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Dritte Etappe der Überbauung für 17 Millionen Franken
Von Marco Zysset. Aktualisiert am 09.02.2010 1 Kommentar
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Im nächsten Herbst soll es losgehen mit der dritten und letzten Etappe der Überbauung der Aumatte in der Unteren Au in Heimberg. Die Viktor Burri AG Architekten hat im Auftrag der Bauherrengemeinschaft Bürglenweg Heimberg drei Achtfamilienhäuser und vier frei stehende Einfamilienhäuser am Aarhölzliweg geplant, dazu eine Einstellhalle mit 36 neuen Parkplätzen.
Fortsetzung des Quartiers
«Die geplante Überbauung am Aarhölzliweg ist die Fortsetzung des Quartiers am Bürglenweg», erklärt Projektleiterin Manja Luther. Die neuen Gebäude seien «im selben Charakter und Geist» gestaltet, «aber nach heutigen ökologischen Aspekten». So werden die sieben Häuser an eine Grundwasserwärmepumpe, welche bereits in der Bauphase «Bürglenweg II» vorbereitet wurde, angeschlossen.
Doch im Gegensatz zu den drei respektive fünf Jahre alten Bauten am Bürglenweg werden die neuen Häuser im Minergiestandard gebaut. Die neuen Wohnbauten werden ebenfalls zwei Geschosse umfassen, wobei die drei Mehrfamilienhäuser mit den je acht 3½- oder 4½-Zimmer-Wohnungen noch über je ein Attikage-schoss mit zwei Wohnungen verfügen.
Ende 2011 bezugsbereit
Die Freifläche zwischen den Bauten ist wie am Bürglenweg autofrei, der bestehende Spielplatz wird entlang der neuen Häuser um 300 Quadratmeter erweitert und am Ende 600 Quadratmeter umfassen. «Mit der Überbauung am Aarhölzliweg ist die Überbauung dann abgeschlossen», sagt Architektin Luther. Insgesamt rechnet sie mit Investitionen von 17 Millionen Franken.
Manja Luther rechnet damit, dass die ersten der insgesamt 28 Wohnungen – rund zwei Drittel sollen verkauft und ein Drittel vermietet werden – Ende 2011 bezugsbereit sind. Baustart ist voraussichtlich im nächsten Herbst. «Eigentlich hätten wir gerne früher begonnen», sagt Luther. «Aber das Projekt für die Erschliessung über den Aarhölzliweg verzögerte sich.»
Entscheid in Lausanne
In der Tat dauerte es vierzehn Jahre, bis die Zufahrt über den Aarhölzliweg – neben dem Bürglenweg die zweite Erschliessung des Quartiers – geregelt war. Zuerst verweigerte der Kanton die Genehmigung der Pläne der Gemeinde, später wehrte sich ein Anwohner gegen die Enteignung von 30 Quadratmetern seines Grundstücks für die neue Erschliessungsstrasse. Erst 2006 fällte das Bundesgericht in Lausanne schliesslich ein endgültiges Urteil und wies die Beschwerde des Anwohners ab (wir haben berichtet). «Mittlerweile konnte das alles geregelt werden», sagt Manja Luther zwar. Trotzdem habe sich der Baustart deswegen um rund ein Jahr verzögert. (Thuner Tagblatt)
Erstellt: 09.02.2010, 13:37 Uhr
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Heimberg hat die gesamte Ebene zwischen Aare und Burgdorfbahn zubetoniert mit Wohnbauten. Ein ganzes Landwirtschaftsgebiet wurde zerstört. Es gibt überhaupt keine neuen Arbeitsplätze. Die Leute müssen alle pendeln 20 oder 40 km. Alle fahren mit den Autos. Morgens und Abends stecken sie am Autobahnzubringer ewig im Stau. Es ist der Albtraum einer verdummten Planung von egoistischen Gemeindebehörde
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