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Wegen Fumoirs: Weitere Hausverbote für Rickenbacher und Löffel

Viele Beizer im Kanton Bern haben einen Groll gegen die Initianten des Rauchverbots. Andreas Rickenbacher und Ruedi Löffel haben in immer mehr Beizen Hausverbot. Die beiden nehmen es gelassen.

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Erstellt: 23.02.2010, 08:19 Uhr

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11 Kommentare

Ruedi Löffel

24.02.2010, 12:03 Uhr
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@ Mario Imhof: Gemäss GastroSuisse besteht im Gastgewerbe ein Überangebot von 30%. Da ist es doch ein bisschen sehr weit hergeholt zu behaupten, der Passivrauchschutz produziere Arbeitslose. @ Elsa Lüthi: Nachdem die Nichtrauchenden in vielen Lokalen jahrzehntelang nicht willkommen waren, kann kaum erwartet werden, dass sie nun innerhalb weniger Monate das Gastgewerbe überschwemmen. Antworten


Hanspeter Steiner

23.02.2010, 21:06 Uhr
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Leider mussten uns die Italiener und Tessiner vormachen, dass es möglich ist Rauchfreie Beizen zu betreiben, nur ein paar Berner Wirte können nicht aufhören zu jammern. Ruedi Löffel muss unbedingt mit einer Wiederwahl für seinen Kampf belohnt werden. Denkt bitte an Ruedi Löffel, wenn ihr die Wahlliste ausfüllt. Antworten


Mario Imhof

23.02.2010, 17:39 Uhr
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Auch Minderheiten wie neustens die Raucher haben Rechte. Augenmass der Regierung ist hier angesagt. Wo ist denn das Volk von Nichtrauchern geblieben, die den Wirten und Angestellten ein Einkommen ermöglichen? Das strikte Verbot produziert nebenbei Arbeitslose und das ist auch nicht gesund? Denken Sie mal daran was sie als betroffener Wirt machen würden. PS: Ich bin ein toleranter Nichtraucher. Antworten


Elsa Lüthi

23.02.2010, 17:09 Uhr
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@ P.Zurbuchen Welches Volk? Die Leute, die auch mit Rauchverbot nicht vermehrt in Beizen und Bars gehen. Fundis, die nur an sich denken und andere Menschen diskriminieren und zu Geschäftsschädigung beitragen? @L.Zimmermann Merkt ja keiner, 1 NR Fundi macht den Braten nicht Fett. @M.Imhof Richtig, es müssten mal alle zu den Urnen gehen. Bravo Küse, so ist es und nicht anders. Antworten


Fabian Gutermuth

23.02.2010, 15:31 Uhr
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Wenn sich der Nebel gelichtet hat werden wir sehen, das es nicht mehr "ein Volk" gibt, sondern zwei Gruppen die sich gegenseitig verachten und verabscheuen. Irgendwann werden sich die Leute wegen diesem Blödsinn die Köpfe einschlagen und dankbar sein für den Grund, sich gegenseitig zu hassen. Aus der Geschichte wissen wir, dass "Probleme" und Sündenböcke nötig sind. Danke an uns Nichtraucher Antworten


Elsa Lüthi

23.02.2010, 14:22 Uhr
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Richtig so. Die Nichtraucher sind nicht die besten Kunden in Beizen und Bars. Es hat ja sicher kein Mensch etwas dagegen, wenn in Speiselokalen ein Rauchverbot gilt. Es muss von den Wirten entschieden werden können, ob sie ein Raucher-, Nichtraucher- oder Gemischtbetrieb führen wollen (Kosten). Nur so ist eine faire Ordnung zu erreichen, die weder den Wirten noch den NR nachteilig ist. Antworten


Pesche Zurbuchen

23.02.2010, 11:55 Uhr
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Haben Sie den Bericht überhaupt gesehen, Herr Imhof? Das "Volk" will dieses Rauchverbot. Antworten


Lukas Zimmermann-Oswald

23.02.2010, 11:28 Uhr
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Ich werde mit Sicherheit auch kein Restaurant mehr besuchen, das - aufgrund des Nichtraucherschutzes - Hausverbote verteilt... Antworten


Mario Imhof

23.02.2010, 09:04 Uhr
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Am 28. März 2010 sind Grossratswahlen. Das Problem kann das geregelt werden. Wählt einfach Politiker die nicht am Volk vorbei politisieren und keine die Raucher und Wirte bestrafen wollen. Abwählen nützt da am meisten. Antworten


Peschä Witschi

23.02.2010, 08:42 Uhr
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Super, dass man die Namen der Restaurants erfährt, die sich gegen das Rauchverbot auflehen. Somit habe ich ein weiteres Restaurant auf meiner Liste, welches ich sicher NICHT mehr besuchen werde! Antworten


Peter Meier

23.02.2010, 08:32 Uhr
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Ich schlage vor die Beizen auf einer Liste zu veröffentlichen. So können wir Nichtraucher uns solidarisieren und diese Beizen (die es scheinbar nicht nötig haben) auch meiden. Antworten