Kantonsrat will kleinere Klassengrösse in der Sek

Aktualisiert am 17.03.2010 1 Kommentar

Das Solothurner Parlament will beim künftigen Sekundarschultypus B (bisherige Oberschule) die durchschnittliche Klassengrösse auf 14 Schüler statt wie geplant auf 16 festsetzen. Ein Klasse soll aus mindestens 10 statt 14 Schülern bestehen.

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Diesen Grundsatzentscheid fällte der Kantonsrat am Mittwoch mit 47 gegen 42 Stimmen. Der Regierungsrat muss nun eine entsprechende Vorlage ausarbeiten.

FDP und SVP sprachen sich vor allem aus Kostengründen gegen den überparteilichen Auftrag aus. Die Befürworter stellten den Kosten die verbesserte Qualität des Unterrichts entgegen.

Es wird damit gerechnet, dass kleinere Klassen in der Sek B den Kanton rund 1,75 Millionen Franken und die Gemeinden 2,25 Millionen Franken zusätzlich kosten werden. Der neue Sekundarschultypus B ist darauf ausgerichtet, den Absolventen Anschlüsse in einfache Berufslehren und Attestlehren zu ermöglichen. (aw/rdb)

Erstellt: 17.03.2010, 15:00 Uhr

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1 Kommentar

felix glatz-böni

18.03.2010, 11:05 Uhr
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Ein weiser Entscheid! So werden viele Kosten gespart für Jugendliche, welche den Eintritt ins Berufsleben sonst nicht schaffen und dadurch oft grosse Kosten bei der sozialen Wohlfahrt verursachen! Antworten



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