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Konkurs: 20 Jobs im Gesundheitszentrum «An-Mo» gestrichen
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Ein Sozialplan für die Angestellten ist nicht vorgesehen, schreibt Bern-Ost am Dienstag auf seiner Website. «Gegen die Stiftung "An-Mo" ist der Konkurs eröffnet worden», bestätigt Geschäftsleiter Peter Bläsi gegenüber dem Internetportal. Der Betrieb will sich laut Bläsi auf die internationale Hotelkundschaft konzentrieren. Mit zehn Mitarbeitern soll das Zentrum künftig geführt werden.
Bläsi bedauert den Konkurs gegenüber dem Online-Portal. Schuld daran sei jedoch die Tatsache, dass die Stiftung «An-Mo» seinerzeit Mietverträge mit zu tiefen Mietzinsen übernehmen musste, so der Geschäftsführer.
Vom Ganzen nicht betroffen sind die blinden chinesischen «An-Mo»-Spezialisten des Zentrums für chinesische Medizin. Dieser Betrieb wird durch die langjährige Mieterin «An-Mo-Zentrum Grosshöchstetten» unverändert weitergeführt.
(vh)
Erstellt: 27.04.2010, 12:01 Uhr
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