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Dörpens Bürgermeister tritt wegen BKW zurück

Die Diskussionen in der deutschen Stadt Dörpen über das von der BKW geplante Kohlekraftwerk fordern ein politisches Opfer.

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Hermann Wacker, Bürgermeister der deutschen Stadt Dörpen, ist am Mittwoch per sofort zurückgetreten. Der CDU-Politiker ist ein Opfer der in der Region hart geführten Diskussionen über das von der BKW geplante Kohlekraftwerk. Wacker hatte seine Zustimmung zum Kraftwerk von einer Kooperation mit der örtlichen Papierfabrik abhängig gemacht. Nachdem diese ihren Verzicht auf eine Beteiligung erklärt hatte, hielt Wacker dennoch am Projekt fest. Im Zuge dieser «Wortbruch-Affäre» äusserte insbesondere ein Pastor massive Vorwürfe gegenüber Wacker, was diesen schliessslich zum Rücktritt veranlasste. (Berner Zeitung)

Erstellt: 03.04.2009, 10:23 Uhr

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