Dreiste Betrüger legen Weinliebhaber herein
Aktualisiert am 30.01.2012 3 Kommentare
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die Masche der Betrüger funktioniert so: Eine fiktive Weinfirma verkauft dem Opfer Wein zu einem überrissenen Preis. Fällt der Weinliebhaber darauf rein, erhält er die Ware nach Hause geliefert. Kurz darauf meldet sich ein «Anwalt» der Firma wieder beim Opfer und gibt vor, dass bei der Rechnung ein Fehler unterlaufen sei.
Der Betrüger schlägt vor, dass der zu viel berechnete Betrag zurückerstattet wird. Allerdings stellt er eine Bedingung: Das Opfer muss zuerst eine gewisse Summe von mehreren tausend Franken überweisen, damit es den zu viel bezahlten Betrag überhaupt wieder erhält. Selbstverständlich erhält das Opfer sein Geld nie zurückerstattet.
Vier Fälle sind der Polizei bekannt
Der Kantonspolizei Bern sind seit Anfang Jahr mindestens vier solche Betrugsfälle bekannt. Sie warnte am Montag in einer Mitteilung vor dem Trick der Betrüger und bittet weitere Opfer, sich bei ihr zu melden. (met)
Erstellt: 30.01.2012, 14:24 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:

Bitte warten