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Geschmacklos? Kneubühl hat bereits Facebook-Fanseiten
Von Jonathan Spirig. Aktualisiert am 13.09.2010 11 Kommentare
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«Wir sind mit dir» heisst es im Beschrieb der Gruppe «Groupe de soutien à Peter Hans Kneubühl, notre Jean-Pierre Treiber national». Die Mitglieder finden es offenbar witzig, dass der Rentner der Polizei gleich zwei Mal entkommen konnte. Am Freitagnachmittag hatten sich bereits über 80 Mitglieder als Sympathisanten geoutet.
Ausser einem kurzen Beschrieb des 67-Jährigen fallen vor allem die Kommentare auf der Pinnwand auf. «Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zu Pflicht!» schreibt ein Mitglied. Ein weiterer Sympathisant fordert die Polizei auf, Kneubühl in Ruhe zu lassen.
Weniger aktiv zeigen sich die fast 90 Fans der Fanseite «Peter Hans Kneubühl». Ausser einem kurzen Kneubühl-Porträt gibt es nichts zu lesen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 10.09.2010, 15:45 Uhr
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11 Kommentare
Endlich mal jemand der sich nicht alles gefallen lässt. Hätte Herr Kneubühl den Weg des Gesprächs gewählt, dann sässe er jetzt in der psychiatrischen Anstalt. Sein Haus und seine verbliebene Würde wären weg. Dass es Verluste gab und ev. noch geben wird, gehört zum Berufsrisiko eines hochbezahlten Sondereinsatzkommandos Dieser Gefahr ist sich jedermann bewusst.. Herr Kneubühl, yes you can!!! Antworten
Was kostet eigentlich die Ausbildung eines Polizeihundes, setzt die Polizei etwa "Blindenhunde" ein? Wem darf "man" nach einer solchen Blamage und Verschwendung von Steuergeldern noch glauben? Wo sind des Bürgers/der Bürgerinnen Freunde und Helfer, resp. was tun diese "Freunde" ausser in BMW's rumzukurven und Geschwindigkeitsübertretungen zu ahnden und Parkbussen zu verteilen? Antworten
@ Löwnesberg Sie sind gerade der Richtige, der andere als "borniert" betittelt. Dem Mann wird nicht grundlos das Haus zwangsversteigert - schliesslich sind wir ein Rechtsstaat mit Gerichten und Instanzen. Der Mann hat jemanden in den Kopf geschossen, in den Kopf! Ich frage mich ernsthaft, was Sie für ein Mensch sind mit solch abartigen Gedanken, der scheinbar keine Empathie empfindet Antworten
@Kronenberg; Man kann eine Straftat machen und schlussendlich sind alle anderen schuld das es dazu gekommen ist. Was sind das bloss für traurige Ansichten. Was sagen sie den Angehörigen des Polizisten der niedergeschossen wurden? Kennen Sie die Schwester persönlich oder wieso urteilen sie über sie und alle anderen. Eine Straftat hat bisher nur Peter Hans Kneubühl gemacht. Das sind die Fakten. Antworten
gemäss sf1 sind die eltern des rentners vor 11 jahren verstoben, damals wurde wohl auch die erbengemein- gegründet. möglicherweise dauert dieser rechtsstreit fast genauso lange. man kann vermuten, dass bereits von seinen eltern das haus abbezahlt wurde. als akademiker hatte er wohl genug verdient, mit "normalem" lebens- wandel wohl schuldenfreie liegenschaft = schwester auszahlen! wäre so einfach! Antworten
@Aeschlimann: So bornierte Leute wie Sie sind unfassbar... Der Mann wehrte sich erst als man ihn seitens unserer Behörde bedrohte und wegschliessen wollte. Was spielt Statthalter Könitzer für eine Rolle, wieso will er einen Mann in die Psychi stecken der es locker mit den TopEinsatzkommandos aufnimmt wenn man ihn angreift? Was spielt die Schwester für eine Rolle - sie will wohl das Geld kassieren! Antworten
Ich schliesse mich Ruedi Löffel an. Schon irgendwie daneben, dass die Medien sowas noch medial breitschlagen müssen. Viele der Mitglieder würden einer solchen Gruppe (ist ja nur ein Beispiel, es gibt noch fragwürdigere) wohl nicht beitreten, wenn sie nicht aus den Medien davon erfahren würden... Antworten
Traurig traurig wie weit wir es hier gebracht haben; es gibt anscheinend sehr viele Menschen die einen Mann cool finden, der einen anderen Menschen in den Kopf geschossen hat und dessen Tod in Kauf genommen hat. Für so etwas habe ich absolut kein Verständnis. Wie würden diese Leute reagieren, wenn dies jemandem aus dem eigenen Bekanntenkreis passiert wäre? Unfassbar!!! Antworten
Nein, das ist nicht geschmacklos. Dieser Mann ist das Opfer unserer Behörden. Sie wollten an sein Eigentum heran, ihn in die Psychi stecken (ist die beste Art jemanden zu beseitigen). Einen alten Mann enteignen und dann erschiessen weil er sich wehrt. Tja, ich kann sein Handeln verstehen - befürworte es aber nicht. Antworten
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Ignaz Schweizer
Bis jetzt habe ich nichts darüber gelesen, weshalb das Haus versteigert werden sollte. Jedenfalls sollte Herr Kneubühl eine AHV-Rente und ggf. Ergänzungsleistungen erhalten haben, als ehemaliger Angestellter auch eine Pension. Das hätte ihm eigentlich ein friedliches, wenn vielleicht auch bescheidenes Alter ermöglichen sollen. Offenbar war er nicht dem Luxus zugeneigt. Verweigerten Banken Kredit? Antworten