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Bern und Solothurn spenden für Pakistan

Aktualisiert am 19.08.2010 4 Kommentare

Die Kantone Bern und Solothurn spenden 200'000 respektive 30'000 Franken für die Opfer der Überschwemmungen in Pakistan und angrenzenden Gebieten. Die Stadt Bern beteiligt sich ebenfalls mit einer sechsstelligen Summe.

1/45 Noch immer sind zahlreiche Felder in Pakistan überflutet, und bald beginnt der Winter. Hier Shah Jamal, 5. September 2010.
Bild: Keystone

   

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Umfrage

Am Mittwoch ist der nationale Spendentag der Glückskette. Spenden Sie für die Opfer der Überschwemmungen in Pakistan?

Nein, weil ich mir nicht sicher bin, ob das Geld auch ankommt

 
30%

Ja, den Notleidenden muss geholfen werden

 
24.3%

Nein, ich spende nicht

 
45.7%

70 Stimmen


Wie der Solothurner Regierungsrat am Mittwoch mitteilte, wird das Geld der Glückskette überwiesen.

Die 200'000 Franken, die der Kanton Bern spendet, stammen gemäss einer Mitteilung des Regierungsrats aus dem Lotteriefonds. Ebenfalls aus diesem Fonds überwies er Ende 2004 nach dem Tsunami in Südostasien der Glückskette 250'000 Franken.

Die Stadt Bern spendet 130'000 Franken für die Glückskette. Das entspricht einem Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Dieselbe Methode wendet der Gemeinderat von Ittigen an, der 11'102 Franken überweist. 5000 Franken spendet der Glückskette die Stadt Burgdorf. (js/met/sda)

Erstellt: 18.08.2010, 17:57 Uhr

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4 Kommentare

Pascal Rub

18.08.2010, 16:13 Uhr
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UNBESTRITTEN: die Not in Pakistan ist gross und Spenden ist wichtig. ABER: es ist völlig unsinnig, dass die Stadt als Spenderin auftritt. Jeder Steuerzahlende soll und kann selbst entscheiden, ob und wieviel sie/er spenden will. Diese Spende darf dann bei der Steuererklärung abgezogen werden. Wenn Alex Tschäppät ein Zeichen setzen will, dann soll er vorangehen: als PRIVATPERSON. Antworten


Marc Mani

18.08.2010, 20:12 Uhr
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Wie bitte???...der Kanton Bern spendet ohne meine Einwilligung mein Steuergeld für ein Korruptes Land!.. Ich werde meine Steuerzahlungen an den Kanton entsprechend reduzieren!..Von wegen Lotteriefonds...! Antworten



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