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Dreiste Betrüger legen Weinliebhaber herein

Aktualisiert am 30.01.2012 3 Kommentare

Der Kantonspolizei Bern sind im Berner Jura verschiedene Betrugsfälle gemeldet worden. Es geht um eine fiktive Firma, die telefonisch Wein verkauft.

Weinliebhaber sind ins Visier von Betrügern geraten.

Weinliebhaber sind ins Visier von Betrügern geraten.
Bild: Adriana Bella

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Die Masche der Betrüger funktioniert so: Eine fiktive Weinfirma verkauft dem Opfer Wein zu einem überrissenen Preis. Fällt der Weinliebhaber darauf rein, erhält er die Ware nach Hause geliefert. Kurz darauf meldet sich ein «Anwalt» der Firma wieder beim Opfer und gibt vor, dass bei der Rechnung ein Fehler unterlaufen sei.

Der Betrüger schlägt vor, dass der zu viel berechnete Betrag zurückerstattet wird. Allerdings stellt er eine Bedingung: Das Opfer muss zuerst eine gewisse Summe von mehreren tausend Franken überweisen, damit es den zu viel bezahlten Betrag überhaupt wieder erhält. Selbstverständlich erhält das Opfer sein Geld nie zurückerstattet.

Vier Fälle sind der Polizei bekannt

Der Kantonspolizei Bern sind seit Anfang Jahr mindestens vier solche Betrugsfälle bekannt. Sie warnte am Montag in einer Mitteilung vor dem Trick der Betrüger und bittet weitere Opfer, sich bei ihr zu melden. (met)

Erstellt: 30.01.2012, 14:24 Uhr

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3 Kommentare

rolf berner

30.01.2012, 15:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

ich kaufe grundsätzlich nichts am telefon, weder wein noch versicherungen noch landeier. telefonverkauf ist eine plage. einfach aufhängen!! Antworten


Rüedu Hegu

30.01.2012, 16:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Einfach einen Kaufvertrag für Wein per Telefon annehmen ist fahrlässig. Guter Wein sollte zuerst gekostet werden. Lasst die Finger davon und trinkt Bier, da hat noch nie einer angerufen. Antworten



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