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Das Schattenregime der Politologen

Von Jürg Steiner. Aktualisiert am 24.09.2011 2 Kommentare

Wenn Politikerinnen und Politiker um die Gunst der Stimmberechtigten ringen, spielen Politologen eine immer bedeutendere Rolle. Als Übersetzer, Erklärer, Einschätzer – und Bewerter politischer Parteien und Figuren. Was Politologen von Politikern unterscheidet, ist manchmal nicht mehr ganz klar.

Hans Hirter - Bodenständig: Unaufgeregter, bodenständiger politischer Einordner der alten Schule mit immensem Erfahrungswissen. Sagte auch in seiner letzten Legislatur selten ein Wort mehr als nötig. Hans Hirter, 63, der sich Anfang Jahr am Institut für Politwissenschaften der Uni Bern frühpensionieren liess, bloggt nicht, twittert nicht und betreibt auch keine private Beratungsfirma. Lässt seine persönliche, tendenziell linke Haltung in seinen Medienauftritten immer wieder durchschimmern. Muss deshalb bisweilen bissige Leserbriefe lesen, was seinem Status als seriöser wissenschaftlicher Analytiker der Parteienlandschaft keinen Abbruch tut. Bei Hirter weiss man, was man hat, aus welcher Grundposition er argumentiert. Deshalb nimmt man es ihm auch weniger übel als seinen Berufskollegen, wenn er sich als Prognostiker betätigt. (Bild: Andreas Blatter)

Adrian Vatter - Unspektakulär: Hauspolitologe des Lokalsenders TeleBärn. Adrian Vatter, 46, ist damit mitverantwortlich dafür, dass TeleBärn bei bernischen Wahlen die nationale Konkurrenz von SRF alt aussehen lässt. Würde aber, wäre er aktiver Politiker, als beschränkt arenatauglich gelten. Argumentiert für die medialen Bedürfnisse im Zapp- und Klick-Zeitalters oft zu unspektakulär, zu getragen, zu abwägend. Kompensiert dies indessen mit dem Seriositätsbonus, den er als einziger amtierender Universitätsprofessor unter den medienpräsentesten Politologen hat. Als Direktor des Instituts für politische Wissenschaften an der Universität Bern hat er in der Politologenfraktion eine nicht zu unterschätzende Machtposition inne. Nebenbei betreibt Vatter zudem ein privates Büro für Politikforschung, -evaluation und -beratung. (Bild: Thomas Wüthrich)

Mark Balsiger - Süffig: Gegen Ende der Legislatur mit Rückenwind, was die Medienpräsenz angeht. Süffiger Autor und Blogger. Hat sich mit seinem Buch «Wahlkampf, aber richtig» ins Gespräch gebracht. Balsiger, 44, ist als Inhaber einer Kommunikations- und Kampagnenagentur in Bern mehr Verkäufer als Wissenschaftler. Verkörpert die enge Verschmelzung von Politikwissenschaft und Journalismus am auffälligsten. Er studierte unter anderem Politologie, arbeitete als Journalist und Mediensprecher, ehe er in die Beratungsbranche wechselte. Jetzt wird der Ex-Journalist von Journalisten als Politikexperte befragt, der schnell in Interessenkonflikte gerät, weil Kandidierende zu seinen Kunden gehören. Wagt sich als Juror von Politiker-Auftritten bei «Treffpunkt Bundesplatz» auf SRF weit in die seichte Politunterhaltung vor.jsz (Bild: Stefan Anderegg)

Positioniert - Regula Stämpfli: Polarisiert mit aufgeregten, selbstgerechten TV-Auftritten, die oft ihre Substanz überblenden, aber sie zur Kultfigur machen: Wird als erste Vertreterin der Politologen-zunft von Politparodistin Birgit Steinegger persifliert. Allerdings weiss man bei der in Brüssel lebenden Bernerin Regula Stämpfli, 45, als Zuschauer immer genau, wo sie steht. Im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen nimmt sie stets auch politisch Stellung, wenn sie als Politologin argumentiert: feministisch, links, gegen die SVP. Stämpfli fordert von ihrer Branche mehr inhaltliche Auseinandersetzung, weniger Prognose-arithmetik und Spinnennetz-vermessung. Selber wird sie ihren hohen Qualitätsanforderungen nicht immer gerecht. Auf ihrem medienkritischen Feldzug gegen die Personalisierung in der Politberichterstattung feuert sie nicht selten personalisierende Schnellschüsse ab. (Bild: Daniel Fuchs)

Georg Lutz - Resistent: Erreicht die smarte Pointiertheit von Hermann oder Longchamp zumindest am Bildschirm (noch) nicht ganz. Aber Georg Lutz, 39, hat in dieser Legislatur seinen Platz in der Hitliste der einflussreichsten Politologen gefestigt. Zählt Auftritte in den Medien auf seiner Homepage explizit zum Bestandteil seines Berufsverständnisses. Enorm fleissig als Auskunftgeber, auch bei unspektakuläreren Politevents wie Lokalwahlen, wobei er seine persönliche Nähe zum rot-grünen-Politspektrum nicht immer verstecken kann. Zeigt sich gegen die Versuchung, Wahlprognosen abzugeben, meistens resistent. Lutz hat sein eigenständiges wissenschaftliches Image gestärkt, indem er aus der Entourage des Berner Politologieprofessors Adrian Vatter an die Uni Lausanne wechselte, wo er die Schweizer Wahlstudie Selects leitet. (Bild: Keystone )

Michael Hermann - Ambitioniert: Der ambitionierte Jungstar der Branche ist der Aufsteiger der ablaufenden Legislatur. Hermann, 40, eigentlich Geograf, hat sich vor knapp zehn Jahren zum Politologen gewandelt, als er mit seinem später verstorbenen Forscherkollegen Heiri Leuthold die Spinnengrafiken entwickelte, mit denen die Plattform Smartvote heute das Profil von Politikern vermisst. Der gebürtige Huttwiler, mit seiner Sotomo GmbH selbstständig, analysiert extrem schnell und druckreif, was ihn zum Starexperten der Online-plattformen prädestiniert. Schert sich um Political Correctness, scheut sich nicht, SVP-Wahlsiege vorauszusagen oder für die liberale Denkfabrik Avenir Suisse als Buchautor aufzutreten. Musste jüngst vermehrt Kritik an seinen Methoden einstecken. In längeren Gesprächen differenziert, geistreich, selbstkritisch. (Bild: Hans Wüthrich)

Claude Longchamp - Leidenschaftlich: Seit 1992 steht der Doyen des politologischen TV-Auftritts an jedem Wahl- und Abstimmungswochenende im Fernsehstudio. Doch keine Legislatur war für Claude Longchamp, 54, so schwierig wie diese. Nach dem Ja zur Anti-Minarett-Initiative im Herbst 2009, das er in seiner Umfrage vor der Abstimmung nicht vorhergesehen hatte, reisst die Kritik an Exaktheit und Transparenz seiner Methoden nicht ab. Longchamps Leidenschaft für die schweizerische Politik bleibt jedoch unangefochten. Er denkt, liest, schreibt, bloggt, kommentiert, debattiert unermüdlich, und sein analytischer Furor macht auch vor kleinsten Prozentverschiebungen bei Wähleranteilen nicht halt. Rhetorisch vielen Politikern voraus. Engagiert und exponiert sich überdurchschnittlich abseits der Medienöffentlichkeit, an öffentlichen Debatten, mit Stadtwanderungen. (Bild: Keystone )

Claude Longchamp erklärt in der SF-«Wahlarena». Regula Stämpfli wettert auf Facebook. Georg Lutz argumentiert in «10vor10». Lukas Golder erläutert auf DRS3. Mark Balsiger bewertet auf SF info. Adrian Vatter erörtert bei TeleBärn. Michael Hermann deutet auf «20 Minuten online».

Die Schlussphase des Wahlkampfs ist auch eine öffentliche Leistungsschau der schweizerischen Politologengilde. Manchmal könnte man meinen, an den eidgenössischen Parlamentswahlen vom 23.Oktober werde nebenbei auch noch der eloquenteste Politwissenschaftler gewählt. Die Omnipräsenz der prominentesten Politologen auf sämtlichen Medienkanälen beschert ihnen einen Bekanntheitsgrad, der wohl locker reichen würde, einen Nationalratssitz zu holen.

Politologen in Fraktionsstärke

Ein ständiger Sitz in Bundesbern ist ihnen allerdings auch so sicher. 1992 kommentierte Pionier Claude Longchamp im TV-Abstimmungsstudio erstmals Hochrechnungen seines eigenen Forschungsinstituts. Jahrelang besorgte er fast im Alleingang die Übersetzung des komplexen Politgeschehens in eingängige, oft brillante Kurzdiagnosen. Zuerst zaghaft, in jüngster Zeit dezidierter setzen sich Konkurrenten in Szene. In der ablaufenden Legislatur haben die Medienpolitologen mindestens Fraktionsstärke erreicht. Wer jetzt im Wahlkampf gute Auftritte zeigt, dürfte eine weitere Amtszeit an der Medienfront auf sicher haben.

Wobei es nicht in erster Linie die Politologen selber sind, die aktiv an die mediale Öffentlichkeit drängen. Sie reagieren marktgerecht auf eine in den letzten Jahren massiv gestiegene Nachfrage aus Printmedien, Onlineportalen, Radio- und TV-Stationen nach politischer Einordnung im Telegrammstil. Salopp gesagt: Viele Redaktionen, mitunter auch diese Zeitung, lagern die Einschätzung politischer Ereignisse (und damit auch das Risiko von Fehlanalysen) routinemässig an Politologen aus, die ihrerseits die Chance ergreifen, sich zu profilieren und sich Vorteile im Wettbewerb um Forschungs- und Beratungsaufträge für ihre Firmen und Institute zu verschaffen.

Analyse! Subito!

Den Bedeutungszuwachs der kommentierenden Politologen an den diversen Meinungsfronten befördert hat die in den letzten Jahren vor allem durch die Onlinemedien verursachte enorme Beschleunigung der politischen Analyse. Was sich im Bundeshaus ereignet, muss eingeschätzt werden. Sofort. Journalisten zieren sich – und rufen Politologen an. Inoffizieller Schweizer Meister in der Disziplin Subitoanalyse ist der Zürcher Politgeograf Michael Hermann. Nur einen Wimpernschlag beispielsweise, nachdem Bundesrätin Micheline Calmy-Rey kürzlich im Bundeshaus ihren Rücktritt angekündigt hatte, kommentierte Hermann das Ereignis bereits auf «Blick online»: «Es könnte zu einer bürgerlichen Retourkutsche kommen.»

Schnell, spitz, smart: Hermann entspricht damit am perfektesten dem aktuellen Anforderungsprofil an den modernen Medienpolitologen. Seine Kollegen sowie Regula Stämpfli, weit und breit die einzige Frau unter den öffentlichkeitswirksamen Politwissenschaftlern, stehen ihm allerdings kaum nach.

Akteure der Politik

Aus der Mechanik der Bundespolitik sind die sieben wortmächtigsten Politologen, die wir hier einer Legislaturbilanz unterziehen und mit Spinnennetzgrafiken bewerten, heute nicht mehr wegzudenken. In der medialen Vermittlung politischer Debatten ans Publikum, ein existenzieller Prozess in einer modernen Demokratie, übernehmen sie eine immer zentralere Funktion. Nicht nur als distanzierte wissenschaftliche Beobachter. Sondern immer mehr auch – gewollt oder ungewollt – als Akteure. Als Interpreten, Beeinflusser, Zuspitzer.

Im Glashaus der aktuellen politmedialen Grossinszenierung «Treffpunkt Bundesplatz» von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) lässt sich der gewachsene Einfluss der Politikwissenschaftler live besichtigen. Kaum ein Sendegefäss kommt ohne politologische Begleitung aus. Während erfahrene Bundeshausjournalisten vor der Kamera bloss noch Onlinekommentare von Zuschauern verlesen, sorgen Politologen für Einschätzung und Einordnung. Sehr weit auf die Personalisierungsschiene wagt sich dabei der Berner Politberater Mark Balsiger, indem er für SRF einzelne Politiker nach einem 2-Minuten-Auftritt wie ein «Musicstar»-Juror beurteilt.

In solchen Rollen sind Politologen plötzlich auch ein wenig Politiker. Man könnte sogar sagen: Gelegentlich tragen sie selber zur Polarisierung und Personalisierung in der schweizerischen Politik bei, die sie später in ihren Studien diagnostizieren und problematisieren.

Position im Dunkeln

Je stärker das Gewicht des Politologenworts in der öffentlichen Meinungsbildung wächst, desto deutlicher tritt die Kehrseite zutage. Politwissenschaftler operieren in den Medien mit einem wissenschaftliche Gütesiegel, das Unabhängigkeit und Unbeeinflussbarkeit suggeriert. Womit dem Medienkonsumenten in der Regel Denkschule und politische Positionierung verborgen bleiben.

Jürg Steiner, als emeritierter Professor für Politikwissenschaften an der University of North Carolina und der Universität Bern ein Doyen der Branche, sieht deshalb in der ausufernden Medientätigkeit der Schweizer Politologen ein Transparenz-Problem, das er auf Anfrage mit einem Vergleich mit den USA verdeutlicht.

In den USA würden politische Kommentare in den Medien vor allem von Mitgliedern von Denkfabriken abgegeben, wobei allgemein bekannt sei, wo die einzelnen Denkfabriken politisch stehen. «Damit», so Steiner, «besteht Transparenz, von welcher Position aus argumentiert wird.» Zudem bemühten sich die amerikanischen Medienschaffenden, gleichzeitig konträre Ansichten zur Geltung zu bringen.

Ohne Kurzkommentare?

In der kleinen Schweiz hingegen gibt es mit Avenir Suisse nur eine Denkfabrik, die eine klar deklarierte neoliberale Schule vertritt. Deshalb, sagt Steiner, sprängen Universitäten in die Lücke, wobei diese sich politisch nicht lokalisieren liessen. «Damit mangelt es an der Transparenz, aus welcher Position die politologischen Argumente entwickelt werden.»

Die Kleinheit der Schweiz erschwere gute Lösungen. Am besten, findet Steiner, würden die Medien auf Kurzkommentare von Politologen verzichten und dafür sorgen, dass jeweils mehrere Politwissenschaftler gleichzeitig zu Wort kommen. Damit würde besser ersichtlich, dass politologische Forschungsergebnisse für die politische Praxis ganz unterschiedlich interpretiert werden könnten. «So», glaubt Steiner, «könnte die Politikwissenschaft viel stimulierender zur öffentlichen Meinungsbildung beitragen als mit den vielen Kurzkommentaren.»

Deckmantel des Experten

Das Missverhältnis zwischen zunehmender Deutungsmacht und im Schatten liegender politischer Haltung von Politologen beschäftigt auch aktive Politiker. Den Berner Nationalrat Hans Grunder beispielsweise, Chef der BDP. Seine Partei ist derzeit häufig Gegenstand politologischer Einschätzungen, weil ihr Wahlerfolg und ihr taktisches Verhalten Auswirkungen auf die Zusammensetzung des Bundesrats haben werden. «Ich halte den Einfluss der Politologen auf die Meinungsbildung für ziemlich gross, weil sie oft politische Statements unter dem Deckmantel des Experten abgeben», sagt Grunder. Wenn ein Politologe am TV Konkordanz definiere, komme das als Wahrheit herüber. In Wirklichkeit hänge es von der politischen Haltung ab, was Konkordanz bedeute.

Mühe macht Grunder, wenn Politologen Wahlprognosen abgeben. «Das sind», sagt Grunder, «versteckte politische Urteile» – die allerdings oft von der Realität widerlegt würden. Er habe es schon mehr als einmal erlebt, dass die BDP in kantonalen Wahlen entgegen den Prognosen Sitze gewann – und vorschnelle Politologen ihre Analyse anpassen mussten. Deshalb hätten politologische Befunde in den Medien für die Strategie seiner Partei «praktisch keine Bedeutung». Auch die SVP verlässt sich bei der Planung auf eigene Einschätzungen, wie Generalsekretär Martin Baltisser, der selber Politikwissenschaften studierte, festhält.

Darsteller im Spektakel

Der Einfluss der meinungsstarken Politologen läuft neben den Parteien. Sie bringen die Politik näher zum Publikum. Sie machen sie spannender, spielerischer, sympathischer. Erst wenn Claude Longchamp eine «Wahlarena», in der sich vier Politiker ihre unverrückbaren Positionen rituell an den Kopf werfen, in zwei Sätzen einordnet, wird sie verdaulich. Die von Michael Hermann miterfundenen Spinnennetzgrafiken sind eine populäre Orientierungshilfe, die Politik für den Hausgebrauch aufbereitet. Das alles ist sehr angenehm.

Wahr ist aber auch, dass die Politologen mitbefördern, was Michael Hermann in einem «Zeitpunkt»-Interview beschrieb: «Wir erleben, wie sich die Symbolpolitik von der Realpolitik ablöst», sagte Hermann. «Uns gefallen die grossen Würfe, die scharfen Konflikte, die schrillen Figuren. Genau so findet Politik in der Öffentlichkeit heute vor allem statt – als Theaterspektakel mit grossen Symbolschlachten.» Und mit Politologen als wichtigen Darstellern. (Berner Zeitung)

Erstellt: 24.09.2011, 12:53 Uhr

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2 Kommentare

Jacqueline Gafner

24.09.2011, 13:52 Uhr
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Wahltag ist Zahltag, gilt für Politiker und Politikerinnen, sie bekommen für ihr Tun und Reden vom Volk irgendwann die Rechnung präsentiert. Politologen - Frauen sind in diesem Beruf immer noch Mangelware - machen unter dem Mantel des "Experten" je länger je mehr auch Politik, ohne je gewählt worden zu sein und ohne je eine Abwahl zu riskieren. Gut, dass die Berner Zeitung dies zum Thema macht. Antworten


Bruno Bänninger

25.09.2011, 13:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Der Unterschied zwischen Politilogen und Politikern? KEINER. Im Gegenteil beide urteilen nach ihren Ideologien. Die einen nüchterner, die anderen penetrant fanatisch wie Frau Stämpfli. Alle überschätzen ihre Wichtigkeit masslos. Ihre Prognosen sind Quatsch, dienen niemanden und sind zu 90% falsch. Immerhin, nach den Wahlen wissen diese Schlaumeier dann alles ganz genau: "Ich habs ja gesagt!" Antworten



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