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So bewertet die Berner Zeitung die neun Favoriten

Aktualisiert am 18.03.2010 2 Kommentare

Die Redaktion beurteilt an dieser Stelle die neun Kandidierenden, die ernsthafte Chancen haben, am 28.März in den Regierungsrat des Kantons Bern gewählt zu werden. Zugleich haben wir versucht, die Wahlchancen der zwei Frauen und sieben Männer einzuschätzen.

1/9 Der Loyale
Hans-Jürg Käser, FDP, bisher: Fühlt sich als Polizei- und Militärdirektor sichtlich wohl, tritt auch gern als harter Verfechter von «Law and Order» auf. Politisch ist er aber gar kein Hardliner, hat sich spürbar gut mit der rot-grünen Mehrheit arrangiert und trägt deren Entscheide auch mit. Hat die Einheitspolizei loyal umgesetzt, obwohl er sie zuvor abgelehnt hatte. Steht – auch im Umgang mit Medien – stets zu seinem Wort. Schickte aber in Einzelfällen Untergebene vor, wenn es schlechte Neuigkeiten gab. Im Fall der einschneidenden Beitragskürzungen im finanziell instabilen Sportfonds hat er jüngst schlecht und nicht von sich aus informiert.
Wahlchance: Wiederwahl scheint gesichert.
Bild: Andreas Blatter

   

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Erstellt: 18.03.2010, 07:51 Uhr

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2 Kommentare

kurt habegger

18.03.2010, 09:22 Uhr
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Frau GR Simon wird als wirtschafts- und gewerbefreundliche Kandidatin gehandelt. Ein Blick ins Rating des Grossen Rates, das über wirtschaftsrelevante Abstimmungen im GR Auskunft gibt, zeigt Frau Simon mit 18 Punkten - von möglichen 36 Punkten, auf dem 73. Rang vob 149 bewerteten Ratsmitgliedern. Eine bürgerliche Mehrheit im RR mit Frau Simon würde sicher nicht den erhofften Erfolg bringen !!!! Antworten


Bruno Schuler

18.03.2010, 21:09 Uhr
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Ein Glücksfall? Für uns als Familie war Bernhard Pulver, als Regierungsrat Bildung ein Reinfall. Der Jurist brauchte Monate für seinen Entscheid, um dann seine häufig verwendeten Worte „bedauern“ und „Verständnis“ anzubieten. Ohne pragmatische Lösungsfindung. Was im Kt. BE bei Bernhard Pulver nicht möglich war, wird in einem anderen Kt. ohne Probleme umgesetzt. Wir schreiben ein Buch zum Thema. Antworten



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