Sparpläne bedrohen Behinderte wie Helene
Von Christian Zeier. Aktualisiert am 19.05.2012 1 Kommentar
Psychiatrie-Klinik Waldau 1944. In solchen Räumen hat Helene Brunner Jahrzehnte ihres Lebens verloren. (Bild: Keystone )
Bereit zur grossen Fahrt. Helene Brunner und ihre Freundin Denise Hirschi vor einem Ausflug an den Murtensee. (Bild: Beat Matthys)
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Die Zangengeburt
Helenes Kampf beginnt drei Tage vor ihrer Geburt. Am 17.September 1944 setzen bei ihrer Mutter die Wehen ein. Die Frau entscheidet sich für eine Hausgeburt. Als es zu Komplikationen kommt, lässt sie einen Arzt herbeirufen. Doch der kommt nicht. «Der hatte doch Angst, dass er sein Geld nicht bekommt», wird man später in den Beizen des Oberaargauer Dorfs Wynau munkeln. Seine Beweggründe nimmt der Doktor mit ins Grab. Klar ist nur: Als er drei Tage später doch noch bei Brunners auftaucht, ist das Unheil bereits geschehen. Am 20.September, nach langem Kampf, wird das Kind mit der Zange ans Licht der Welt gezogen – mit irreparablen Schäden, wie man schon bald feststellt.
«Idiotie infolge schwerer frühkindlicher Hirnschädigung», lautet die Diagnose. «Grunzende animalische Geräuschproduktionen und unberechenbare greifende Bewegungen. Schwere Geburt?!» So notiert der verantwortliche Arzt, als Helene am 26.Januar 1957 in die Psychiatrische Klinik Waldau in Bern eingeliefert wird.
Ihr Elternhaus in Wynau muss Helene schon ein Jahr zuvor verlassen. Als das Mädchen seine Mutter das letzte Mal sieht, ist es 12 Jahre alt und wiegt gerade mal 15,5 Kilogramm. Der Hausarzt hatte die verwahrloste Helene in ihrem Zimmer entdeckt und in das Bezirksspital Langenthal bringen lassen. Innert eines Jahres nimmt sie 15 Kilogramm zu und kommt wieder zu Kräften – ein weiteres Mal hat Helene den Widrigkeiten des Lebens getrotzt.
«Das Mädchen trat am 1.August 1956 bei uns in vollkommen verwahrlostem und dystrophischem Zustand ein», heisst es in einem Bericht des Langenthaler Spitals. «Seit einem Jahr vor Spitaleintritt ass das Kind kaum mehr und magerte stark ab. Die Eltern kümmerten sich allerdings auch äusserst wenig um das Kind.»
Wie es so weit kommen konnte, offenbart sich am Rande des Kantons Aargau. Hier, etwas ausserhalb von Rothrist, wohnt Helenes Bruder Willi Brunner. Nach dem Tod der Eltern und zweier Geschwister ist er der einzige Mensch, der vom Zusammenleben mit der junge Helene erzählen kann.
Die chaotische Kindheit
Willi Brunner ist 70 Jahre alt und vom Leben als Arbeiter gezeichnet. Der zierlich gebaute Mann leidet seit einiger Zeit an Diabetes, hatte vor kurzem einen Schlaganfall und kämpft mit Augenproblemen. Auf die Geburt seiner Schwester angesprochen, winkt der Hausherr ab. Daran könne er sich nicht mehr erinnern. «Es hat alles ins Bett gemacht und dann den Kot an die Wände gestrichen», sagt er. Das sei ihm geblieben, dieser schreckliche Anblick und der Gestank. «Damit kam auch Mutter nicht zurecht. Die musste zweimal in der Woche waschen, so viele Stoffwindeln gab das.»
Ein richtiges Chaos sei es gewesen in der Wohnung, er selbst sei dann möglichst schnell wieder verduftet – zu seinen Freunden, in die Normalität. «Ich habe nie eine Beziehung zu meiner Schwester aufgebaut.» Nach eigenen Angaben hat Brunner seine Schwester seit der Einlieferung vor 55 Jahren nur gerade einmal gesehen. «Als Helene dann ging, wurde alles still», erinnert sich der Bruder und blickt ins Leere. «Das ist verrückt, aber ich war froh, als sie weg war. Das war eine Erleichterung.»
«Die einfachen und wohl auch beidseitig nicht sehr intelligenten Eltern bringen ihr 12-jähriges Töchterlein, das vollkommen idiotisch dreinschaut. Es sei das letzte einer Reihe von Kindern. Die anderen seien recht.» (Notiz bei Helens Aufnahme in der Klinik Waldau, 26.Januar 1957)
Helenes Behinderung überfordert die Familie komplett. Immer öfter geht der Vater in die Wirtschaft, um Distanz zu schaffen zum chaotischen Zuhause. Die Mutter bleibt mit dem Problemkind alleine – bald weiss sie sich nicht mehr anders zu helfen, als Helene in ihr Zimmer einzuschliessen.
«Es war einfach niemand da für die Familie. Niemand hat geholfen», sagt Elisabeth Brunner, Willis Frau. «Das waren eben andere Zeiten, da hat sich die Gesellschaft noch nicht so für Behinderte interessiert.» Willi Brunner seufzt mehrmals hörbar, als seine Frau ihre Erinnerungen ausschüttet. Bald wird klar: Frau Brunner weiss weit mehr über Helene als ihr Mann. Als Verkäuferin in Wynau habe sie einiges mitbekommen – später dann auch aus erster Hand, vom Schwiegervater. «Aber nie von der Schwiegermutter, die begann gleich zu weinen, wenn es um dieses Thema ging.»
Die ersten Waldau-Jahre
«Der Schwiegervater hat mich dann mal mitgenommen zur Helene – 1968 war das wohl», erzählt Elisabeth Brunner. «Er meinte, so etwas müsse ich wissen, wenn ich Willi heiraten wolle.» Also geht das neugierige Mädchen mit nach Bern.
Doch was es dort erlebt, kommt völlig unerwartet. Noch über 40 Jahre später kann sich Elisabeth Brunner mühelos an ihre erste Begegnung mit Helene erinnern: «Wir kommen in diesen Saal, und da sind über zwanzig Betten mit Menschen drin. Das fand ich schrecklich. Ich sehe sie noch heute vor diesem Bett stehen, in den dunklen Strumpfhosen und mit ihren schön dichten und schwarzen Haaren. Die sah aus wie ein 12-jähriges Mädchen.»
1968 ist Helene bereits 24 Jahre alt, doch ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten gleichen denen eines Kleinkindes. «Die haben da in der Waldau eben nicht viel gemacht mit den Patienten», sagt Frau Brunner. «Da sassen so einige, die haben gestrickt, und einige haben gelesen, aber viel lernen konnten die nicht.»
Heute besucht Frau Brunner Helene regelmässig – manchmal nimmt sie auch ihre Tochter und deren Kinder mit. «Das arme Ding hat ja sonst niemanden mehr», sagt sie und wirft ihrem Mann, der Helene nie besucht hat, einen kurzen Blick zu. «In unserer Familie gehört das einfach dazu. Das sind ja auch Menschen, die kann man nicht einfach so sitzen lassen.» Wie geht es Helene? Ist es ein wenig besser? Möchte Sie höflichst bitten, mitteilen zu wollen, was das Kind noch an Kleidern und Schuhen haben sollte. Besten Dank. Mit freundlichen Grüssen! Familie Brunner
Der Brief der Eltern trifft am 21.Mai 1957 in der Klinik Waldau ein – rund vier Monate nachdem Helene eingeliefert wurde. Dass es Brunners Kind während der Zeit in der Psychiatrischen Klinik alles andere als «ein wenig besser» ging, wissen zwei Zeitgenossinnen zu berichten. Denise Hirschi und Margrit Pfund haben beide zu ganz verschiedenen Zeiten in der Berner Psychiatrie gearbeitet. Beide haben sie während ihrer Arbeit besondere Beziehungen zu Helene aufgebaut.
Die dunkle Zeit
Denise Hirschi beginnt ihre Anstellung als Pflegerinnenpraktikantin im Jahre 1950. Dabei trifft sie die Zustände an, die Helene wenige Jahre später am eigenen Leib erfahren wird. «Die Schwerbehinderten waren in einem Schlafraum im zweiten Stock der alten Klinik untergebracht», erinnert sich die ältere Dame. Bestrafungen bei schlechtem Benehmen seien während dieser Zeit die Norm gewesen. «Da hiess es dann: ‹Schweig, sonst bekommst du einen Elektroschock oder wirst ruhiggestellt!›.» Sie selbst habe sich nicht so gut für diese Arbeit geeignet. «Wir mussten die Leute festhalten, als man ihnen die Schocks verabreichte. Das verkrampfte Gesicht, das habe ich mitbekommen, auch wenn ich nicht wollte. Das war grässlich.»
Während ihrer Zeit in der Waldau trifft Denise Hirschi auch auf Helene: «Ich erinnere mich, wie Helene durch die Klinik geführt wurde – links und rechts ein Pfleger. Ich glaube, sie war auch oft in der Zwangsjacke auf der Abteilung.» Sie habe sicher dreingeschlagen oder gebissen, dass man sie so halten musste. «Untersuchung der Mundhöhle durch den Zahnarzt ergibt einen zahnlosen Status, unauffällig, ohne Indikation für weitere zahnärztliche Massnahmen.(Untersuchungsbericht, Inselspital, 13.November 1989)
Weshalb man Helene im Verlauf ihres Aufenthalts in der Waldau sämtliche Zähne gezogen hat, bleibt ungeklärt. Waren sie kaputt, oder biss Helene öfters zu, sodass man sie «entwaffnete»? Keine der befragten Personen hält die zweite Option für ausgeschlossen. Aus den Akten wird ersichtlich, wie wenig die Ärzte und Pfleger auf die Patienten eingegangen sind, wie wenig sie bereit waren, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen.
«Es ist nicht sicher, ob die Patientin etwas hören kann», stellen die Ärzte 1957, kurz nach ihrer Aufnahme, fest. «Immerhin kann man sie mit Knall zu schreckhaftem Zusammenzucken bringen.» (Ärztliche Notiz, Waldau, 26.Januar 1957)
Kurz darauf beginnt Helenes langjährige Reise durch die Welt der Medikamente.
«Unter Pacatal etwas zugänglicher, weicher, Gesichtsausdruck etwas gelöster», steht da in der Krankengeschichte (25.Juni 1957). Und weiter: «Nach Absetzen des Serpatils besserte sich der Zustand. Zeitweise mit Luminal und Calzibronat ganz ordentlich.» (25.Juni 1959)
Phasein, Nozinan, Akineton oder Orgametril – keine Substanz scheint der stummen Patientin erspart zu werden.
Die psychiatrische Revolution
Erst gut 20 Jahre später findet sich der erste Hinweis auf pädagogische Bemühungen: «Die Patientin wird seit einigen Monaten zweimal pro Woche von einer Heilpädagogin betreut», heisst es da. Doch diese konnte mit Helene nicht viel anfangen. «Die medikamentöse Behandlung schien so stark, sass die Patientin doch völlig apathisch angebunden in ihrem Stuhl.» (16.Januar 1980)
«Zu meiner Zeit waren die Bedingungen schon bedeutend besser», sagt Margrit Pfund. «Wir hatten viele Freiheiten, es herrschte eine echte Aufbruchstimmung.» Die Sozialpädagogin beginnt ihre Arbeit in der Waldau 1985 – zu einer Zeit, die durch einen Paradigmenwechsel in der Psychiatrie geprägt ist. Die neue Waldau-Direktion will die Hospitalisierung der geistig und psychisch Behinderten beenden, zu diesem Zweck werden sie auf Heime ausserhalb der Waldau verteilt. Die Stellenprozente der Sozialpädagogen werden aufgestockt – es beginnen die revolutionären Jahre der Psychiatrie.
Margrit Pfund ist dabei, als die Heilpädagogikpionierin Trudi Bühler eine Wohngruppe zusammenstellt, um Langzeitpatienten aus der Waldau zu holen. Fünf Bewohner mit schwerer geistiger und psychischer Beeinträchtigung ziehen ins Stöckli – ein separates Haus auf dem weitläufigen Gelände der Berner Psychiatrieklinik. Eine von ihnen ist Helene.
«Man hat damals klar gesagt: Wir können nicht nur gute Leute mitnehmen, wir brauchen auch schwierige. Und Helene war die Schwierigste.» Als Margrit Pfund mit ihren Erzählungen aus der Stöckli-Zeit beginnt, vermischen sich Stolz und Trauer, Freude und Schmerz. «Wir sind alle an unsere Grenzen gestossen mit diesem Projekt», sagt sie. «Aber wenn ich sehe, wie sich Helene und die anderen entwickelt haben, dann hat sich das gelohnt.»
Trudi Bühler und ihre Sozialpädagogen versuchen, den Bewohnerinnen und Bewohnern alltäglich Dinge beizubringen. Ob Tisch decken, Geschirr abtrocknen, essen oder sich waschen – die Tagesstruktur, in welche die Bewohnerinnen und Bewohner hier eingebunden werden, unterscheidet sich fundamental vom teilnahmslosen Leben, das sie bislang in der Waldau führten.
«Patientin ist viel besser integriert als früher, wird von den Teammitgliedern viel besser ertragen. Kaum Schlafprobleme. Hat Fortschritte gemacht, macht sich auf ihre sprachlose Art besser verständlich.» (17.Juli 1990)
Am 17.Oktober 1988 treten die Stöckli-Bewohner inklusive Helene aus der Waldau aus. In einer Wohngruppe in Münchenbuchsee finden sie eine neue Heimat und neue Freiheiten. Tagsüber kümmern sich hier stets zwei bis drei Mitarbeitende um die fünf Bewohner.
Die Freude am Leben
Ein starker Wille wird Helene attestiert, eine Eigenschaft, die sich wohl im Kampf gegen alle Widrigkeiten herausgebildet hat. Denise Hirschi hat aber auch deren andere Seite kennen gelernt. Es war noch in der alten Wohngruppe beim Bahnhof, als Helene eine Scheibe einschlug und sich stark blutende Wunden am Arm zuzog. Denise Hirschi, die zu dieser Zeit für Helene verantwortlich war, rief eine Ambulanz und begleitete ihren Schützling ins Spital. «Im Operationssaal habe ich ihr die Hand gehalten, und sie liess nicht mehr los.» Als alles vorbei war, habe ihr der Arzt dann gesagt: «Wir sind fertig, Sie können ihre Tochter jetzt nach Hause bringen.» Damals sind die beiden Freundinnen geworden.
Es ist ein sonniger Morgen im Frühling 2012, als sich die Wohngruppe Silberdistel in Münchenbuchsee auf einen Ausflug an den Broyekanal beim Murtensee vorbereitet. Aus dem Untergeschoss des Hauses ertönen die markanten Laute der Helene Brunner – Denise Hirschi ist zu Besuch und hilft ihrem Schützling beim Anziehen. Nach kurzer Zeit stehen die beiden älteren Frauen reisebereit im geräumigen Wohnzimmer. Nervös trottet Helene hin und her, versetzt dem einen oder anderen Anwesenden leichte Boxhiebe und verschwindet dann im Garten.
Denise Hirschi lächelt und folgt ihr. Freundlich und ungezwungen spricht sie mit Helene, wirft ihr einen Ball zu und neckt sie immer wieder, indem sie ihr zärtlich ins Gesicht bläst. Es ist das Zusammenspiel zweier Vertrauter. Helene hebt abwehrend die Hände, versucht ihre Spielkameradin von sich zu stossen – und lächelt.
Die ungewisse Zukunft
Das Leben, das Helene heute führt, ist nicht perfekt. Immer noch ist sie oft unruhig, schläft unregelmässig und kämpft schwer mit ihrer Verdauung. Immer noch ist sie in ihrem Leben stark eingeschränkt. Doch dank der aufwendigen Betreuung, die sie in der Wohngruppe Silberdistel erfährt, scheint sich ihre Lebensqualität im Vergleich zu früher um ein riesiges Stück verbessert zu haben.
«Obwohl sie nicht sprechen kann, hat Helene doch gelernt, mit uns zu kommunizieren», sagt Wohngruppenleiterin Christine Leu. Sie schnalzt mit der Zunge, wenn sie zufrieden ist und stösst immer wieder wortähnliche Laute aus.
Dass Helenes Fortschritt den Staat einiges kostet, verhehlt Tschone Bangerter, Leiterin des Wohngruppenverbunds der Interessengemeinschaft Sozialpsychiatrie Bern, nicht. Auch nicht, dass heute von der Aufbruchstimmung der 80er-Jahre kaum mehr etwas zu spüren ist. Im Gegenteil: Das Sparpaket, welches die Berner Kantonsregierung im vergangenen Jahr präsentierte, enthält auch eine Reduktion der Betriebsbeiträge an Behinderteninstitutionen um 1,4 Prozent. Trotz zunehmenden Aufwands sollen so zwischen 2012 und 2015 jährlich fünf Millionen Franken eingespart werden.
Weil die individuelle Betreuung der Behinderten einerseits durch deren IV-Rente finanziert wird und anderseits durch kantonale Beiträge, geraten die Wohngruppen und ähnliche Institutionen zunehmend unter Druck – die sichtbarsten Folgen sind Personalmangel und massenhaft Überzeit.
Die Bewohner selbst spielten in dieser Entwicklung eine passive Rolle: Als Minderheit, die nicht für sich selbst sprechen kann, bleiben sie der Gesellschaft ausgeliefert, die sich um sie kümmert. Oder die an ihnen spart. Was wird aus Helene, wenn der Staat nicht mehr für ihre individuelle Betreuung bezahlen will? Es scheint unmöglich, über ihr Leben zu schreiben, ohne sich diese unbequeme Frage zu stellen: Wie viel Helene wollen wir uns leisten?
«Wenn sich ihre Betreuung nicht mehr finanzieren lässt, muss Helene weg», sagt Wohngruppenleiterin Christine Leu. Wohin, das sei unklar - vielleicht in eine ähnliche Institution, vielleicht würde sie auch wieder ruhiggestellt. «Letztlich ist es eine Frage des Menschenbilds», sagt Tschone Bangerter. «Wir müssen uns fragen: Wollen wir Menschen mit einer schweren Behinderung eine möglichst hohe Lebensqualität ermöglichen, oder verzichten wir darauf?»
Natürlich könne man Menschen wie Helene in grösseren Institutionen unterbringen – ihr herausforderndes Verhalten würde aber sowohl Betreuer als auch Mitbewohner an ihre Grenzen bringen. Für Tschone Bangerter ist daher klar: «Wenn mir jemand sagt, dass die Wohngruppen geschlossen werden sollen, dann sage ich dem: Schön, dann kommt aber bei uns vorbei und sagt das den Bewohnern direkt ins Gesicht.» (Berner Zeitung)
Erstellt: 19.05.2012, 09:04 Uhr
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