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Zweite Baubewilligung für Stades de Bienne
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Als Knackpunkt erwies sich der Verkehrsbericht, wie der Regierungsstatthalter von Biel, Werner Könitzer, in einer Mitteilung vom Dienstag. Erst in seiner vierten Fassung erwies sich dieser als genehmigungsfähig.
Wie schon bei der ersten Baubewilligung spielte eine Vereinbarung zwischen der Bauherrschaft und dem Verkehrsclub der Schweiz (VCS) eine entscheidende Rolle. Ende Februar wurden die letzten offenen Punkte mit den Einsprechern bereinigt.
Insgesamt sind drei Baubewilligungen für den Sportstadienkomplex nötig. Die erste wurde vor knapp zwei Wochen erteilt. Sie betraf den Bereich des geplanten Fussballstadions.
Letzte Bewilligung fehlt
Ausstehend ist noch die letzte Bewilligung. Diese braucht es für den Abbruch des alten Eisstadions, der Curlinghalle sowie für die Errichtung von drei Fussballfeldern. Der Regierungsstatthalter rechnet mit dieser Bewilligung in den nächsten Tagen.
Eine weitere Hürde nahm das Projekt am 7. März, als das Bieler Stimmvolk eine Änderung des Zonenplans genehmigte. Diese Änderung ermöglicht es der Bauherrin, der Totalunternehmung HRS Real Estate, das Projekt der Nachfrage anzupassen.
HRS Real Estate bat im Jahr 2009 nach dem Rückzug eines Bau- und Heimwerkermarkts die Stadt Biel um eine Abänderung der Vorschriften. Neu kann sie nun im Mantelteil der Stadien auch eine Fläche für den Lebensmittelverkauf anbieten. Bisher waren vor allem Fachmärkte vorgesehen. (mau/sda/)
Erstellt: 16.03.2010, 15:36 Uhr
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