Schweiz

Ach, wie schön es wäre, Schweizer zu sein

Eine Mehrheit der Stimmberechtigten in den grenznahen Regionen Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs möchte der Schweiz beitreten. Das zeigt eine repräsentative Umfrage.

1/10 Zwei Männer aus dem Gruyerzer Gebiet rauchen Pfeife auf dem Dorfplatz in Schwyz beim Eidgenössischen Trachtenfest am Samstag 5. Juni 2010.
Bild: Keystone

   

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Relative Mehrheiten der Wahlberechtigten in den an die Schweiz grenzenden Regionen möchten zur Schweiz wechseln. Dies stellt die «Weltwoche» nach einer Befragung von insgesamt 1791 Personen fest.

Die Ergebnisse der Umfrage seien überraschend, teilt die «Weltwoche» mit. Publiziert werden die Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe. Durchgeführt wurde die Befragung in Baden-Württemberg (D), Vorarlberg (A) Savoyen/ Hochsavoyen (F) und Como/Varese (I).

Österreicher und Italiener eher für Wechsel

Mehr als die Hälfte (je 52 Prozent) der österreichischen und italienischen Nachbarn sähen es gerne, wenn ihre Region der Schweiz beitreten würde. Unter den deutschen und französischen Nachbarn sind etwas weniger als die Hälfte (48 Prozent) gleicher Ansicht.

Gegen den Wechsel zur Schweiz sprachen sich im Vorarlberg 35 Prozent aus, wie es im vorab zugestellten Artikel der «Weltwoche» heisst. In Como/Varese waren es 44 Prozent, in Baden-Würtemmberg 40 und in Savoyen/Hochsavoyen 39.

Als Exportschlager erwies sich die direkte Demokratie: Zwischen 72 Prozent (Savoyen/Hochsavoyen) und 82 Prozent (Como/Varese) der Wahlberechtigten in den vier Regionen sind der Meinung, dass in ihren Ländern nach dem Vorbild der Schweiz ein solches stärkeres Mitspracherecht eingeführt werden sollte.

Vom steuerlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkt aus beurteilten die Befragten die Sache ähnlich: Zwischen 68 (Vorarlberg und Savoyen/Hochsavoyen) und 78 Prozent (Como/Varese) finden die Schweiz attraktiver als ihr Heimatland. In Deutschland, Österreich und Frankreich machten aber je über 10 Prozent keine Aussage dazu.

Heimatländer sollen in EU bleiben

Etwas anders war die Haltung zur EU - die Schweiz ist im Gegensatz zu den Nachbarländern nicht Mitglied. Zwischen 77 (Como/ Varese) und 52 Prozent (Vorarlberg) sagten Nein zur Frage, ob ihr Land die EU verlassen sollte. Mehrheiten wollten - ausser in Deutschland - auch die Gemeinschaftswährung Euro behalten.

Geht es um die «allgemeine Attraktivität» der Schweiz, ist das Bild differenziert: 69 Prozent der deutschen Nachbarn finden die Schweiz attraktiver als ihr Land. Bei den anderen Nachbarn findet diese Frage nur knappe relative Mehrheiten, nämlich 46 Prozent in Italien, 44 in Frankreich und 42 in Österreich.

Das Institut Swiss Opinion befragte im Auftrag der «Weltwoche» insgesamt 1791 Wahlberechtigte in den vier Nachbarregionen. Die Interviews wurde zwischen vergangenem Donnerstag und vergangenem Montag per Telefon durchgeführt. Die Befragten hörten dabei eine Sprecherstimme ab Band und antworteten via Tastatur.

SVP-Idee war Auslöser

Mit einer Motion hat der jurassische SVP-Nationalrat Dominique Bättig vor ein paar Wochen für Aufsehen gesorgt. In seinem Vorstoss, der immerhin von 26 Nationalräten unterschrieben worden ist, fordert Bättig den Bundesrat auf, Vorkehrungen zu treffen, um eine «erleichterte Integration grenznaher Regionen als Schweizer Kantone» zu erwirken. Im Klartext: Die Schweiz soll um zehn Grenzregionen mit 17 Millionen Einwohnern erweitert werden.

Die Idee von SVP-Nationalrat Bättig ist zwar in der politischen Diskussion rasch als politischer Jux und Unsinn abgetan worden. Die «Weltwoche» hat nun das Thema wieder aufgegriffen. Die zehn Nachbarregionen, die die SVP-Motion der Schweiz einverleiben will, sind: Elsass, Baden-Württemberg, Vorarlberg, Region um Bozen, Varese, Aosta, Savoyen, Hochsavoyen, Ain und Französischer Jura. «Das Schweizer Demokratiemodell liegt vielen Nachbarvölkern sehr nahe», heisst es in der Begründung der Motion von Dominique Bättig. (bru/sda/)

Erstellt: 14.07.2010, 19:24 Uhr

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72 Kommentare

Johann Müller

24.07.2010, 11:01 Uhr
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.....tja - so füllen die pressefritze ihr sommerloch !!! lasst die deutschen und italiener dort, wo sie sind !! Antworten


Urs Holzapfel

22.07.2010, 19:11 Uhr
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...wenn nur nicht diese extreme fixierung auf den dialekt wäre ;-))) Antworten


radolin Freimann

22.07.2010, 13:01 Uhr
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@Stefan Studer Der Grund,warum die Schweiz den Vorarlberg nicht haben wollte und sich auf den Standpunkt stellte:Keine Veränderung des Status quo der Schweiz war der, dass die Italiener als "Kompensation" das Tessin haben wollten. Antworten


rolf kuhnert

22.07.2010, 12:45 Uhr
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vor einiger zeit wollten aber die Genfer zu Frankreich und die Tessiner zu Italien! Antworten


Thomas Läubli

19.07.2010, 21:47 Uhr
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Die Häme über Baettigs Vorstoss ist angebracht. Eine Partei, die sonst die Überfremdung der Schweiz betont und nicht davor zurückschreckt, die Deutschen an den Universitäten und Spitälern zu verunglimpfen, ist mit der Forderung, noch mehr Ausländer in die Schweiz zu integrieren, nicht mehr glaubwürdig. Antworten


Florian Meier

16.07.2010, 08:38 Uhr
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@peter pfrunder: Die Bayern gehören mentalitätsmässig bestimmt nicht zu den Schweizern! Die Bayern sind ein fröhliches Völkchen und nicht solche Langweiler wie die Schweizer und die BW'ler. Hätte die Schweiz nicht die Berge, dann wäre dieses Land stinklangweilig. Antworten


Ali Ferkous

15.07.2010, 21:16 Uhr
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Während die einen über die vielen Deutschen stöhnen, will SVP-NR Bättig uns gleich zur Minderheit machen - wenn das nicht SVP-typisch europäischer Slalomkurs ist ;-) Antworten


Ruedi Lais

15.07.2010, 14:12 Uhr
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@Kirchner ("Wir hatten nie Kolonien"). Jahrhundertelang war Waadt eine Kolonie von Bern, TI eine der Urkantone, das Veltlin eine von Graubünden, Aargau/Thurgau und das Rheintal eine von allen alten Kantonen zusammen und das frz, Unterwallis eine des dt. Oberwallis. Aber eben: WIR (3/4 aller Schweizer haben ausländische Grosselternteile) sind ja die Edelsten der Welt, nicht wahr? Antworten


christoph scheidegger

15.07.2010, 13:45 Uhr
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jetzt kommen wir mit unseren unmittelbaren nachbarn gut aus, das ist gold wert, das soll bitte so bleiben. neue grenzen würden neue nachbarschaftsfragen aufwerfen und evt. ungute gefühle wie neid, eifersucht oder habgier nähren. - unbegrenzter (wirtschafs-) wachstum ist illusorisch, deshalb schuster, bleib bei deinen leisten (these boots are made for walking..). - lasst uns ruhig schlafen...! Antworten


Walter Kunz

15.07.2010, 12:48 Uhr
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Wie eigenartig immer mehr Personen aus dem Ausland liebeaeugeln mit einem Beitritt zur Schweiz. Und was tun wir Schweizer genau das Gegenteil was und wo es nur geht demontieren wir komischer Weise alle tragenden Werte, unser Land. Statt unseren leidlichen Wohlstand zu pflegen, streben wir via EU voll in den eigenen Ruin. Wirklich unverständlich. Antworten


peter pfrunder

15.07.2010, 12:28 Uhr
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Als Schweizer,der immer wieder mit Deutschen aus Würtenberg und Bayern zu tun hat,haben wir zusammen schon seit langem die Idee gehabt,dass die Alemannen und Bavaren eigentlich mentalitätsmässig zusammengehören und die deutsche Schweiz,Würtenberg und Bayern sich politisch und wirtschaftlich als ein Einheitsraum auffassen sollten.Auch raten meine deutschen Freunde dringend von einem EU-Beitritt ab! Antworten


Alain Burky

15.07.2010, 11:05 Uhr
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Es gibt in Frankreich auch Regionen, die nicht an die Schweiz grenzen wie z.B. die Bretagne, Korsika und Baskenland, die mehr direkte Demokratie und Foederalismus gut finden wuerden ... Antworten


Bruno Neidhart

15.07.2010, 11:01 Uhr
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Die europäischen Länder und Regionen sind viel munterer, selbständiger, stolzer, als es sich die "Weltwoche" vorstellen kann. Sie sind weniger voreingenommen, haben eine Währung, die gegenseitiges Kennen- und Schätzenlernen einfacher macht. Europa ist entsprechend eine friedensfördernde Erfolgsgeschichte. Die Schweiz passt mit ihren "diffusen Ängsten" bis dato nicht in diese mutige Gemeinschaft. Antworten


Florian Meier

15.07.2010, 10:50 Uhr
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@Müller Pascal: Und die Schweiz hat sich damals ja auch mit aller Macht gegen diesen bösen Deutschen Unrechtsstaat gestellt und auf keinen Fall in irgendeiner Weise vom dritten Reich profitiert? Hach, wie selbstlos! Antworten


Johann Kirchner

15.07.2010, 10:40 Uhr
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@Urs Immen: Na, zumindest hatten wir nie Kolonien und haben demzufolge diese auch nie ausgebeutet. Soviel zum Thema Rosinenpickerei, Rassismus und Religionsfreiheit. Aber wahrscheinlich können Sie sich nicht mal daran erinnern, dass Deutschland mal Kolonien besessen hat. Aber eben, zuerst vor der eigenen Haustüre wischen, bevor man andere als eingebildet und arrogant bezeichnet. Antworten


Markus Stutz

15.07.2010, 10:34 Uhr
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@ Frau Falsi: Genau Frau Falsi, darum ziehen immer mehr Deutsche hierher um mit uns arroganten Schweizern zu leben und hier zu arbeiten.... Bei uns ist es wirklich schlecht, und von Selbstbestimmung hat unsere, zugegeben manchmal schwerfällige, Demokratie auch keine Ahnung. Antworten


Kurt Hauser

15.07.2010, 10:24 Uhr
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@leo schale: ist wirklich höchste Zeit, dass Sie zurückwandern, die Eigenschaften die Sie uns vorwerfen sind doch bei hnen sehr stark vorhanden (haben Sie zB hier nicht viel Geld verdient und so dem deutschen Fiskus entzogen)? Antworten


Marc Werner

15.07.2010, 10:20 Uhr
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urs immen: könnten ihre landsleute über die sache mit der religionsfreiheit (minarette) abstimmen, gäbe es ein 85 zu 15! und werfen sie uns nicht fremdenfeindlichkeit vor. in ihrem land ist die NPD in vielen teilen (u.a. osten) auf dem vormarsch, mehr als hier z.b. die schweizer demokraten (SD). Antworten


Hans Christian Müller

15.07.2010, 10:18 Uhr
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@Leo Schale: nicht nur dass Ihnen Schweizer Behörden die Einbürgerung empfohlen haben sollen, sondern vor allem, dass Sie es 30 Jahre lang in dieser "peinlichen CH" ausgehalten haben, zeichnet Sie aus. Mir allerdings als diesem Sumpf Angehörigem würden mein Stolz, mein Ehrgefühl und auch meine Dankbarkeit die Offenlegung derart gestörter Gefühle verbieten. Antworten


Ruedi Lais

15.07.2010, 10:10 Uhr
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Überall sind die WählerInnen mit ihren Regierungen unzufrieden und wählen sie ab. Hauptgrund dafür ist, dass die Globalisierung der Märkte den Nationalstaat entmachtet hat. Nationale Regierungen können den einfachen Bürger nicht mehr schützen. Das gilt auch für die EU-Staaten und die Schweiz. Vom Nationalstaat bleiben die alten Mythen, die Weltwoche ist zur peinlichen Tellwoche geworden. Antworten


Robert Schuman

15.07.2010, 10:06 Uhr
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Ja. Die Weltwoche ist ja für ihre Überparteilichkeit bekannt *lach*. Bei einer Abstimmung würde das Ergebnis wohl ganz anders aussehen. @Christoph Keller: In der EU gibt es natürlich Volksinitiativen und Volksabstimmungen. Seit dem Vertrag von Lissabon auch auf EU-Ebene. Ein Beitritt Baden-Württembergs zur Schweiz ist rechtlich nicht möglich. Gemäss Grundgesetz gilt die Bundestreue. Antworten


Christian Bernhardt

15.07.2010, 09:46 Uhr
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Ist doch klar, dass die Menschen die Schnauze voll haben von EU, bankrotte Staaten finanzieren und keine Mitspracherechte mehr zu besitzen. Das traurige ist nur, dass die linken Kräfte in unserem Land mit aller Macht diesem Sumpf auch beitreten möchten. Dann gute Nacht! Antworten


Regula Falsi

15.07.2010, 09:41 Uhr
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Also die Deutschen und Franzosen die ich kenne und das sind nicht wenig, wären sicherlich nciht dabei in so einem aroganten Haufen zu leben !! Die Schweiz isoliert sich doch immer mehr ab ! Die Eu wird ständig schlecht geredet, dabei hat die Schweiz absolut keine Ahnung davon ! Evtl. sollten sich mal alle Nörgler erst mal informieren ! Antworten


marvin heider

15.07.2010, 09:28 Uhr
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Wieso beschäftigt sich die SVP denn nicht mal mit ernsthafter politischer Arbeit? Haben die denn so viel Zeit sich um solche utopischen Spinnereien zu kümmern und unsere Steuergelder zu verschwenden? Es ist doch wohl kristallklar, dass keine grenznahen Regionen in die Schweiz integriert werden, eher die Schweiz in die EU. Aber gut, wer die SVP kennt, weiss auch, wess Geistes Kind sie ist... Antworten


Urs Immen

15.07.2010, 09:22 Uhr
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Ma wieder typisch wie eingebildet die Schweizer sind ! Also lasst bitte wenigstens Baden-Würtemberg da raus ! Wir haben hier keine Lust auf ein Volk das nur auf Kosten von anderen lebt, Verbrechen deckt, vom Rosinen picken existiert, fremdenfeindlich ist und die Religionsfreiheit mal eben abschafft !! Nein Danke !! Antworten


leo schale

15.07.2010, 09:21 Uhr
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Vor ca. 30 Jahren empfahlen mir die CH-Behörden,Arbeitgeber, etc.,dass ich mich einbürgen lasse. Niemals werde ich mich einbürgern lassen.Es reicht,wenn ich in der CH Steuern zahle u. Arbeitplätze erhalte.Eine CH-Mentalität mit entsprechenden Pass,etc. verbietet mir schon meine Eitelkeit,mein Selbbewusstsein u. meinem Stolz auf meine Heimat DE.Baldige Rückwanderung erfolgt ebenso! Peinliche CH Antworten


Christoph Keller

15.07.2010, 09:21 Uhr
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Die EU wird eine solche Abstimmung der Regionen verhindern. Abstimmungen und Demokratie sind in der EU nicht vorgesehen. Nur Scheinparlamente ohne Rechte und Pflichten und eine Funktionärskratie. Der Moloch EU entwickelt sich in Richtung EUDSSR (eine West-UDSSR). Antworten


Florian Meier

15.07.2010, 09:19 Uhr
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@Andreas Maier: keine Sorge, das wird nicht geschehen! Eher wird die Deutschschweiz ein neues Bundesland von Deutschland als umgekehrt. Antworten


Andreas D. Meier

15.07.2010, 09:17 Uhr
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Vor wenigen Monaten machte die SVP/ bzw. die WW Stimmung gegen die Deutschen in der Schweiz. Jetzt sollen sie plötzlich willkommen sein (BW) und der CH beitreten? Die Deutschen würden den Schweizern die Arbeit wegnehmen so schrieb die WW, das soll nun nicht mehr gelten?.Auch Österreicher u. Franzosen wären willkommen? Vor den Genfer Wahlen tönte es aus dieser Ecke ganz anders! Ein Wisch Papier! Antworten


Karin Zink

15.07.2010, 09:13 Uhr
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Dauernd sprechen wir hier vom Souverän (das Volk), dennoch missachten viele Kommentatoren die freie Meinung des VOLKES in den angrenzenden Regionen.Offensichtlich will eine Mehrheit zur Schweiz gehören, was ich absolut nachvollziehen kann. Arum dennoch hier die Euroturbos blind weiterwursteln? Sie werden dafür fürstlich von Brüssel enttlohnt (Korruption in der Politik!!!!). Antworten


Matthias Steiner

15.07.2010, 09:04 Uhr
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Natürlich antworten die Leute so, um ihrer Verdrossenheit über die aktuelle Situation (EU,Euro) Ausdruck zu verleihen. Das ist nett von unseren Nachbarn. Aber: Ginge es ans Eingemachte an einer Urne, wären die Voten anders. Ich wäre schon froh, wenn uns die EU in Ruhe liesse, und die Schweizer selbstbewusster wären, und nicht vor Jedermann kriechten. Wir müssen nicht grösser werden, aber besser. Antworten


Reto Sterki

15.07.2010, 08:51 Uhr
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albert kessler: "das mit abstand femdenfeindlichste land europas" hat europweit den mit abtand höchsten ausländeranteil. und zwar deutlich vor allen anderen nationen. ebenso hat "das mit abstand fremdenfeindlichste land europas" weder unruhen oder kaum soziale brennpunkte und dergleichen. ihre aussage ist unter jedem hund. Antworten


Andreas Maier

15.07.2010, 08:46 Uhr
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Hilfe !!! Ich bin Allgäuer und das letzte was ich will, ist der Beitritt zur Schweiz !!! Ich möchte nicht dem fremdenfeindlichsten Land Europas beitreten !! Ich bin auch sehr froh, dass es in Deutschland keine SVP gibt !!! Die Rassistenpartei....... Liebe Schweizer, wählt den Blocher nicht !!!!!! Antworten


Karl Linder

15.07.2010, 08:27 Uhr
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Ich kenne auch Deutsche, die könnten sich zumindest vorstellen, politisch zur Schweiz zu gehören. So interessant der Gedanke auch sein mag, etwas undifferenziert kommt er deswegen daher, weil die sog. grenznahe Region Baden-Württemberg grösser ist als die Schweiz selber, und nicht mit den anderen Landesteilen von A / I / F zu vergleichen ist. Sinnvoll wäre: nur die Landkreise bis Freiburg i.Br. Antworten


Paul Betschart

15.07.2010, 08:26 Uhr
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Meine Bekannten im nahen Schwarzwald würden sich lieber heute als morgen der Schweiz anschliesen. Die von den Deutschen mayorisierte EU ist vom normalen deutschen Volk nicht gewollt, sie sind nämlich die Leidtragenden. Auch den Euro würden sie gerne umgehend einstampfen lassen. Antworten


Christian Tscharner

15.07.2010, 08:11 Uhr
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@toni müller Niemals die EU mit der Schweiz vergleichen, die geographischen Verhältnisse und kulturellen Differenzen sind hierbei ein grosser Faktor. Die Schweiz funktioniert, weil sie klein und überschaubar ist. Die Kulturellen Differenzen sind geringer als in der EU. Meine Zustimmung hat die Idee durchaus, aber nicht merh als die vorgeschlagenen Gebiete sonst verkommt die Schweiz zu einem EU... Antworten


Wöllner Andy

15.07.2010, 07:41 Uhr
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Ich bin überrascht, dass sich die Nachforscher über das Resultat überrascht geben. Sollten diese Regionen tatsächlich helvetisiert werden, so steht es uns frei, die EU dahingehend zu entschädigen, dass wir uns nicht Raffgier vorwerfen lassen müssen. Wir geben Genf und Jura an die EU ab - zwei Kantone, welche sich in der Eidgenossenschaft ohnehin nicht wohl fühlen. Das ergäbe eine Win-Win-Situation Antworten


Daniel Bättig

15.07.2010, 07:41 Uhr
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In und von der Schweiz kann man nur profitieren. Also warum sollten die Angrenzer etwas dagegen haben. Die Frage ist nur, ob wir sie wollen. Das Positive sehe ich darin, dass all die Einwanderer auf mehr Fläche verteilt wären und somit hätten wir mehr Platz. Antworten


Barbara Grunder

15.07.2010, 07:20 Uhr
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Hat in der Deutschen Presse schon vor Wochen gestanden, man hört es immer wieder. Auch die Franzosen,Italiener etc sind "Politikverdrossen".Der Wunsch nach Demokratie ist seit Jahren vorhanden, kann aber nicht umgesetzt werden, da in Brüssel-EU genau das Gegenteil gewünscht wird, warum wohl ? Antworten


René Schumacher

15.07.2010, 06:56 Uhr
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Das verstehe ich jetzt aber gar nicht. Die SVP kämpft doch immer vehement gegen die Überfremdung. Auch das Schweizertum will sie rein erhalten. Mit diesen Annexionen würde der Charakter der Schweiz total verändert. Warum also diese Gelüste? Wie warnte doch schon Niklaus von der Flüe: »Macht den Zaun nicht zu weit«. Wo bleibt da die Liebe zur Heimat? Ist das nicht ein Widerspruch im Denken der SVP? Antworten


Christoph Stahl

15.07.2010, 03:31 Uhr
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Ich bin froh, dass es so ist wie es ist. Mit Ausnahme vielleicht von Baden-Württemberg sehe ich keine Bereicherung für das Land. Abgesehen von kulturellen Aspekten ist das der einzige "Neue Kantone" der wirtschaftlich selbst überlebensfähig ist wenn er vom Tropf abgehängt wird. Im Falle von BW ist dieser "neue Kanton" sogar eine grosser Tropf für D bzw in D. Antworten


Sabine Fischer

15.07.2010, 02:12 Uhr
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Da lacht der Mensch, die WW hätte genausogut eine Umfrage machen können zur Wiedereinführung der Todesstrafe. Man sieht vielen schon von weitem an, was sie denken und befragt die mal. Komisch nur, dass ich viele Menschen aus den angrenzenden Landesteilen in D, A, F, und I kenne, aber da will niemand Eidgenosse werden. Zufall? Kaum, denn auch bei Revolverblättern ist gerade 'silly season'. Antworten


Thedi Gerber

15.07.2010, 01:56 Uhr
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Die Diskussion zeigt interessante Aspekte auf: wie wird die Schweiz im Ausland wahrgenommen, wenn die Möglichkeit bestünde, am Kuchen teilzuhaben. Antworten


Severin Anderthalben

15.07.2010, 01:52 Uhr
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"Ja" zum Schweizbeitritt der EU! Antworten


Nadine Binsberger

15.07.2010, 00:10 Uhr
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Bevor man das schweizerische Demokratie-Modell ins Ausland exportiert, sollte es in der Schweiz selbst, dort Einzug halten, wo unser aller Existenz tagtäglich entschieden wird: in der Wirtschaft. Antworten


Dieter Wundrig

14.07.2010, 23:28 Uhr
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Glaubt man denn die Schweiz war immer so wie heute? Es war keineswegs ein einig Volk von Brüdern, sondern ein zerstrittener Haufen welche sich das Leben mit Zöllen und Wegelagerei schwer machte. Da hat dann doch wohl Napoleon nachgeholfen und 1848 mussten nochmals einige Männer nachhelfen. Von der Montanunion bis zur EU hat man erst einen Weg von 60 Jahren Frieden gebraucht, ist das nichts? Antworten


Hans Lips

14.07.2010, 23:18 Uhr
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Also wenn die EU mit allerlei Lockmitteln und Druck jeglicher Art neue Länder sich einverleiben will, so ist es wohl der Schweiz gestattet, ihre Nachbarn freundlich anzufragen, ob sie nicht mit uns und bei uns mitmachen möchten. Der Gedanke beruht auf Gleichberchtigung. Dies würde uns (fast)die ganze Immigration ersparen und wir Schweizer könnten endlich problemlos die leeren Gebiete besiedeln. Antworten


Freddy Zürcher

14.07.2010, 22:38 Uhr
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Alle die der Schweiz beitreten wollen, sind herzlich willkommen. Grenzen sind immer wieder verschoben worden und warum soll eine Region nicht einem Land beitreten können? Das ist Demokratie. Eine gute Idee wurde da wieder einmal aufgegriffen. Antworten


Peter Betschart

14.07.2010, 22:38 Uhr
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Welche Überheblichkeit reitet da wieder ein Teil der politischen "Elite" der Schweiz. Was heute so doof gefragt wird ist nichts als eine Stimmung die jeder realen Prüfung spottet. Wenn sich diese Gedankenspiel in Europa ausbreiten würden, hätten wir bald wieder Krieg. Aber der SVP ist alles recht um ihre Krisenneurose zu pflegen. Hauptsache die Krise wird so gross, dass nur ER uns retten kann. Antworten


Gregor Klaus

14.07.2010, 22:36 Uhr
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wie groß muss die Unsicherheit der Schweizer sein, wenn sie ständig diese Selbstvergewisserungen brauchen, dass sie besser als die anderen sind. Antworten


bernhard lehmann

14.07.2010, 22:29 Uhr
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Eine billige Masche, die durch permanente Peinlichkeiten und Skandale arg geschundene Schweizer Seele etwas zu besänftigen und den angeborenen Minderwertigkeitskomplex zu übertünchen! Danke, Swiss Opinion! Antworten


Rainer Wegmüller

14.07.2010, 22:28 Uhr
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Ein Pluspunkt für Köppel: die Schweiz IST attraktiv - die direkte Demokratie erstrebenswert. Ein Problem für Köppel: die beitrittswilligen Froue und Manne würden nicht aus der EU austreten wollen. Da wäre noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Man müsste dann aber auch erklären: Wer hats erfunden? - Die SVP!! - das würde der Rooschee dann schon übernehmen. Antworten


Albert Kessler

14.07.2010, 22:28 Uhr
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Diese Umfrage glaube ich nicht. Erstens:dass die Leute lieber heute als Morgen die EU beerdigen möchten, ist nachvollziehbar, Würde ich auch. Aber in die Schweiz? Das mit Abstand fremdenfeindlichste Land Europas? Und zweitens ist die Weltwoche DAS zentrale Kampfblatt der SVP, also wurde da mit Sicherheit eine "representative" Mehrheit nach SVP Gusto zusammengestellt. Unglaubwürdig diese Umfrage Antworten


Cyrill Mächler

14.07.2010, 22:21 Uhr
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Unsere Nachbarn sind herzlich willkommen- Neue Kantone braucht Europa! Die Eidgenossenschaft ist seit ihrer Gründung selbstverständlich erweiterungsfähig. Jeder Kanton hat seine Kantonskasse und muss sich einfach demokratisch organisieren und bundestreu sein. Das ist schon alles. Antworten


Dani Schmid

14.07.2010, 21:49 Uhr
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Eine lächerliche Umfrage. Die befragten Gegenden gelten in ihren Ländern als Randregionen. Da ist doch das Ergebnis nicht verwunderlich. Zudem verdient man in der Schweiz einfach mehr. Seit wann hat denn die SVP und die Weltwoche Grossmachtgelüste und mischt sich plötzlich in fremde Händel ein? Die SVP-Tugenden gehen selbst bei den SVP-Wählern vor die Hunde, wenn es um Ego-Befriedigung geht. Antworten


Hans Saurenmann

14.07.2010, 21:34 Uhr
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Wieso versuchen wir nicht Schweizer Turbos fuer unsere Alp Wirtschaft zu nutzen und vergeben nach Fuenf Jahren Soemmerung auf einer Alp das Kantons Buergerrecht also den Schweizer Pass, damit koennen wir den Aelplern helfen um die noetigen Fachkraefte zu rekrutieren und bekommen als Gegenleistung senkrechte Schweizer Turbos aus Baden, Bayern, Franken, Vorarlberg den Anreinern vom Jura, Savoyen usf Antworten


Alex Fankhauser

14.07.2010, 21:20 Uhr
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Man beachte die interessante Fragestellungen. Wenn man in der Schweiz fragen würde, ob man hier auch EU-Preise für Lebensmittel einführen möchte, würden vermutlich auch 95% ja sagen. Die direkte Demokratie in Ehren, aber meine Bekannten in Italien und Frankreich sind mit ihrem Leben nicht unglücklicher als wir Schweizer. Liegt vielleicht am bekannten Fakt, dass das Gras woanders grüner ist. Antworten


Florian Meier

14.07.2010, 21:18 Uhr
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Eine Abspaltung Baden-Württemberg von Deutschland wird es nicht geben. Sowas ist im Grundgesetz nicht vorgesehen. Die Schweiz sollte gefälligst ihre Finger von diesem Thema lassen, ansonsten könnten die Nachbarstaaten dies als Kriegsgrund sehen und die Schweiz würde dann das Schicksal ereilen, was Herr Gadaffi gerne hätte. Antworten


James Lehm

14.07.2010, 21:16 Uhr
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Die Weltwoche vertritt eine rechte Ansicht. Diese Umfrage würde ich gerne sehen. Ist das wirklich objektiv zu und hergegagen? Ausserdem erscheint mir das Geld für solche Umfrage, Motionen etc. pp. herausgeworfen zu sein. Darüber hinaus ist die Schweiz doch viel zu fremdenfeindlich geworden, und so würde das schweizer Volk sowieso nein zu den neuen Gebieten sagen. Antworten


Walter Kunz

14.07.2010, 21:06 Uhr
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Warum eigentlich nicht. Urplötzlich wären wir keine Bünzlis. Kuhschweizer und Trittbrettfahrer mehr?? Antworten


Max Dietrich

14.07.2010, 20:57 Uhr
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Der SVP Traum, die Gross-Schweiz vom Ural bis zum Atlantik und vom Nordmeer bis zum Mittelmeer. Nur was machen wir mit den Masseneinbürgerungen und wohin exportieren wir dann die Kleinkriminellen? Dürfen dann auch Wirtschaftskriminelle und Steuerbetrüger weiterhin bleiben? Aber vielleicht wäre eine solche Oeffnung besser als die isolationistischen Ideen der SVP. Antworten


Markus Weilenmann

14.07.2010, 20:32 Uhr
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Interessant wäre auch die gegenteilige Frage, zB wie es sich mit einem EU-Beitritt in den grenznahen Kantonen verhält. Gäbe es dort Mehrheiten? Antworten


Freddy Bold

14.07.2010, 20:16 Uhr
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Haben wir es tatsächlich schon nötig mit solchen Gedankenspielchen unser nationales Ego zu stärken? Antworten


werner Löschenkohl

14.07.2010, 20:03 Uhr
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Das das Grenznahe Ausland zur Schweiz beitreten möchten überrascht mich nicht. Wenn wir Schweizer nicht in die EU kommen, dann werden die Fleissigen sie zu uns drängen und nicht mehr länger an der Brüsseler-Mutterbrust säugen und sich bevormunden wollen. Das soll den Staatsoberhäuptern in der EU ein Signal zum Umdenken sein. Antworten


Stefan Studer

14.07.2010, 20:02 Uhr
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@Chris Kaister: Nur so als Korrektur und der historischen Wahrheit wegen, sonst fangen die Leser noch diese falsche Darstelung an zu glauben; in der Schweiz gab es nie eine Abstimmung über den Anschluss Vorarlbergs, wie Sie schreiben. Die Vorarlberger dagegen hatten 1919 mit 80,74% in einer Abstimmung für den Anschluss an die Schweiz gestimmt. Antworten


Ronald LACK

14.07.2010, 20:02 Uhr
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Diese Umfrage zeigt dass die Leute in diesen Regionen mit ihren Regierunen nicht zufrieden sind. Bis in 2-3 Jahren werden wir offizielle Anfragen haben. Weil diese Leute immer mehr Steuern und EU Abgaben zahleh müssen. Antworten


toni müller

14.07.2010, 19:56 Uhr
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Qualität vor Quantität! Wenn das gelten soll, sollte die gesamte EU bei der CH ein Beitrittsgesuch stellen. Denn in der CH funktioniert was die EU versucht. Antworten


Stefan Studer

14.07.2010, 19:55 Uhr
Melden

@Chris Kaister: Sie sollten auch erwähnen, dass der Bundesrat keine andere Wahl hatte, als den Beitritt Vorarlbergs abzulehnen, da im Vertrag von Saint-Germain die Allierten Vorarlberg Österreich angliederten. Seit Napoleon war die Schweiz von den Launen der europäischen Grossmächte abhängig und musste sich deren Vorgaben fügen. Es scheint damals nichts anders als heute gewesen zu sein... Antworten


Markus König

14.07.2010, 19:44 Uhr
Melden

Warum Jux? Wenn sie wollen, sollen sie. Wenn nicht, dann nicht. Ganz einfach. Antworten


willi aerne

14.07.2010, 19:41 Uhr
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Würde man die Völker in einem weiteren Umkreis befragen, ist damit zu rechnen, dass auch diese lieber der Schweiz beitreten möchten. Da müssen sich die Euroturbos doch langsam fragen, warum wir der EU beitreten sollen, einer Art Pseudo-Demokratie. Antworten


Markus Schneider

14.07.2010, 19:39 Uhr
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Erst die Häme über Dominique Bättigs Vorstoss im Parlament. Natürlich wurde der sofort niedergemacht, weil er bei der SVP ist. Und jetzt diese Jubelnachrichten samt Umfrage - wie passt das zusammen? Möchte sich der Tagesanzeiger bei den SVP-Anhängern nun doch Liebkind machen? Oder hat er einfach überhaupt keine Linie mehr? Antworten


Chris Kaister

14.07.2010, 19:27 Uhr
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Der Witz an der Sache ist, dass sowohl Savoyen (19. Jhdt) wie Voralberg (1918) der Schweiz beitreten wollten, und die Schweizer Bevölkerung hat (jeweils nach Volksabstimmung) abgelehnt. Und jetzt wollen wir sie plötzlich? Antworten



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