Thun

Abderhalden trainierte Jungschwinger

ThunIn Thun war ein ganz Böser zu Gast – und die Kinder freuten sich. 40 Jungschwinger durften mit Jörg Abderhalden trainieren.

Jörg Abderhalden trainierte die Jungschwinger in Thun.

Jörg Abderhalden trainierte die Jungschwinger in Thun. Bild: zvg/Rolf Eicher

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Das Losglück entschied darüber, dass das von der Migros verloste Jungschwingertraining dem Schwingklub Thun zufiel. Am Donnerstagabend war es so weit, der dreifache Schwingerkönig Jörg Abderhalden leitete im Schwingkeller in der Lachensporthalle das Training des Nachwuchses des Schwingklub Thuns. Rund 40 Jungschwinger nahmen mit grossem Interesse die Tipps und Anregungen des Toggenburgers entgegen. Nachdem in diesem Winter schon Matthias Sempach und Martin Grab ein Training in Thun geleitet hatten, war es für die Jungschwinger sicherlich ein besonderer Höhepunkt, einmal mit dem dreifachen Schwingerkönig trainieren zu dürfen.

Viel Einfühlungsvermögen

Dass der Nordostschweizer über mehr als ein Jahrzehnt das Geschehen auf den nationalen Schwingplätzen dominiert hatte, wurde den zahlreich anwesenden Zuschauern schon nach kurzer Zeit klar. Mit viel Einfühlungsvermögen und spielerischen Elementen zeigte Jörg Abderhalden den Jungschwingern zahlreiche Schwünge und weihte sie in die Kunst des Bodenschwingens ein. Zudem reiste der ehemalige Schwingerkönig nicht mit leeren Händen an. Am Ende des intensiven Trainings durfte jeder Jungschwinger noch ein kleines Geschenk und eine Autogrammkarte in Empfang nehmen. Mit grossem Stolz schossen viele der anwesenden Eltern noch ein Foto ihres Sprösslings zusammen mit dem dreifachen Schwingerkönig und ergatterten sich bei dieser Gelegenheit gleich noch ein Autogramm des ehemaligen Schweizer des Jahres.

Prominente Zuschauer

Unter den zahlreichen Zuschauern waren mit dem Präsidenten des Bernisch-Kantonalen Schwingerverbandes, Markus Lauener aus Bönigen, und dem Technischen Leiter Jungschwingen, Manfred Schneider aus Ittigen, zwei wichtige Exponenten des Eidgenössischen Schwingerverbandes anwesend und bezeugten damit, dass der Nachwuchsförderung sehr grossen Wert beigemessen wird. (Thuner Tagblatt)

Erstellt: 18.02.2012, 09:50 Uhr

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