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Jungfrauregion wird auch dieses Jahr zur Klima-Schulstube

Aktualisiert am 16.02.2011

Klassen des 8. bis 10. Schuljahrs aus der ganzen Schweiz können sich auch in diesem Jahr in der Jungfrauregion von Fachleuten den Klimawandel erklären lassen.

Screenshot der Homepage des Projektes Eiger-Klima-Schulen

Screenshot der Homepage des Projektes Eiger-Klima-Schulen
Bild: zvg

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Die Organisatoren des Projekts «Eiger-Klima-Schulen» führen die Führungen wegen grosser Nachfrage weiter. Am Mittwoch sind in Inseraten und auf dem Internet die Ausschreibungen veröffentlicht worden. Bis Ende März können sich die Schulklassen für die anderthalbtägigen Exkursionen bewerben, wie die Organisatoren mitteilten. Treffen mehr Bewerbungen ein als Kapazitäten vorhanden sind, entscheidet das Los.

Auf den Exkursionen zum Unteren Grindelwaldgletscher und zum Jungfraujoch erklären die Fachleute den Schülerinnen und Schülern, wieso die Gletscher schmelzen, wieso der Eiger bröckelt und wieso der Permafrost auftaut. Im vergangenen Jahr nahmen 2000 Schüler an den Führungen teil - für 4000 Schüler lagen Anmeldungen vor.

In diesem Jahr finden die Exkursionen, die pro Schüler 85 Franken kosten, zwischen dem 8. August und dem 7. Oktober statt.

Getragen wird das Projekt von Klima- und Pädagogik-Fachleuten insbesondere der Universität und des Kantons Bern sowie von mehreren Unternehmen. Initiantin des Projekts ist das bernische Energieunternehmen BKW.

(tan/sda)

Erstellt: 16.02.2011, 14:54 Uhr

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