Weiterhin kein Durchbruch bei den Ermittlungen zum Bootsdrama
Aktualisiert am 19.08.2010 2 Kommentare
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Wie Daniela Siegrist von der Kantonspolizei Bern gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet mitteilt, seien die Ermittlungen noch immer am laufen. Allerdings könne sie nicht mehr sagen, als vor zwei Wochen.
Sie bestätigt, dass das Interesse am Fall noch immer gross sei, die Zahl der Hinweise aus der Bevölkerung sei aber zurückgegangen. Siegrist verspricht, dass die Polizei sofort informieren wird, sobald es Neuigkeiten gibt, die von öffentlichem Interesse sind.
74-Jähriger noch immer im Fokus
Bei dem Bootsunfall am 11. Juli war eine 24-jährige Frau in die Schrauben eines Motorboots geraten. Der Bootsführer fuhr weiter, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Mehrere Personen gaben an, zum fraglichen Zeipunkt ein Boot vom Typ Boesch gesehen zu haben.
Ende Juli rückte ein 74-jähriger Unternehmer aus Sutz-Lattrigen ins Zentrum der Ermittlungen. Dieser beteuerte seine Unschuld. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung solange er nicht rechtskräftig verurteilt wurde. (js)
Erstellt: 19.08.2010, 11:19 Uhr






