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Bruder der Libyen-Geisel tritt erstmals an die Öffentlichkeit

Aktualisiert am 25.11.2009

Mit einem Appell an Ghadhafi in der «Rundschau» hofft Moritz Göldi, die Freilassung seines Bruders Max zu erwirken. Diesem gehe es sehr schlecht. Und: Merz leiste gute Arbeit.

Moritz Göldi, der Bruder der libyschen Geisel Max Göldi, appelliert heute in der «Rundschau» an Muammar al-Ghadhafi. Er verlangt, dass die beiden in Libyen zurückgehaltenen Schweizer gelassen werden und dass «dem Schmerz der Familien ein Ende» gesetzt werde, wie auf der Homepage der Sendung zu lesen ist.

Seinem Bruder gehe es schlecht, er leide unter Angstzuständen und Albträumen. Göldi lobt laut «Rundschau» die Arbeit des EDA, die aktuelle Taskforce sei optimal. Die öffentliche Kritik an Bundespräsident Hans-Rudolf Merz könne er nicht nachvollziehen. (sam)

Erstellt: 25.11.2009, 15:44 Uhr

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