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Christa Markwalder will Sommarugas Sitz

Aktualisiert am 15.10.2010 11 Kommentare

Nationalrätin Christa Markwalder will im Ständerat die Nachfolge von Simonetta Sommaruga antreten. Sie wurde am Freitag von den FDP-Sektionen Burgdorf und Emmental für die Ersatzwahl nominiert.

Christa Markwalder (35) ist seit 2003 Nationalrätin und präsidiert derzeit die Aussenpolitische Kommission der Grossen Kammer. Ebenfalls ist sie Mitglied der Kommission für Rechtsfragen und der deutschsprachigen Redaktionskommission.

Wie die FDP in einer Mitteilung schreibt, vertrat die Juristin von 2002 bis 2003 die Freisinnigen im Grossen Rat des Kantons Bern. Christa Markwalder arbeitet bei der Zurich Versicherungsgesellschaft und wohnt in Burgdorf.

«Wir sind zuversichtlich, den 2003 an die SP verlorenen Ständeratssitz mit der Kandidatur von Christa Markwalder zurückzugewinnen», freut sich FDP-Präsident Peter Flück.

Zwei Absagen

Christa Markwalder ist die einzige Kandidatin der FDP. Grossrätin Corinne Schmidhauser und Nationalrat Christian Wasserfallen haben gegenüber der FDP-Kantonalpartei erklärt, dass sie für eine Ständeratskandidatur nicht zur Verfügung stehen. (js/pd)

Erstellt: 15.10.2010, 14:36 Uhr

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11 Kommentare

Willi Ammann

15.10.2010, 23:38 Uhr
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Im Gegensatz zu Frau Markwalder setzt sich Herr Amstutz seit Jahren ganz klar und eindeutig gegen einen Beitritt der Schweiz in die EU ein.Schon auf Grund dieser diese Tatsache gehört Amstutz in den Ständerat.Politiker die sich durch einen EU-Beitritt ein lukrativen Posten in Brüssel erhoffen sitzen schon genug im Parlament. Antworten


Thomas Minder

15.10.2010, 14:52 Uhr
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Bravo FDP. Mit Christa Markwalder kann wieder eine bürgerliche Standesstimmer erreicht werden! Frau Markwalder überzeugt im Gegenteil zu Herrn Amstutz seit Jahren mit einer geradlinigen Politik. Sie ist die einzige die sich gegen das rot-grüne Bollwerk durchsetzen könnte!!! Antworten



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