Weiterhin kein Durchbruch bei den Ermittlungen zum Bootsdrama

Aktualisiert am 19.08.2010 2 Kommentare

Seit zwei Wochen ist es still geworden um das Bootsunglück vom 11. Juli auf dem Bielersee. Die Polizei erhält nach wie vor Hinweise.

1/10 Das Boot des 74-Jährigen wird von der Polizei abgeholt.
Leserreporter: zvg

   

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...


Wie Daniela Siegrist von der Kantonspolizei Bern gegenüber Bernerzeitung.ch/Newsnet mitteilt, seien die Ermittlungen noch immer am laufen. Allerdings könne sie nicht mehr sagen, als vor zwei Wochen.

Sie bestätigt, dass das Interesse am Fall noch immer gross sei, die Zahl der Hinweise aus der Bevölkerung sei aber zurückgegangen. Siegrist verspricht, dass die Polizei sofort informieren wird, sobald es Neuigkeiten gibt, die von öffentlichem Interesse sind.

74-Jähriger noch immer im Fokus

Bei dem Bootsunfall am 11. Juli war eine 24-jährige Frau in die Schrauben eines Motorboots geraten. Der Bootsführer fuhr weiter, ohne sich um das Opfer zu kümmern. Mehrere Personen gaben an, zum fraglichen Zeipunkt ein Boot vom Typ Boesch gesehen zu haben.

Ende Juli rückte ein 74-jähriger Unternehmer aus Sutz-Lattrigen ins Zentrum der Ermittlungen. Dieser beteuerte seine Unschuld. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung solange er nicht rechtskräftig verurteilt wurde. (js)

Erstellt: 19.08.2010, 11:19 Uhr

2

Kommentar schreiben







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

2 Kommentare

Markus Kupferschmid

19.08.2010, 11:56 Uhr
Melden

Ist eigentlich der Verdächtige mit dem Bräutigam der 24-jährigen Frau konfrontiert worden? Antworten


philipp glanzmann

19.08.2010, 17:27 Uhr
Melden

der todeskapitän vom bielersee war fast blind, , Antworten



Populär auf Facebook Privatsphäre

Meistgelesen in der Rubrik Region

Umfrage

Waren Sie schon mal in einem Pfingstlager?




Neues aus Ihrem Wohnort

  • Hier finden Sie Nachrichten, Veranstaltungen und das detaillierte Lokalwetter ihrer und hundert weiterer Gemeinden im Gebiet der Berner Zeitung. Mehr...
  • Gelangen Sie hier direkt zu Ihrer Gemeindeseite: