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Farbangriff von Antifaschisten auf Burgdorfer Bar
Aktualisiert am 22.06.2010 5 Kommentare
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Sophie Güntensperger sagte am Dienstag auf Anfrage, die Täter hätten mit schwarzem und rotem Lack gefüllte Konfitüregläser auf das Gebäude geworfen und damit zwei Hauptfenster und ein Oberlicht eingeworfen. Sie geht «ganz klar» davon aus, dass die Täterschaft in «linken Kreisen» zu suchen ist.
Ihre Bar sein kein Klublokal für Rechtsextreme, sondern eine «ganz normale Bar für jedermann».
«Farbe schenken»
«Einige Antifaschistinnen und Antifaschisten» bekannten sich am Dienstag in einer Medienmitteilung zur Tat. Es sei darum gegangen, der «braunen Bar» etwas Farbe zu «schenken».
Die Bewegung Antifa Bern hatte in einer auf der einschlägigen Internetseite indymedia.org veröffentlichten Medienmitteilung vom 27. Mai auf die Mitte Mai eröffnete Bar aufmerksam gemacht. Sie kam gemäss dieser Mitteilung nach Auswertung der Gästeliste auf dem Internet zum Schluss, bekannte Rechtsextreme frequentierten die Bar.
Stefan von Below von der Kantonspolizei Bern sagte auf Anfrage, die Polizei habe Kenntnis von Sachbeschädigungen am Burgdorfer Gebäude. Es seien Abklärungen im Gang. (sgl/sda/)
Erstellt: 22.06.2010, 16:45 Uhr
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5 Kommentare
@B.Graber, vergessen Sie nicht,dass zu selben Zeit in in Osteuropa,insbesondere in Russland,ein extremer Linker,nämlich Stalin ein brutales Terrorregime installierte dem Millionen von Menschen zum Opfer fielen. Nur werden die grausamen Methoden dieser Massenmörder von gewissen Kreisen im Westen ignoriert. Soviel zu Links- und Rechtsextrem,beides ist zu verurteilen. Antworten
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Bettina Gerber
@ Willi Ammann: und dank diesem Terror-Regime von Stalin (im übrigen bolschewistisch und nicht 'links') kam die Schweiz fast ungeschoren durch den Krieg! Jeder gefallener russischer Soldat bedeutete für die Schweiz mehr Freiheit! Es wird Zeit, sich auch bei den Russen zu bedanken, die uns nun schon zum 2. Mal befreit haben. Antworten