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13-jährige Emmentalerin wird bald Mutter

Von Tanja Kammermann. Aktualisiert am 10.01.2012 81 Kommentare

Hindelbank wird im Frühling um einen Erdenbürger reicher sein: Im emmentalischen 2000-Seelen-Dorf erwartet eine 13-Jährige ein Kind. Der Vater ist ein Jahr älter und geht in die gleiche Schule. Das Kind soll im April zur Welt kommen.

Das Oberstufenzentrum (OSZ) Hindelbank: Hier gehen die beiden Teenager zur Schule und sind vermutlich Thema Nummer eins auf dem Pausenplatz.

Das Oberstufenzentrum (OSZ) Hindelbank: Hier gehen die beiden Teenager zur Schule und sind vermutlich Thema Nummer eins auf dem Pausenplatz.
Bild: Thomas Peter

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Die beiden Teenager besuchen das Oberstufenzentrum Hindelbank (OSZ), sie geht in die siebte und er in die achte Klasse. Der Junge kommt aus der Nachbargemeinde Krauchthal. Laut der heutigen Ausgabe von «20 Minuten» wurde die Schwangerschaft erst im fünften Monat entdeckt. Eine Abtreibung kam zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr infrage. Laut eines Kollegen des Kindsvaters sind die 13- und der 14-Jährige noch ein Paar. Ob sich die jugendliche Mutter hingegen auf das Kind freue, wisse er nicht.

Die Mutter der 13-Jährigen kommt ursprünglich aus Deutschland und hat 2010 selbst nochmals ein Kind bekommen. Der kleine Bruder wird also im April Onkel und wohl auch Spielgefährte des Kleinen. Wo das Kind aufwachsen soll, will die Vormundschaftsbehörde aus Datenschutzgründen nicht preisgeben. Doch die Sozialdienste Hindelbank sind involviert in den Fall. Vermutlich wird das Baby einen volljährigen Beistand bekommen. (Berner Zeitung)

Erstellt: 10.01.2012, 14:01 Uhr

81

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81 Kommentare

Peter Meier

10.01.2012, 14:40 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Ich frage mich schon ein bisschen, wieso solche Geschichten etwas in der Öffentlichkeit verloren haben. Vor allem noch mit solchen Details, dass jeder, der die Betroffenen auch nur im entferntesten kennt gleich Bescheid weiss, um wen es sich handelt. Man hätte genau so gut noch Namen, Adressen und Telefonnummern ergänzen können. Antworten


Simon Bianchi

10.01.2012, 17:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich wünsche der jungen Familie nur das Beste und hoffe, dass sich die Dorfgemeinschaft um das Wohl und die Integration kümmern wird. Antworten



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