Bern und Solothurn spenden für Pakistan
Aktualisiert am 19.08.2010 4 Kommentare
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Nein, weil ich mir nicht sicher bin, ob das Geld auch ankommt
Ja, den Notleidenden muss geholfen werden
Nein, ich spende nicht
70 Stimmen
Wie der Solothurner Regierungsrat am Mittwoch mitteilte, wird das Geld der Glückskette überwiesen.
Die 200'000 Franken, die der Kanton Bern spendet, stammen gemäss einer Mitteilung des Regierungsrats aus dem Lotteriefonds. Ebenfalls aus diesem Fonds überwies er Ende 2004 nach dem Tsunami in Südostasien der Glückskette 250'000 Franken.
Die Stadt Bern spendet 130'000 Franken für die Glückskette. Das entspricht einem Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Dieselbe Methode wendet der Gemeinderat von Ittigen an, der 11'102 Franken überweist. 5000 Franken spendet der Glückskette die Stadt Burgdorf. (js/met/sda)
Erstellt: 18.08.2010, 17:57 Uhr
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4 Kommentare
UNBESTRITTEN: die Not in Pakistan ist gross und Spenden ist wichtig. ABER: es ist völlig unsinnig, dass die Stadt als Spenderin auftritt. Jeder Steuerzahlende soll und kann selbst entscheiden, ob und wieviel sie/er spenden will. Diese Spende darf dann bei der Steuererklärung abgezogen werden. Wenn Alex Tschäppät ein Zeichen setzen will, dann soll er vorangehen: als PRIVATPERSON. Antworten
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