Region

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Wissen
  • Forum

Nach Amokdrohung: Unterricht geht weiter

Aktualisiert am 08.12.2009

Am Langenthaler Schulzentrum Kreuzfeld 4 ist am Montag nichts Besonderes passiert - ausser dass der Unterricht ausfiel. Der immer noch unbekannte Täter war offenbar in eine Lehrerin verliebt.

TeleBärn-Video

Stichworte

Amokdrohung aus verschmähter Liebe?

Neue Hintergründe zum angedrohten Amoklauf im Langenthaler Schulzentrum Kreuzfeld: Der immer noch unbekannte Täter war offenbar verliebt in eine Lehrerin. Nachdem die Schule gestern aus Sicherheitsgründen geschlossen war, geht sie heute Dienstag aber wieder auf.

Die Drohschrift, die letzte Woche in einem Aufenthaltsraum des Schulzentrums Kreuzfeld entdeckt wurde, scheint einen persönlichen Hintergrund zu haben. Offenbar war der Verfasser verliebt in eine bestimmte Lehrerin. Diese äusserten veschiedene Schüler in der Pendlerzeitung 20 Minuten. Eine Vermutung, die ein 15-Jähriger nun gegenüber bernerzeitung.ch bestätigt. «Die Lehrerin ist attraktiv und hat viele Verehrer.»

Am Montag markierte die Polizei rund um die Schulanlage Kreuzfeld 4 erhöhte Präsenz. Doch es gab keine Anzeichen, dass die Amokdrohung in die Tat umgesetzt werden könnte. Sie geht von einem "üblen Scherz" aus. Die Schulleitung hat entschieden, den Unterricht morgen Dienstag wieder aufzunehmen. sae

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Bernerzeitung.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Die dort kürzlich in einem Brief ausgestossene Drohung wurde jedenfalls nicht wahrgemacht, teilten am Montag die Behörden mit.

Die Kantonspolizei Bern geht davon aus, dass es sich beim Brief um einen üblen Scherz handelt und setzt die Ermittlungen zur Identifikation des Täters oder der Täterin fort. Das teilten sie, das zuständige Untersuchungsrichteramt und die Schulleitung am Montagabend mit.

Der Brief mit der Drohung war in einem Aufenthaltsraum aufgefunden worden. Was darin stand, gaben die Behörden nicht bekannt. Obwohl die Polizei von einem Scherz ausging, markierte sie am Montag vor Ort «erhöhte Präsenz», wie es in der Mitteilung vom Montag heisst. Geschlossen wurde die Schule vorsichtshalber für einen Tag.

Am Dienstag sollte im Schulzentrum Kreuzfeld 4 der Unterricht wieder aufgenommen werden. (mau/sda)

Erstellt: 08.12.2009, 08:45 Uhr

Region

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Grillsaison
homegate Besser grillieren mit unseren Experten-Tipps Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate


Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

WERBEN SIE ONLINE

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

FÜR IHRE FREIZEIT

Für Ausgehtipps in der Region, nutzen Sie einfach unsere Agenda.

Remund führend in Werbetechnik

Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!

Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!