Region

  • Region
  • Schweiz
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Börse
  • Sport
  • Kultur
  • Panorama
  • Leben
  • Auto
  • Digital
  • Wissen
  • Forum

Agentur statt Schalter?

Aktualisiert am 21.12.2011 3 Kommentare

Die Post denkt darüber nach, die Filiale in der Oberstadt eventuell durch eine Agentur zu ersetzen.

In Burgdorf gibt es eine Poststelle im Bahnhofquartier und eine in der Oberstadt.

(Bild: Keystone )

Ein solches Signal kommt den Kräften, die den historischen Burgdorfer Stadtkern aus dem Dämmerschlaf wecken möchten, nicht eben gelegen: Die Schweizerische Post denkt darüber nach, die Poststelle in der Oberstadt aufzuheben und durch eine Agentur zu ersetzen. Beim Agenturmodell werden reduzierte Post-Dienstleistungen durch einen Dritten – den Inhaber eines Lebensmittelgeschäfts zum Beispiel – angeboten. Noch sei jedoch nichts entschieden, im neuen Jahr gehe der Dialog mit dem Burgdorfer Gemeinderat weiter, schreibt die Post in einer Mitteilung.

In Burgdorf gibt es zwei Poststellen, jene im Bahnhofquartier und jene in der Oberstadt. Beide verzeichnen seit Jahren eine rückläufige Frequenz, vor allem die kleinere Niederlassung in der Oberstadt. Deshalb sucht die Post nach Lösungen. Würde die Filiale in der Oberstadt aufgehoben, bekämen alle Angestellten postintern ein gleichwertiges Angebot.

«Wir von der Stadt sähen es am liebsten, wenn der Schalter in der Oberstadt bestehen bliebe», sagt Stadtschreiber Roman Schenk. Falls dies nicht möglich sein sollte, wäre man von Stadtseite bereit, bei der Suche nach einem Agenten mitzuhelfen. (heb/BZ)

Erstellt: 21.12.2011, 10:26 Uhr

3

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

3 Kommentare

Rennie Wyss

21.12.2011, 18:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das Verbot jeglichen Privatverkehrs in der Oberstadt hat zwar die Oberstadt beruhigt und entlastet, aber auch ins wirtschaftliche Abseits gestellt. Weniger einschneidende Maßnahmen (Tempo 30, evtl. zwei, drei Schwellen) würden das erwünschte Ziel auch erreichen, und während der Geschäftszeiten könnten ja doch auch ein paar Parkplätze zur Verfügung gestellt werden. Antworten


Thomas Schüpbach

22.12.2011, 07:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Gut gemacht, Genossen. Burdlef ist eine Modellstadt, wie's wirtschaftlich in zahlreichen Städten abgehen wird, wenn der Individualverkehr noch mehr schikaniert, verlagert, verlangsamt, behindert und mit 30 km/h über Hüpfschwellen geleitet wird. Gestern MANOR, heute Post und morgen die restlichen Gewerbebetriebe. Alles Gute! Antworten



Region

Populär auf Facebook Privatsphäre


Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!

WERBEN SIE ONLINE

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne.

Remund führend in Werbetechnik

Kein Wunsch zu aufwendig, kein Format zu gross - Remund Werbetechnik löst jede Aufgabe mit modernster Technik.

Online-Wettbewerb

Jetzt mitmachen!: Gewinnen Sie einen Abend als Statist bei den Tellspielen Interlaken!