Tatrekonstruktion im Kientaler Tötungsdelikt
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Für die Rekonstruktion des Tötungsdelikts in Kiental standen am heutigen Dienstagmorgen zahlreiche Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern und der Staatsanwaltschaft Oberland im Einsatz. Dabei ging es insbesondere darum, den Hergang der Ereignisse vom 23. November 2011 festzuhalten und zu dokumentieren.
Messer als Tatwaffe
Auf Grund der Ermittlungen waren der mutmassliche Täter und eine Frau aus dessen Umfeld am 25. November 2011 festgenommen worden. Der 43-jährige Mann hatte zugegeben, das 46-jährige Opfer in dessen Wohnung in Kiental mit einem Messer erstochen zu haben. Auch die Frau wurde in der Folge mehrmals befragt – ihre Rolle ist nach wie vor Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Staatsanwaltschaft Oberland hat ein Verfahren wegen Mordes, eventuell vorsätzlicher Tötung, eröffnet. Beide Beschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft.
Erstellt: 07.02.2012, 16:01 Uhr



