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Dicke Luft bei Soziologen

Aktualisiert am 12.05.2009 2 Kommentare

Soziologiestudenten wollen am Mittwoch demonstrieren. Sie sind gegen den neuen Studiengang in Sozialwissenschaften.

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Die Universität Bern führt im Herbst den neuen Studiengang Bachelor Sozialwissenschaften ein; eine Mischung aus Soziologie, Politikwissenschaft und Kommunikations- und Medienwissenschaft. Dagegen wollen Soziologiestudierende am Mittwoch demonstrieren.

Ihrer Meinung nach wird es nicht mehr möglich sein, Soziologie respektive Politologie als Hauptfach zu studieren. Zudem sei nicht geklärt, ob mit diesem Bachelor an anderen Unis der Master in diesen Fächern ohne Zusatzleistungen gemacht werden könne. Sie kritisieren zudem, diese «Hauruckmassnahme» sei «quasi ohne Mitwirkung der Studierenden» beschlossen worden.

Winand Emons, Dekan der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, weist die Kritik zurück: Erstens fordere die Unileitung diesen Studiengang «schon seit Jahren». «Aber die Soziologie – Lehrende und Studierende – hat dies blockiert.» Zweitens werde es möglich sein, beim Studium einen Schwerpunkt zu setzen. Drittens werde es «laut Institutsleitung» beim Master keine Probleme geben. (drh/bz)

Erstellt: 12.05.2009, 08:51 Uhr

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2 Kommentare

Hans Aegerter

12.05.2009, 09:53 Uhr
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Sozial und Politwissenschaftler hat es in der Schweiz schon zu viel. (das sind Besserwisser) Dieses Studium könnte von mir aus abgeschaft werden. Die hohenGehälter beziehen sie vom Staad, also sind es Nuzniesser von uns erlichen Steuerzahlern. Antworten


Marcel Wittwer

12.05.2009, 12:41 Uhr
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Was soll das Aufheben um ein überflüssiges Studium. Abgänger verdienen sich ihren Lebensunterhalt als Besserwisser in Staatsdiensten oder sie werden zum (arbeitslosen) akademischen Proletariat. Die sollen einen ehrlichen, nützlichen und zukunftsträchtigen Beruf erlernen. Ein Studium als Chemiker oder Maschineneingenieur würde sie vermutlich überfordern, weil man da diszipliniert und präzise arbeit Antworten



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