Auch wer kein TV-Gerät hat, soll Gebühren zahlen
Aktualisiert am 21.01.2010 76 Kommentare
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Radio- und Fernsehprogramme könnten heute auch über Handys, Computer und Laptops empfangen werden, begründet der Bundesrat die Empfehlung. In vielen Fällen könne kaum festgestellt werden, wer gebührenpflichtig sei. Zudem würden Radio und Fernsehen heute nahezu von allen genutzt.
Wie die allgemeine Abgabe erhoben werden soll, ist noch offen. Eine zentrale Lösung sei am zweckmässigsten, schreibt das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) in der Mitteilung vom Donnerstag. Der Bundesrat habe das Uvek beauftragt, die Frage der Inkassomodalitäten weiter zu vertiefen.
Der Bundesrat rechnet damit, dass mit dem neuen System die Gebühren sinken könnten. Zum einen, weil sich das Problem der Schwarzhörer und -seherinnen nicht mehr stellen würde, zum anderen, weil die Inkassokosten gesenkt werden könnten. (cpm/sda)
Erstellt: 21.01.2010, 10:25 Uhr
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76 Kommentare
Einmal mehr soll der kleine Mann und alle Kleinstunternehmen mit einer Kopfsteuer abgemolken werden. Ich schaue kein TV, ich will kein TV und will das auch nicht bezahlen. Wenn schon soll das über die Steuern eingezogen werden und zwar nicht als Kopfprämie. Ich habe die Nase voll allerorten immer neue und höhere Gebühren zu bezahlen, das ist schlimmer als Steuern, denn es trifft den kleinen Mann. Antworten
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