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Tatrekonstruktion im Kientaler Tötungsdelikt

Aktualisiert am 07.02.2012

Im Rahmen des Ermittlungen im aufsehenerregenden Tötungsdelikt in Kiental führte die Berner Kantonspolizei eine Rekonstruktion durch. Die Staatsanwaltschaft spricht in dem Verfahren erstmals von Mord.

Der Tatort: Am Mittwoch, 23. November 2011, kurz nach 19.15 Uhr wurde das Opfer in einer Wohnung im Kiental (Reichenbach im Kandertal) tot aufgefunden.

Der Tatort: Am Mittwoch, 23. November 2011, kurz nach 19.15 Uhr wurde das Opfer in einer Wohnung im Kiental (Reichenbach im Kandertal) tot aufgefunden.

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Tötungsdelikt im Kiental

Tötungsdelikt im Kiental
Am Mittwochabend ist in einer Wohnung im Kiental ein Mann tot aufgefunden worden. Es muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.

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Für die Rekonstruktion des Tötungsdelikts in Kiental standen am heutigen Dienstagmorgen zahlreiche Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern und der Staatsanwaltschaft Oberland im Einsatz. Dabei ging es insbesondere darum, den Hergang der Ereignisse vom 23. November 2011 festzuhalten und zu dokumentieren.

Messer als Tatwaffe

Auf Grund der Ermittlungen waren der mutmassliche Täter und eine Frau aus dessen Umfeld am 25. November 2011 festgenommen worden. Der 43-jährige Mann hatte zugegeben, das 46-jährige Opfer in dessen Wohnung in Kiental mit einem Messer erstochen zu haben. Auch die Frau wurde in der Folge mehrmals befragt – ihre Rolle ist nach wie vor Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Oberland hat ein Verfahren wegen Mordes, eventuell vorsätzlicher Tötung, eröffnet. Beide Beschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft.

Erstellt: 07.02.2012, 16:01 Uhr

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