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Zucht auf der Huskyfarm war illegal

Wolf Fritz Bühler hat auf seiner «Huskyfarm Emmental» illegal Hunde gezüchtet. Mehrere Käufer mussten ihre Welpen einschläfern lassen. Nun haben die kantonalen Behörden Bühler die Zucht mit Hundewelpen beschränkt.

Hinter dem Bauernhaus auf der Schyneggschwand in Röthenbach hat Wolf Fritz Bühler mit Bauzäunen und Hundehütten eine Zwingeranlage gebaut.

Marcel Bieri

Wolf Fritz Bühler mit einem seiner Huskys. Er verkauft Hundeschlittenfahrten an Touristen.

Wolf Fritz Bühler mit einem seiner Huskys. Er verkauft Hundeschlittenfahrten an Touristen. (Bild: Claudia Langenegger)

Geschichte wiederholt sich

Wo sich Wolf Fritz Bühler mit seinen Huskys niederlässt, bringt er die Behörden auf Trab. Lange bleibt er nie an einem Ort. Von 1999 bis 2004 wohnte er in Hemberg SG. Von Hemberg zügelte Bühler nach Appenzell. Von Januar bis Mai 2007 wohnte er in Grosswangen LU. Nachbarn reklamierten über Lärm.

Im November 2007 verurteilte ihn das Kreisgericht Alttoggenburg-Wil SG wegen Tierquälerei und Übertretung des Tierschutzgesetzes. Im Sommer 2007 zog er ins Bernbiet nach Mamishaus, Rüschegg.

Im August 2008 liess die Gemeinde die illegal gebauten Zwinger zwangsräumen. Bühler suchte mit seinen Hunden vorher das Weite. Nach einem Abstecher in den Kanton Freiburg – hier fehlte ihm die Halterbewilligung – zog er nach Röthenbach. Der Musher fand mit seinen 29 Huskys bei einem pensionierten Bauern und seiner Frau Anschluss.

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Die «Huskyfarm Emmental» sorgt wieder für Schlagzeilen. Deren Besitzer Wolf Fritz Bühler hat illegal Huskywelpen gezüchtet und verkauft. Zudem hält der Schlittenhundeführer ohne die nötigen Bewilligungen und Papiere auf dem abgelegenen Bauernhof auf der Schyneggschwand am Schallenberg zu viele Hunde. Bühler hat bei der Gemeinde Röthenbach 29 Tiere gemeldet. Zudem liess er von März bis November des vergangenen Jahres 30 Welpen impfen und chippen. Bühler verkauft nicht nur Welpen, er bietet auch Hundeschlittenfahrten an.

Mit dem Leben bezahlt

Die unkontrollierte Zucht bezahlten einige Huskys mit dem Leben: Diese Zeitung weiss von mehreren Tieren, die von ihren Besitzern eingeschläfert werden mussten.

Fall 1: Dagmar Durtschi betreibt in Erlenbach im Simmental einen Verein für nicht vermittelbare Hunde und Katzen. Sie übernimmt von Bühler im Juli 2009 den vier Monate alten Huskywelpen Lee. Weil Lee schlecht gehen kann, vermutet sie anfänglich einen Bänderriss. Lees Gesundheitszustand verschlechtert sich bis im August stetig. Dann stirbt er. Im Oktober 2009 besucht Durtschi die «Huskyfarm Emmental» erneut und kauft Wolf Fritz Bühler aus Mitleid die Welpen Lomasie und Onawa ab. Bereits nach drei Tagen hat Lomasie Fieber. «Alles schien sich zu wiederholen», sagt Durtschi. Am 15.November folgt Lomasie dem Welpen Lee in den Hundehimmel. «Es war schlimm, mit anzusehen, wie die beiden gestorben sind», sagt sie. «Immer zwischen Hoffen und Bangen – das hat mich ein Stück meiner Seele gekostet.» Fall 2: Die Überraschung ist gelungen: Im Frühling 2009 erhält Rolf Wälti aus Aeschi SO die zehn Wochen alte Leika geschenkt. Zum 50.Geburtstag. Auf eine Quittung und Papiere von Wolf Fritz Bühler wartet der Wirt noch heute. Der Tierarzt stellt im Sommer bei Leika Verdauungsprobleme, eine Fehlstellung des Unterkiefers sowie falsch gewachsene Zähne fest. Er schläfert Leika Ende August ein.

Fall 3: Der 62-Jährige Andres Inäbnit hat sich zum Führer von Lawinensuchhunden ausbilden lassen. Er arbeitete jahrelang mit Deutschen Schäferhunden zusammen. Im Sommer 2008 kauft er Bühler den Welpen Mingam ab. Mingam wird nur acht Monate alt. Der junge Hund konnte nicht mehr schlucken, und seine Speiseröhre war vergrössert. «Bühler züchtet planlos», so Inäbnits Vorwurf. «Er hat keine Ahnung, wer der Vater der Welpen ist.»

Tierärztin Margret Küttel aus Oey-Diemtigen hat fünf Hunde aus der «Huskyfarm Emmental» behandelt. Sie vermutet, dass die Geh- und Koordinationsstörungen sowie die Muskelschwächen auf Inzucht zurückzuführen sind. «Das Einschläfern der Junghunde war eine triste Sache», sagt sie.

Mehrmals kontrolliert

Der Veterinärdienst des Kantons Bern hat die Huskyfarm 2009 mehrmals unangemeldet kontrolliert. Die letzte Kontrolle fand Anfang Monat statt. Auch die Fachstelle für Tierdelikte der Kantonspolizei ist involviert. Diese will jedoch ein Verfahren weder bestätigen noch dementieren. Der Veterinärdienst habe Wolf Fritz Bühler nahegelegt, seinen Bestand zu reduzieren, erklärt Kantonstierarzt Reto Wyss. Denn die Haltung von mehr als 19 Hunden gelte als gewerbsmässig. Dafür sei wiederum eine Ausbildung als Tierpfleger nötig. Diese habe Bühler aber nicht.

Weil Bühler mit dem Verkauf der Huskywelpen ein Einkommen erzielte, gilt auch seine Zucht als gewerbsmässig. Dafür werde wiederum die Bewilligung als gewerbsmässiger Halter vorausgesetzt. Der Veterinärdienst hat Bühler nun die Zucht stark eingeschränkt. Er darf nur noch so viele Tiere züchten, wie für den Erhalt seines Rudels nötig sind.

Trotz all der Vorwürfe: Kantonstierarzt Wyss hält Bühler zugute, dass die Hundehaltung und der Zustand der Tiere bei den Kontrollen nicht beanstandet werden mussten.

Kein Kommentar

Diese Zeitung wollte Wolf Fritz Bühler die Gelegenheit geben, zu den Vorfällen und Vorwürfen Stellung zu nehmen. Er verzichtete jedoch auf jeglichen Kommentar. Der Druck des Veterinärdienstes scheint teilweise gewirkt zu haben: Bühler hat im letzten Jahr sieben trächtigen Hündinnen eine Spritze verabreichen lassen, um den bevorstehenden Hundenachwuchs abzutreiben. Auf seiner Homepage bietet er jedoch immer noch «super schöne Sibirian Huskys und Alaska-Welpen» zum Verkauf an. Von Ende Dezember bis Ende Januar versteigerte ein Teammitglied der Huskyfarm auf der Internetauktionsbörse Ricardo ebenfalls Welpen. In Bühlers Zwinger begrüssten noch letzte Woche sechs Welpen schwanzwedelnd die Gäste. (Berner Zeitung)

Erstellt: 24.02.2010, 07:19 Uhr

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22 Kommentare

Madeleine Hadorn

28.10.2011, 22:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Jeder der die Farm nicht selber gesehen und sich selbst ein Bild über Wolf Fritz Bühler gemacht hatt, hat hier, meiner meinung nach, nicht das recht so über Ihn zu schreiben!! Ich selber besitze einen 3 Jahre alten Husky von Herrn Bühler und kann dazu nur sagen: ein Top Hund und kern Gesund! Mehrere Bekannte von mir, besitzen ebenfalls Husky von Herr Bühler und haben auch gute und gesunde Tiere.. Antworten


Rilana Rutschmann

17.08.2011, 10:38 Uhr
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Hallo an alle die das lesen. Ich war leider gottes auch da und habe zwei Hunde gekauft. einen musste ich an seinem zweiten Geburtstag einschläfern lassen und beim zweiten sieht es im moment auch nicht besser aus, da stimmt was mit dem Herzen nicht. Wenn Ihr Hunde kaufen wollt dan sucht einen anständigen züchter der darauf schaut was er macht und wie er es macht. Antworten


silvia albisser

09.01.2011, 18:34 Uhr
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auch wir haben bei im 2 Huskys gekauft und einer mussten wir einschläfern weil er so krank war, wir haben bis an das ende gekämpft um den Hund, wir waren sogar im uni Spital in Bern und ich wahr stamm kunde beim tierarzt, das war ein sehr schlimmes erlebnis für meinen freund marcel Christen und mich. Antworten


Ruth Elliker

15.04.2010, 18:01 Uhr
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Ich möchte hier mal einiges klar stellen, Wir haben vier kleine, einen grossen Hunde von Herrn Wolf Fritz Bühler. 1. Alle unsere Hunde sind laut unserem Tierartzt in Thusis bei besster Gesundheit. 2. Wir als Familie waren mehrere male Gast bei Herrn Bühler, er war stehts anständig zu uns und den Hunden. 3. Wir haben Herr Bühler nie seine Hunde quälen sehen. 4. Herr Bühler ist gelernter Biologe. Antworten


Gabriela Grüninger

14.04.2010, 14:33 Uhr
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Wir hoffen, unsere Gesetzesvertreter handeln nun endlich und verbietem endgültig F.B. das Züchten von Hunden.Er schadet der Rasse und allen Schlittenhundeliebhaber. Auch sollte man die vermeindlichen Helfer mithaftbar machen, die F.B. immer wieder ermöglichen Leute zu schädigen, verantwortungslos zu handeln und gegen die Tierschutzverordnung zu verstossen. Der Steuerzahler zahlt ja noch mit...?! Antworten


Jeanette Eberle

13.04.2010, 23:26 Uhr
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... und das schreib jemand, der 4 Huskys und mehr als 10 Schlangen, Spinnen und Ratten in einer 3 1/2-Zimmer-wohnung hält! Dann wundert es mich auch nicht, dass man Bühlers Tierhaltung in Ordnung findet! Antworten


Ruth Elliker

12.04.2010, 23:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ich möchte hier mal einiges klar stellen, Wir haben vier kleine, einen grossen Hunde von Herrn Wolf Fritz Bühler. 1. Alle unsere Hunde sind laut unserem Tierartzt in Thusis bei besster Gesundheit. 2. Wir als Familie waren mehrere male Gast bei Herrn Bühler, er war stehts anständig zu uns und den Hunden. 3. Wir haben Herr Bühler nie seine Hunde quälen sehen. 4. Herr Bühler ist gelernter Biologe. Antworten


Stéphanie Huber

26.02.2010, 10:13 Uhr
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Wenn er wirklich so ein guter Halter ist, warum wurden so viele Welpen krank und mussten sterben?? Vielleicht hatten Sie einfach GLÜCK mit Ihren Hunden. So einem gehören alle weggenommen! Vorallem geht es so einem Menschen NICHT um das WOHL der Tiere sondern nur um den Ertrag welchen er mit diesen armen Geschöpfen machen kann! Nur schon desswegen kann er kein guter Hundehalter sein! Antworten


Josette Zimmermann

25.02.2010, 09:07 Uhr
Melden 1 Empfehlung

An es alle die das lesen ich habe selber vier Hunde von Wolf Bühler alle sind gesund. geht doch selber vorbei und schaut euch die Anlage an und die Tiere .Und entscheidet dann ob er wirklich so ein schlechter halter ist. Weil ich weiss dass er es nicht ist aus eigener erfahrung. Antworten


Thomas Sennhauser

24.02.2010, 23:21 Uhr
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ENDLICH !!! Wurde auch Zeit, so einer wie der gehört mal untersucht. Bleibt dran BZ, die zahlreichen Opfer werdens Euch danken Antworten


Monika Oesch

24.02.2010, 21:42 Uhr
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Mir zerreisst es das Herz beim Lesen dieses Textes und es schokt mich, dass bis jetzt alle zögerten oder gar angst hatten, etwag gegen "den Bühler" zu unternehmen. Ich hoffe, ihm wird jetzt endlich das Handwerk gelegt und somit Den Hunden geholfen. Ausserdem sollte dieser Mann eine Geldstrafe erhalten, da er die "Zucht" nicht mal angemeldet hat!! M.O Antworten


Verena Christen

24.02.2010, 20:54 Uhr
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Das Leid, welches durch diese planlose Vermehrung den Welpen angetan wird, ist unsagbar. Immer wird davon gewarnt, Tiere über Internet zu kaufen. Zur offiziell anerkannten Zucht von Huskys muss man einige Anforderungen erfüllen! Die Zwingeranlage mit Auslauf wird begutachtet, die Hunde müssen div. tierärztliche Untesuchungen sowie auch einen Wesentest. bestehen. Stoppt diese Huskyvermehrung! Antworten


Klaus Kolb

24.02.2010, 19:55 Uhr
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Einem solchen gewissenlosen Menschen gehören ALLE Hunde zum Schutz ihrer selbst entzogen, des weiteren muß ihm unter Strafandrohung eine weitere Haltung oder Zucht untersagt werden! Antworten


Marianne Jäggi

24.02.2010, 14:00 Uhr
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Sehr tragisch!!Finde es grausam,dass dieser Mensch weiter mit den Hunden züchten darf.Da, er es ja offensichtlich nicht versteht! Die armen Hunde.Was muss noch passieren,dass dem ein Hundeverbot auferlegt wird vom Kant. Tierarzt! Tiere, in diesem Fall Hunde sind Lebewesen und keine gefühlslosen Gegenstände!! Zum Glück gibt es,hoffe ich,bald Anwälte für Tiere, ist sehr notwendig.Sieht man wieder! Antworten


Franziska Deschamps

24.02.2010, 13:24 Uhr
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Da fragt man sich schon: Für was haben wir einen Kantonsveterinär? Und wieso schaut die Gemeinde tatenlos zu? Wieso werden die überzähligen Hunde nicht vom Tierschutz abgeholt? Wieso wird dem Kerl nicht endlich ein Zuchtverbot auferlegt? Leute stimmt ab: JA für einen Anwalt für Tiere. Antworten


Nadine Berger

24.02.2010, 10:39 Uhr
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Allen, die sich über die Hundehaltung von "Wolf" Fritz Bühler ärgern und aufregen, allen, die wütend sind auf die Behörden weil nichts geschieht, allen die den geplagten Tieren helfen wollen, rate ich ein JA zur Tierschutzanwaltsinitiative am 7. März 2010 in die Urne zu legen! Gebt den Tieren eine Stimme! Antworten


Bianka Becker

24.02.2010, 09:44 Uhr
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endlich wird diesem "Menschen" das Handwerk gelegt!!! BRAVO!!! Vielen Dank für die öffentliche Aufklärung!!! Antworten


Kim Sara Lachat

24.02.2010, 09:31 Uhr
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BRAVO!! Endlich wird mal etwas gegen Bühler gemacht! Ich hoffe die Schweizer werden endlich hellhörig und machen endlich etwas gegen die massenproduktion an welpen vom Bühler! Wenn nicht, wird es irgendwann nur noch so von inzuchtwelpen in der schweiz wimmeln!! STOPPT BÜHLER!!! Antworten


Tamara Hope

24.02.2010, 09:00 Uhr
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Ein sehr guter Bericht.Toll das die BZ dem entlich mal nachgeht vielleicht machT das noch vielen anderen mut ebenfalls zu helfen,statt wegzusehen.Das geht ja nun schon seit Jahren es ist höchste Zeit. So viel Zeit wurde verschwendet weil niemand den Mut hatte,weil Behörden dauernd wegsehen.Ich hoffe dies ist der erste Tag vom ende dieser Angelegenheit für immer. H.T Antworten


Birgit Papke

24.02.2010, 08:51 Uhr
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Bühler, die unendliche Geschichte Teil 2732..... WANN tun die Behörden endlich wirklich etwas gegen diese Hundehaltung? seit Jahren sind es stets die gleichen Haltungsbedingungen, verletzte hunde, tote Hunde, unkontrollierbare Vermehrung en mass und immer wieder zieht sich jeder Amtsvet eines jeden Kantons aus der Veranwtortung. Und diese Zwingeranlage - siehe Foto - wurde als GUT befunden? Pfui ! Antworten


Nicole Imhof

24.02.2010, 08:43 Uhr
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Na endlich geht etwas...traurig wie lange da zugeschaut wurde... Antworten


Melanie Leonhardt

24.02.2010, 08:21 Uhr
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Genau aus diesem Grund brauchen wir einen Tieranwalt. Antworten



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