haben Sie recht. ABER: OTTO-Normalverbraucher dürfte davon ausgehen, dass LEHREN aus dieser Katastrophe gezogen worden wären. Antworten


Thomas Ernst

22.01.2010, 17:49 Uhr
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@Hans Thommen: Hätte die UBS-Spitze selber die Daten ausgeliefert, hätten die wirklich Kriminellen Elemente der Bank die Suppe auslöffeln müssen und wir hätten sie erst noch in der Schweiz verurteilen können. Der Ruf der Schweiz hätte wesentlich weniger gelitten. Ausserdem: Hätte die UBS mal die ersten 2'000 Leute in den USA entlassen und in den Medien gesagt, warum, hätte der Wind sicher gedreht. Antworten


Rolf Kohler

22.01.2010, 17:16 Uhr
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Merz, Leuthard und die anderen Mitwissenden Bundesrats-Mitwirkende gehören nun "zurückgetreten". Was fü eine Frechheit, wie die BürgerInnen durch die Regierung verschaukelt wurden. Die Volkswahl der SVP hat hier einen weiteren Beweis für deren Notwendigkeit. Antworten


Andreas Zimmermann

22.01.2010, 17:12 Uhr
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Was ist jetzt? Die Banker haben wohl das Gesetzt nicht verletzt - bzw. nicht in dem Ausmass, wie von den USA und dem Bundesrat vorgegeben. Daten wurden illegal ausgeliefert, das steht jetzt fest. A propos Gauner .... Antworten


babs widmer

22.01.2010, 17:12 Uhr
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«Betrüger» oder «Gauner» in meinen augen sind beide ausdrücke gerechtfertigt - der staat soll diesen wahnsinn endlich stoppen. Antworten


pat zimmermann

22.01.2010, 16:55 Uhr
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Hans Thommen, das ist die Angst die uns stets eingeimpft wurde... aber wissen Sie und ich tatsächlich, ob es für die UBS bzw die Schweiz wirklich so schlimm gekommen wäre? Eher Nein Antworten


Viktor Troska

22.01.2010, 16:45 Uhr
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Ich frage mich wann endlich Anklage gegen Ospel erhoben wird welcher die Hauptverantwortung für den Schlamassel trägt. Antworten


Ronald Rüegg

22.01.2010, 16:41 Uhr
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Wie naiv darf ein Bundesrat sein? - Ich freue mich auf eine PUK mit adäkuater personeller Zusammensetzung um die dannzumaligen Vorgänge schonungslos aufzudecken und die Verantwortlichen für diese Entscheide zu nennen. Dies sind die Politiker der Demokratie, dem Schweizer Volk und der Geschichtsschreibung schuldig! Antworten


Roman Winglet

22.01.2010, 16:37 Uhr
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Ein Bravo an unsern Finanzminister, endlich redet einer in Bern Tacheles Antworten


Peter Gutknecht

22.01.2010, 16:37 Uhr
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Merz macht genau das, was er den Bankmanagern vorwirft: er übernimmt keine Verantwortung und versucht, sich aus dem Staub zu machen. Wenn die UBS die Finma ersucht, per Verfügung eine Datenauslieferung zu verlangen, handelt die UBS legal und perfekt im Eigeninteresse. Wenn Merz und Finma das Gesuch abnicken, handeln sie kreuzfalsch. Antworten


Heinz Frey

22.01.2010, 16:32 Uhr
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Die Bundesräte äussern sich immer mutig, kampfeslustig und engagiert - aber nur im Inland mit inländischen Medien und Parlamentariern. Geht es dann darum, mutig, kampfeslustig und engagiert die Schweiz im Ausland zu vertreten, dann ist leider nicht mehr viel vom BR zu hören respektive zu sehen. Die USA hätten die UBS nie pleite gehen lassen - dies hätte einen Dominoeffekt zur Folge gehabt. Antworten


Peter Gutknecht

22.01.2010, 16:31 Uhr
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die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Als Politiker hofft Merz auf das kurze Gedächtnis der andern, und versucht nun etwas Distanz zur UBS zu gewinnen. Dabei hat er der UBS bisher stets jeden Wunsch erfüllt, auch wenn dabei die Schweizer Rechtssicherheit bachab ging. Antworten


Stefan Meier

22.01.2010, 16:26 Uhr
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ENDLICH haut Merz mal mit der Faust auf den Tisch. Noch froher wäre ich, wenn es jetzt Konsequenzen gäbe für die Gauner/Betrüger/Bankmanager (je nach Standpunkt..) Antworten


Peter Suhler

22.01.2010, 15:54 Uhr
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@H. Thommen: Die Beiträge sind nicht naiv, sondern zeugen in erster Linie vom Ueberdruss der Leute bezüglich dem Gehabe der UBS, die anscheinend auch unseren BR im Griff hat. Im Uebrigen hätte die USA die UBS nie und nimmer in den Konkurs geschickt, hatte sie sich doch mit dem Fallenlassen von Lehman Brothers schon gehörig die Finger verbrannt. Antworten


Juerg Heiz

22.01.2010, 15:51 Uhr
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Es ist eh an der Zeit die UBS zu liquidieren. Sie verdient keinen Rappen, hat noch jede Menge Ausstände beim Volk und der Nationalbank und das neue Management taugt so viel wie das alte - NICHTS. Der Aktienkurs ist im Keller und die Gauner im Management schaufeln sich Bonusse in die eigene Kasse. Antworten


Jürg Schmid

22.01.2010, 15:50 Uhr
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Schön Herr Merz. Und wo bleiben die Konsequenzen? Als im Ausland striktere Regeln verlangt wurden hat Merz als ersterr dazu nein gesagt. Sind die paar Kraftausdrücke glaubwürdig oder nur Fassade? Antworten


Margo Schwarz

22.01.2010, 15:48 Uhr
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@Hans Thommen glauben sie wirklich das dies die Bürger überhaupt noch interessiert ob es eine UBS gibt oder nicht,höchstens noch die die ein Konto oder Kredit besitzen,Würste wie ich und viele andere haben andere Sorgen ,dass können sie mir/uns glauben. Antworten


Amadeo Moser

22.01.2010, 15:47 Uhr
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Was will Herr Merz mit seinem heute zur Schau gestellten Entsetzen erreichen. Will er sich reinwaschen? Bis jetzt hat er als alter UBSler sich eher still verhalten und kaum Grösse in seinem Job gezeigt. Er soll doch lieber heute als morgen endlich abtreten. Seine Show ist wirklich zu Ende Antworten


Karl Baumgartner

22.01.2010, 15:46 Uhr
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Sehr markige Worte im Nachhinein von einem tatenlosen Mann. Vor nicht allzulanger Zeit hatte man diese "Gauner" hofiert. Absehbare Herausforderungen für die Finanzbranche wurden auch in Bern verschlafen. Nun ist man enttäuscht und und besinnt sich auf die Mittel der Verantwortungslosen: Pauschalanschuldigungen. In welcher Welt leben unsere Damen und Herren in Bern eigentlich? Antworten


Philipp Spirig

22.01.2010, 15:43 Uhr
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@Hans Thommen:Die Meinungen sind nicht naiv!Dass die USBehörde die UBS ans Messer geliefert hätte ist mehr als fraglich. Wenn man gesehen hat, welcher Schaden der Konkurs der Lehman Br. für die Weltwirtschaft nachsichgezogen hat, wäre es nach einem Grounding der UBS noch viel schlimmer gekommen, weil deren finanz.Vernetzung weltweit noch viel grösser ist!Merz ist ein nicht mehr tragbarer Zauderer! Antworten


Frederik Haller

22.01.2010, 15:37 Uhr
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Endlich. Kurz vor der nächsten Bankenschlappe tritt Vernunft ein! Denn die (Gross-)Banker sind rundum nicht belehrbar. Die fahren den Karren mit Sicherheit nochmals an die Wand. Antworten


Wolfgang Hafner

22.01.2010, 15:28 Uhr
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Dass, die Banken und vorallem die Grossbanken keine Skrupel kennen ist ja nichts Neues. Leider stellen sich immer noch viele Politiker hinter diese Gilde und verteidigen diese schamlose Abzockerei. Und die UBS konnte sich immer auf den willfährigen Bundesrat Merz verlassen. Leider hat man nichts aus der Krise gelernt. Kontoinhaber bei der UBS zieht euer Geld ab. Es gibt sicher bessere Alternativen Antworten


rene klingler

22.01.2010, 15:28 Uhr
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Jetzt ist er doch noch erwacht...der Herr Merz...leider aber viel zu spät...jetzt bringt es eh nix mehr! Antworten


Hans Thommen

22.01.2010, 15:25 Uhr
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Die meisten Kommentare hier sind extrem naiv, denn sie verschweigen, was passiert wäre, wenn die Daten nicht ausgehändigt worden wären. Die Amerikaner hätten die UBS mit grosser Wahrscheinlichkeit in den Konkurs getrieben. Das wäre eine viel grössere Katastrophe für die Schweiz gewesen als das jetzige Thetaer. Antworten


Donald Caprez

22.01.2010, 15:17 Uhr
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Unglaublich, wie viele auf diesen billigen PR-Coup reinfallen. Ein bisschen gestreute Indiskretion und Voilà: vom Saulus zum Paulus, Einzig eine PUK kann Klarheit über tatsächliche Positionen und Verstrickungen schaffen. Antworten


Sahra Sommers

22.01.2010, 15:08 Uhr
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Ich verstehe den Ausbruch von Merz. Umso unverständlicher ist mir, dass er sich dagegen wehrt, dass die Banken so aufgeteilt werden, dass die Gefahr des to big to fail nicht mehr vorhanden ist. Aus den gemachten Erfahrungen ist nun wohl jedem klar, dass diese (Gauner) niemals und zwar niemals aus eigenen Stücken auf riskante Geschäfte verzichten, wenn sie davon selber profitieren können. Antworten


Dieter Wundrig

22.01.2010, 14:48 Uhr
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Ob nun Gauner oder Betrüger, wo ist da der Unterschied?Eine klare Aussage wie Herr Merz nun laut über die Banken-Zocker denkt und diese nun für Gauner / Betrüger hält . Normalerweise bringt man aber Gauner / Betrüger vor Gericht. Hätte Herr Merz doch auch schneller über Steuerbetrug/Steuerhinterziehung laut nachgedacht, vieles wäre ihm erspart geblieben. Antworten


Bruno Froehlich

22.01.2010, 14:28 Uhr
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Da rudert einer nach Lybien, lommt zurueck mit nutzlos Papier in den Haenden, wettet sein Gesicht, verliert und den Einsatz; sein Gesicht - um weiter zu strahlen, etwas bleich von UBS Aerger, also schnell die heisse Kartoffel zzur Rettung der Haende an die FINMA und nun in der Not bei SF und Begle abgeguckt : "Schuld sind immer die andern ! " Luegner und Betrueger. Letzte Ehre verloren Merz. Antworten


moritz sutter

22.01.2010, 14:26 Uhr
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Wow, das erste mal seit Jahren da ich doch tatsächlich mal sagen muss: "Respekt", "Respekt", Hr. Merz. Haben Sie jetzt doch noch bemerkt, dass man auf dieser Haifisch-Bühne manchmal mit dem Doppelschrötter reinfahren muss? Hätte bei dem Lybier da sicher auch mehr geholfen. Weiter so. Keine CH-Heuchlereien mehr. Mut haben und ruhig auf den Tisch hauen! Antworten


Rolf Ehrensberger

22.01.2010, 14:20 Uhr
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Endlich....!! Das weiss der Normalbürger nämlich schon lange, dass die Bankbosse Gauner sind! Nun dämmert es offenbar auch bei Bundesrat Merz, er hat ihnen lange genug die Stange gehalten. Antworten


Christoph Betschart

22.01.2010, 14:05 Uhr
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Ich staune, wie leicht die Presse an die vertraulichen Informationen aus den Kommissionen gelangen kann. Gibt es hier irgendwelche Abmachungen zwischen diesen Parlamentarier und der Presse? Erhalten diese Politiker für solche Informationen eine geschönte Publizität für die nächsten Wahlen oder werde diese von der Presse abgestraft, wenn sie schweigen? Ich vermisse die Transparenz bei den Medien! Antworten


ralph kocher

22.01.2010, 13:44 Uhr
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Mutig, gegen die $-Mafia anzutreten. Da stellt er überragend Mr. Qadhafi in den Schatten. Chapeau! Antworten


Christian Vontobel

22.01.2010, 13:40 Uhr
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Wenn Bundesrat Merz nun die Fassung verliert so besteht immerhin die Hoffnung, dass die UBS nicht ungeschoren davonkommt und ihre Bosse "gefasst" werden können. Antworten


Hans U. Schoch

22.01.2010, 13:24 Uhr
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Die neuste Masche von BR Merz ! Jetzt haut er auf den Tisch...! Alles Schauspielerei. Wer in der Vergangenheit derart leichtfertig mit Wahrheit, Klarheit und Konsequenzen gespielt hat, dem ist nicht mehr zu trauen. Merz hat seinen politischen Kredit schon lange verspielt ! Antworten


Walter Hunziker

22.01.2010, 13:07 Uhr
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Herr BR Merz hat völlig Recht. Denn was schon mit Ex BR Blocher als VR der UBS und Chemie (Visions) gezockt wurde (aus dem Geldbeutel des Volkes natürlich - für das er sich ja super einsetzt - ist schlicht Gaunerei. Da aber in der Schweiz Mega-Gaunerei und Mega-Abzockerei von ein paar Parteien als Genial empfunden wir, darf man ruhig von einer Classe Mafia Suizzera (oder Classe Blocher) sprechen. Antworten


Gunnar Jauch

22.01.2010, 13:02 Uhr
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Falls Herr BR Merz mit "Gaunern" Ospel und Konsorten gemeint hat, bin ich mit ihm einverstanden. Antworten


simon schnauz

22.01.2010, 12:47 Uhr
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«Betrüger» oder «Gauner»? Betrügereien und Gaunereien, und damit meine ich die klaren Rechtsverstösse der UBS, wurden erst durch das Versagen des Kontroll- und Steuerungsorgans FINMA ermöglicht. Für die FINMA ist der Bundesrat und BR Merz als Finanzminister im Speziellen verantwortlich. Merz merkt, dass sich die Schlinge immer fester um seinen Hals zieht, Adieu! Antworten


Lidija Jametti

22.01.2010, 12:41 Uhr
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Da US Budgetdefizit im Jahre 2009 stolze US$ 1.6 Trillionen erreicht hat und die Banken in den USA immer noch $ 2.8 Trillionen Dreckpapiere in ihren Bilanzen versteckt halten ist wahrscheinlich für den Herr Merz unausweichlich geworden sich zu dieser Realität zu äussern. Man kann nur hoffen, dass wir für die Schuldenwirtschaft der Zockerbanken nicht aufkommen müssen. Antworten


Heiri Schweizer

22.01.2010, 12:27 Uhr
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Und jetzt soll er Worten Taten folgen lassen. Ospel und die ganze VR-Bande gehört endlich vor ein Gericht. Da der Verdacht auf ungetreue Geschäftsführung, Unterschlagung, usw. usw. eigentlich auf der Hand liegt. Antworten


Visvanath Ratnaweera

22.01.2010, 12:22 Uhr
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Warum die grosse Aufregung? Herr BR Merz wäre kein BR wenn die Bankier ihm dazu nicht verholfen hätten. Und er hatte auch keinen Skrupel, diese Korruption auf der höchsten Stufe mitzutragen. Jetzt vor dem Volkszorn kapituliert er. Das ist das Mindeste, was man von einer Demokratie erwarten kann. Antworten


Max Burger

22.01.2010, 12:14 Uhr
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Was soll man von Volksvertretern halten, die geheime Informationen ausplaudern? Antworten


Branka Rühle

22.01.2010, 12:06 Uhr
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Das macht den BR Merz sympatisch. Das ewige steife, nichtssagende, "diplomatische"Gerede der Poliotiker geht schon lange auf Nerven. Wir Bürger können nicht nur mehr Worte sondern auch noch viel mehr Taten vertragen. Antworten


Heinrich Weinmann

22.01.2010, 12:00 Uhr
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Herr Merz gehört einer Partei an, die von den Banken namhafte Spenden entgegennimmt. Wenn er sich jetzt so negativ über die Banker äussert, spürt er selbst, dass es klüger wäre, sich nicht von Geldgebern abhängig machen zu lassen. Wer Geschenke entgegennimmt, ist korrupt und vertritt nicht die Interessen des Landes. Wer übernimmt endlich die längst nötige Abschaffung des Lobbywesens? Antworten


Nadine Meier

22.01.2010, 11:59 Uhr
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Glück gehabt - bei Merz gibt's dann ja nicht mehr viel zu verlieren. Und von wegen Kopf hinhalten - der CH-Finanzplatz hält eher den Kopf für die Fehler von Merz hin. Antworten


Kurt Aegeri

22.01.2010, 11:39 Uhr
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Herrn Merz geht es nicht um die Sache, sondern um seine angeknakste Eitelkeit, das ist doch durchschaubar! Im übrigen hatten andere Quellen des Tagi kürzlich zu einer Tagi-Meldung geführt, dass Merz und Widmer-Schlumpf hartnäckig die Herausgabe wichtiger Unterlagen verhindern wollten. Was also stimmt nun? Eine PUK braucht es. Schön, wenn ers nun nicht mehr boykottiert. Antworten


Michael Kummer

22.01.2010, 11:32 Uhr
Melden

Bundesrat Merz hat die Omerta gebrochen. Das ist ein deutliches Zeichen. Antworten


rudolf thoma

22.01.2010, 11:29 Uhr
Melden

Herr BR Merz verliert die Fassung ? Aber das ist gar nicht möglich! Er kann nichts mehr verlieren, er ist doch bereits ausgezählt! Antworten


Franz Klammer

22.01.2010, 11:20 Uhr
Melden

Nun ja endlich sagt einer die Wahrheit. Aber WIESO nur hinter verschlossenen Türen? WIESO nicht in aller Öffentlichkeit? WIESO nicht gleich eine PUK? Weil auch er drin steckt und auch er weiss das wir von A-Z betrogen und über den Tisch gezogen wurden und auch in Zukunft werden. Antworten


georg weber

22.01.2010, 11:11 Uhr
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Endlich hat Herr Merz einmal Tacheles geredet. Niemand wird ihm das übelnehmen!!! Im Gegenteil Antworten


Hans Graf

22.01.2010, 10:58 Uhr
Melden

Was soll man von "Volksvertretern" halten, die aus vertraulichen Sitzungen plaudern, wenn sie von den Medien kontaktiert werden? Das sollte augenblickliche Beseitigung der Fehlbaren zur Folge haben. Letzten Endes geht es um die Glaubwürdigkeit der Schweiz, die durch diesen Kindergarten gefährdet wird. Antworten


ruth leemann

22.01.2010, 10:58 Uhr
Melden

Wieso Herr Bunderat März schützen sie die FINMA (Hr. Haltiner) etwas muss an dieser Sache faul sein. Antworten


Peter Müller

22.01.2010, 10:57 Uhr
Melden

So wie es ausschaut, werden die Betrügereien der Banker langsam zur "heissen Kartoffel", die niemand mehr halten will. Bravo Herr Merz, endlich sind Sie mutig! Ich sehe es wie es der Trendforscher Gerald Celente ausdrückt: "seit bald 2 Jahren ist der grösste Bankraub in der Geschichte der Menschheit im Gang, nur rauben diesmal die Banken uns aus!" Antworten


Peter Bieler

22.01.2010, 10:54 Uhr
Melden

Endlich! Ich hätte schon lange gesagt, was ich denke. Endlich ein Parlamentarier, der nicht political correctness, sondern Ehrlichkeit lebt! Endlich! Betrüger sind auch Gauner! Endlich! DANKE. Antworten


Ronnie König

22.01.2010, 10:54 Uhr
Melden

Zuerst wird geospelt, dann gekurert und anschliessend gegrübelt! Nach Monaten reift die Erkenntnis, dass da betroge ond gauneret wurde. Toll was unser BR Merz so zu stande bringt. Das Volk wusste vorher wo es lang geht. Er sollte nun zurück treten. Glauben in Banken und Bundesrat habe ich nicht mehr, nochweniger Vertrauen! Antworten


Rene Wetter

22.01.2010, 10:46 Uhr
Melden

Nun endlich zieht BR Merz die richtigen Schlüsse, aber wenn dem nicht die richtigen Taten folgen bringt das alles nichts. Man hätte bei der Bankenrettung die Führungskräfte dazu zwingen sollen sich mit einem nahmhaften Teil ihres Vermögens am Risiko ihres Unternehmens zu beteiligen. Aber jetzt ist es wohl zu spät. Antworten


Reto Wille

22.01.2010, 10:27 Uhr
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Wo er recht hat, hat er recht, schliesslich lässt sich niemand gerne verheizen. Ich begrüsse es, dass er Klartext redet. Keiner dieser Starbanker, kann nämlich das Gegenteil beweisen, Wehegeschrei von den Typen hin oder her. Die haben den Karren an die Wand gefahren, nicht uner BR, er durfte nur die Suppe auslöffeln. Antworten


Andrea Seiler

22.01.2010, 10:16 Uhr
Melden

Da hat er doch ausnahmsweise mal recht, aber warum stellt man dann diese Gauner oder Betrüger nicht in der Schweiz vor Gericht? Antworten


Rafael Ortiz

22.01.2010, 10:10 Uhr
Melden

Ich habe so genug von dieser Banken-Gesellschaft und begrüsse, dass ein Politiker sich mal Luft macht. Die UBS habe ich insofern abgeschrieben, als dass sie kein Signal nach aussen sendet. Die Boni sollten im Mindesten endlich an den LANGFRISTIGEN Erfolg der Bank mit straffen Bedigungen zu knüpfen sein. Aber im Grunde ist die Geldvermehreirei sowieso keine echte Wertschöpfung. Antworten


Hans-Jörg Wagner

22.01.2010, 10:09 Uhr
Melden

Kein Verständnis. Merz bestätigt mit seinem Befreiungsschlag höchstens, was schon lange gemunkelt wird. Er ist der Lustknabe für seine alten Seilschaften und dient sicher nicht den Landesinteressen. Er hat die Schweizer Bevölkerung immer angelogen, alles gehe mit rechten Dingen zu. Würde bei einer Initiative Bundesratswahl an der Urne das erste mal nicht reflexartig gegen die SVP stimmen. Antworten


Kurt Dörig

22.01.2010, 10:04 Uhr
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Die Reaktion von Bundesrat Merz ist mehr als verständlich und spricht mir aus dem Herzen. Endlich eine klare Stellungnahme zu dem Verhaltensmuster der Banker. Antworten


peter keller

22.01.2010, 10:02 Uhr
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jetzt geht das wieder los mit der Wortauslegung. Betrüger sind Gauner ! ...und einige Banken und Finanzinstitute bewegen sich leider in den Spähren des organisierten Verbrechens. Das ist bekannt und nachgewiesen. Herr Merz und Herr Haltiner, beides (ehemalige) UBS Mitarbeiter müssen wirklich darauf achten nicht selbst dieser Gruppe zugeordnet zu werden. Anzeichen dafür würde es ja geben. Antworten


Meier Olivier

22.01.2010, 09:59 Uhr
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Bravo, endlich hat ein Bundesrat das richtige Wort ausgesprochen. Bei unseren Gerichten hingegen wird es noch zwanzig Jahre dauern, bis sie Herren wie Ospelt und Brügisser genauer unter die Lupe nehmen werden. Wenn ein Dieb mir mein Portemonnaie stiehlt, nennt man ihn Gauner. Antworten


Bruno Bänninger

22.01.2010, 09:58 Uhr
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Im Nachhinein mit Kraftausdrücken zu reagieren ändert nichts. Besser wäre gewesen von Anfang aktiv zu agieren statt Hoffen und erst unter Druck nachzugeben und alles zu verharmlosen. Statt "...ich würde alles wieder gleich machen", sollteHerr Merz die Lehren ziehen aus dem Desaster und alles unternehmen damit sich eine UBS-Rettung durch den Steuerzahler nie mehr wiederholen kann. Antworten


roger kühne

22.01.2010, 09:55 Uhr
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Sehr gut Herr Merz dass Sie hier mal Klartext gesprochen haben. Das musste mal gesagt werden und umso besser wenns jemand vom Bundesrat war. Antworten


Christian Schenk

22.01.2010, 09:55 Uhr
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Das nehm ich Ihnen nicht übel, Herr Merz. Es ist grundsätzlich keine gute Idee, für andere den Kopf hinzuhalten. Antworten


René Bütikofer

22.01.2010, 09:47 Uhr
Melden

Vertrauliche Kommissionssitzungen mit veröffentlichten Begebenheiten? Sollte der BR die "Fassung" verloren haben, ist dies nachvollziehbar. Die Verantwortlichen der UBS sollten in Rechenschaft gezogen werden. Eine Symptombehandlung reisst das Übel nicht an den Wurzeln aus. Ob allenfalls eine PUK das Kernproblem einer unehrenhaften Geschäftspraxis seitens der UBS löst, ist fraglich. Antworten


Reto Huber

22.01.2010, 09:43 Uhr
Melden

Grosse Sprüche kennen wir ja von herrn Merz schon zur Genüge. Folgen tut dem in der Regel nichts oder Chaos. Ist eben schon hart für den Herrn Merz wenn er mit ansehen muss wie andere Regierungschefs handeln und er wieder mal zuschauen darf. Aber er hat den Steuergeldklau der Banker lange gedeckt und unterstützt somit hält sich das Mitleid in Grenzen. Wir wollen Taten sehen - Obama macht es vor. Antworten


Pascal Fröhlich

22.01.2010, 09:40 Uhr
Melden

Na endlich sagt mal ein hoher Politiker die Wahrheit... Nur schade, dass dann damit wohl wieder alle Banker, auch die, welche gar nichts mit den hohen Boni und hohen Risiken zu tun haben, auch als schwarze Schafe abgekanzelt werden. Antworten


Remo Schnellmann

22.01.2010, 09:27 Uhr
Melden

Herr Merz ist schon lange nicht mehr tragbar. Reichts ihm diesesmal? Kaum. Wir sind ja in der CH. Was würde denn dieser arme Kerl machen, wenn er nicht mehr negative Schlagzeilen en masse liefern könnte? Antworten


Toni Gysin

22.01.2010, 09:22 Uhr
Melden

Bravo! Die Frage ist nur, weshalb sich der Bundesrat bzw. in dessen Auftrag die Finma vor den Karren der UBS hat spannen lassen? Antworten


Hannes Estermann

22.01.2010, 09:16 Uhr
Melden

Sinngemäss wartet man seit Monaten auf eine solche Merzaussage.Bravo-aber jetzt weiterziehen bis zum bitteren Ende für eine -oder beide Seiten. Danke! Antworten


Roland Peier

22.01.2010, 09:11 Uhr
Melden

Ein Bundesrat, der dermassen die Fassung verliert, ist schlichtweg nicht tragbar. Ich hoffe nur, dass die Betroffenen genug Handhabe haben, um ihn einzuklagen. Mir ist schon klar, weshalb er die Fassung verloren hat: Merz hat einfach noch nichts, aber auch gar nichts Nachhaltiges produziert. - Das Meiste, was er anfasst, endet im Debakel. Jetzt kann er ja wieder ein Jahr lang Opfer spielen... Antworten


Peter Stähli

22.01.2010, 09:07 Uhr
Melden

Bravo! Endlich redet er Klartext und ich hoffe, es bleibt nicht bei diesen markigen Worten. Die PUK ist überfällig. Antworten


Heinrich Schibli

22.01.2010, 09:06 Uhr
Melden

Merz hat endlich das ausgesprochen, was fast jeder Schweizerbürger denkt. Die Gemeinten wissen dies selbst auch und können ihre grossen Fehler auch genau analisieren. Doch solange man nichts unternimmt gegen diese feinen Herren, werden sie zufrieden still sein und ja nicht auffallen wollen. Wer hat endlich den Mut, gegen diese (Zitat BZ: Gauner oder Betrüger) vorzugehen und sie anzuklagen. Antworten


Hansruedi Tscheulin

22.01.2010, 09:05 Uhr
Melden

Ich bewundere Herrn Merz, der wie Siegfried gegen die Drachen im In- und Ausland kämpft, die ihn mit ihrem giftigen Atem töten wollen. Antworten


Giacomo Maggio

22.01.2010, 09:00 Uhr
Melden

Das wäre ja ein gewaltiger Fortschritt, wenn BR Merz tatsächlich diese verantwortungslosen Lottergestalten zutreffend als Gauner bezeichnet hätte. Deshalb hat er nicht die Fassung verloren, sondern diese dadurch gesichert. Fluchen ist die wertvollste Therapie für aufgestauten Ärger, die verlogene Diplomatensprache dagegen Nährboden für Verlogenheit gegenüber den Mitbürgern/innen. Antworten


erich tanner

22.01.2010, 08:53 Uhr
Melden

Kommissionssitzungen sind vertraulich - ob gut oder schlecht ist zu diskutieren. D.h. jede Person die den Raum betritt kennt also diese Bedingung. Trozdem dringt immer wieder irgendwelche Info raus: Inhalt, Mimik oder nur Gestik, es sind alles Informationen... Diese Art von (oft politisch motiviertem) Vertrauensbruch sollte geahndet und Schwätzer zur Rechenschaft gezogen werden können. Antworten


Hilde Thalmann

22.01.2010, 08:52 Uhr
Melden

Wo BR Merz Recht hat, da hat er Recht. Antworten


Klaus Grimmer

22.01.2010, 08:49 Uhr
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Herr Merz hat meiner Ansicht nach nicht die Fassung verloren, sondern einen lichten Moment gehabt.... endlich, kann man da nur sagen ! Antworten


André Kaufmann

22.01.2010, 08:49 Uhr
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Hoffentlich bleibt diese Aussage von BR März im kollektiven Gedächtnis für die nächste Bankenkrise. Antworten


Philipp Schmucki

22.01.2010, 08:49 Uhr
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Jetzt aber heraus mit den Namen der Gauner, Herr Merz. Das wäre volle Transparenz und würde ihnen sicher gut bekommen. Ein Appenzeller steht doch zu seinem Wort! Antworten


Brunner Hans Rudolf

22.01.2010, 08:48 Uhr
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Lieber Herr Merz, glauben Sie nicht auch, dass es jetzt etwas gar spät ist für verbale Reue, angesagt sind Taten. Wie wäre es mit einem raschen Rücktritt ? Antworten


Heinz Probst

22.01.2010, 08:47 Uhr
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Was Herr Merz auch immer gesagt haben mag,ich kann ihn gut verstehen.Da kämpft er mit allen ihm zur Verfügung stehen Kräften. Und als Dank erntet er Kritik und Hohn. Die Boni-Banker machen sich aus dem Staub, die parteipolitische Konkurrenz fällt über ihn her, und die Medien zerreissen ihn nach Strich und Faden.Wo bleibt hier die Würde des Menschen, die Korrektness und der Sachverstand? Henri P. Antworten


Samuel Wehrli

22.01.2010, 08:45 Uhr
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Ich kann Herr Bundesrat Merz mehr als verstehen. Weiterhin viel Kraft für den eingeschlagenen Weg. Antworten


Edy Gerber

22.01.2010, 08:37 Uhr
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Herr Merz ist sowieso mit den Nerven am Ende. Die Libyenkrise hat ihn anscheinend sehr mitgenommen. Wie wärs's wenn er sich zur Ruhe setzen und das Feld unverbrauchten Kräften überlassen würde ? Das Land würde es ihm danken ! Antworten


Markus A. Brotschi

22.01.2010, 08:37 Uhr
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Bravo. Genial Herr Merz. Nur sollten Sie das mal öffentlich tun. Es wird definitiv Zeit, dass die Gauner der UBS zur Rechenschaft gezogen werden. Antworten


Nora Martinek

22.01.2010, 08:36 Uhr
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Merz sollte sich mal mit Herrn Begle unterhalten - vielleicht kann der ihm Tipps für den längst fälligen Rücktritt geben. Antworten


Werner Schweizer

22.01.2010, 08:35 Uhr
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Der schon lange fällige Rücktritt von Herr Merz ist aber jetzt sofort vorzunehmen. Antworten


Klaus Müller

22.01.2010, 08:32 Uhr
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Herr Merz setzt sich für volle Transparenz ein - die Kommissionssitzungen sind jedoch geheim !? Volle Transparenz - die UBS Akten können jedoch nur von zwei Parlamentarier eingesehen wurden - wobei einer ein Parteikollege ist ? Frau Kocher, erklären Sie mir bitte wo hier die Transparenz ist ? Antworten


Beat Keller

22.01.2010, 08:27 Uhr
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Was mich am ganzen Betrieb in Bern zunehmend stört, ist die Tatsache, dass man Sitzungen für vetraulich erklärt und anderntags doch alles in der Presse nachzulesen kann. Warum man soclches Theater aufführt ist mir unerklärlich und harte Fragen müssen sich schon die Mitglieder gefallen lassen, die man "kontaktieren" kann und die dann den Redefluss vor lauter Wichtigtuerei nicht mehr zügeln können. Antworten


pirmin meier

22.01.2010, 08:24 Uhr
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Für den Fall, dass Bundesrat Merz die ihm unterstellte Wortwahl tatsächlich gebraucht hat, handelt es sich um eine der wenigen Positivmeldungen über diesen Magistraten in den vergangenen zwei Jahren. Antworten


Heinri Ginther

22.01.2010, 08:19 Uhr
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BRAVO !! ich hoffe B.R.Merz hat die ricgtigen Worte getroffen. Ich bin ganz seiner Meinung und ich glaube ich bin nicht der Einzige. Antworten


Edith Habermann

22.01.2010, 08:16 Uhr
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Wenn Merz von Gaunern und Betrügern spricht ist das kein Ausraster sondern ein Finanzminister der die Wahrheit sagt. Das ist mir viel lieber, als dauernd vom Bundesrat mit politisch korrekten, aber letztendlich leeren Worthülsen eingelullt zu werden. Danke Herr Merz. Antworten


Claudia Intsia

22.01.2010, 08:15 Uhr
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"Die Sitzungen sind vertraulich" bedeutet für diese Damen und Herren offenbar öffentlich ohne Namensnennung ? Seltsame Logik dieser Paralentarier. Antworten


Ulrich Scheidegger

22.01.2010, 08:04 Uhr
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Also doch -der BR deckt und schützt die Banditen und Gauner -so gesehen die seinesgleichen. Vom einfachen Volk verlangen diese Herren und Damen Eigenverantwortung und Disziplin. In welchem Staat leben wir -in einem Staat der Korruptionen -der Falschheit und der Gewissheit, dass die Politik und das Kapital unseren einstigen Rechtsstaat -und unser Volk in die Verwahrlosung und den Untergang führen. Antworten


Heinz Moll

22.01.2010, 08:03 Uhr
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Ob Betrüger oder Gauner - es ist nur recht und billig, dass unser geplagter Finanzminster endlich Tacheles redet. Antworten


Hansjürg Meier

22.01.2010, 07:55 Uhr
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So, endlich scheint Merz die Sache beim Namen genannt zu haben. Was jetzt fehlt, ist nur noch entsprechend zu handeln. Merz wüsste dann wenigstens einmal das Volk hinter sich. Antworten


Tom Berger

22.01.2010, 07:42 Uhr
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Da geht aber Bundesrat Merz ein bisschen spät ein Licht auf. Natürlich hat die UBS seine bedingungslose Kooperation ausgenutz. Zuerst hat sie das finanzielle Risiko, dann das rechtliche Risikio und am Schluss auch noch die Anwaltskosten an den Bund ausgelagert ohne im Gegenzug griffige und verbindliche Auflagen zu erhalten. Diese zu Erlassen, wäre aber Merz' Aufgabe gewesen. Antworten


Michael Bründler

22.01.2010, 07:40 Uhr
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Herr März spricht nur die Wahrheit aus. Ich hoffe, das wird ihm doch nicht übel genommen, wenn er endlich mal sagt was Sache ist. Ich kann ihn sehr gut verstehen. Antworten


Roland Moser

22.01.2010, 07:39 Uhr
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"Diese Gauner" haben gewerbsmässig Beihilfe zum Steuerbetrug betrieben, also damit ihren Lebensunterhalt verdient. Man kennt alle, nur sitzt keiner im Gefängnis. Antworten


rene klingler

22.01.2010, 07:32 Uhr
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Wie bitte? was soll dieser Ton von einem Magistraten?...sorry und so "Einer" ist noch immer Bundesrat...am Schluss wird Merz gar noch das Volk für seine Unzulänglichkeiten verantwortlich machen, jetzt ist aber wirklich höchste Zeit für einen "Abflug!" PS. Merz war ja früher auch im Bankbussinesclan tätig, es stellt sich nun die Frage, ob er sich selber, wie er sagte, auch zu diesen Gaunern zählt? Antworten


Ernst Bolliger

22.01.2010, 07:02 Uhr
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Herr Merz, danke für die deutlichen und ehrlichen Worte. Sie haben ausgesprochen was viele Bürger in diesem Land über die Banken denken. Antworten


Hans Bäder

22.01.2010, 06:40 Uhr
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Einmal mehr klar erkennbar, dass unsere Regierung nur Marrionetten unserer Wirtschaft sind. In diesem Fall ist Herr Merz über sich selbst hinausgewachsen, dass er endlich zugibt wer an der Spitze unserer Banken steht. Wenn unsere Regierung diese Herren nun auch noch zur Verantwortung ziehen würde, könnte mann wieder etwas Vertrauen in unsere Regierung bekommen. Antworten


Reto Brupacher

22.01.2010, 05:52 Uhr
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Der erste vernünftige Satz dieses Bundesrates. Ich glaube, er hat nur ausgesprochen, was das ganze Volk denkt! Antworten


Hans Meier

22.01.2010, 05:45 Uhr
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Merz hat nur das ausgesagt, was die meisten Schweizer denken: Endlich Klarheit schaffen. Die Richter sollen endlich an die Arbeit, und Ospel, Kurer und Co endlich einklagen.Die haben der Schweiz in historischem Ausmass beschädigt. Das ist weit wichtiger, als kleine jugendliche Täter für Kleinkriminalität auf Kosten des Staates zu verklagen Antworten


Lina Hartmann

22.01.2010, 04:18 Uhr
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Endlich verliert jemand die Fassung ob dieses Skandals! Wurde auch Zeit! Antworten


Michael Gotz

22.01.2010, 02:28 Uhr
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SUPER. Warum sagt er es nicht laut und deutlich? Das erste vernuenftige Wort aus dem Munde Merz... Antworten


Erich Hofstetter

22.01.2010, 01:49 Uhr
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Ausnahmsweise stösst Merz in diesem Fall auch bei mir auf grosses Verständnis. Aber offen will sich niemand äussern, offen äussert man sich lieber zu Ausländerkriminalität, IV-Betrügern und zur Gefahr des Islam. Antworten


Gregor Eisenbart

22.01.2010, 01:16 Uhr
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Zuerst das Gesicht, nun die Fassung. Wann folgt der Verlust des Amtes? Antworten


Daniel Stirnimann

22.01.2010, 01:14 Uhr
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Ausgerechnet Merz verliert die Fassung, dabei ist er doch auch einer derjenigen, welcher sich statt um Aufklärung bemüht eher Beihilfe leistet Dinge zu verschleppen, verschleiern und Personen zu decken. Seine Pressesprecherin hat ja ausgerechnet eine Vergangenheit bei der FINMA und ist dort dem Vorwurf ausgesetzt, wissentlich und gezielt falsche Presseinformationen verbreitet zu haben! Antworten


Hanspeter Bruhin

22.01.2010, 00:45 Uhr
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Wenn Merz das sagt, dann sagt er nichts anderes als wir alle! Antworten


andy marti

22.01.2010, 00:41 Uhr
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Volle Transparenz?? Da lacht ja die Fasnachtszeitung... Antworten


Nadine Binsberger

22.01.2010, 00:26 Uhr
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Zuerst hat die SVP ihre Bankergilde fallengelassen wie eine heisse Kartoffel, jetzt sogar BR Merz. Der Weg ist frei um zu untersuchen, wie eine virtuelle Wirtschaftsbranche eine vermeintlich demokratische Gesellschaft zum Narren hält und davon fett profitiert. Gleichzeitig sollten wir uns auf die Entwicklung von (endlich mal!) funktionierenden Wirtschaftskonzepten machen. Konstruktive Arbeit! :-) Antworten


Markus Steiner

22.01.2010, 00:26 Uhr
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Es ist unverständlich, was da für ein Theater pro und contra PUK gemacht wird.Wenn sich schon die ungehaltenen Reaktionen von Finanzminister Merz dermassen steigern, dann lasst doch endlich eine PUK ran; ich habe langsam aber sicher das Gefühl, Merz sei einer der BR, der am wenigsten verlieren kann, wenn die einschlägige Mannschaft ans Werk geht,um endlich Licht in diese diffuse Sache zu bringen. Antworten


Toni Bürki

22.01.2010, 00:22 Uhr
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sind diese leute wirklich keine betrüger oder gauner? nennen wir diese menschen, was sie wirklich sind. betrüger und gauner! schön dass auch mal ein bundesrat klartext redet! danke herr merz Antworten


Rudolf Naef

22.01.2010, 00:08 Uhr
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Endlich nennt einer die "Banksters" beim richtigen Namen! Antworten


danilo zink

22.01.2010, 00:07 Uhr
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Irgendwie hat er ja Recht, mit Gauner und Betrüger, unser 'Appenzöller' hat die Dinge beim Namen genannt. Sauber!!!! Antworten


Jan Holler

21.01.2010, 23:54 Uhr
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Damit gibt Herr Merz einerseits preis, dass er sich vor die UBS gestellt hat, Verantwortung übernommen hat, die er (eigentlich) nicht zu tragen hat und andererseits, dass bei den (hohen) Bankern Verantwortungslosigkeit herrscht. Beides ist fatal: Der Staat (in Person Merz) darf keine Partikularinteressen vertreten und die Banker wurden unzulässigerweise davor gewahrt Verantwortung zu tragen. Antworten


Edwin Geber

21.01.2010, 23:44 Uhr
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Ich finde den letzten Satz von Tanja Kocher (Sprecherin des Finanzdepartements) «Was ich aber bestätigen kann, ist, dass Hans-Rudolf Merz sich immer für volle Transparenz eingesetzt hat » absolut bezeichnend für unsere Eliten. Sie scharren nur Leute hinter sich, die einfach zu allem Nicken und grenzenlos loyal sind. Herr Merz und Co., das Volk ist nicht blind, wir wissen um des BS-Transparenz. Antworten


Peter Lüthi

21.01.2010, 23:35 Uhr
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Logisch hat er sich für volle Transparenz eingesetzt. Er hat ja sein Gesicht verloren. Antworten


Hugo Ferrari

21.01.2010, 23:35 Uhr
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Bundesrat Merz verliert die Fassung und er hat schon das Gesicht verloren. Was hat dieser Mann noch in der Politik verloren? Antworten


Sahra Sommers

21.01.2010, 23:29 Uhr
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Ich verstehe den Ausbruch von Merz. Umso unverständlicher ist mir, dass er sich dagegen wehrt, dass die Banken so aufgeteilt werden, dass die Gefahr des to big to fail nicht mehr vorhanden ist. Aus den gemachten Erfahrungen ist nun wohl jedem klar, dass diese (Gauner) niemals und zwar niemals aus eigenen Stücken auf riskante Geschäfte verzichten, wenn sie davon selber profitieren können. Antworten


Fred Mayer

21.01.2010, 23:21 Uhr
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Der Zustand unserer Politik: ein lamentierender, überforderder, aber niemals zu Rücktritt bereiter Bundesrat und Kommissionsmitgliedern, die zu den Medien rennen um den genauen Wortlaut aus einer vertraulichen Sitzung zu rapportieren - ohne sich natürlich namentlich dazu zu bekennen. Warum soll ich solchen Leuten mein Vertrauen geben? Antworten


Daniel Furrer

21.01.2010, 23:04 Uhr
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Wann macht er sich selber und der Schweiz endlich den Gefallen und tritt zurück? Antworten


Willy Argast

21.01.2010, 23:03 Uhr
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Etwas ist faul an der Sache, sonst würden sie die Unterlagen ohne wenn und aber auf den Tisch legen und eine PUK soll entlich mal aufräumen Antworten


Jürg Schmid

21.01.2010, 23:03 Uhr
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Bei dieser Sachlage ist es unverständlich warum sich die FDP gegen eine PUK sperrt. Wer hat da etwas zu verbergen? Ein grosser Parteispenden-Zahler? Antworten


ruedi lanz

21.01.2010, 22:46 Uhr
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Ob nun Betrüger oder Gauner, BR Merz steckt mit ihnen unter einer Decke. Antworten


Manfred Kuhn

21.01.2010, 22:44 Uhr
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"Verliert die Fassung"? Kraftausdrücke? Wieso darf ein BR-Mitglied nicht einfach in einer Kommission seine ehrliche Meinung sagen, in direkten Worten, wie es im Appenzell halt üblich ist, zumal zu einer Situation, die nun selbst gerichtsnotorisch illegal war? Wie auch immer, wenn Transparenz das Schlüsselwort ist, in einer transparenten Demokratie sollten alle Kommissionssitzungen öffentlich sein. Antworten


Rolf Schumacher

21.01.2010, 22:42 Uhr
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Manchmal gewinnt man die Fassung erst indem man selber aus der Fassung fällt. PS: Lieber Hr Merz. Wer einen Gauner bestrafen könnte, ihn aber trotzdem schützt, ist in der Hierarchie der Gauner eine Stufe höher. Ist das nicht so? Antworten


Richard Ruettimann

21.01.2010, 22:36 Uhr
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herr merz ist a) auch "nur ein mensch" und hat offenbar b) die wahrheit ausgesprochen! Antworten


Peter Hitzig

21.01.2010, 22:23 Uhr
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Bravo Herr Merz!!! Langsam tauen Sie auf. Wird Zeit das mal klar wird, wer in diesem Land das sagen hat: die vom Volk gewählten Politiker oder die überaus gutbezahlten Bänker mit ihren allgegenwärtigen Lobbyisten. Antworten


Michael Peric

21.01.2010, 22:22 Uhr
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Ein schönes Beispiel um zu sehen, wer die wirkliche Macht in den Händen hält. Die schweizer Politiker sind zum Schoshündchen der Hochfinanz mutiert. Wenn ich Banknoten(Buchgeld!), die GESETZLICHES zahlungsmittel sind, als Kredit aus dem Nichts verkaufen(Zins) könnte. Hätte Merz bei mir auch bald nichts mehr zu melden. Antworten


Georg Ritter

21.01.2010, 22:10 Uhr
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Bundesrat Merz redet wahren Klartext! Bravo! Nun soll er aber auch durchgreifen gegen die "Gauner" oder wie er die "Bänkers" auch immer zu nennen beliebt. Bitte! Antworten


Thomy Widmer

21.01.2010, 22:10 Uhr
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Recht hat er, der Bundesrat Merz! Diese Bankmanager sind auf jeden Fall Kriminelle, beide Ausdrücke, ob "Betrüger" oder "Gauner" sind treffend. Ich habe schon längst mit meinen Mitteln reagiert. Ich habe alle Konton bei den Grossbanken UBS und CS aufgelöst und weigere mich, auf irgendein Konto eines meiner Geschäftspartner einzuzahlen, wenn dieses bei einer dieser Grossbanken ist. Antworten


Giovanni Bernasconi

21.01.2010, 22:02 Uhr
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Herr Merz muss gar nichts mehr tun ausser endlich (wenn moeglich mit allen seinen BR-Kollegen) per sofort zuruecktreten und so den Weg fuer einen regierenden BR frei zu lassen. Die CH braucht endlich eine vertrauenswuerdige Regierung. Antworten


Heinz Köhli

21.01.2010, 22:01 Uhr
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Ein weiteres Beispiel, was Vertraulichkeit in Bundesbern bedeutet. Antworten


Daniel Frei

21.01.2010, 21:58 Uhr
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BR Merz, ex UBS Angestellter, sieht nun endlich ein, dass unser Bankersystem verlogen ist. Daher seine Aussage, dass er für "diesen Gaunern" oft den Kopf hinhalten musste, während diese sich aus dem Staub gemacht haben. Ich kann den Frust von Merz verstehen. Die UBS&Co. haben einen guten Stakeholder verloren. Und dies ist gut so. Antworten


xavier schramm

21.01.2010, 21:55 Uhr
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schon längst wissen alle dass es gauner sind ,wundert mich eigentlich dass erst jetzt so ein theater gemacht wird schon längst sind wir alle die sklaven eines gaunerimperium wo die leute richtig abgezockt werden Antworten


Heinz Moll

21.01.2010, 21:50 Uhr
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Ob Betrüger oder Gauner - es ist nur recht und billig, dass unser geplagter Finanzminister endlich Tacheles redet. Antworten


Mick Foley

21.01.2010, 21:47 Uhr
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Ob Herr Merz die UBS-Banker jetzt «Gauner» oder «Betrüger» nennt, ist egal: Er trifft das, was alle denken. Antworten


urs berger

21.01.2010, 21:47 Uhr
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auf jeden Fall haben die Kommissionsmitglieder bestätigt, dass vertrauliche Dokumente bei Ihnen nicht an der richtigen Stelle sind und dass die Vorsicht des Bundesrates gegenüber den Parlamentariern angebracht ist. Zudem würde ich erwarten, dass ein Parlamentarier dazu stehen kann, wenn er ein Problem mit der Vertraulichkeit hat. Antworten


Franz Karl

21.01.2010, 21:40 Uhr
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Ja, ja, Herr Bundesrat. So ist das halt, wenn man sich nicht vom kompetenten Bundespersonal, sondern von den Verbänden beraten und leiten lässt. Ob "Gauner" oder "Betrüger" ist ergal. Hauptsache, das Wahlergebis in den Bundesrat war einzigartig, und das rächt sich nun halt, wenn man sich so verkauft. Antworten



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