Region
Wegen Fumoirs: Weitere Hausverbote für Rickenbacher und Löffel
Von Telebärn. Aktualisiert am 23.02.2010 11 Kommentare
Artikel zum Thema
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
(Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 23.02.2010, 08:19 Uhr
WRITE A COMMENT
11 Kommentare
Leider mussten uns die Italiener und Tessiner vormachen, dass es möglich ist Rauchfreie Beizen zu betreiben, nur ein paar Berner Wirte können nicht aufhören zu jammern. Ruedi Löffel muss unbedingt mit einer Wiederwahl für seinen Kampf belohnt werden. Denkt bitte an Ruedi Löffel, wenn ihr die Wahlliste ausfüllt. Antworten
Auch Minderheiten wie neustens die Raucher haben Rechte. Augenmass der Regierung ist hier angesagt. Wo ist denn das Volk von Nichtrauchern geblieben, die den Wirten und Angestellten ein Einkommen ermöglichen? Das strikte Verbot produziert nebenbei Arbeitslose und das ist auch nicht gesund? Denken Sie mal daran was sie als betroffener Wirt machen würden. PS: Ich bin ein toleranter Nichtraucher. Antworten
@ P.Zurbuchen Welches Volk? Die Leute, die auch mit Rauchverbot nicht vermehrt in Beizen und Bars gehen. Fundis, die nur an sich denken und andere Menschen diskriminieren und zu Geschäftsschädigung beitragen? @L.Zimmermann Merkt ja keiner, 1 NR Fundi macht den Braten nicht Fett. @M.Imhof Richtig, es müssten mal alle zu den Urnen gehen. Bravo Küse, so ist es und nicht anders. Antworten
Wenn sich der Nebel gelichtet hat werden wir sehen, das es nicht mehr "ein Volk" gibt, sondern zwei Gruppen die sich gegenseitig verachten und verabscheuen. Irgendwann werden sich die Leute wegen diesem Blödsinn die Köpfe einschlagen und dankbar sein für den Grund, sich gegenseitig zu hassen. Aus der Geschichte wissen wir, dass "Probleme" und Sündenböcke nötig sind. Danke an uns Nichtraucher Antworten
Richtig so. Die Nichtraucher sind nicht die besten Kunden in Beizen und Bars. Es hat ja sicher kein Mensch etwas dagegen, wenn in Speiselokalen ein Rauchverbot gilt. Es muss von den Wirten entschieden werden können, ob sie ein Raucher-, Nichtraucher- oder Gemischtbetrieb führen wollen (Kosten). Nur so ist eine faire Ordnung zu erreichen, die weder den Wirten noch den NR nachteilig ist. Antworten








Ruedi Löffel
@ Mario Imhof: Gemäss GastroSuisse besteht im Gastgewerbe ein Überangebot von 30%. Da ist es doch ein bisschen sehr weit hergeholt zu behaupten, der Passivrauchschutz produziere Arbeitslose. @ Elsa Lüthi: Nachdem die Nichtrauchenden in vielen Lokalen jahrzehntelang nicht willkommen waren, kann kaum erwartet werden, dass sie nun innerhalb weniger Monate das Gastgewerbe überschwemmen. Antworten