Statthalter verlangt Businessplan für Huskyfarm
Artikel zum Thema
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- Zucht auf der Huskyfarm war illegal
- Huskyfarm ist am Ende
- Huskyfarm bleibt wohl länger
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Jetzt schaltet sich der Regierungsstatthalter in die Debatten rund um die Huskyfarm auf der Schyneggschwand am Schallenberg ein, die Ende letzten Monat erneut in die Schlagzeilen geraten ist. Von einer illegalen Zucht war damals die Rede und davon, dass Betreiber Wolf Fritz Bühler mit seinen Hundeschlittenfahrten die Wildtiere in den umliegenden Wäldern störe – vor diesem Hintergrund also hat sich Markus Grossenbacher mit Bühler zum Gespräch getroffen.
Vor Ort war auch Ruedi Megert, der Präsident der Standortgemeinde Röthenbach. «Wir haben eine Runde im grösseren Rahmen vereinbart», fasst Grossenbacher das Resultat dieses ersten Treffens zusammen. Mit von der Partie sein werden alle Amtsstellen, die beim Betrieb der Huskyfarm in irgendeiner Art mitreden können. Neben der Gemeinde sind dies namentlich die Tierschutzfachstelle, die Raumplaner, die Vertreter von Wald und Jagd sowie natürlich Bühler selber.
Bis Ende Monat Zeit
Angesetzt ist die Runde auf Ende Monat, und bis dann muss sich Bühler auch genau überlegen, wie er die Huskyfarm in Zukunft betreiben will. «Es geht darum, die Sache sauber aufzugleisen», sagt Grossenbacher. Megert redet sogar von einer Art Businessplan, den Bühler erarbeiten müsse.
Er sei sehr froh, so der Präsident weiter, dass der Statthalter mithelfe und der Gemeinde den Rücken stärke, «die Sache gewinnt so an Gewicht». Dass die Behörden Bühler bisher an der langen Leine gewähren liessen, begründet Megert einmal mehr damit, «dass wir ihm die Chance geben wollten, sich etwas aufzubauen». Zumal die Tierschutzfachleute an der Haltung der Hunde ja nichts auszusetzen gehabt hätten. (skk/BZ)
Erstellt: 17.03.2010, 09:55 Uhr























