Probleme mit dem Lötschberger
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Seit dem Fahrplanwechsel von Mitte Dezember 2008 ist der neue Regioexpress von Bern nach Brig und ins Simmental als Flügelzug unterwegs. Doch der Lötschberger leidet an Kinderkrankheiten, was BLS-Sprecher Hans Martin Schaer auf Anfrage bestätigt.
Probleme bereiten der Antrieb wie auch das automatische Kuppeln und Trennen der Zugteile in Spiez. Fahrgäste, welche den Lötschberger laut Schaer als optisch gelungen und knackig bezeichnen, beklagen sich zudem über unausgewogene klimatische Bedingungen im Niederflurtriebzug. Die Industrie müsse verschiedene Schwachstellen noch nachbessern, sagt der BLS-Sprecher. Von total 13 bestellten Lötschbergern sind heute neun ausgeliefert – im Schnitt jedoch nur deren fünf auf der Strecke.
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Erstellt: 12.02.2009, 16:54 Uhr


