«Bauer, ledig, sucht...»: Cheerleaderin aus Bern bezirzt Zürcher Landwirt
Von Stefan Glantschnig. Aktualisiert am 26.07.2010
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In der fünften Staffel von «Bauer, ledig, sucht…» gibt es mehrere Kandidatinnen aus den Regionen Bern und Solothurn, die ihr Glück mit einem Bauer versuchen wollen. Doch können die Bernerinnen und Solothurnerinnen ihre Konkurrentinnen beim Tanzen, Flirten und Küssen ausstechen?
Es gibt sogar ein Regionalduell. Der fünffache Vater Paul wird gleich von zwei charmanten Bernerinnen umworben. So kämpfen der Oldtimer-Fan Marie-Anne und die Fotografin Kathrin um die Gunst des 49-Jährigen.
Finanzberaterin wird Bäuerin
Eine weitere Bernerin versucht ihr Glück bei Bauer Andreas aus Kirchberg. Nadin, die Finanzberaterin aus Bern, wird versuchen, Andreas seinen ersten Kuss seit fünf Jahren zu bescheren. Allerdings wird das nicht einfach, denn ihre Mitbewerberin ist die gelernte Landwirtin Petra aus Weiach ZH. Gleich und Gleich gesellt sich bekanntlich gern, die zierliche Blondine muss zuerst unter Beweis stellen, dass sie auch hart anpacken kann.
Claudia aus Niedergösgen in Solothurn will sich auch einen Bauern angeln, sie muss sich gegen die Chauffeurin Olivia aus Basel behaupten. Die Solothurnerin weiss als Krankenschwester, wie man Menschen behutsam behandelt, doch vielleicht will ihr Schwarm eine starke Hand an seiner Seite. Die beiden kämpfen um den esoterisch angehauchten Bienenzüchter Markus aus Seewil.
Die leidenschaftliche Köchin Heidi versucht nach dem Motto «Die Liebe geht durch den Magen» zu punkten. Allerdings sollte sie ihrem Bauern nie Pferdefleisch servieren. Denn Sepp ist ein bekennender Pferdenarr, was ihn mit Heidis Konkurrentin Marianne verbindet. Entscheidet sich der 58-Jährige fürs Essen oder fürs Reiten?
Heisse Tänze oder Tierliebe?
Die letzte Bernerin im Bunde ist Regula aus der Hauptstadt. Ihre Waffe: Das Tanzen. Ihr Traumbauer David aus Forch ZH tanzt ebenfalls leidenschaftlich gern. Es wird sich zeigen, ob Regulas Tanzkünste als Cheerleaderin reichen, um David aufzuheizen. Oder ob schlussendlich doch die Tierliebe ihrer Konkurrentin genügt, um das Herz des Landwirts zu erweichen. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 26.07.2010, 14:25 Uhr
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