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Thuner und Solothurner Büros erweitern Gymnasium Strandboden Biel

Aktualisiert am 25.05.2011

Zwei Thuner und ein Solothurner Architektur- und Ingenieurbüro haben den Projektwettbewerb des Kantons Bern für einen Erweiterungsneubau der Gymnasien Strandboden Biel gewonnen. Der Jury gefiel ihre Einfachheit und Klarheit.

Im Bild die Visualisierung des Siegerprojektes, dabei gefiel der Jury die Einfachheit und Klarheit des Projekts.

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Bild: zvg

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Falls der bernische Grosse Rat die Sanierung und Erweiterung der Gymnasien Strandboden Biel nicht noch stoppt, wird demnach der geplante Erweiterungsneubau nach den Plänen der Brügger Architekten AG aus Thun, der Thuner Bauingenieure Indermühle sowie der Solothurner Landschaftsarchitekten David & Von Arx gebaut. Das schreibt die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) in einer Mitteilung.

Die drei Büros nähmen die Architektur der bestehenden Anlage auf, interpretierten sie in gekonnter Art neu und gingen so respektvoll mit dem architektonischen Erbe um. Die Kompaktheit des Erweiterungsbaus werde sowohl einen optimalen Schulbetrieb als auch eine wirtschaftliche Erstellung ermöglichen.

Mit dem im Minergie-P-ECO-Standard geplanten Erweiterungsbau sollen die 2005 zum Seeland-Gymnasium fusionierten Bieler Gymnasien Linde und Deutsches Gymnasium nun auch örtlich zusammengelegt werden. Zudem brauchen die bestehenden Gebäude eine Auffrischung.

Grossratsdebatte im Juni

Die Sanierung und auch die Erweiterung sind in Biel umstritten: Mehrere Grossratsmitglieder aus der Region verlangen vom bernischen Regierungsrat mit Vorstössen einen Planungsstopp respektive mehr Information. Diese Vorstösse werden im Juni im Kantonsparlament beraten.

Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, jene Vorstösse, die einen Planungsstopp zum Ziel haben, abzulehnen. Insgesamt 90 Millionen Franken will der Kanton gemäss neusten Angaben in die Erneuerung der Anlage in der Nähe des Bielersees investieren. Das sei wesentlich weniger als ein Neubau an anderer Stelle kosten würde. Diese Idee haben verschiedene Seeländer Grossräte.

Anfang April erteilte der Bieler Regierungsstatthalter den geplanten Sanierungsmassnahmen die Baubewilligung. Dagegen ist eine Beschwerde hängig.

(jzu/sda)

Erstellt: 25.05.2011, 10:44 Uhr

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