Flut richtet Millionenschaden an

In einem Teil des Emmentals kam es am Donnerstagmorgen wegen Starkregen zu Überschwemmungen. Grosse Teile des Dorfs Bumbach wurden überflutet und Bauernhöfe und ein Hotel sind nicht erreichbar.

  • 22.30 Uhr  

    Dieses Bild (und mehr in der Bildstrecke) schickte Leserreporter Hansjürg Müller vom Bödeli in Bumbach. «Das Bauernhaus und das Land drum herum gehört mir», schreibt Müller in einer E-Mail. Er nahm die Bilder zwischen 8.45 und 9.45 Uhr auf, nachdem er versuchte, den grössten Schaden zu beheben. «Da das Wasser bei uns von allen Seiten kam und die Emme immer mehr und mehr stieg, wusste ich nicht, wo das noch hin führt», schreibt er weiter. Es habe Phasen der Angst gegeben, «doch ich und meine Familie sind mit einem blauen Auge davon gekommen.» Der Emmenpegel hatte den
    Höchststand ein paar Meter vor dem Haus erreicht. Weiter meint Müller: «Ich habe heute gespürt, wie nichtig und klein wir doch sind.»

  • 18.30 Uhr  

    Die Behörden sahen sich nach dem Unwetter veranlasst, die Medienschaffenden und Fotografen auf einen Rundgang durchs zerstörte Gebiet zu nehmen. Unser Fotografe Olaf Nörrenberg hat eine Reihe an Bildern zurückgebracht (siehe Bildstrecke).

  • Keine Verletzten  

    Nach aktuellen Erkenntnissen gibt es keine Verletzten. Eine eingeschlossene Person musste mit dem Helikopter aus dem Gefahrengebiet ausgeflogen werden. Mehrere Tiere konnten leider nicht gerettet werden: Das Unwetter nicht überlebt haben drei Ziegen und rund hundert Hühner.

  • 18.14 Uhr  

    Auch das Regierungsstatthalteramt Emmental äussert sich zum Unwetter im Kanton Bern: Das Schadenausmass könne noch nicht beziffert werden. Gemäss ersten Schätzungen dürfte die Schadenssumme mehrere Millionen Franken betragen, heisst es in der Mitteilung.

  • 17.59 Uhr  

    Seit Donnerstag um 5 Uhr seien bei der Kantonspolzei rund 80 Meldungen zum Unwetter eingegangen. Das steht in einer Mitteilung der Kapo Bern. Gestützt auf die Situation in den vergangenen Tagen sowie die Lage von Donnerstagmorgen hat der Kommandant der Kantonspolizei Bern, Stefan Blätter, in seiner Funktion als Chef des kantonalen Führungsorgans den kantonalen Führungsstab einberufen und den meistbetroffenen Gemeinden Hilfe angeboten. Zur längerfristigen Bewältigung der Lage wurde die weitere Planung der Ressourcen an die Hand genommen.

  • 17.50 Uhr  

    Wie ein Reporter vor Ort meldet, seien derzeit einzelne Bauernhöfe und das Hotel Kemmeriboden Bad wegen den eingestürzten Brücken von der Aussenwelt abgeschnitten. Die im Hotel verbleibenden Touristen müssten sich bis am Freitagmorgen gedulden. Dann rechne man damit, dass der Weg wieder frei sei.

    Derzeit seien 70 Personen im Einsatz, um die Emme von Geröll zu befreien. Man fahre schweres Geschütz auf, drei Lastwagen mit Baggern, damit es schnell ginge. Der Reporter berichtet weiter, dass sich über der Schrattenfluh wieder verdächtig dunkle Wolken ansammeln würden. Das Aufräumen laufe auf Hochtouren, um die Flüsse für weitere Gewitter wieder frei zu bekommen.

  • 17.19 Uhr  

    Das ganze Ausmass der Schäden wird sich wohl erst in den kommenden Tagen ermessen lassen. Er sei froh, dass keine Menschen verletzt worden seien, sagte der Schangnauer Gemeindepräsident Ueli Gfeller vor den Medien.

    Derzeit sind die Einsatzkräfte noch immer an der Arbeit. Vor Ort sind Feuerwehren, der Zivilschutz und Vertreter der Armee. Diese klären ab, ob die Armee allenfalls eine Notbrücke erstellen soll. Das Hochwasser hat in der Region zwei alte Holzbrücken zerstört.

  • 17.06 Uhr  

    Das Unwetter im Emmental hat wohl Millionenschäden angerichtet, wie der zuständige Regierungsstatthalter, Markus Grossenbacher, am Donnerstagnachmittag vor den Medien sagte.

    Die Bevölkerung in der Region Schangnau werde hart getroffen, führte Grossenbacher aus. Das Gebiet sei schon 2008 und 2012 von Unwettern heimgesucht worden. Dieses Mal sei aber ein noch grösseres Gebiet betroffen.

  • 16.45 Uhr  

    Infolge des Regens im oberen Einzugsgebiet der Emme im Kanton Bern hat die Kantonspolizei Solothurn für die untere Emme und den Emmenkanal am Donnerstag gegen 12.30 Uhr, eine Warnung vor einer möglichen Flutwelle gegeben. Die Gefahr der Flutwelle bestehe nicht mehr, teilt die Kapo Solothurn gegen 17 Uhr mit. Nach derzeitigen Kenntnissen seien keine Personen zu Schaden gekommen, heisst es weiter. Auch Meldungen über grössere Sachschäden seien bisher keine eingetroffen.

    Die Polizei bittet die Bevölkerung weiterhin zu höchster Vorsicht. Da die Gefahr von Schwemmholz bestehen bleibe und auch Unterspülungen im Uferbereich nicht auszuschliessen seien, wird der Bevölkerung weiterhin geraten, sich von den Ufern fern zu halten.

  • Aare bei Bern  

    So sieht die derzeit in der Stadt Bern aus:

  • Leservideo aus Schüpbach  

    Der Leserreporter Hans Röthlisberger meldete sich aus Schüpbach. Er war zum Zeitpunkt des Überschwemmung bei der Brücke der Staatsstrasse.


    Quelle: Leserreporter

  • 16.04 Uhr  

    In Bumbach laufen bereits die ersten Aufräumungsarbeiten. Strassen und Wege werden vom Schwemmholz befreit. Vom Wasser weggespülte Autos werden gesichert und abtransportiert. Augenzeugen vor Ort rechnen mit immensen Schäden. Durch die Flut seien Uferböschungen, Brücken und Wanderwege unterspült worden. Es werde Tage und Wochen dauern, die Schäden zu reparieren.

  • 15.47 Uhr  

    In den Entlebucher Gemeinden Flühli und Marbach rückten die Feuerwehren am Donnerstagmorgen vor allem wegen einzelner überfluteter Keller, verschütteter Seitenstrassen und Alphängen aus. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehren niemand.

    Die Strasse zwischen Marbach LU und Schangnau BE wurde nach den starken Regenfällen für den Schwerverkehr gesperrt. Wie lange die Sperrung dauert, ist unklar. In der Region wurden zudem einzelne Wanderwege gesperrt.

  • 15:35  

    Da es auch im Berner Oberland heftige Niederschläge gab, stellt sich die Frage, ob nun auch die Berner Matte hochwassergefährdet ist. Zumal die Wassermenge in den letzten Stunden stark angestiegen ist (siehe Grafik links). Walter Zysset, Sprecher der Berufsfeuerwehr Bern, gibt jedoch Entwarnung. Die Werte würden sich nun bei aktuell rund 387 Kubikmeter pro Sekunde einpendeln - aufgrund des Einsatzes der Schleuse und des Entlastungsstollens in Thun. Die Schadensgrenze wäre erst bei 420 Kubikmeter pro Sekunde erreicht.

  • 15.13 Uhr  

    Wie ein BZ-Reporter berichtet, sei die Stimmung in Schangnau derzeit sehr gespenstisch. Inzwischen scheine die Sonne, der Himmel zeige sich im schönsten Blau und es könnte ein wunderschöner Sommernachmittag im Emmental sein. Wenn da nicht diese schreckliche Flutwelle am Vormittag gewesen wäre. Die Leute seien noch immer geschockt von den Wassermassen, die sich noch vor wenigen Stunden den Weg durch ihr Dorf gesucht haben.

  • Noch nie gesehen  

    Der Leserreporter Hans Siegenthaler war am Morgen um 7 Uhr bei seinem Arbeitgeber in Bumbach dabei, das Geschäftsauto zu beladen. Es habe so unglaublich stark geregnet. «So etwas habe ich noch nie gesehen», erklärt Siegenthaler weiter. Genau als er losfahren wollte, kam der Anschutz der Emme. «Auf der Strasse floss so viel Wasser wie im Normalfall in der Emme ist», schildert er die Überschwemmung. Er und sein Arbeitskollege flohen in den ersten Stock, um heil zu bleiben. Gegen 11 Uhr habe sich die Situation beruhigt, doch Spuren blieben an seinem Geschäftsauto zurück, das stark lädiert wurde.

    Video: Überschwemmung in Bumbach

  • 14.42 Uhr  

    Die braunen Wassermassen wälzen sich bei Luterbach SO in Aare. Das Bundesamt für Umwelt ist nach eigenen Angaben in Kontakt mit den Behörden des Kantons Bern. Diese versuchten im Regulierwerk zwischen Port und Brügg vorübergehend Wasser, das von den Jurarandseen in die Aare fliesst, zurückzuhalten. Offenbar bislang mit Erfolg: Die Abflussmenge bei der Messtation Murgenthal AG reduzierte sich deutlich.

  • 14.30 Uhr  

    Das Unwetter vom Donnerstagmorgen hat auch im Berner Oberland gewütet. In Brienz mussten vorsorglich vier Gebäude evakuiert werden, weil der Mühlebach über die Ufer getreten war, wie die Gemeinde mitteilte.

  • 14.23 Uhr  

    Die Wassermassen aus dem Emmental haben die untere Emme im Grenzgebiet der Kantone Bern und Solothurn am Donnerstagnachmittag massiv anschwellen lassen.

    Im Kanton Solothurn sei das Wasser bislang nicht über die Ufer getreten, sagte Melanie Schmid, Mediensprecherin der Solothurner Kantonspolizei, auf Anfrage. Meldungen über Schäden würden nicht vorliegen.

    Die Solothurner Kantonspolizei hatte kurz vor Mittag eine Warnung vor einer Flutwelle herausgegeben. Sie forderte die Bevölkerung auf, sich von den Ufern der unteren Emme und des Emmenkanals zu entfernen. Die Polizei und Feuerwehren informierten die Bevölkerung vor Ort über Lautsprecher.

  • 14.08 Uhr  

    Die Wassermassen haben inzwischen das Mittelland erreicht. Bei der Limpachmündung bei Wiler BE, wo im Monatsmittel sonst zwischen 7 und 13 Kubikmeter durchfliessen, stieg die Wassermenge kurzfristig auf über 412 Kubikmeter an (siehe Bildstrecke).

  • 14.03 Uhr  

    Vergleichsweise glimpflich kam das altehrwürdige Hotel Kemmeribodenbad davon. Die Emme sei zwar auch da über die Ufer getreten. Der Pegel sei im Quellgebiet der Emme, wo sich das Hotel befindet, aber schnell wieder gefallen, sagte Geschäftsführer Reto Invernizzi auf Anfrage.

    Bis das von der Aussenwelt abgeschnittene Kemmeribodenbad wieder Zugang zur Aussenwelt hat, vertreibt sich Invernizzi mit den Gästen die Zeit «mit Jassen und Plaudern», wie er sagte.

  • 13.56 Uhr  

    Für den Nachmittag prognostiziert Meteoschweiz weitere Niederschläge. Diese sollten aber sehr lokal sein und nicht so heftig ausfallen, wie jene am Morgen.

  • 13.43 Uhr  

    Der Bund hat laut dem BAFU-Sprecher David Volken Kontakt mit dem Kanton Bern. Dieser versucht, beim Wehr Brügg Wassermassen vorübergehend zurückzuhalten. Nach den Wasserspitzen wird ein rascher Rückgang des Hochwassers erwartet.

  • 13.27 Uhr  

    Derzeit rollen die Wassermassen Richtung Solothurn, wo sie zwischen ein und zwei Uhr am Nachmittag in die Aare fliessen sollten. Die Bevölkerung solle sich derzeit von den Gewässern fernhalten, sagte Volken, Sprecher des Bundesamtes für Umwelt. Das Wasser komme wie eine Wand.

  • 13.15 Uhr  

    Gemäss David Volken, Sprecher des Bundesamtes für Umwelt, erlebte die Region um Schangnau ein Hochwasser, wie es statistisch etwa alle dreihundert Jahre vorkommt. Die Werte aus den Hochwassern von 2005 und 2007 wurden übertroffen, wie Volken in der Sendung «Rendez-vous» von Schweizer Radio SRF1 erklärte.

  • 13.08 Uhr  

    In den frühen Morgenstunden ist im oberen Emmental, besonders in der Region Marbach und Schangnau innerhalb kurzer Zeit sehr viel Regen niedergegangen. Bis zu 100 Liter pro Quadratmeter waren es örtlich nach Angaben von Marco Stoll, Meteorologe bei Meteoschweiz.

    Die grossen Regenmengen, zwischen 50 und 100 Liter pro Quadratmeter, seien innert ein bis drei Stunden gefallen, führte Stoll aus. Das sei das Kritische an der Situation gewesen.

  • 12.57 Uhr  

    Mehrere Brücken zwischen Kemmeriboden und Schangnau wurden von der Flutwelle der Emme mitgerissen, so auch die Brücke zum Gasthof Rosegg. Die Räbbelibrucke war kurzzeitig gesperrt, ist inzwischen aber wieder offen.

  • 12.45 Uhr  

    Nach aktuellem Informationsstand wurde niemand durch das Hochwasser verletzt. Bis jetzt wurde auch niemand den Behörden als vermisst gemeldet.

  • 12.40 Uhr  

    Für die Leute aus dem Flachland kam die Überschwemmungsmeldung aus dem Emmental buchstäblich aus heiterem Himmel. Denn in der Region Bern schien am Morgen die Sonne - keine Spur von Unwetter. Sarina Scheidegger, Meteorologin bei Meteonews, erklärt wie es zu dem Gewitter kam:

    «Das Gewitter kam von der Zentralschweiz her und war genug labil, um sich bereits am morgen im Voralpen- und Alpengebiet zu entladen», sagt sie auf Anfrage. «Dabei gab es eine ziemlich scharfe Grenze zum Flachland, wo es weitestgehend trocken blieb».

    Dass es so schnell zu Überschwemmungen kam, hat mit der steten Hochwassergefahr der letzten Tage zu tun. «Die Seen und Flüsse hatten in den letzten Tagen bereits sehr viel Wasser», so Scheidegger, «deshalb kam es schneller als sonst zu einer solchen Überschwemmung.»

  • 12.24 Uhr  

    Die Zufahrt ins hintere Emmental Richtung Kemmeriboden wurde von der Polizei ab Schangnau abgesperrt. Derzeit kann niemand ausser den Einsatzkräften ins Schadensgebiet.

  • 12.06 Uhr  

    Zahlreiche Keller in der Gemeinde Schangnau wurden überflutet. Die Rega hat begonnen, Menschen von ihren überschwemmten Höfen zu evakuieren.

  • 11.45 Uhr  

    Warnung vor Flutwelle: Infolge Starkregens im oberen Einzugsgebiet der Emme ist für die untere Emme und den Emmenkanal am Donnerstag gegen 12.30 Uhr mit einer Flutwelle zu rechnen, warnt die Kantonspolizei Solothurn in einer Mitteilung. Die Bevölkerung wird gebeten, sich von den Ufern beider Wasserläufen umgehend zu entfernen.

  • 11.35 Uhr  

    Die Kantonspolizei bestätigt, dass es Unwetter-Meldungen gegeben habe. Einsatzkräfte der regionalen Feuerwehren, der Polizei und der Sanität stehen im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern und das Regierungsstatthalteramt Emmental weisen darauf hin, dass Uferwege sowie Brückenübergänge aus Sicherheitsgründen gemieden werden sollten. Die Zufahrten in das betroffene Gebiet sind teilweise erschwert. Weitere Informationen sollen sobald als möglich kommuniziert werden, teilt die Kantonspolizei mit.

  • 11.10 Uhr  

    Die Verantwortlichen der Gemeinde Schangnau beraten in einer GFO-Sitzung (Gemeindeführungsstab) über das weitere Vorgehen.

  • 10.45 Uhr  

    Betroffen war auch Bumbach bei Schangnau: «Es war schlimm, wir sind zurzeit abgeschnitten von allem», sagt Manuela Grossenbacher auf Anfrage.

    Familie Grossenbacher aus Belp macht zurzeit Ferien auf einem Campingplatz in Bumbach. «Es regnete stark und die Emme wurde nach 9 Uhr immer höher und höher. Als erstes haben wir das Auto weggefahren. Plötzlich riss die Emme die Brücke weg und wir flüchteten mit unseren drei- und fünfjährigen Kindern zum benachbarten Bauern, den wir kennen», sagte Manuela Grossenbacher.

  • 10.35 Uhr  

    Die Wetterkarten im Internet sprechen eine deutliche Sprache: Beispielsweise für das Gebiet rund um Röthenbach wurde für heute Morgen zwischen 9 und 11 Uhr eine Unwetterwarnung herausgegeben. Gewarnt wurde vor Starkregen und Böen.




(Bernerzeitung.ch/Newsnet)

(Erstellt: 24.07.2014, 23:17 Uhr)

Artikel zum Thema

Hochwasser richtet Millionenschäden im Emmental an

Im Emmental erreichten die Flusspegel heute einen Jahrhundert-Hochstand. Experten erwarten Schäden im Millionenhöhe. Menschen wurden bisher keine verletzt. Mehr...

Die Holzmassen bleiben unkontrollierbar

Bern Nach der Überschwemmung von 2005 hat der Kanton Bern das Projekt «Aarewasser» erarbeitet und 2009 präsentiert. Die 25 Massnahmen sollen künftige Überschwemmungen zwischen Thun und Bern weitestmöglich verhindern. Mehr...

Der viele Regen liess mehrere Bäche über die Ufer treten

60 Millimeter Regenwasser in 18 Stunden und die hohe Schneefallgrenze von 3500 Metern hatten gestern auch im Berner Oberland eine angespannte Hochwassersituation zur Folge. Mehr...

Werbung

Kommentare

Blogs

Vierte Säule Wie kommt man zu einem kleineren Vermögen?
Foodblog Obelix und die Onse

Die Welt in Bildern

Alles unter Kontrolle: Am Theater in der indischen Stadt Bengaluru justieren die Beleuchter die Scheinwerfer. (31. August 2016)
(Bild: Abhishek N. Chinnappa) Mehr...