BKW reicht Bericht zu Sicherheit von Wohlensee-Staudamm ein
Aktualisiert am 02.02.2012 3 Kommentare
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Die Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI will die Daten bis Mitte Jahr beurteilen. Der Nachweis wird nun zusammen mit dem für die Sicherheit von Stauanlagen zuständigen Bundesamt für Energie BFE geprüft, wie das Eidgenössische Nuklearsicherheits-inspektorat (ENSI) am Donnerstag auf seiner Internetseite bekanntgab.
Das ENSI verfüge jetzt über die nötigen Daten, um in Zusammenarbeit mit dem Talsperren-Spezialisten des Bundes eine Beurteilung vornehmen zu können, lässt sich Georg Schwarz, Leiter des Aufsichtsbereich Kernkraftwerke, zitieren.
Staudamm gegen Erdbeben gerüstet sein
Eine umfassende Beurteilung unter Einbezug aller Daten werde voraussichtlich Mitte dieses Jahres vorgestellt. Die BKW muss nachweisen, dass der oberhalb des AKW Mühleberg gelegene Staudamm gegen ein 10'000-jährliches Erdbeben gerüstet ist.
Die BKW hatte bereits Ende November einen Nachweis eingereicht. Die Atomaufsichtsbehörde war mit den Daten jedoch nicht zufrieden, da die Standsicherheitsnachweise nicht überarbeitet wurden. Das ENSI forderte am 10. Januar einen Nachweis nach neuen Gefährdungsangaben. (per/sda)
Erstellt: 02.02.2012, 16:37 Uhr
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3 Kommentare
Ich bin überzeugt, dass die BKW schreiben kann was sie will. Die Fundies wollen das AKW Mühleberg abstellen und sei es so sicher wie sonst nichts auf der Welt. Den Toleranz gibt es bei diesen Leuten keine. Sie kaufen lieber für teures Geld Sonnenkollektoren aus China! Antworten
Die BKW hat Ende November und jetzt noch Ende Januar einen Nachweis eingereicht. Jetzt verstreichen beim ENSI wiederum 5 Monate zum Prüfen um einen Bericht Mitte Jahr zu verfassen. Was kommt wohl dann? Wiederum eine weitere Prüfung usw. Vor lauter Abklärungen etc. "vergisst" man, endlich einen endgültigen Entschluss zu fällen, was bei einem 90-jährigen Bauwerk dringenst notwendig ist. Antworten

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