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Ab 1. Juli gilt Rauchverbot im Kanton
Von sda/fz. Aktualisiert am 11.02.2009 74 Kommentare
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Die Referendumsfrist ist ungenutzt verstrichen, wie der Kanton Bern am Mittwoch mitteilte. Eine Übergangsfrist ist nicht vorgesehen.
Alle öffentlich zugänglichen Innenräume wie Einkaufszentren, Konzertlokale, Kinos oder Theater müssen ab 1. Juli 2009 rauchfrei sein. Besitzer müssen die Räume entsprechend kennzeichnen und Aschenbecher entfernen.
Paffen im Fumoir
Rauchen ist nur noch in so genannten Fumoirs erlaubt. Dies sind abgeschlossene Räume mit einer Lüftung.
In Restaurants werden Fumoirs bedient. Einzelheiten, etwa die Grösse des Fumoirs zum Gesamtbetrieb, werden in Verordnungen geregelt, wie es heisst. Dazu finde in den kommenden Tagen eine Konsultation mit betroffenen Kreisen statt. Die definitiven Angaben liegen dann im April vor, wie Stefan Reichen, Leiter Stab der Berner Wirtschaft beco gegenüber bernerzeitung.ch mitteilte.
Der bernische Grosse Rat hatte im vergangenen September das Passivrauchgesetz verabschiedet. Um die Frage der bedienten oder unbedienten Fumoirs entbrannte seinerzeit eine heftige Debatte.
In erster Lesung hatte das Kantonsparlament noch für unbediente Fumoirs votiert. Am Ende obsiegte die Lösung mit Bedienung im Interesse der Wirtschaftlichkeit.
Strenger als der Bund
Zufrieden mit dem relativ strengen Berner Gesetz ist der Regierungsrat. Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher hatte stets betont, der Kanton Bern müsse mit dem Schutz vor dem Passivrauchen vorangehen. Man könne nicht auf die Bundeslösung warten.
Zahlreiche Kantone haben inzwischen Rauchverbote eingeführt oder aufgegleist, die über die Bundeslösung hinausgehen. Dieses sieht ein Rauchverbot für öffentlichen Räume vor - mit der Möglichkeit, bediente Fumoirs einzurichten. Zudem können Gaststätten mit weniger als 80 Quadratmeter Grundfäche als Raucherlokale betrieben werden.
Im Kanton Bern gilt das Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Räumen, egal wie gross diese sind. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)
Erstellt: 11.02.2009, 16:18 Uhr
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74 Kommentare
Ich habe mir den Spass erlaubt, 70 Kommentare zu analysieren. 41 Kontrahenten schrieben 141 Zeilen mit 3.6 Fehlern/Zeile. 29 Befürworter schrieben 86 Zeilen mit 4.5 Fehlern/Zeile. Sind die Raucher einfach fleissiger und machen weniger Fehler als die Nichtraucher? Oder kümmert dieses Gesetzt die Nichtraucher eigentlich herzlich wenig? Statistiken - auch ein Grund für dieses Gesetz? Antworten
@Wälli: "in Frankreich das Rauchverbot in öffentlichen Räumen ohne jegliche Diskussion eingeführt und durchgesetzt wurde" Ohne jegliche Diskussion? Das kann wohl nur ein militanter Nichtraucher behaupten, der sich um die Befindlichkeit seiner Mitmenschen einen Dreck kümmert. Ich habe Sie noch nie in meiner Stammbeiz angetroffen, was stört es Sie also, wenn ich dort rauche? Antworten
Als Unternehmer begrüsste ich ein Schweizerische Gesetzt. Dieses gilt für alle, immer und überall. So könnte man gar mit einem absoluten Rauchverbot leben. Was jetzt ist SO, bzw. kommt BE, schafft Unklarheiten und Ungerechtigkeiten. Mit einer einfachen Regel würden weniger Betriebe kurzfristig Stellen abbauen, träffe es doch alle gleichzeitig und ausnahmslos. Trotzdem, Raucher sind tolle Gäste :-) Antworten
Sehr gut, dass Vater Staat die armen Nichtraucher vor dem ach so giftigen Rauch schützt! Wann aber werden wir Durschnittsmenschen vor Feinstaub, CO2 und anderen Abgasen geschützt? Auch das atmen wir passiv ein! Wann werden unsere Nerven und unser Gehör vor den zahlreichen Openair Rockfestivals geschützt, weshalb müssen wir da passiv mithören? Antworten
"Es wird vermutet, dass Nichtraucher weniger in Restaurants verkehren als Raucher." Warum wohl, he? Weil Nichtraucher es nicht mögen, nach einem Besuch im Restaurant zu stinken wie ein Aschenbecher. Ich jedenfalls werde wieder gern ins Restaurant gehen - weil dann das Entrecote nach Fleisch schmeckt, und nicht nach Asche. Antworten
So viele Positive Meldungen. Ich bin im moment einfach überglücklich. So viele Positive Meldungen von Rauchverboten in den letzten Tagen. Die ereignisse überschlagen sich. Da fällt es mir echt schwer mich vor Freude zu beherschen. ;-)) Weiter so. Nur der Bund hätte eigentlich schon längstens mit einem Schweizweiten Rauchverbot einschreiten sollen!! Auf was warten die Bundesräte ??? Antworten
@Tim Jordi: Liebe Nichtraucher, war es bisher gesetzlich verboten, ein Nichtraucherrestaurant zu eröffnen, in dem die Nichtraucher unter sich sein könnten und in keiner Weise durch Raucher belästigt würden? Weshalb war dies bis anhin keine Marktlücke, auf die sich die Wirte gestürzt haben? Und das soll nun besser werden, wenn die Nichtraucherrestaurants zur gesetzlichen Pflicht werden? Antworten
Erstmal vorab: Ich finde es richtig, dass in einem Restaurant, in dem gegessen wird, ein Rauchverbot herrscht, denn auch ich als Raucher finde es unangenehm, wenn einer raucht, während ich esse. Aber das Verbot auf Discos und Bars auszuweiten finde ich, vom Gestank her gesehen kontraproduktiv, . Ich war an einem rauchfreien Bar- und Pubfestival... dieser elende Schweissgeruch... dann lieber Rauch Antworten
Liebe Raucher, ihr wollt die Bevormundeten sein? Ueberlegt einmal: Stört ein Nichtraucher einen Raucher? oder ist es eher Umgekehrt? Und liebe Wirte: statt zu jammern, seht das ganze doch positiv und versucht daraus etwas zu machen - die Raucher sind ja eine kleine Minderheit (steht zumindest in vielen Beiträgen) - also, freut euch auf die grosse Mehrheit der Nichtraucher. Antworten
Endlich macht man Nägel mit Köpfen. Ich weiss nicht was dieses gejammere soll. Ich bin viel im Südtirol. Dort ist das Rauchverbot schon 3 Jahre in kraft ohne probleme. Diejenigen die am lautesten gerufen haben sie kommen in keine Nichtraucherbeitz mehr, waren nach 2 Wochen wieder da. Bis vor 15 Monaten war ich starker Raucher aber ich hatte auch damals kein problem. Antworten
ENDLICH! Es genügt wenn die Raucher wie auf Entzug am Bahnsteig stehen, gierig an den Zigis ziehen um dann, wenn Zug oder Bus einfahren, die restliche Zigi auf den Boden schmeissen. Achtet Euch mal! Dann gibt es Nichtraucher, welche Asthmaanfälle kriegen, wenn der Zigigestank eingeatmet wird. Antworten
Die Antiraucher-Gesundheitsapostel sollen aufhören, sich so aufzuführen, wie wenn alle Gastwirtschaftsbetriebe ihnen gehören würden. Sie sind Gäste, ein Wirt ist per Gesetz nicht verpflichtet, einen Gast zu bedienen. Ob ein Wirt ein Raucher- oder NIchtraucherlokal betreiben will, muss ihm überlassen werden. Die BV garantiert Handels- und Gewerbefreiheit. Stop den Diskriminierungen gegen Raucher. Antworten
Sehr gut! Vater Staat schützt das Volk vor dreckiger Luft. Tut er das wirklich? Mitnichten! Nun muss einfach überall mit gleicher Elle gemessen werden. Wenn wir diesem Trend weiter folgen wollen und frische Luft nicht nur z. Bsp. in Beizen wollen, sondern nämlich auch draussen an der "frischen" Luft, ist die logische Konsequenz ein Verbot von sämtlichen CO2 ausstossenden Motoren usw. Antworten
als raucherin habe ich immer rücksicht genommen auf nichtraucher. ich nehme das rauchverbot in beizen ernst und werde noch weniger dorthin gehen. eines ist sicher, die restaurantbesitzer werden weniger verdienen. aber es ist doch so, dass man sich prügeln kann, ein kleiner joint ist erlaubt, koks ebenfalls, die autoraser dürfen weiterhin unsere strassen benützen. raucher werden diskriminiert! Antworten
Nachdem bei uns in Frankreich das Rauchverbot in öffentlichen Räumen ohne jegliche Diskussion eingeführt und durchgesetzt wurde, lächeln wir über das Trauerspiel, welches die Schweizer abziehen. Ich kann übrigens alle Raucher in der Schweiz beruhigen - wir hatten noch keinen einzigen Raucher der infolge dieser Regelung gestorben ist und das in mehr als einem Jahr!!!! Antworten
..und wer schützt mich als Raucher von den Nichtrauchern....ich fühle mich diskreminiert, da die Raucher eindeutig in der Unterzahl sind....kann ich gemäss dem Antirassismus gestezt oder wegen Mobbings klagen?..ich fühle mich ausgestellt und gequält........ach wie schön haben es die länder, bei denen rauchen noch dazugehört ..so wie in KUBA Antworten
Endlich ein Verbot mehr! Woll'n mer dan mal schauen ob die Nichtraucher jetzt mehr ins Restaurant und an Tanzveranstaltungen gehen. Warum nicht auch gleich den Sport im öffentlichen Raum verbieten? Der kostet uns Nichtsportler ein Vermögen über die Unfallversicherung. Ist doch Schade, dass in Bern jede Kleinigkeit gesetzlich geregelt werden muss. Antworten
S. von Wartburg, was ist Ihr Problem? Warum wollen Sie unbedingt in den Rathskeller, wenn Ihnen das Lokal doch nicht zusagt? Und wenn der Rathskeller schliesst, weil die Umsätze einbrechen, stellen Sie sich dann vor den verschlosenen Eingang und heulen? Das Lokal gehört nicht Ihnen, Sie haben keinen gesetzlichen Anspruch auf ein Lokal. Oder ist es eher Schadenfreude, die Sie beflügelt?! Antworten
@Felix Steiner. Wenn doch der Rathskeller in Olten alles richtig macht, weshalb wurde Herr Lang eine Frist bis mitte Monat gesetzt? Im Herzen der Gaststube, im Hauptgeschehen, hat Herr Lang den gesamten Raum (100m2) nur als Fumoir? In diesem Bereich ist auch die Theke, der Ausschrank usw., was gemäss Gesundheitsgesetz nicht gestattet ist! Die Zeit wird zeigen, ob alles gesetzlich io ist.... Antworten
Wie weit gehen die Bemühungen der Regierungen noch ? Eine neue Idee wäre ein Aufkleber auf jeder Bratwurst "Diese Wurst kann Tödlich sein"Ich rate die verantwortlichen Gesetzgebern, zehn Minuten in einer geschlossenen Garage zusammen mit einem laufenden Motor zu verbringen, so lernt man was wirklich gefährliche Abgase sind.(Nicht tun natürlich denn es ist wirklich tödlich) Antworten
Anfangs angekündigt als "Nichtraucherschutz" haben sich diese "Gesetze" mittlerweile entfaltet als absurde und diktatorische Gesetzgebung. Dabei wäre es doch so einfach. Ein Schild “Raucher” oder “Nichtraucher” würde doch reichen. So könnten Erwachsenen selber entscheiden und auch das Personal hätte die Wahl "hier arbeite ich ja oder nicht". So hätte man auch noch Abermilionen an Steuern bei der Gesetzgebung und vor allem bei der Kontrolle des Vollzugs sparen können. Antworten
Es ist doch so: Als Vereinsmitglied hat man die Wahl an den Vereinsstammtisch zu gehen, der in der Regel im Raucherbereich war, oder nach Hause zu gehen. Ich freue mich auf den Rauchfreien Stammtisch. Als Nichtraucher bin ich auch mit Rauchern in den Raucherabteilen gesessen - habe es toleriert, auch wenn die Kleider dann sicher gestunken haben. Nun dürfen die Raucher Toleranz zeigen. Könnt ihr's? Antworten
@Markus Bieri: "Das wird die vielen PassivraucherInnen, die im Service-Bereich arbeiten, sehr freuen" - Ist Dir mal aufgefallen, wie hoch der RaucherInnen Anteil im Service-Bereich ist? Die müssen nun also vor sich selbst zwangsbeschützt werden? Ein Kranführer, der nicht schwindelfrei ist, kann ja auch nicht fordern, dass sein Kran auf 1m gekürzt werden muss - Oder muss da auch ein Gesetz her? Antworten
...ach ja und noch was..zum Thema tote Passivraucher...wussten sie, dass in der Schweiz Haushaltsunfälle mit Todesfolge das grösste Risiko sind.Deshalb mein Aufruf an die Politiker...verbietet Haushaltarbeiten.....ich für meien Person werde keine Mithilfe mehr im Haushalt machen..viel zu gefärhlich..ich warte deshalb auf den Gesetzgeber, der dies eindeutig verbieten muss... Antworten
@Abdul R. Furrer, dann müssen Sie demnächst weit weg fahren. Wahrscheinlich raus aus der Schweiz. Es wird demnächst in der ganzen Schweiz zum öffentlichen Rauchverbot kommen. Meiner Meinung höchste Zeit. Es ist gesünder für alle, ob raucher oder nichtraucher. Antworten
Super, vergesst blos nicht alle Vorschriften ganz klar zu intepretieren und auszuführen. Bei uns im Kt.Solothurn hatte dies, zumindest am Anfang, der Gesetzesgeber vergessen. Es muss jede "lücke" geschlossen werden. Leider gibt es zu viele uneinsichtige Wirte und Raucher. Bei uns wurden ganze Beizen, zb Rathskeller Olten, als ein Fumoir bezeichnet. Jetzt muss der Kanton und Gesundheitsamt handeln! Antworten
Jawoll...! Auf diesen Moment habe ich lange gewartet. Endlich muss man als NR diesen Gestank der rücksichtslosen Paffern nicht mehr einatmen. Wenn ich ein Bier trinke, wir der neben mir schliesslich vom Biergeruch auch nicht betrunken. Es kann ja nicht sein, wenn man an einen SCB-Matsch geht, danach stinkt als wäre man 4h in einer Raucherbeiz gesessen. Antworten
Ich betrachte dieses Antirauchergesetz für Gastwirtbetriebe als schlimmer Eingriff in die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Vor allem ist es gegen die Bundesverfassung, worin Handels- und Gewerbefreiheit garantiert ist. Es muss dem Wirt überlassen werden, ob er ein Raucher-, Nichtraucher- oder Raucher-/Nichtraucherlokal betreiben will. Gemischtbetrieb bedeutet Investitionen. Wer zahlt das? Die NR? Antworten
Und wieder kommt wieder eines Verbot, jetzt mit Rauchen, Ein Wirt konnte im eigenen Kneipe, Restaurant oder Hotel selbst nicht Rauchen, und viele sagen ist ist gefahrlich fuer Gesundheit. Meine Vati hat seine ganze Leben geraucht, und ist nur von Alterskrankheit gestorben. Wohnen im gegend von Autobahn, dass ist gefahrlich fuer gesundheit, nicht Ruchen allein. Schade. Antworten
Die Erdkruste enthält im Mittel 2mg Arsen pro kg. Thermal- und Mineralquellen in der Schweiz enhtalten bis zu 130 Mikrogramm Arsen, einige sogar bis zu 3 Milligramm. Daneben findet man auch noch Chrom, Cadmium, Blei, Mangan, Quecksilber, Cyanid, Sulfat ... http://www.eawag.ch/news/trinkwasser/hoechstkonzentration.pdf Antworten
@Vreni Meyer/Franz Eugster: 500? In der Schweiz wurde keine einzige solche Studie publiziert - Das ist bloss Zahlenakrobatik! Die offizielle Sterbestatistik weist keinen einzigen Passivtoten aus - Mir ist auch kein einziger aktenkundiger Fall bekannt, bei dem Passivrauch die Todesursache gewesen wäre! Reine Zahlenmagie der Tabakkontrolle! Antworten
@Vreni Meyer: Aha, so funktioniert das also, wo es Tote gibt, werden Strafen ausgesprochen? Wenn ich also von einer Brücke springe, wird die Brücke entfernt? Sie werden nun sagen "dann töten sie sich ja beabsichtigt". Das tun alle jammernden, armen Passivraucher ja auch....es wird niemand gezwungen, in ein Restaurant zu gehen, wo geraucht wird, oder? Antworten
!!!! JAWOHL !!!!! Jedes Jahr sterben 500 unschuldige Passivraucher an den Folgen der verrauchten Luft. In anderen Bereichen wie beim Autorasen führt man dafür sehr harte Strafen deswegen ein. Beim rauchen tut man hingegen, als seien diese 500 Toten ein Kavaliersdelikt, welche die Raucher nicht in ihrer "Freiheit" einschränken dürften. Antworten
Das Rauchverbot stört mich nicht. Ich gehe ab 1. Juli 2009 sowieso nicht mehr in Nichtraucherbeizen, etc. essen. Die Beizen werden massenhaft Konkurs gehen. Hoffentlich bezahlen dann die extremen Nichtraucher die Zeche. Denn es sind eben die Nichtraucher, die nie in Beizen verkehren. Übrigens: Hätte man das Gesetz um ein Jahr hinausschieben können - jetzt während der Rezession so ein Schmarren. Antworten
.....angefangen hat es ja mit den rauchfreien sbb zügen..da kann ich nun nicht mehr wählen zwischen raucherabteil udn schweissgeruchabteil...es gibt jedenfalls im sommer nur noch schweissgeruchabteil....und jetzt kommt der schutz vor dem passivrauchen...wann kommt der schutz vor dem alkohol...der schutz vor starker strahlung..der schutz vor ausländer...der schutz vor dem schutz von..usw. Antworten
@Monica Arm: "Wir hoffen für alle Wirte..." - Vergl. Irland. Täglich schliessen im Schnitt immernoch 17 rual Pubs, weil die Raucher ausbleiben und die Nichtraucher nicht alleine im Pub sitzen wollen, bzw. zuwenig Umsatz machen um die Kosten (Personal, Miete, etc.) zu begleichen... Sehr viele Nichtraucher sind den Rauchern gefolgt, seit diese sich privat treffen... Weil's da gemütlicher ist... Antworten
Warum kann nicht jeder Wirt, jeder Hauseigentümer, jeder Arbeitnehmer und jeder Gast selber entscheiden wo er verkehren will? (Raucher od. Nichtraucherbeizen) Was soll dass, wenn man im eigenen Haus nicht mehr machen kann was mann will? Wir hoffen für alle Wirte dass die Nichtraucher wirklich so gute Restaurantgänger werden wie in den diesen vielen Mail's geschrieben wird. (selber Nichtraucher) Antworten
@Soraya Moana: "...Arsenic..." Wie sagte Paracelsius? Die Dosis macht die Wirkung - Oder willst Du wirklich alle homöopathischen Medikamente, die Arsenic oder andere Gifte enthalten, ernsthaft verbieten? "...Wasserstoffperoxyd ..." Wird von vielen Frauen benutzt, um ihre Haare zu bleichen (in ziemlich hohen Konzentrationen direkt auf der gut durchbluteten Kopfhaut). "letal" - bei welcher Dosis? Antworten
Endlich kann man ein gutesEssen im Restaurant ohne Rauch in vollen Zügen geniessen. Kürzlich war ich in einem Restaurant im kanton Solothurn (neu Nichtraucher) dort habe ich festgestellt dass sich mehr Leute in der Gastsube befanden als vorher als gepafft wurde. Kann nicht verstehen dass die Wirte immer noch glauben, sie können nur von den Raucher einen guten Umsatz erziehlen. Antworten
Als Gastgeberin freue ich mich schon jetzt riesig auf den Zuwachs, der uns die nichtrauchenden Gäste bringen werden. Sind doch jeden Sommer alle Restaurant -Terrassen(= rauchfrei )zum Bersten voll! Juhii der Franken wird rollen!! oder etwa nicht? War es nicht jedem Gast frei gestellt ob er im Raucher oder Nichtraucher -Säli Platz nimmt? Offenbar war dieser Entscheid für Nichtraucher zu schwierig. Antworten
Tja, all diese Giftstoffe sind nicht in der Tabakpflanze sondern werden von den Tabakmultis bei der Verarbeitung vom Rohtabak in das fertige Produkt Zigarette eingebracht. Arsenic (auf der Verpackung meistens gar nicht deklariert) ist ein tödliches Gift. Wasserstoffperoxyd wird in den USA benutzt um zum Tode verurteilte Delinquenten umzubringen. Auch Strichnin ist letal. Antworten
Das nennt man Wirtschaftsförderung.... Gut gemacht Kanton :-) Bisher wurde ich in den Restauirants nie durch Raucher belästigt, weil. es getrennt wurde Raucherteil und Nichtraucherteil.... Sind die Raucher Immun gegen Lungenentzündungen? Wohl kaum, weshalb schickt man sie nach draussen?? Wo bleibt da das Rassismuszeugs...? Antworten
Schade, dass es soweit kommen musste - am 1. Juli dieses Jahres wird die Freiheit des Bürgers noch mehr eingeschränkt. Schade, dass nicht nach dem Prinzip Angebot/Nachfrage gearbeitet wird, denn so würde es selbst geregelt, wie viele Raucher - und wieviele Nichtraucher-Restaurants es geben braucht. Wann werden die Restaurants wohl alkoholfrei und die Strassen autofrei?? Antworten
@Peter Kneubühler und Alain Mori: Klar, denn bisher war es gesetlich verboten Nichtrauchergaststätten zu eröffnen - Oder nicht? Aha, es war erlaubt? Weshalb haben es die Wirte denn nicht freiwillig getan? Weil es sich vielleicht nicht für alle auszahlt? Mal sehen, vielleicht geht Deine Lieblingsbeiz nun auch hopps - so what... Antworten
Endlich. 41 Jahre lang musste ich tolerieren dass in den Beizen geraucht wird - nun dürfen die Raucher 41 Jahre lang tolerieren dass nicht geraucht wird. Nun werden hoffentlich die intoleranten Raucher die sich nicht an die Regeln halten (z.B. im Bahnhof Bern) konsequent ermahnt oder weggewiesen! Antworten
Strichnin? Wasserstoffperoxyd? Arsen? Nun, wer hat das Zeugs in die Samen der Tabakpflanzen getan? Umwelteinflüsse? Aber bloss auf den Tabakfeldern und nicht auf den Salatfeldern nebenan? Die Tatsache, dass ein Stoff in Tabakprodukten nachgewiesen sird, heisst noch lange nicht, dass dieser Stoff ausschliesslich in Tabakprodukten auftritt. Wenn Du wüsstest, was Du "gesund" alles einverleibst... Antworten
Endlich! Wer rauchen will soll das dürfen - aber bitte ohne dabei andere Mitmenschen damit zu belästigen. Wer seine Gesundheit mit Strichnin, Wasserstoffperoxyd, Arsen usw. ruinieren will (über 400 verschiedene Gifte pro Zigarette) - ok, Ist seine Gesundheit und sein Leben - aber bitte nicht die Gesundheit und das Leben Unbeteiligter damit gefährden. Antworten
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Kevin Schmid
Hallo Maria, also im Kanton Fribourg ist es auch ab dem 1. Juli! Im Kanton Wadt bin ich mir nicht sicher aber ich glaube auch dass es ab dem 1. Juli wäre! Freundliche Grüsse Antworten