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Fasnachts-Schlägerei wirft Wellen bis nach Deutschland

Der Zwischenfall an der Fasnacht in Langenthal ist nun auch in Deutschland ein Thema. Politically Incorrect, eines der kontroversesten deutschen Blogs, hat auf die Schlägerei aufmerksam gemacht. Nun diskutieren die Leser eifrig.

Das Weblog Politically Incorrect berichtet über die Schlägerei an der Fasnacht in Langenthal.

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Unter dem Titel «Massenschlägerei bereichert Fasnachtsumzug» berichtet Politically Incorrect über den Vorfall in Langenthal.

Im typisch sarkastischen Ton des Weblogs tönt das dann so: «Im bernischen Langenthal kam es beim örtlichen Karneval zu einem politisch inkorrekten Zwischenfall: Ausscherende Fasnächtler hatten einen Wagen mit Minarett und Initiativplakat gezimmert. Auf der Spitze stand offenbar ein "echter Muezzin" denn er habe nach Bericht der Berner Zeitung während des Umzugs "gröbere Sprüche" gemacht und "blöd heruntergeplärrt" – wie sich das eben gehört. Ungehörig fanden es jedoch südländische Jugendliche, die sich empörten, einen Streit anfingen und dabei ein paar eidgenössische Fäuste ernteten.»

Mani Matter zitiert

Am Schluss des Beitrags wird sogar Mani Matter zitiert, der über eine Wilhelm-Tell-Aufführung sang: «Sie würden die Freiheit gewinnen, wenn sie so zu gewinnen wäre.»

Bereits 92 Kommentare hat der Eintrag ausgelöst. Die Reaktionen reichen von «Wunder von Bern 2» bis «Dachdecker können ganz gut zulangen». Wiederum andere Leser befürchten nun Zensur am Fasching beziehungsweise an der Fasnacht.

Politically Incorrect sieht sich als Newsblog «gegen den Mainstream». Wegen seiner proamerikanischen, proisraelischen und islamkritischen Haltung gilt es als eines der kontroversesten Blogs Deutschlands.

Zu Spitzenzeiten besuchen rund 66'000 Personen pro Tag das Blog. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Erstellt: 23.02.2010, 14:41 Uhr

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48 Kommentare

Heinz Gerber

02.09.2010, 20:51 Uhr
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@Eliane Minder, Karin Schwendener: Glauben sie wirklich wir sind zivilisierter und anständiger als früher? Dann lesen sie online die Polizeirapporte. Wenn wir Schweizer schon untereinander wie Neandertaler benehmen, wie soll dies dann erst mit multikulti gehen? Träumen sie süss weiter, das Erwachen ist umso bitterer. P.S. Die Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur in einer anderen Form! Antworten


Daniel Kettiger

02.09.2010, 13:04 Uhr
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@Samuel Ryter: Herzlichen Dank für Ihr Votum. Das ist der einzige sachliche Beitrag in diesem Blog. Ich stimme dem zu 100% zu. Damit ist alles gesagt, was gesagt werden muss. Antworten


Samuel Ryter

02.09.2010, 08:09 Uhr
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Ich kann die ewig gleichen Sprüche nicht mehr hören! "Man wird doch wohl noch ... Wo sind wir denn hier? Die Schweiz ist ein freies Land! Meinungsfreiheit". Jaja, die Schweiz ist ein freies, aber xenophobes Land. Ausländer beleidigen gilt hier als Meinungsfreiheit. Selbst in Orten, wo der Muslimen-Anteil im Promille-Bereich liegt, tun die Leute, als ginge das Abendland unter. Einfach nur peinlich. Antworten


egon sunsamu

25.02.2010, 19:20 Uhr
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Nicht die gewalttätigen meist muslimischen Ausländer sind das Problem. Die Ideologie Islam, aus der ihr Überlegenheits- und Herrschaftsanspuch über alles nichtislamische genährt wird ist das eigentliche Problem. Und alle ahnungslosen Europäer, die immer noch glauben, Islam sei eine friedliche Volkloreguppe....Lest den Koran und blickt in die islamischen Länder! Antworten


Willi Ammann

25.02.2010, 17:40 Uhr
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@Max Sutter, was Sie da von sich geben ist wohl nicht Ihr Ernst.Dass wir wegen den Einwanderern die Fasnacht zensurieren müssen kommt nicht in Frage, Rassisnorm hin oder her.Wie wäre es wenn der Bund für die Überwachung des Rauchverbotes eine Raucherkommission bildet die zusammen mit der Lungenliga die strikte Einhaltung des Verbotes überwacht.Ueberwachungsstaat total,wäre offenbar Ihr Wunsch. Antworten


Hans Müller

25.02.2010, 10:46 Uhr
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Offensichtlich waren die Ausländer nicht in der Lage zu erkennen, dass der Fasnachtswagen ausgerechnet das **Verbot** der Minarette auf die Schippe nimmt. (Text auf dem Wagen: "Nach dem Zigarettenverbot nun auch noch das Minarettverbot") Antworten


Uwe Gattermann

25.02.2010, 06:32 Uhr
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Großen Dank an die Berner Zeitung für diesen korrekten Artikel über PI, da ist man Schlimmes gewohnt. Kurz aus dem fernen Thailand: Würden sich Ausländer hier so gegen Kultur und Sitten ihres Gastgeberlandes stellen, würden sie handlich zerlegt und in die Heimat zurückgeschickt. Ist noch etwas übrig, geht es erst vors Gericht und dann ab in den Knast, denn hier gibt es Gesetze dafür! Antworten


Marti Roger

24.02.2010, 21:58 Uhr
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Also ich finde es ganz Gercht das sich die Ausländer in dieser Situation so verhalten haben ich kenne fast alle von dort . Und ich habe es gehört das sie Gerufen haben SCHAISS TÜRKEN !! und das ein mal laut und DEUTLICH. Also wenn man sagt : ,, Schaiss Ausländer '' und dan auf den deckel bekommt ist nicht ganz fair aber sie haben ehre und Stolz und die wollen sie Verteidigen. Antworten


Max Sutter

24.02.2010, 21:49 Uhr
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Um zukünftige Probleme zu vermeiden muss die Antirassismuskomission unter Leitung von Prof. Kreis und mit Einbezug der Migrantenverbände ein Kontrollgremium bilden. Eine Clique, ein Sujet oder ein Wagen bedarf der vorgängigen Freigabe. Baupläne sind zwingend vorgängig einzureichen. Bei "heiklen" Themen ist ein Verbot ohne Begründung auszusprechen. Rassismus-Strafnormen werden rigoros durchgesetzt Antworten


Gabriel Blaser

24.02.2010, 17:34 Uhr
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Ich habe das Wort Rassismus langsam satt: Immer, wenn die Ausländer etwas nicht bekommen was sie wollen, heißt es sofort, wir seien Rassisten. Sie vergessen oft immer wieder das sie Gast in diesem Land sind. Beim Minarett- verbot ging es nicht nur um ein Bauobjekt, sondern um die Hintergründe die damit verbunden sind. Denn wenn sie sich von einem Fastnacht s` Wagen provozieren lassen und zu dem noch handgreiflich werden, steckt offensichtlich mehr dahinter Antworten


Roland Peter

24.02.2010, 11:44 Uhr
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Sorry, aber wir leben nun mal in der CH und wir haben eine eigene Kultur. Fasnacht ist ein Bestandteil unserer Kultur und wenn man nicht einmal an der Fasnacht bestimmte Themen aufwerfen kann, ist wohl wirklich die Demokratie langsam in Gefahr. Wer die Fasnacht nicht verträgt, ist nicht integriert und sollte das Land verlassen oder die Fasnacht meiden! Antworten


Jan Sommer

24.02.2010, 11:24 Uhr
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Ach die Linke schreit doch immer Rassismus, was haben die Freaks den gesagt?. Das ist schlicht ein perfider Versuch, andere zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, damit das eigene Weltbild hochgehalten werden kann. In linken faschistischen Staaten hatten wir leider schon oft die Stigmatisierung als Mittel, andersdenkende mundtot zu machen. Schade lernen die Linken nichts aus der Geschichte. Antworten


Lydia Müller

24.02.2010, 10:56 Uhr
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Man sollte das ganze nicht ernst nehmen... Trotzdem finde ich es falsch, dass einige Leute sagen "die Fasnacht sei dafür da" Wofür?! Zum Provozieren?! Im Alltag steht kaum jemand zu seiner Meinung, aber verkleidet schon...?! @ Bruno Bucheli: Es ist wirklich schade, dass die Menschheit nicht den Charakter einer Person beurteilt sondern woher diese kommt oder welche Hautfarbe dieser hat. Antworten


Willi Ammann

24.02.2010, 08:57 Uhr
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@eliane minder, Ihr Beitrag über die "verkoksten" Schweizer ist purer Blödsinn.Fasnacht ist in einigen Landesteilen eine alte Tradition die ihre Berechtigung hat, auch wenn sich die Welt weiter dreht. Die Auswüchse die Sie explizit der Fasnacht zuschreiben sind doch heute Alltag und bei vielen Anlässen zu beobachten. Und ob die Welt zivilisierter geworden ist darf oftmals bezweifelt werden. Antworten


Urs Stotz

24.02.2010, 00:49 Uhr
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Wenn ich hier den Kommentar von UJO ARAFAT lese, wie er stolz auf seinen heimtückischen Kopfstoss gegen einen Fasnächtler ist, und das Vergleiche mit dem, was die Bauer des Fasnachtwagens schreiben, dann glaube ich diesen. Schon 2008 wurden in Wil Fasnächtler eines Wagens mit Im Fasnachts-Minarett bedroht. Also alles nichts neues. Antworten


Beni Reinhardt

23.02.2010, 23:56 Uhr
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@jerome grütter: der vergleich mit dem papst hinkt, dürfen doch christen ihren glauben gänzlich ausüben. ich finde: wenn man bereit ist, zu provozieren, dann muss man auch kassieren können. ausserdem ist es ironisch, dass diejenigen nach integration verlangen, die die souveränität vorschieben, um den anstand (und leider auch grundlegendere elemente der menschlichen würde) völlig zu missachten. Antworten


Peter Hansbach

23.02.2010, 15:14 Uhr
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Liebe Karin Schwendener, würden Sie es als Rassismus bezeichnen, wenn jemand den Papst veräppelt? Eben! Genau genommen ist es nämlich rassistisch, die eine Religion hochzunehmen und die andere nicht zu dürfen... Antworten


Robert Aeschlimann

23.02.2010, 14:31 Uhr
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Die Fasnacht ist ein Teil der Traditionen in der Schweiz.Wenn gewisse Gruppen damit ein Problem haben und deswegen gewalttätig werden,sind sie nicht integrierbar.Wir haben ein Recht auf unsere Narrenfreiheit. Antworten


¨rolf hahn

23.02.2010, 14:15 Uhr
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ich kann den "rassismus"-vorwurf nicht mehr hören. wir leben in einem freien land..noch! wenn die linke noch lange die antirassismus-fahne schwingt und uns den mund verkleben will, ja dann ist ende! die wahlen kommen leute!!links hat noch nie ein land weitergebracht Antworten


Jérôme Grütter

23.02.2010, 13:59 Uhr
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Mir geht es einfach zu weit, dass Fasnachtswagen und Schnitzelbank-Cliquen fast eine Polizei-Eskorte benötigen! Wie oft wurde schon der Papst durch den "Gaggo" gezogen? Gab das jemals eine Schlägerei? Die Basler spotten gerne über die Deutschen und die Zürcher und über sich selber. Die Politiker sind sowieso fasnächtliches Freiwild. Unter Freunden bleibt der Narrenspott ohne Folgen, aber hier?? Antworten


bruno bucheli

23.02.2010, 13:52 Uhr
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mit welch einfachem schema man doch unsere gesellschaft betrachten kann: es gibt nicht zuvorkommende oder rücksichtslose personen, engagierte oder egoistische menschen, verwöhnte oder vom leben gezeichnete leute, es gibt einzig schweizer oder ausländer, die einen sind gut und die andern schlecht - die welt ist ja entweder schwarz oder weiss. Antworten


Müller Thomas

23.02.2010, 13:40 Uhr
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Wie es scheint verstehen viele den Sinn der Fasnacht nicht. Man darf sich über politische und gesellschaftliche Themen lustig machen und sie hochnehmen. Das ist ein Teil der schweizerischen Kultur. Integration heisst, dass man sich an die örtlichen Sitten und Gebräuche anpasst. Wer das nicht akzeptieren möchte und mit Gewalt antwortet ist schlichtweg nicht Integrationsbereit. Antworten


karin schwendener

23.02.2010, 13:22 Uhr
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@ Peter Hansbach: Die Fasnacht als Manifest des Zeitgeistes? Sollen wir die Helebarde hervornehmen? Wieder an jede Strassenecke urinieren? Die Welt hat sich entwickelt, Anstand und Sorgfalt sollten an Bedeutung gewonnen haben. Wieso sollte dies an der Fasnacht anders sein. Rassismus ist auch an der Fasnacht verwerflich. Antworten


egon sunsamu

23.02.2010, 11:41 Uhr
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Richtig so! Unsere in die Sozialsysteme importierten Kulturbereicherer müssen lernen, welche Bräuche in Europa angesagt sind. Wenn sie einen "Dialog" führen möchten, müssen die Argumente in ihrer "Sprache" vorgebracht werden. Sonst kapieren sie es nicht. Sie sind nur dann nicht beleidigt, wenn ihre Opfer Geld und Handy widerstandslos übergeben. Das hier war mal eine neue Erfahrung..... Antworten


Peter Hansbach

23.02.2010, 11:11 Uhr
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Die Fasnacht ist der Inbegriff der freien Meinungsäusserung. Dies war schon im Mittelalter so, als die Kirche oder die französischen Besatzer hochgenommen wurden (und zwar, als es die fr. Mei.-äus. noch gar nicht gab). Wer dies nicht ertragen kann, soll zuhause bleiben. Oder selbst einen Wagen basteln! Wenn die Fasnacht stirbt, dann hat BigBrother gewonnen... So einfach ist das. Antworten


Ueli Meier

23.02.2010, 10:38 Uhr
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provokation mit dem minarett ist okay, ist ja schiesslich fasnacht. wenn aber der typ auf dem turm, der den muezzin darstellen soll, mir mit dem megafon noch dreckstürke andere beleidigungen zuruft geht das zuweit. so etwas hat für mich nichts mehr mit provokation zu tun. das ist reine beleidigung. die reaktion der ausländer kann ich natürlich nicht gutheissen. sie ist aber sehr nachvollziehbar.. Antworten


David Uhlmann

23.02.2010, 10:05 Uhr
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Aus meiner Sicht ist es nur logisch, dass das Minarettverbot an der Fasnacht ein Thema war und ist. Selbstverständlich kommt es darauf an, wie man das kommuniziert und was damit gemacht wird. Wenn Beleidigungen tatsächlich ausgesprochen wurden, dann muss man sich über solche Reaktionen nicht wundern. Das fehlen einer Anzeige sagt schon einiges über den Sachverhalt aus. Antworten


Sven Mannhart

23.02.2010, 09:39 Uhr
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Spott gehört zur Fasnacht, richtig. Aber Beleidigungen wie "Dreckstürken" nicht! Nicht einmal in Basel, wo regelmässig gegen die Zürcher "eingedroschen" wird, fallen solche Ausdrücke. Man stelle sich vor, eine Gruppe Linker würde auf einem Wagen die SVP und allen voran C. Blocher mit deftigen Kraftausdrücken beleidigen und sagen, das gehöre nun mal dazu. Den Aufschrei möchte ich sehen! Antworten


Stefan Gschwend

23.02.2010, 09:28 Uhr
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Ich bin der Meinung, dass in der Schweiz zu viel und zu oft gekuscht wird. Wenn sich mehr Menschen zum Dialog getrauen und die Meinung der Anderen respektieren würden, hätte dieser Minarettwagen nicht eine derart heftige Reaktion ausgelöst. Antworten


eliane minder

23.02.2010, 09:28 Uhr
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die fasnacht als ventil für den verkorksten schweizer: seitensprünge, beleidigungen, schlägereien. passt irgendwie, dass sich die fasnächtler für ein paar tage maskieren, um aus der tiefe ihrer seele zu handeln. einfach nicht vergessen: in der zwischenzeit hat sich die welt gedreht, ist zivilisierter geworden. macht doch mit, liebe schweizer, damit das bild, welches wir abgeben, sich bessert... Antworten


marvin heider

23.02.2010, 09:23 Uhr
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fastnachtswagen sollen gewollt provokante botschaften enthalten. wer jedoch permanent beleidigt ist (wie es im muslimischen kulturkreis mittlerweile fast schon usus ist), sollte einfach nicht hingehen. wer doch hingeht, beleidigt ist und sich dann auch nicht vernünftig artikulieren kann, weil er die landessprache nicht spricht, der schlägt zu. deshalb fastnacht zensieren? nein, niemals! Antworten


Grogg Christian

23.02.2010, 09:20 Uhr
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Guten Tag allerseits Manchmal frage ich mich wirklich, wo wir hier eigentlich leben?! Bei allem Respekt aber wer sich von einem Umzugswagen der Fasnacht zu Handgreiflichkeiten provozieren lässt hat meiner Ansicht nach nichts an der Fasnacht verloren. Es sollte noch erwähnt werden, dass es bereits am Vorabend zu Auseinandersetzungen kam. Zwischen Ausländern und der Polizei... Ich war dabei! Antworten


Soraya Moana

23.02.2010, 09:06 Uhr
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@Mujo Arafat: Genau solche Schläger wollen wir hier in der CH nicht! Wer sich hier nicht benehmen kann soll raus! Hoffentlich kriegt Dich die Polizei. Wer hier in der CH sein will hat sich gefälligst zu benehmen! Antworten


Enrico Sommer

23.02.2010, 09:00 Uhr
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@Martin Meier Ach...zu vermeiden gewesen ? Du meinst also gegen die Christen kann man jedes immer solche "Späße" machen und da ist es wohl nur Spass. Aber der "friedliche" Islam und seine vielumschwärmten "friedlichen" Anhänger den Moslems darf man nicht einmal zu Karneval einen solchen "Spass" machen wie mans auch immer bei Christen tut ? Weil die Moslems doch nicht so friedlich sind ??? Antworten


Sabine Benz

23.02.2010, 08:54 Uhr
Melden

Jahr für Jahr werden Fasnachtssujets aus der Politik gebraucht, aber beim Minarett soll dies plötzlich aufhören? Das Minarettverbot wurde deutlich angenommen, akzeptiert das endlich! Antworten


Daniel Hunziker

23.02.2010, 08:44 Uhr
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Bedenklich ist , dass die gegen unsere Sitten und Gebräuche rebellieren und sogar Gewalt anwenden, GEGEN uns Eidgenossen und unser Land. NUR weil denen Traditionen ein Dorn im Auge sind, die schon immer Bestand hatten bei uns in der Schweiz. Was da angeblich gerufen wurde auf DEUTSCH kann jeder verstehen, NUR wenn WIR in ihrer Ausländersprache beleidigt und beschimpft werden passiert gar nichts ! Antworten


Adrian Zeller

23.02.2010, 07:53 Uhr
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Wie bitte? Cliquen und deren Wagen genauer unter die Lupe nehmen??!!!! Wohl sollten eher mal gewisse Randgruppen einsehen, dass Hohn und Spott an einer Fasnacht normal ist....jesses Gott....wenn da jeder eine Schlägerei anzettlete, der sich durch die Fasnacht irgend in einer Art beleidigt fühlt? Für genau das ist ja die Fasnacht da! Antworten


Martin Meier

22.02.2010, 20:10 Uhr
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Wo sind wir eigntlich,wir sind in der Schweiz ,da braucht es keine Minarettwagen. Was denken da die Provozierenden Leute.Wäre wieder einmal zu vermeiden gewsen. Antworten


Ronya Bosse

22.02.2010, 19:39 Uhr
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Wir haben niemanend beleidigt! Ich war auf dem Wagen und kann dies somit bezeugen! Antworten


Sven Mannhart

22.02.2010, 19:01 Uhr
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"...sie hätten sich wie «Möchtegern-Terroristen» aufgeführt und die Ausländer via Megafon als «Dreckstürken» bezeichnet" Bei solchen Zuständen muss man sich nicht wundern, wenn es "klöpft". Ist typisch! Erst im Suff die anderen provozieren, und wenn man eins auf den Deckel kriegt, "schaut, Ausländer schlagen zu" rufen. Antworten


Oliver Burkhard

22.02.2010, 18:51 Uhr
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Vor allem bin stolz, dass wies im Bericht steht, die anderen Fasnächtler zu Hilfe eilten und den Mob in die Flucht schlug. Leider ist es ja meisten so, dass alle anderen nur zuschauen. Gratulation Antworten


MUJO ARAFAT

22.02.2010, 18:38 Uhr
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Zu der nationalität nenne ich euch die fakten. es waren muslime und christen dabei von türken, bosniern, albanern, kroaten bis hin zu italienern, portugiesen und spaniern. Antworten


Simon Muster

22.02.2010, 17:57 Uhr
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Hallo zusammen Wie ich sehe hat unser wagen eine Welle ausgelöst an die ich eig. nicht denken wollte. Ich persönlich bin einer der Bauer des Minaret Wagens und war auch debei. Als als erstes will ich ganz klar mitteilen das wir weder Diskrimiert noch sonst irgenwas gemacht haben. Die schlägerei nach dem umzug wollten wir nicht daher hatten wir sofort aauch die Polizei benachricht. gruss simon Antworten


Willi Ammann

22.02.2010, 17:20 Uhr
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In jedem Fasnachtsumzug findet man politische Sujets. Hätte gerade noch gefehlt wenn wir wegen den Ausländern in der Schweiz die Fasnachtssujets zensurieren müssten.Wer sich bei uns wegen der Fasnacht angegriffen fühlt dem steht es frei unser Land zu verlassen. Niemand wird zurück gehalten.Beruhigend, dass viele der jungen CH-Generation nicht mehr gewillt sind vor Ausländern zu kuschen. Antworten


Christoph Keller

22.02.2010, 17:08 Uhr
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Bei einer Abstimmung über eine Einbürgerung von Ausländern im Kanton Luzern sind nach der Gemeindeversammlung die Nein-Stimmer von den Ausländern angegriffen worden. Es ist aber auch eine Provokation sein Stimmrecht wahr zu nehmen. Wie an der Fasnacht. Antworten


Fritz Bünzli

22.02.2010, 17:07 Uhr
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@Stefan Gschwend: klar, immer schön schweigen und kuschen. Wir sind immer noch in der Schweiz ! Antworten


Miriam Stettler

22.02.2010, 16:58 Uhr
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Ich hoffe, dass es nächstes Jahr keine Nachahmer gibt die ebenfalls versuchen Fasnachtsumzüge für politische Zwecke zu missbrauchen. Die Organisatoren der Umzüge sollten sich jedenfalls schon mal darauf gefasst machen und entsprechende Gegenmassnahmen planen. Antworten


Stefan Gschwend

22.02.2010, 16:22 Uhr
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Einen Minarett-Wagen unmittelbar nach dieser Abstimmung hätte es nicht unbedingt gebraucht - jetzt ist die Sache eskaliert, vielleicht lernen die Beteiligten etwas aus dieser Situation. Antworten



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