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Zivilschutz leistete 16'000 Einsatztage im Jahr 2011

Aktualisiert am 03.02.2012

Angehörige des Zivilschutzes waren im vergangenen Jahr im Kanton Bern 16'000 Diensttage im Einsatz. Katastrophen und Notlagen sowie Instandstellungsarbeiten machten dabei einen Fünftel aus.

1/5 Katastropheneinsatz im Kandertal. Dabei rettete der Zivilschutz unter anderem auch Fische, die aus einer Zuchtanlage geschwemmt wurden.
Bild: zvg

   

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Der Zivilschutz wird vor allem im Bereich, der Hilfe bei Katastrophen und in Notlagen gebraucht. So mussten die 37 kommunalen Zivilschutzorganisationen im vergangenen Jahr unterschiedlich oft aufgeboten werden.

Zu grösseren Katastropheneinsätze kam es im Berner Oberland. Ende August, Anfangs September überwachten Zivilschützer aus drei Zivilschutzorganisationen während 22 Tagen die Hochwassersituation an der Lütschine. Es waren 221 Angehörige des Zivilschutzes im Einsatz. Sie leisteten total 533 Diensttage.

Im Jahr 2011 wurden auf kommunaler Ebene rund 5500 Diensttage geleistet. Darin enthalten sind zum Beispiel Waldarbeiten, Bachverbauungen, Sanierungen von Wanderwegen sowie die Unterstützung kommunaler und regionaler Anlässe.

Zivilschützler am Ski-Weltcuprennen

Grossanlässe von nationaler Bedeutung wurden im vergangenen Jahr vom Zivilschutz mit über 7700 Diensttagen unterstützt, wie zum Beispiel das Ski-Weltcuprennen in Adelboden und Wengen.

Sämtliche Zivilschutzeinsätze des vergangenen Jahres liefen ohne Schwierigkeiten ab, teilte die Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern am Freitag mit.

(per)

Erstellt: 03.02.2012, 15:17 Uhr

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