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«Besser als Direktzahlungen»: Politiker und Ökonomen zum 870-Millionen-Paket

Von Claudia Blumer, Olivia Kühni. Aktualisiert am 31.08.2011 32 Kommentare

Der Bundesrat hat heute ein verkleinertes Massnahmenpaket gegen den starken Franken vorgestellt: Die Reaktionen.

1/7 Urs Müller, Direktor Bak Basel Economics
Was der Bundesrat heute vorgestellt habe, sei kein Konjunkturpaket, sagt der Direktor von Bak Basel Economics, Urs Müller. Die 500 Millionen Franken für die ALV seien lediglich eine Umlagerung von einer öffentlichen Kasse in eine andere – zurück bleibe der psychologische Effekt, dass die Firmen auf die Liquidität der Arbeitslosenversicherung vertrauten. Die restlichen Projekte hingegen seien zum grössten Teil «zukunftsgerichtet», also eine langfristige Investition in die Stärke der Schweizer Wirtschaft. Kurzfristig bringe dieses Massnahmenpaket aber kaum etwas für die wechselkursgeplagte Exportindustrie.

   

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(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 31.08.2011, 16:14 Uhr

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32 Kommentare

Bruno Froehlich

31.08.2011, 18:15 Uhr
Melden 23 Empfehlung

Unternehmer die solche Zickzack-Kurse fahren wie der BR, erst 2 Milliarden ohne Plan, dann Schritt zurueck, jetzt muesse talsk force arbeiten, jetzt ein Minipaket mit Wirkung wenn laengst neue schwarze, vielleicht auch weisse Wolken ueber die Schweiz zogen, : Solche Unternehmer sind in der Krise nach 6 Monaten Konkurs.
Hat BR nur Beamte an der Seite ohne wirkliches Wissen in Wirtschaftsfragen ?
Antworten


ruth leemann

31.08.2011, 19:44 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Die 870 Mill. müssen in einen Topf an die CH-Arbeitslosenkasse fliessen, und nicht in einzelne Wirtschafts-Organisation, sprich Giesskannen-Prinzip. Antworten



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