Region
Bern hinkt beim eVoting hinten nach
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«Eine gute Nachricht»
«Es ist eine gute Nachricht, dass eVoting für immer mehr Auslandschweizer möglich wird», sagt Sarah Mastantuoni von der Aulsandshweizer-Organisation. Dass nicht alle Auslandschweizer gleich behandelt werden - je nach dem wo sie stimmberichtigt sind verzögert sich die Einführung des eVotings um mehrerer Jahre - sieht sie als logische Konsequenz des Föderalismus in der Schweiz. Zudem begrüsst sie, dass jene Kantone, die das eVoting neu einführen, eng mit jenen Kanton zusammenarbeiten, die beleits am Pilotprojekt teilgenommen hatten: So wählt der Kanton Bern Genf als Partner und Freiburg setzt auf die Lösung von Zürich.
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Auslandschweizer, die im Kanton Bern stimmberechtigt sind, können voraussichtlich ab 2012 online abstimmen. Die technische Lösung wird in Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf realisiert.
Vorerst nur für Auslandschweizer
Ab 2010 werden die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Durchführung von E-Voting im Kanton Bern geschaffen, wie Beat Wolfensberger, Leiter des Projekts E-Voting des Kantons Bern auf Anfrage sagt. 2011 wird voraussichtlich eine erste Pilotgemeinde die elektronische Abstimmungslösung für ihre Auslandschweizer einführen. Ab 2012 ist geplant, E-Voting für alle im Kanton stimmberechtigten Auslandschweizer zugänglich zu machen.
Im Moment liegt noch kein Entscheid vor, ob die E-Voting-Lösung zukünftig allen Einwohner im Kanton Bern zur Verfügung stehen wird, hält Wolfensberger fest. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 04.09.2009, 16:33 Uhr



