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Berner Polizei wirft 32-Jährigem 169 Diebstähle vor

Aktualisiert am 27.04.2010

Die Berner Kantonspolizei wirft einem 32-jährigen Albaner vor, in sieben Kantonen 169 Einbruch- und Einschleichdiebstähle begangen zu haben. Der Deliktbetrag beläuft sich auf rund eine halbe Million Franken.

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Der bereits im Mai 2009 im Kanton Solothurn verhaftete Albaner und ein noch nicht gefasster Mittäter suchten laut einer Mitteilung der Berner Untersuchungsbehörden und der Berner Kantonspolizei vorwiegend Einfamilienhäuser in den Kantonen Aargau, Basel-Land, Bern, Freiburg, Luzern, Solothurn und Waadt heim.

Waren die Haustüren verschlossen, bohrten die beiden Räuber Löcher in Fensterrahmen und öffneten danach die Fenster. Der dadurch angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 90'000 Franken. Der Albaner soll zudem 13-mal ein Fahrzeug entwendet haben. Er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug. Weitere Ermittlungen sind im Gang. (met/sda)

Erstellt: 27.04.2010, 10:17 Uhr